Stabelle aus Nussbaum mit schön beschnitztem Rückenlehnbrett

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Artikel-Nr. : A084
Alter: 19. Jh.
Epoche/Stil: Barock
Holzarten: Nussbaum
Höhe: 102 cm
Breite: 48,5 cm
Tiefe: 44 cm

Alexander und Andreas Harbott

Furthof Antikmöbel GmbH
Furthof 1
D-88633 Heiligenberg-Hattenweiler

Objektbeschreibung

Stabelle aus Nussbaum mit schön beschnitztem Rückenlehnbrett, guter unrestaurierter Erhaltungszustand mit schöner Patina, 19. Jahrhundert. Die vier gedrechselten Beine sind von unten in die Gratleisten der Sitzfläche und in das Sitzbrett eingezapft. Die Sitzfläche ist an den Kanten profiliert ausgearbeitet. Das geschweift ausgesägte Rückenlehnbrett ist reichhaltig mit Schnitzereien verziert. Zu sehen ist ein zentrales Wappenschild mit Helm und stilisierter Helmzier in Form von Blumen, Festons und Blattwerk. Im oberen rechten Bereich der Rückenlehne ist eine kleine Fehlstelle in der Schnitzerei vorhanden. Stilistisch ist der Stuhl an den Barockstil des 17. Jahrhunderts angelehnt, stammt aber aus dem 19. Jahrhundert. Weitere Maße: Sitzhöhe 49,5 cm.

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Empire Kommode mit ebonisierten Säulen
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Höfische Empire Kommode mit Säulen, Nussbaum und Thujamaserfurnier, Österreich um 1810. Der Korpus ist mit drei Schubladen ausgestattet und steht auf hohen Stempelfüßen. Die Deckplatte ist leicht überstehend. Der Korpus ist verkröpft, die obere Schublade steht hervor. Auf Höhe der mittleren Schublade ist die Verkröpfung beidseitig durch eine Säule unterbrochen. Der Säulenschaft ist gedrechselt und ebonisiert, die Basis, der Halsring und das Kapitell aus Nussbaum. Die Seiten und das Deckblatt sind mit ausgewähltem Nussbaum Sägefurnier belegt, die Kante der Kommodenplatte ist stehend furniert. Auf den Frontseiten der drei Schubladen ist ein dickes Thuja-Sägefurnier aufgelegt, was auf den Fotos sehr gut erkennbar ist. Da die Stämme von Thuja sehr dünn sind, ist dieses Sägefurnier aus vielen Stücken zusammengesetzt. Die Schubladen bestehen innen aus rohem Nadelholz, das wir gerne für Sie mit Schellack mattieren. Eine zusätzliche Eleganz verleiht das reichlich verarbeitete, damals exotische und sehr teure schwarze Ebenholz. Ein Luxus, den sich nur höfische Kreise leisten konnten. An der Kante der Platte, den vorderen Beinen und am Korpus um die Schubladen zieren schwarze Ebenholzleisten die Kommode. Eindrucksvoll sind auch die qualitätsvoll verarbeiteten Originalschlösser. Die Schlüssel und die fein gegossenen Handhaben wurden im Zuge der Restaurierung ergänzt. Die Kommode wurde restauriert und mit Schellack von Hand poliert. Alle drei Schubladen laufen einwandfrei und sind mit je einem Schlüssel ausgestattet.

3.000,00 € 4.290,00 €

Biedermeier Spieltisch aus Kirsche von 1820
Biedermeier Spieltisch aus Kirsche von 1820
Eleganter Biedermeier Spieltisch in Form eines Demi-Lune Tisch mit klappbarer Tischplatte, Kirschbaum massiv und furniert, aus der Zeit um 1820. Dieser Spieltisch befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Der Tisch steht auf vier Spitzkantbeinen aus Kirschbaum, deren unterer Abschluss etwas breiter abgesetzt ist und eine ebonisierte Oberfläche zeigt. Im oberen Bereich der Beine sehen wir dreiseitig kleine abgesetzte Dreiecke, die als Zierelemente dienen. Die Beine gehen in die stehend furnierte Zarge über und sind in diesem Bereich ebonisiert. Auf der Deckplatte wiederholt sich die Dreiecksform der Beine in dem Furnierbild.Rückseitig lässt sich das mittlere Bein mitsamt einer Schublade herausziehen. Auf die Schublade lässt sich die aufgeklappte Tischplatte ablegen. Sichtbar wird eine runde, dunkelblaue Filzfläche, die von einer querfurnierten Rahmung aus Kirschbaum-Sägefurnier begrenzt wird. Die Filzfläche zeigt an 3 Stellen leichte Gebrauchsspuren, d.h. hier ist der aufstehende Filz etwas abgenommen und die Farbe ist dort minimal heller (siehe Fotos).Dieser Spieltisch ist ein echtes Mehrzweckmöbel. Er lässt sich gut als kleiner Konsolentisch an einer Wand platzieren. Bei Bedarf kann dieser als Spieltisch verwendet werden. Da die Rückseite auch furniert ist, kann man diesen auch frei im Raum aufstellen. 

