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Feine Louis Seize Kommode, Breite 84,5 cm
Feine Louis Seize Kommode, Breite 84,5 cm
Kleine & feine Louis Seize Kommode aus Kirschbaum mit reichhaltigen Intarsien, restauriert und mit Schellack poliert, aus der Zeit um 1790.  Diese Louis Seize Kommode ist mit zwei Schubladen ausgestattet, zeigt abgeschrägte Korpuskanten und steht auf hohen Spitzkantbeinen. Die Beine werden unterhalb vom Korpus durch eine dreiseitig umlaufende Schürze, mit eingelegter Fadenintarsie, miteinander verbunden. Auf den Schubladenfronten ist jeweils ein Feld aus Nussbaumfurnier in Form einer Kreuzfuge fischgrätartig eingelegt. Eine Fadenintarsie rahmt dieses Feld. In den Zwickeln befinden sich kleine Quadrate. Im Zentrum des Feldes sind zahlreiche in sich verschlungene Rauten aus verschiedenen Hölzern intarsiert, die wiederum von Fadenintarsien begrenzt werden. Die Seiten sind ebenfalls mit einem, von einer Fadenintarsie begrenzten Feld aus Nussbaum versehen, welches als Kreuzfuge zusammengefügt ist. Die profilierte, minimal überstehende und verkröpfte Kommodenplatte zeigt in einem rechteckigen Nussbaumfeld ein weiteres Feld. Dieses ist gespiegelt und von einer Bandintarsie kreisförmig begrenzt. Die feinen Louis Seize Intarsien dieser Kirschbaum Kommode sind aus Ebenholz, Ahorn, Nussbaum und Amaranth. Die schweren Kastenschlösser und ein Schlüssel sind original zugehörig. Der 2. Schlüssel wurde im Zuge der Restaurierung ergänzt. 

5.800,00 €

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Bodenseeschrank mit Schnitzereien und Intarsien von 1800
Bodenseeschrank mit Schnitzereien und Intarsien von 1800
Zierlicher Bodenseeschrank aus Kirschbaum mit ungewöhnlich reichhaltigen Intarsien und Schnitzereien. Dieser außergewöhnliche, um 1800 gefertigte Louise Seize Kirschbaumschrank ist charakteristisch für die Region Weiler, östlich von Lindau und befindet sich in einem restaurierten Zustand. Der geschweifte und seitlich abgeschrägte Korpus steht auf gedrückten Kugelfüßen. Die abgeschrägten Seiten sind mit durchgehenden, doppelt abgeplatteten Scheinfüllungen versehen, die von einem umlaufenden Perlstab begrenzt werden. Darüber befindet sich jeweils ein Zierprofil. Zwischen diesem und dem, mit sowohl einem Perl-, wie auch einem Flechtband beschnitzten Kranzprofil befindet sich eine liegend rechteckige Parkettintarsie mit umlaufender Bandintarsie. Das Mittelbrett ziert ein senkrechtes Flechtband. Aus dessen natürlichen Vertiefungen erheben sich kräftig geschnitzte Blüten. Darüber, direkt unterhalb des Kranzprofils, sehen wir ein quadratisches Intarsienbild in Form von einem Fachwerk. Dieses wird von Feldern aus Bandintarsien, die in die geschwungenen Querfriese eingelegt wurden horizontal flankiert. Unter dem senkrechten, geflochtenem Band, direkt über der kräftig profilierten Sockelleiste, ist eine Stabintarsie sichtbar. Die Türen sind mit Messing-Fitschenbändern angeschlagen. Dadurch lassen sich die Türen um fast 180° schwenken. Im Zentrum der Türen befindet sich eine liegend ovale Scheinfüllung mit intarsiertem Blumenbukett und Louis Seize Schleife. Den umlaufenden Profilrahmen ziert ein Perlstab. Außen schließt sich horizontal beidseitig ein geschnitztes Muschelornament an. Die ovale Scheinfüllung wird vertikal von barock ausgeformten, doppelt abgeplatteten Füllungen flankiert. Die umlaufenden Profile bilden die Konturen der Füllungen nach. In den Zwickeln zwischen dem Perlstab, der alle drei Füllungen umschließt und den einzelnen Füllungen sind unterschiedliche hexagonale Sterne intarsiert. Im obersten Zwickel befindet sich eine eingelegte Rose mit Stiel. Auf den Überplattungen der Türrahmen sehen wir quadratische Felder, die eine zentrale Blüte zeigen. In den Seitenteilen des Schranks befinden sich je zwei hochrechteckige, doppelt abgeplattete Füllungen. Deren Zwickel schmücken geschnitzte Blüten. Der Schrank ist mittig teilbar und wird dadurch auch als Spaltschrank bezeichnet. Die rechte Schrankhälfte ist mit einem eingezinkten Stellbrett versehen. Innen befinden sich herausnehmbare Einlegeböden. Für die Intarsien wurden unter anderem Ebenholz, Ahorn, Amaranth und grün gefärbte Pappel verwendet. Zusätzlich wurden die Intarsien teilweise brandschattiert.Dieser Bodenseeschrank befindet sich in einem restaurierten Zustand. 

