Chaiselongue

Chaiselongue meint einen "langen Stuhl", also ein zwei- oder dreiteiliges Liegemöbel, das im 18. Jahrhundert entwickelt wurde. Es besitzt Verwandtschaft mit einem Triklinium aus der römischen Antike. Deshalb auch die weniger geläufige Bezeichnung "Römersofa". Der direkte Vorfahre ist allerdings vermutlich eher ein Fauteuil das durch eine Art Fußstütze (Taburett) ergänzt wurde.

Es besitzt ein erhöhtes Kopfteil, das fließend in die Liegefläche übergeht und dabei einheitlich gepolstert und bezogen ist. Dabei werden weitestgehend alle konstruktiven Teile bedeckt.

Das erhöhte Kopfteil kann sich gelegentlich noch um eine der Ecken erweitern, wodurch sich eine Art Rückenlehne bildet.

Die hauptsächliche Verwendung reduzierte sich auf die Mittagsruhe.

 

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