3.100,00 €

Runder Biedermeiertisch aus Esche
Runder Biedermeiertisch aus Esche
Runder Biedermeiertisch aus Esche, tortenförmig furniert, sehr schlichtes und klassisches Design, aus der Zeit um 1820. Der Tisch befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Dieser ungewöhnliche runde Tisch aus dem Biedermeier steht auf einem getreppten Sockel, den ein achtfach tortenförmig abgewickeltes Sägefurnier aus Esche schmückt. Darüber erhebt sich eine leicht gedrechselte Säule aus massiver Esche. Diese trägt eine runde Tischplatte mit einem zwölffach tortenförmig abgewickelten Furnier. Ein geschmiedeter Schnappmechanismus lässt sich bequem betätigen und man kann dadurch die Tischplatte nach oben schwenken. In dem Zustand ist der Tisch 143 cm hoch. Man sieht jetzt gut, dass die Draufsicht der Säule mit einem Blumeneschefurnier spiegelbildlich furniert ist. Die Unterseite der Platte ist ebenfalls mit einem schönen Furnier belegt. Man hat dafür ein zwölffach tortenförmig abgewickeltes Kirschbaum-Sägefurnier gewählt. Das Furnier hat nicht nur optische Gründe, sondern schützt die Tischplatte auch vor Verwerfungen. Gut sichtbar sind auch die beiden stehenden Kirschbaum Gratleisten, die es der Platte ermöglichen sich bei einem Klimawechsel etwas auszudehnen oder zu schrumpfen, ohne dass es zu Schwundrissen oder Verwerfungen kommt. Alle Kanten des Tisches sind stehend furniert. Die qualitätsvolle Verarbeitung des Biedermeiertisches spricht für eine Entstehung in einem damaligem Zentrum des Möbelbaues. Das auch für heutige Zeiten sehr modern wirkende Design spricht für die Herkunft aus Wien, wo man damals einen ganz eigenen Stil pflegte.

3.200,00 €

Wirtshaustisch aus Birnbaum 242,5x77,5cm
Wirtshaustisch aus Birnbaum 242,5x77,5cm
Langer Wirtshaustisch aus Birnbaum, sehr schlichtes Design, geräumiger Platz für mind. 8 Personen, gefertigt in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Tischplatte ist abnehmbar und wird mit Holzstiften aus Birnbaum durch die Gratleisten am Tischgestell befestigt. Dieser Esstisch befindet sich in einem restaurierten Zustand. Die Tischplatte hatte partiell deutlichen Holzwurmbefall (keine Frasgänge sondern einzelne Löcher), die im Zuge der Restaurierung ausgekittet und retuschiert wurden. Die Oberfläche von dem Esstisch wurde mit Schellack + Leinöl behandelt und zeigt einen seidenmatten Glanz. In die gekitteten Wurmlöcher ist die Oberfläche tiefer eingedrungen, sodass dort die Oberfläche etwas tiefer ist. Gegen das Streiflicht sind die einzelnen Wurmlöcher dadurch gut sichtbar, bei normaler Benutzung fallen diese kaum auf.Dieser Esstisch wurde thermisch behandelt und ist frei von Holzwürmern. Die Höhe vom Boden bis zur Zarge beträgt 63 cm.

3.200,00 €

Louis Seize Kommode mit 3 Schubladen von ca. 1800
Louis Seize Kommode mit 3 Schubladen von ca. 1800
Louis Seize Kommode aus Nussbaum mit eingelegten Obsthölzern, restauriert und mit Schellack mattiert, aus der Zeit um 1800. Diese Louis Seize Kommode ist mit drei Schubladen ausgestattet und wurde auf den Flächen mit dickem Sägefurnier belegt. Auf den Seiten ist ein gespiegeltes Furnierbild aus Obstholz ausgelegt, welches durch eine breite, querfurnierte Rahmung aus Nussbaum begrenzt wird. Auf der Kommodenplatte ist das Feld mehrfach gespiegelt und wird ebenfalls von quer aufgelegtem Nussbaumfurnier gerahmt. Die drei Schubladen zeigen jeweils drei Felder, welche wiederum mit jeweils acht dekorativ eingelegten Feldern enthalten und von schmalen Rahmungen begrenzt werden. Besonders die Schubladen zeigen eine fantastische Holzmaserung. Sekundäre Beschläge aus Messing zieren die Schubladenfronten. Alle drei Schubladen laufen einwandfrei, sind mit den originalen Schlössern ausgestattet und mit ergänzten Schlüsseln versehen. Die Oberfläche ist mit Schellack mattiert. An den Schubladenfronten ist gut erkennbar, wie das dicke Sägefurnier gut erhalten ist. 