8.850,00 €

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Kirschbaum Bodenseeschrank aus Hattenweiler, datiert 1834
Kirschbaum Bodenseeschrank aus Hattenweiler, datiert 1834
Bodenseeschrank aus Hattenweiler, Kirschbaum massiv, restauriert und mit Schellack mattiert, datiert 1834. Nach knapp 190 Jahren kehrte dieser Bodenseeschrank mit der Bezeichnung "Anna Maria Widmer in Hattenweiler 1834" wieder in das Dorf unserer Geschäftsräume nach Hattenweiler zurück. Ein Glücksfund und ein schönes Stück Zeitgeschichte.  Gefertigt ist dieser Schrank aus schönem Bodensee-Kirschholz. Die beiden Schrankhälften werden mittig mit Keilen verbunden. Schnitzereien sind über den Türen, auf dem Pilaster zwischen den Türen, auf den abgeschrägten Korpuskanten und den jeweils beiden großen Türfüllungen zu sehen. Die Schnitzereien werden durch feine Punzierungen zusätzlich verziert, die bestens erhalten sind. Die ebonisierten Zierprofile sind sehr dezent und einfach in der Form gehalten, wie es in der Biedermeierzeit um 1830 üblich war. Der Schrankkorpus ist insgesamt leicht nach rechts geneigt, was aber an der ursprünglichen Fertigung liegt.  Innen sind teils fest eingebaute Einlegeböden, eine Hutablage und eine Schublade vorhanden. Die 2 Böden rechts sind herausnehmbar. Unten links ist ein doppelter Boden, hinter dem sich ein Geheimfach verbirgt. Der Boden ist 2-teilig und kann herausgenommen werden. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.

8.500,00 €

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Jägerschränkchen, Eck-Hängeschrank mit Schnitzereien um 1900
Jägerschränkchen, Eck-Hängeschrank mit Schnitzereien um 1900
Solides Eckhängeschränkchen aus Eiche mit geschnitzen Jägermotiven und Eichenlaubschnitzereien, wohnfertiger Zustand, aus der Zeit um 1900. Das Hängeschränkchen ist aus Eiche gefertigt und auf der Font mit Nussbaum furniert. Darauf befinden sich applizierte Schnitzereien aus Eiche mit Tieren, Ornamenten und Eichenlaub. Die verglaste Türe ist an den Ecken gerundet eingezogen. Ein der Form entsprechender Profilrahmen umgibt die Türe. Innen sind ein Einlegeboden und zwei kleine Schubladen vorhanden. Das Hängeschränkchen befindet sich in einem wohnfertigen Zustand mit gereinigter und aufgefrischter Oberfläche, die leichte Alters- und Gebrauchsspuren zeigt. 

980,00 €

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Louis Seize Schrank aus Ahorn von 1800
Louis Seize Schrank aus Ahorn von 1800
Stattlicher Louis Seize Schrank aus hellem Ahornholz mit dunklen Akzenten, Türen und Seiten jeweils mit gerahmten Füllungen ausgestattet, handwerklich hochwertig gefertigt und komplett zerlegbar, aus der Zeit um 1800. Der Schrank wurde in unserer Restaurierungswerkstatt fachgerecht aufgearbeitet, unter Erhalt der originalen Oberfläche. Gebrauchsspuren wurden bewusst belassen, um den Charakter zu erhalten. Der Schrank ist komplett zerlegbar und wird mit Holzkeilen verbunden. Mit einer Innentiefe von 55 cm ist er ideal auch als Kleiderschrank verwendbar. Die Türen sind mit Messing-Fitschenbändern angeschlagen. Dadurch lassen sie sich um 180° öffnen. Seitlich und in den Türen befinden sich jeweils zwei profilgerahmte, doppelt abgeplattete Füllungen, die in den Ecken mit kleinen, geschnitzten Blüten verziert sind. Die Blüten und andere Zierelemente (Zahnfries am Kranz, Kanneluren an den gerundeten Vorderkanten, Füße und div. Zierleisten) sind dunkel abgesetzt und bilden einen schönen Kontrast zu dem Ahornholz. Das zweizüngige, doppeltourige Messing-Kastenschloss nebst Schlüssel, der geschmiedete Riegelmechanismus mit messingverziertem Knebelgriff, die geprägten Zierknöpfe und Schlüsselschilder sind original zugehörig. Innen ist der Schrank mit Einlegeböden und zwei Kleiderstangen ausgestattet. Die Einlegeböden rechts und links lassen sich nach Belieben herausnehmen, ebenso die Kleiderstangen. Eine Änderung des Innenlebens, dass der Schrank als Fernsehschrank genutzt werden kann, ist auch möglich.Schränke dieser Art wurden in Süddeutschland nahe der französischen Grenze gefertigt. Lt. Vorbesitzerin stand der Schrank ursprünglich in einem Nebengebäude von Schloss Sigmaringen.Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. 

