Schellack

Schellack wird aus den Ausscheidungen der Lackschildlaus gewonnen und hat einen weichen Glanz. Im Vergleich mit heutigen Lacken ist dieser sehr empfindlich gegenüber Wasser oder Alkohol. Die Verarbeitung als Handpolitur ist sehr aufwendig und daher kostspielig. Heute wird Schellack in der Regel nur für Antiquitäten und Musikinstrumente verwendet.

Auf Renaissance Möbeln wurden Bestandteile von Schellack nachgewiesen. Bis Anfang des 19. Jahrhunderts gab es jedoch keine Schellackpolitur. Erst in der Biedermeierzeit setzte sich die Politur mit Schellack durch. Der Schellack wurde in einer Mischung mit anderen Harzen in mehreren Schichten auf das Holz gepinselt.

 

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