3.400,00 €

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Der Eremit - Ölgemälde auf Holztafel
Der Eremit - Ölgemälde auf Holztafel
Fein gemaltes Ölgemälde auf Holz mit Motiv eines Eremiten von ca. 1820/30. Dieses Ölgemälde wurde auf Holz ausgeführt und zeigt als Motiv einen Eremiten in Mönchskutte. Vermutlich handelt es sich um einen Kräuterkundigen Mönch, da er Blumensträuße in beiden Händen hält. Der Mönch wandelt an einem schmalen Bachufer entlang, das beidseits mit sehr filigran gemalten Blumen gesäumt wird. In seinem Rücken ist eine schlichte offene Kapelle mit Altar und Kruzifix dargestellt. Im rechten Bereich des Gemäldes ist die Darstellung eines Fasses mit Dach zu sehen, welches die Behausung des Eremiten darstellen dürfte. Im Hintergrund der hügeligen Waldlandschaft ist eine gemauerte Kirche dargestellt. Ein sehr bewegt gemalter Baum mit gewundetem Stämmen beherrscht die rechte Bildhälfte. Am Himmel ist ein Stockentenerpel gerade am wegfliegen. Das Ölgemälde ist mit einem geradlinigen Profilrahmen auf Gehrung gerahmt. Alle vier Seiten zeigen als aufwendige Umrandung geschnitzte Akanthusranken in einer Breite von Breite von 6 cm. Das Gemälde befindet sich in einem wohnfertigen Zustand und wurde vermutlich vor einigen Jahren gereinigt. Die Holztafel ist Rückseitig mit einer Gratleiste versehen, die das Verwerfen der Tafel verhindert. Auf der Rückwand findet sich ein rotes Sigel, sowie etliche handschriftliche Notizen. Das Gemälde wird in dem Rahmen eingebaut versendet, dass Sie es direkt aufhängen können. Maße der Holztafel ohne Rahmen: Höhe: 36 cm, Breite: 25 cm, Tiefe: 0,8 cm  

3.400,00 € 3.850,00 €

Vier Kirschbaumstühle, Biedermeierstil um 1900
Vier Kirschbaumstühle, Biedermeierstil um 1900
Satz von vier Stühlen aus Kirschbaum, restauriert und mit Schellack poliert, gefertigt im Biedermeierstil um 1900. Diese vier soliden Polsterstühle sind aus massivem Kirschbaumholz gefertigt und in einem strengen Biedermeierstil gehalten. Im Zuge der Restaurierung wurden die Polsterungen erneuert und mit einem schwarzen Streifenstoff bezogen. Auf Wunsch kann der Bezugsstoff nach Ihren Wünschen ausgetauscht werden. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.

3.400,00 €

Versandkostenfrei
Barockes Beistelltischchen von 1760
Barockes Beistelltischchen von 1760
Freistellbares, zierliches, barockes Beistelltischchen, dreischübig, aus Nussbaum, von 1760. Dieses nützliche und vielseitig verwendbare Kleinmöbel verfügt an der Front über ein ausziehbares Tablett (Tablar), eine Schubladenblende und zwei Schubladen. Hinter der Blende verbirgt sich eine weitere Schublade, die allerdings seitlich ausgezogen wird. Unterhalb des Korpus befindet sich ein rechteckiger Ablageboden mit reichlich Abstand zum Korpus. Das Beistelltischchen steht auf hohen, ausgestellten und geschweiften Beinen. Die Front des Korpus ist gebaucht, ebenso die Seiten, welche zusätzlich noch leicht bombiert sind. Die Rückwand des Korpus ist gerade. Die Platte des Beistelltischchens ist recht und links, sowie vorne geschweift. Die hintere Seite der Platte ist leicht konvex. Die auf alles vier Seiten sichtbare, leicht nach außen gestellte Schürzen ist ebenfalls geschweift. Das Möbel wurde in Brett- und Stollenbauweise angefertigt. Das Blinholz des Korpus ist aus Fichte und Eiche, die Schubladen sind aus Buchenholz. Das Tablett besteht aus einen mit Nussbaum furniertem Brett, das durch Hirnholzleisten stabilisiert wird. Die Front des Korpus ist mit Nussbaum furniert. Die aufschlagenden Schubladen zeigen jeweils zwei Felder aus Maserknolle (vermutlich Vogelaugenahorn), welche mit einem Rahmen aus Nussbaum begrenzt sind. Alle weiteren Sichtflächen mit jeweils einem großen Feld aus Maserknolle (ebenfalls verm. Vogelaugenahorn) dekoriert, die ebenfalls mit Nussbaum gerahmt sind. Die gefasten Außenkanten der Beine sind mit querfurnierten Palisanderholz akzentuiert. Der Messingknopf und die Messingschlüsselschilder sind original zugehörig. Das Schloss der seitlichen Schublade ist im Laufe der Zeit verloren gegangen und wird von uns durch ein zeittypisches, altes Original ersetzt. Dieses antike Möbel ist eine Rarität. Durch seine zierliche Größe und die Möglichkeit das Möbel frei im Raum zu stellen, ist es nicht nur äußerst dekorativ, sondern auch sehr praktisch.  Das barocke Beistelltischchen befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Alle drei Schubladen sind mit jeweils einem Schlüssel mit Messingreiden ausgestattet.