7.800,00 €

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Biedermeierschrank aus Nussbaum, Wien um 1830
Biedermeierschrank aus Nussbaum, Wien um 1830
Biedermeierschrank aus Nussbaum, restauriert und mit Schellack mattiert, Wien um 1830. Dieser zweitürige Schrank steht auf Stempelfüßen, ist mit zwei Türen ausgestattet, zeigt gerundete Korpusvorderkanten und als oberen Abschluss ein zurückhaltendes Profil mit Giebelabschluss. Beide Türen sind mit gespiegeltem Nussbaum-Sägefurnier belegt und auch von innen gegenfurniert. Klassisch, wie im Biedermeier üblich, wurde mit schönen Furnierbildern gespielt. Dies ist auf den gespiegelt furnierten Türen gut zu sehen. Die Seiten sind aus massivem Nussbaum gefertigt, aber auch hier wurde auf die Holzauswahl geachtet. So sind beide Schrankseiten aus Brettern von einem Stamm gefertigt, wodurch beide Seiten ein fast identisches Holzbild zeigen. Schön ist auch das Kranzprofil aus stehendem Massivholz, dessen Maserung sich um den Schrank herum wiederholt. Dieser Biedermeierschrank lässt sich komplett zerlegen und wird mit Holzkeilen verbunden. Mit einer Innentiefe von 49 cm, kann dieser Schrank auch als Kleiderschrank genutzt werden. Auf Wunsch kann die Inneneinteilung verändert werden, z.B. rechts Kleiderstange, links Fachböden oder wie Sie es benötigen.