3.450,00 €

Reserviert
Konsolentisch aus Nussbaum
Konsolentisch aus Nussbaum
Eindrucksvoller Louis Philippe Konsolentisch aus Nussbaum, mit Schublade und qualitätsvollen Schnitzereien, aus der Zeit um 1850. Der Konsolentisch befindet sich in einem einwandfreien, restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Dieser Konsolentisch steht auf einem mehrfach geschwungenen Sockel, der wiederum auf niedrigen Füßen ruht. Die vorderen Stützen aus massivem Nussbaum sind üppig beschnitzt und zeigen Löwentatzen. Etwas oberhalb sind die Beine gegurtet. An diesen Einschnürungen wächst beschnitztes Laubwerk nach oben. Darüber sehen wir jeweils außen wie innen eine Volutenschnitzerei mit Sonnenblumen, welche die Tischzarge tragen. Die hinteren Stützen des Tisches sind als Pilaster ausgebildet. Im Zargenrahmen befindet sich eine Schublade, die fast über die gesamte Front verläuft. Deren Schlüsselbuchse ist aus Bein gefertigt. Die Tischplatte ist mit einem gespiegelten Furnierbild aus Nussbaum Halbmaser geschmückt und wird an den Sichtseiten von einem kräftigen Ochsenaugenprofil begrenzt. Der Tisch ist mit einem stehend gelegten Bildfurnier auf Fichte Blindholz gearbeitet. Die Schublade besteht bis auf die furnierte Front aus Pappel. Die Tischplatte hat auf der Rückseite einen leichten Überstand. Insgesamt handelt es sich hier um einen sehr aufwendig gearbeiteten Konsoltisch mit einem wunderschönen Furnierbild und einer top Schellackpolitur.

3.450,00 €

Große Weichholzkommode mit Schnitzereien
Große Weichholzkommode mit Schnitzereien
Große Kommode aus Weichholz mit drei Schubladen und schönen Schnitzereien, datiert 1892. Der Korpus steht auf vier gedrechselten Füßen und ist mit drei Schubladen ausgestattet. Alle drei Schubladen sind auf der Front durch profilierte Zierleisten gerahmt. Schöne Beschläge aus Messing mit Fallgriffen schmücken die Schubladenfronten. Auf den Lisenen seitlich der Schubladen sind Rahmungen mit einem Flechtband aufgesetzt, welches innen durch beschnitzte Rosetten geschmückt wird. Im oberen Bereich befindet sich ein dreidimensional gewölbtes Zierelement mit Schnitzereien. Unter einem Schubladenboden ist die folgende Inschrift zu lesen:Fecit im November 1892für meine Junggesellen EinrichtungRenoviert am Donnerstag den 9. Mai 1935nach 42 Jahren und 56 Wochen nach dem Tode meiner lieben Anna († 11.4.1934)Viel tausendmal hat Anna diesen Kastenbenützt in den 41 JahrenDiese außergewöhnliche Weichholzkommode wurde restauriert und mehrfach geölt. Die Schubladen sind einwandfrei nutzbar und können jeweils mit einem separaten Schlüssel verschlossen werden.

3.450,00 €

Bodenseeschrank aus Eiche mit Intarsien
Bodenseeschrank aus Eiche mit Intarsien
Bodenseeschrank aus Eiche mit Schneckenprofil und Intarsien, unrestaurierter Zustand, aus der Zeit um 1810. Der Korpus ist kräftig gebaucht, lässt sich mittig teilen und steht auf gedrechselten Füßen. Die breit abgeschrägten Vorderkanten werden durch aufgesetzte Bretter betont, die mit Bandelwerk aus Ahorn und Ebenholz intarsiert sind. Dieses Bandelwerk sehen wir auch auf den Scheinschubladen im Sockel. Im Bereich der fein ausgearbeiteten Schnecken kragt das geschweifte, getreppte und gebrochene Kranzprofil beachtliche 10 cm hervor. Die aufschlagenden Türen des Spaltschranks sind mit Messing-Fitschenbändern angeschlagen, die es ermöglichen, dass man die Türen um fast 180° öffnen kann. Der Halbstab der barocken Schlagleiste ist mit einem zarten Flechtband geschmückt. Die Schweifung der Türen verläuft passig zum Kranzprofil. Die doppelt abgeplatteten Füllungen sind jeweils mit einem Feld aus Bandintarsien verziert. Die Bandintarsien auf den oberen Türfüllungen passen sich der Schweifung der oberen Querfriese an. Deren Zwickel sind mit kleinen Quadraten bzw. Rauten aus Ebenholz verziert. Die Schlüsselschilder und Zierknöpfe sind sekundär. Das schwere, altdeutsche Schloss ist mit zwei Schnappriegeln ausgestattet und original zugehörig.

3.500,00 €

Barocker Klapptisch, Hohenlohe um 1700
Barocker Klapptisch, Hohenlohe um 1700
Barocker Klapptisch aus Nussbaum, mit Intarsien, Hohenlohe um 1700. Dieser Klapptisch befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche.  Der aufklappbare Schreibkasten steht auf einem schwarz polierten, schwenkbaren Rahmengestell mit 6 gedrechselten Säulen. Im geschlossenen Zustand zeigt die Deckplatte Nussbaumfurnier in Form einer Kreuzfuge aufgelegt. Zentral und in allen vier Ecken sind Einlagen aus brandschattiertem Ahornfurnier eingelegt. Diese Fläche wird durch quer aufgelegtes Nussbaumfurnier umrahmt. Die Plattenkanten sind mit stehendem Nussbaum Sägefurnier belegt. Wenn man die schwenkbaren Füße herausstellt, kann die Klappe darauf gelegt werden. Ein mehrfach gespiegeltes Nussbaumfurnier wird auf den Innenflächen sichtbar. Im hinteren Bereich sind drei Ablagefächer vorhanden. Der mittlere Deckel kann herausgenommen werden, wenn man auf die rechte vordere Ecke drückt. Ist dieser Deckel geöffnet, lassen sich die beiden anderen Deckel zur Mitte hin schieben und herausnehmen. Diese Art der Tische gibt es auch mit abschraubbaren Beinen, die dann als Reiseschreibtische bezeichnet werden. Weitere Maße: Tiefe bei geöffneter Schreibplatte 67,3 cm.

3.680,00 €

Prunkvolle Gründerzeit Stühle von Gustav Gassmann, Wien um 1880
Prunkvolle Gründerzeit Stühle von Gustav Gassmann, Wien um 1880
Es handelt sich um einen seltenen Satz Gründerzeit Stühle in einem sehr guten Erhaltungszustand mit schöner Patinaoberfläche und sehr dickem Leder. Die Stühle wurden von der Firma Gustav Gassmann aus Wien um 1880 gefertigt. Diese warb mit dem Spruch "Atelier für mit freier Hand geschnittene Bildhauerarbeit. Nur jene Arbeiten in Leder sind echt und aus meinem Atelier hervorgegangen die mit dem k.k. Adler versehen sind." Der entsprechende Stempel im Leder befindet sich auf der Rückseite der Sitzfläche. Zudem sind auf der Stuhlunterseite Papieretiketten der Firma zu sehen. Gründerzeitstühle sind nicht selten, wohl aber in dieser Qualität und dem Erhaltungszustand. Das teils über 3mm dicke Leder besitzt Gebrauchsspuren, ist aber nicht eingerissen. Im Zuge der Restaurierung wurde es gereinigt und mit einem Lederpflegemittel behandelt. Die Holzflächen zeigen eine schöne und gut erhaltene Patinaoberfläche mit Gebrauchsspuren, die gereinigt und aufpoliert wurde. Die Stühle sind aus massivem Nussbaum gefertigt und stehen auf stark gedrechselten Beinen. Je ein vorderes und ein hinteres Bein ist mit einem gedrechselten Stab verbunden. Ein verbindender Mittelstab sorgt für zusätzliche Stabilität. Das Leder der Sitzfläche spannt sich rundum bis über den profilierten Zargenrahmen und ist dort mit großen, rosettenförmigen Messing Zierknöpfen fixiert. Die hinteren Stollenbeine bilden in einer leicht abgewinkelten Verlängerung einen Teil des konkaven Rückenlehnenrahmens. Dessen oberer, profilierter Abschluss ist geschweift und der ebenfalls profilierte untere ornamental ausgesägt. Das Leder wurde in voller Stärke verarbeitet und ist mit einer ungewöhnlich kräftigen Prägung versehen. Diese zeigt variierende Motive wie Meeresungeheuer, Füllhörner, Fratzen und Mascarons. Zwei Stühle zeigen eine identische Prägung, die anderen beiden sind unterschiedlich. Das Leder der Rückenlehne ist rückseitig mit einem französischen Lilienmuster verziert. Auf der hinteren Zarge ist das Leder mit dem Firmenstempel versehen:K. K. (Doppeladler als Symbol) PRIV. G. G. Gassmann. Der Karton auf der Unterseite der gepolsterten Sitzfläche ist noch erstaunlich gut erhalten. Er zeigt aufgeklebte Papieretiketten mit dem Doppeladler und folgender Beschriftung: KAISER KÖNIGL. (Doppeladler als Symbol) AUSSCHL. PRIV. ATELIERFÜR MIT FREIER HAND GESCHNITTENE BILDHAUERARBEIT AUF LEDERGUSTAV GASSMANNBILDHAUER WIEN VI. BEZIRK Barnabitengasse 4 Nur jene Arbeiten in Leder sind echt und aus meinem Atelier hervorgegangen die mit dem k.k.Adler und Stempel K.k. priv. G. GASSMANN, WIEN versehen sind. Neben dem Etikett der Firma sind noch historische Etiketten eines Möbelhauses mit dem Aufdruck "Erstes Wiener Möbelhaus..." zu sehen. Weitere Maße: Sitzhöhe 46,5 cm, Sitzbreite 40 - max. 47 cm, Sitztiefe 41 cm

3.700,00 €

Reserviert
Stattlicher Bodenseeschrank aus Fichte
Stattlicher Bodenseeschrank aus Fichte
Der Kaufpreis beinhaltet die Restaurierungskosten. Stattlicher Bodenseeschrank aus Fichte um 1810. Dieser wohlproportionierte Bodenseeschrank mit zwei Türen besticht durch sein ausladendes Kranzgesims. Die Schnitzereien sind im Louis Seize Stil gehalten. Die Korpusabschrägungen und die jeweils aus einem Brett und mit untereinander gespiegelten Holzmaserungen gefertigten Türen zeigen geschnitzte Scheinfüllungen. Die mittleren Querfriesen der Türen, die Fronten der Schubladenblende sowie das Mittelbrett sind mit geschnitzten Flechtbändern verziert. Der Schrank ist mittig teilbar, die Türen aushängbar und das Innenleben zerlegbar. Das Schloss, der Verriegelungsmechanismus und die Innenfitschenbänder aus Messing sind original zugehörig. Die geprägten Messingbeschläge sind aus der Zeit. Im Zuge der Restaurierung werden wir den Bodenseeschrank mit Spitzkantfüßen ausstatten, dadurch wird der Bodenseeschrank noch eleganter wirken.