3.800,00 €

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Barockkommode mit Marketerien
Bedeutende Barockkommode mit Landschafts- und Architekturdarstellungen
____________________________________________________________Aus der Literatur: „Erfurt war bekannt für seine reichen Marketerien mit Architektur- und Figurendarstellungen verbunden mit genrehaft bildlicher Darstellung von Pflanzen. Diese Darstellungen sind von einem sonst bei der Marketerie ungewöhnlichen, naturalistischen und erzählenden Charakter geprägt, der durch die Beschriftung der einzelnen Szenen noch unterstrichen wird. Themen wie Silhouetteneinlagen sind auch Jagt- und Schäferszenen. Manchmal kommen farbige Ornamente vor. Dabei werden grüne Beizen, Färbungen, Lasuren und Brandschattierungen in Verbindung mit anderen Binnenzeichnungen verwandt. Die facettenreiche und ursprünglich kräftige Farbigkeit wurde mit Pinsel und Farbe erzielt. Auch pastos deckende Farben kommen vor. (...) Zeitgenössische Graphiken und graphisch illustrierte literarische Vorlagen dienten den Schreinern als Anregung.“ Quelle: Eller, Wolfgang L.: Schreibmöbel 1700-1850 in Deutschland, Österreich und der Schweiz; Michael Imhof Verlag, Petersberg, 2006, Seite 169. ____________________________________________________________Bedeutende Barockkommode mit eingelegtem Bandelwerk, Rocailles, Blüten- und Landschaftsdarstellungen, hergestellt in Erfurt/Thüringen um 1750. Die Barockkommode befindet sich in einem einwandfrei restaurierten Zustand mit einer schönen Patina. Diese reichhaltig eingelegte Barockkommode steht auf vier gedrechselten Füßen. Die Front ist mehrfach stark ausgeprägt geschweift, die Seiten zeigen eine elegante, leichte Schweifung, die zu den Seiten hervortritt. Ungewöhnlich ist die optische Aufteilung der Kommode in drei Etagen. Die gerundeten Traversen mit Lippenprofil werden auch über die gesamten Kommodenseiten geführt. Dadurch ist nicht nur die Front vertikal dreifach gegliedert, sondern auch die Seiten.Dekor: Allseitig mit Einlegearbeit und Marketerie dekoriert. Die Deckplatte und die Seiten sind mit Bandelwerk, Rocailles, Muschelwerk, stilisierte Papageientulpen, naturalistische Osterglocken u.a. Blüten versehen. Die Schubkastenfronten zeigen Rosenzweige mit roten Blüten und Knospen die aus Rocaille-Ornamenten herauswachsen sowie einem Bildprogramm einer Kulturlandschaft. Holzarten:Der Korpus ist aus Nadelholz gefertigt. Das Grundfurnier besteht aus Nussbaum, die Einlegearbeiten aus Ahorn, Zwetsche u.a.Kunsttechnologie:Das Trägerholz ist mit starkem Sägefurnier aus Nussbaum belegt. Die einzelnen Motive der Marketerien sind mit Hölzfärbungen (rot, grün, blau u.a.) und Gravuren versehen. Diese sind mit verschiedenfarbiger Gravurmasse (rot, dunkelblau, schwarz und gelb) ausgefüllt. Bildprogramm auf den Schubkästen:Jeder Schubkasten zeigt zwei marketierte Bilder. Die Bilder sind verschieden und dennoch zusammengehörig. Sie zeigen Ausschnitte von Landschaftsmerkmalen, die aus einer Kulturlandschaft stammen. Die Bilder erinnern an kolorierte (Kupfer)-Stiche mit der Abbildung von Kirchen, Häusern, Brücken, Ruinen, Bäumen, Himmel, Bäche und zwei Personen (verm. ein Hirte und ein Angler). Für diese Motive gab es Stiche oder Vorlagenzeichnungen, die künstlerisch umgesetzt wurden. Nach Durchsicht von Stichen und Zeichnungen aus der Zeit um Erfurt, ist eine Verbindung in das nahegelegene Weimar zu sehen. Die Steinbrücke (Kegelbrücke), verschiedene Kirchen, die Floßbrücke über die Ilm, Schloss Tieffurth u.a. Landschaftsmerkmale sind zu finden. Vor diesem Hintergrund ist der Auftraggeber vermutlich bei den heimatverbundenen Kunstliebhabern zu finden. Ursprünglich wurde ein Kommodenpaar gefertigt, das Gegenstück stand im Kunsthandel zum Verkauf. Anmerkung: Im 18. Jahrhundert wurde in Thüringen die Färbepflanze Waid angebaut. Mit ihr wurde Leinen in einem Indigoblau gefärbt. Vermutlich war der Himmel und das Wasser im Bildprogramm mit diesem Farbstoff eingefärbt. Reste in diesen Bereichen deuten darauf hin.  Diese sehr besondere Barockkommode befindet sich in einem schonend restaurierten Zustand inkl. Erhalt der Patina. Die stilistisch passenden Handhaben und Schlüsselschilder sind ergänzt. Alle drei Kastenschlösser und auch der Schlüssel sind original zugehörig.Wir freuen uns, Ihnen dieses Möbel anbieten zu dürfen.Vergleichsobjekte in der Literatur: Eller, Wolfgang L.: Schreibmöbel 1700-1850 in Deutschland, Österreich und der Schweiz; Michael Imhof Verlag, Petersberg, 2006, Seite 169 ff. und Voigt, Jochen/Götze, Robby Joachim, Möbel aus schönburgischen Schlössern. Renaissance, Barock, Klassizismus. Chemnitz 2003, S. 55ff.