3.750,00 €

7 Stabellenstühle aus Obsthölzern, 19. Jahrhundert
7 Stabellenstühle aus Obsthölzern, 19. Jahrhundert
Satz von sieben Stabellen aus verschiedenen Obsthölzern, 19. Jahrhundert. Die Stühle befinden sich in einem restaurierten Zustand mit mattierter Oberfläche. Stabellenstühle waren oft in Wirtshäusern oder Bauernstuben vorhanden, sind generell rustikaler als normale Wohnstühle. Diesen rustikalen Charakter haben wir im Zuge der Restaurierung erhalten. Die Sitzhöhe beträgt ca. 48-49 cmFotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. Der Preis bezieht sich auf den Stuhlsatz.

3.800,00 €

Neu
Biedermeierschrank aus Nussbaum, Wien um 1830
Biedermeierschrank aus Nussbaum, Wien um 1830
Biedermeierschrank aus Nussbaum, restauriert und mit Schellack mattiert, Wien um 1830. Dieser zweitürige Schrank steht auf Stempelfüßen, ist mit zwei Türen ausgestattet, zeigt gerundete Korpusvorderkanten und als oberen Abschluss ein zurückhaltendes Profil mit Giebelabschluss. Beide Türen sind mit gespiegeltem Nussbaum-Sägefurnier belegt und auch von innen gegenfurniert. Klassisch, wie im Biedermeier üblich, wurde mit schönen Furnierbildern gespielt. Dies ist auf den gespiegelt furnierten Türen gut zu sehen. Die Seiten sind aus massivem Nussbaum gefertigt, aber auch hier wurde auf die Holzauswahl geachtet. So sind beide Schrankseiten aus Brettern von einem Stamm gefertigt, wodurch beide Seiten ein fast identisches Holzbild zeigen. Schön ist auch das Kranzprofil aus stehendem Massivholz, dessen Maserung sich um den Schrank herum wiederholt. Dieser Biedermeierschrank lässt sich komplett zerlegen und wird mit Holzkeilen verbunden. Mit einer Innentiefe von 49 cm, kann dieser Schrank auch als Kleiderschrank genutzt werden. Auf Wunsch kann die Inneneinteilung verändert werden, z.B. rechts Kleiderstange, links Fachböden oder wie Sie es benötigen.

3.800,00 €

Louis Seize Aufsatzsekretär
Louis Seize Aufsatzsekretär
Louis Seize Nussbaum Schrägklappensekretär mit Aufsatz, Frankreich um 1800. Dieser Aufsatzsekretär befindet sich in einem alt-restaurierten Zustand. Der strenge, geradlinige Sekretär steht auf kannelierten Spitzkantfüßen. Die Kanneluren setzen sich auf den Lisenen des Unter- und Oberteils fort und zieren in abgewandelter Form die Sockelleiste. Die drei einschlagenden Schubladen des Kommodenteils sind jeweils mit vertikal gelegtem Nussbaum-Sägefurnier geschmückt. Horizontal sehen wir eine doppelte Spiegelung des Holzbilds. Die Schubladenfronten werden von leicht vorstehenden, schmalen Profilen, den sogenannten Lippen, eingefasst. Im Inneren des Sekretärteils sehen wir mittig eine größere Schublade mit Inneneinteilung, deren Front aus massivem Nussbaum gefertigt ist. Die kleineren Schubladen, die links und rechts von ihr angeordnet sind, sind mit Sägefurnier belegt. Die solide Schreibklappe wird durch Scheren stabilisiert. Die Außenansicht der Klappe wie auch die, mit Messingfitschenbändern angeschlagenen, aufschlagenden Türen des Aufsatzes zeigen eine Rahmen- und Füllungskostruktion. Die Füllungen sind jeweils einfach abgeplattet und werden von Viertelstäben gerahmt. Schlanke, vertikal intarsierte Rauten aus Ebenholz dienen als Schlüsselbuchsen. Der Aufsatz dürfte der Aufbewahrung von Büchern gedient haben. Die darin liegenden Fachböden haben eine Tiefe von 27,5 cm. Im Unterteil fehlen 2 Schlösser und die Messing Zugbeschläge sind sekundär, allerdings relativ alt und stilistisch passend. Zwei kleine Schubladen des Sekretärteils haben sich nicht erhalten. Sie werden gegebenenfalls in unserer Restaurierungswerkstatt nachgebaut. Die zwei fehlenden Einlassschlösser in den großen Schubladen des Kommodenelements können auf Ihren Wunsch durch alte Schlösser aus unserem großen Fundus ersetzt werden. Bis auf die 5 Schubladen sind alle Sichtseiten des Schreibmöbels aus massivem, hellen Nussbaum. Der Schrägklappensekretär ist vom Vorbesitzer vor wenigen Jahren im restaurierten Zustand in Antiquitätenhandel gekauft worden. Der Zustand ist entsprechend gut. Es handelt sich um ein solides, unprezisöses Möbel aus der Zeit. Einige Innenflächen sind mit Stoff ausgeschlagen. Der Aufsatz ist abnehmbar, das Schreibelement und der Kommodenkorpus sind aus einem Stück gefertigt. Der Preis bezieht sich auf den Istzustand. Weitere Maße: Tiefe mit geöffneter Klappe 99,5 cm, Schreibhöhe 81 cm.   Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.

3.800,00 €

Große Biedermeier Anrichte aus Nussbaum
Große Biedermeier Anrichte aus Nussbaum
Große Biedermeier Anrichte aus massiven Nussbaum, mit 2 Türen und einer Schublade, aus der Zeit um 1830. Diese Anrichte befindet sich in einem restaurierten Zustand mit mattierter Schellackoberfläche. Der zu den Seiten hin stark gerundete Korpus wird von Klotzfüßen getragen. Die aufschlagenden Türen sind mit Messing-Fitschenbändern angeschlagen. Die zweiteilig gegliederte große Schubladenblende schlägt ebenfalls auf den Korpus auf. Die Rahmen der Türen sind aus ungewöhnlich breiten Friesen gefertigt, deren Füllungen eine untereinander gespiegelte, gefladerte Holzmaserung zeigen. Die beiden Schlösser, einer der Schlüssel und die kleinen Messing-Schlüsselschilder an den Türen, in der für das Biedermeier typischen Wappenform, sind original zugehörig. Im Inneren befindet sich ein durchgehender Fachboden. Darüber und darunter lassen sich Aktenordner aufstellen, wenn man diese etwas schräg einschiebt. Bei der schreinerischen Verarbeitung des lebhaften und eher hellem Nussbaumholz hat man zum Einen gute Holzauswahl getroffen. Zum Anderen war man nicht knauserig. es wurden bis zu 23 mm stark ausgehobelte Nussbaum Bretter verarbeitet. Es handelt sich hier um ein sehr solides und wertiges Gebrauchsmöbel mit einer rund 200 Jahre alten Geschichte.

3.800,00 €

Rarität: Biedermeier Kinderstühle von 1825
Rarität: Biedermeier Kinderstühle von 1825
Wir bieten Ihnen hier einen Satz von vier klassischen, süddeutschen Biedermeier Kinderstühlen aus Kirschbaum mit geflochtenen Sitzflächen, aus der Zeit um 1825. Die Stühle stehen auf Säbelbeinen. Die hinteren Beine bilden in ihrer Verlängerung die Holme der Rückenlehne, die in angedeuteten Voluten enden. Jeweils zwei konkave, horizontal eingezapfte Querfriese verlaufen dazwischen. Die Vorderfriese sind aus Gründen der Bequemlichkeit deutlich abgerundet. Die Stühle wurden damals aus ausgesuchtem Kirschbaum gefertigt. Im Zuge der Restaurierung wurden die Stühle mit Schellack poliert und die Sitzrahmen neu mit Jonc-Geflecht bespannt. Kinderstühle aus der Biedermeierzeit sind wie alle Kindermöbel selten auf dem Markt verfügbar. Ein Vierersatz von ihnen stellt eine absolute Rarität da. Kindermöbel, zumal aus Edelhölzern wie Kirschbaum, fanden nur in sehr wohlhabenden, häufig adeligen Familien Verwendung. Heute sind Kindermöbel ein eigenständiges Sammelgebiet. Zusätzliche Maßangaben: Sitzhöhe 37 cm, Sitztiefe 29,5 cm, Sitzbreite 31,5 bis 25 cm.

3.800,00 €

Louis Seize Sekretär mit Aufsatz, Eiche um 1790
Louis Seize Sekretär mit Aufsatz, Eiche um 1790
Louis Seize Sekretär mit Aufsatz, Eiche massiv, um 1790. Sehr aufwendig verarbeitet. In der Klappe ist eine Schieferplatte eingelegt. Der Louis Seize Sekretär wurde in unserer Restaurierungswerkstatt fachgerecht restauriert.

3.800,00 €

Spätbiedermeier Schrank aus Nussbaum
Spätbiedermeier Schrank aus Nussbaum
Der Preis beinhaltet die Kosten für eine Komplettrestaurierung inkl. zusätzlichen Einlegeböden und einer traditionellen Schellackpolitur. Spätbiedermeier Nussbaum Schrank, süddeutsch von ca. 1850. Auf hochgedrechselten Füßen stehender Schrank mit der strengen Linienführung des Biedermeiers. Senkrechte Fasen bilden den Übergang zwischen der Front und den Seitenwänden. Der Korpus ist in Brettbauweise gefertigt. Die einschlagenden Türen sind mit Zapfenbändern am Korpus befestigt. Ein kreuzförmig gelegtes Funierbild schmückt die Türflächen. Die darüber liegende Scheinschublade zeigt eine Funierabwicklung mit stehendem Funierbild. Die Sockelleiste ist ebenfalls stehend furniert. Die Seitenwände sind spiegelbildlich furniert. Diese werden im Inneren des Schranks durch liegende Gratleisten gegen Verwerfungen geschützt. Diese aufwändige Konstruktion sieht man nur gelegentlich. Ein weiteres Qualitätsmerkmal sind die mit Kirschbaum innen gegenfurnierten Türflächen, die die gleiche Funktion haben. Schlag- , Zier- und Kranzleiste sind jeweils profiliert. Die geprägten Leder Schlüsselschilder sind zeittypisch und wie das Schloss, der Schlüssel und die Riegel original zugehörig. Der Fachboden ist eingegratet. Die darunter fixierten Holzhaken lassen sich bei Bedarf entfernen und können als Gaderobenhaken an eine Wand geschraubt werden. Im Zuge der Restaurierung werden wir den Schrank innen und außen mit Schellack behandeln und mit zusätzlichen Fachböden ausstatten, die herausnehmbar sind. Auf einigen Fotos wirken die Türen verzogen. Dies liegt aber an der Fotoaufnahme.

3.800,00 €

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Paar Biedermeier Sessel aus Kirschbaum
Paar Biedermeier Sessel aus Kirschbaum
Paar stilvolle Biedermeiersessel aus Kirschbaum, aus der Zeit um 1820. das Sesselpaar befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche und neuer Polsterung. Diese französisch angehauchten Biedermeiersessel stehen auf sich verjüngenden Säbelbeinen. Die vorderen Beine stützen in ihrer Verlängerung die kräftigen, volutenförmigen Armlehnen. Die hinteren Beine gehen in eine elegant geschwungene Rückenlehne über. Die vordere Zarge hat eine konvexe Form, während die seitlichen Zargen andeutungsweise an die der Gondelstühle erinnert. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. Sitzhöhe: 46cm, Sitztiefe: 45cm  

3.800,00 € 4.500,00 €

Louis Philippe Damen Schreib- & Schminktisch aus Mahagoni
Louis Philippe Damen Schreib- & Schminktisch aus Mahagoni
Louis Philippe Schmink- & Arbeitstisch aus Mahagoni mit schwenkbarem Spiegel, sehr qualitätsvolle Schreiner- und Bildhauerarbeit, wohl Schweden um 1870. Dieses Möbel befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Der Aufsatz ist für den Transport abnehmbar.  Der fünfschübige Tisch steht auf hohen geschnitzten Bocksfüßen, die mit ihren ausladenden Schnitzereien Zargenelemente bilden und zusätzlich die Lisenen schmücken. Sämtliche Sichtseiten des Korpus, der profilierten Platte und der Konsole des Spiegels sind geschwungen. Die Fronten sämtlicher Schubladen ebenfalls. Die Flächen sind mit Pyramidenmahagoni auf ein feinjähriges Kiefern Blindholz furniert. Der schwenkbare Spiegel zeigt einen geschweiften und profilierten Rahmen aus Mahagoniholz, welcher oben mit einer aufwendigen Bekrönung geschmückt wird. Seitlich des Spiegels erheben sich vom Aufsatz Blatt- und Blütenranken, die den Spiegel tragen. An zwei fein gegossenen Messingknöpfen ist der Spiegel befestigt. Durch das drehen des rechten Knopfes lässt sich der Spiegel in der gewünschten Position fixieren.  Alle Schubladen sind aus Ahorn gefertigt und ausgesprochen fein gezinkt. Die qualitätsvollen Schlösser sind mit dem Firmennamen "F.A. Stenman" gemarkt (Frans August Stenman) und schwedischen Ursprungs. Jede Schublade verfügt über einen qualitätsvollen Schlüssel. Im Zuge der Restaurierung wurde die Arbeitsfläche mit Schellack frisch poliert. Die restlichen Oberflächen waren sehr gut erhalten und konnten unter Erhalt der Patina mit Schellack aufpoliert werden. Zusätzliche Maßangaben: Tischhöhe: 78 cm, maximale Beinfreiheit in der Höhe: 65,2 cm 

3.800,00 €

Barockkommode mit gebauchter Front und Originalbeschlägen, von 1750
Barockkommode mit gebauchter Front und Originalbeschlägen, von 1750
Kleine Barockkommode aus Nussbaum mit gebogener Front, qualitätsvollen Originalschlössern, Schlüsseln und Originalbeschlägen, wohnfertiger Zustand mit Alters- und Gebrauchsspuren, aus der Zeit um 1750. Die Kommode steht auf gedrechselten Füßen und ist mit 3 Schubladen (san traverse) ausgestattet. Die Schubladenfronten sind jeweils mit zwei Furnierblättern gespiegelt belegt und zeigen einen schrägen Hirnholzschnitt. Originale Handhaben und Schlüsselschilder aus Messing mit Ziselierungen schmücken die Schubladenfronten. Die Kommodenseiten zeigen jeweils ein gespiegeltes Furnierbild, auf der Platte ist ein Feld mit einer Kreuzfuge eingelegt, welches von querfurnierten Nussbaum gerahmt wird. Die Schubladen sind mit sehr schönen Originalschlössern ausgestattet, für die wir hochwertige Schlüssel angefertigt haben. Jede Schublade ist mit einem eigenen Schlüssel abschließbar. Die obere Schublade ist mit zwei originalen Trennwänden ausgestattet. Zwischen den Schubladen sind sogenannte Staubböden eingebaut, wodurch jede Schublade ihren eigenen Raum hat. Staubböden sind selten und zählen neben den qualitätsvollen Schlössern auch zu einer hochwertigen Verarbeitung in der Zeit. Zustand: Diese Barockkommode befindet sich in einem wohnfertigen Zustand mit Alters- und Gebrauchsspuren. Sie ist voll funktionstüchtig. Die Schellackpolitur bzw. das Nussbaumfurnier darunter ist an verschiedenen Stellen etwas heller. 

3.800,00 €