19.800,00 €

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Elegante Empire Tischuhr aus Kirsche mit Säulen
Elegante Empire Tischuhr aus Kirsche mit Säulen
Eindrucksvolle Empire Tischuhr aus Kirschbaum mit Säulen, Giebeldach und Vergoldungen, unrestaurierter Zustand, süddeutsch um 1810. Vier fein geschnitzte, vergoldete Löwentatzen tragen den Uhrensockel, der am unteren Ende mit einem feinen Blockintarsienband verziert ist. Darüber erhebt sich das Uhrengehäuse mit vier Säulen. Deren Basen und Kapitelle sind vergoldet. Die vorderen 3/4 Säulen sind über Eck gestellt. Die anderen beiden positionieren sich als Halbsäulen am hinteren Ende der Seitenteile. Das konvexe emaillierte Ziffernblatt zeigt arabische Zahlen. Die Einfassung des Ziffernblatts und die des ebenfalls konkaven Uhrenglases sind vergoldet und weisen eine feine Bandornamentik auf. Das darunter angeordnete, liegend rechteckige Pendelfenster ist mit einem feinen Profil gerahmt. Dahinter ist eine zierliche Pendelscheibe aus Messing sichtbar. Den oberen Abschluss bildet ein als Schinkelgiebel gestaltetes Dach mit sechs ebonisierten Kugeln, die förmlich auf ihr Basen gelegt sind. Die Frontseite des Giebels zeigt ein von Profilen gerahmtes Maserfurnier. Sämtliche Profile und die Säulenschäfte sind aus ebonisiertem Birnbaumholz gefertigt. Der Korpus ist mit Kirschbaum-Sägefurnier auf Fichte belegt. Auf dem unteren Teil der Rückwand hat sich ein Zettel mit der teils zu entziffernden Aufschrift erhalten: "Diese Stockuhr ... Brautgeschenk für meine verstorbene Mutter Marg. Kirchner geb. Peter gest. 1893 ... habe ich der ... ... geschenkt um ... meinen ... in Ehren zu halten M. Kirchner 14.10.06"Auf dem abnehmbaren Rückwandbrett steht innen:  Hofmann 4815 Außerdem hat sich ein Uhrmacher namens Anton Hübner dort verewigt, der von 1934 bis 1953 die Uhr gewartet hat. 1934 hat er wohl 3 Reichsmark für seine Dienste bekommen. Das Messing-Uhrwerk mit Fadenaufhängung und 1/2-stündlichem Schlag auf Feder ist gangbar, wurde aber nicht auf Genauigkeit geprüft. Durch Ziehen an der seitlichen Zugschnur, lässt sich die aktuelle Uhrzeit abhören.Die Vergoldungen sind in Polimenttechnik durchgeführt. Die Kapitelle und kleinere Abplatzungen an den Basen und Füßen wurden nachbronziert. Der Preis bezieht sich auf den Istzustand.

1.850,00 €

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Große Biedermeier Anrichte aus Nussbaum
Große Biedermeier Anrichte aus Nussbaum
Große Biedermeier Anrichte aus massiven Nussbaum, mit 2 Türen und einer Schublade, aus der Zeit um 1830. Diese Anrichte befindet sich in einem restaurierten Zustand mit mattierter Schellackoberfläche. Der zu den Seiten hin stark gerundete Korpus wird von Klotzfüßen getragen. Die aufschlagenden Türen sind mit Messing-Fitschenbändern angeschlagen. Die zweiteilig gegliederte große Schubladenblende schlägt ebenfalls auf den Korpus auf. Die Rahmen der Türen sind aus ungewöhnlich breiten Friesen gefertigt, deren Füllungen eine untereinander gespiegelte, gefladerte Holzmaserung zeigen. Die beiden Schlösser, einer der Schlüssel und die kleinen Messing-Schlüsselschilder an den Türen, in der für das Biedermeier typischen Wappenform, sind original zugehörig. Im Inneren befindet sich ein durchgehender Fachboden. Darüber und darunter lassen sich Aktenordner aufstellen, wenn man diese etwas schräg einschiebt. Bei der schreinerischen Verarbeitung des lebhaften und eher hellem Nussbaumholz hat man zum Einen gute Holzauswahl getroffen. Zum Anderen war man nicht knauserig. es wurden bis zu 23 mm stark ausgehobelte Nussbaum Bretter verarbeitet. Es handelt sich hier um ein sehr solides und wertiges Gebrauchsmöbel mit einer rund 200 Jahre alten Geschichte.

3.200,00 € 3.800,00 €

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Spätbiedermeierschrank aus Nussbaum mit durchlaufendem Furnierbild
Spätbiedermeierschrank aus Nussbaum mit durchlaufendem Furnierbild
Spätbiedermeierschrank aus Nussbaum mit einer schönen Furnierauswahl (Nussbaum Sägefurnier auf Nadelholz), süddeutsch um 1830/35. Der Schrank wurde komplett restauriert und mit Schellack poliert. Er lässt sich komplett zerlegen und wird mit Holzkeilen verbunden.  Der Schrank zeigt eine meisterhaft aufgelegte Furnierkomposition. Ausgehend von zwei Kreuzfugen auf den Türen, entwickelt sich das Furnierbild über die ganze Frontansicht. Es verläuft vertikal über die gesamte Frontansicht vom Sockel bis zum Kranzgesims, und auch horizontal von den Türen über die Lisenen. Auf den Schrankseiten ist das Furnier ebenfalls vierfach gespiegelt und verläuft vom Schranksockel bis zum oberen Kranzgesims. Der Innenraum ist mit vier Einlegeböden ausgestattet und wurde im Zuge der Restaurierung mit Schellack poliert. Das Schloss und der Schlüssel sind original zugehörig.Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. Schränke mit einer so meisterhaft aufgelegten Furnierauswahl sind sehr selten zu finden. 

6.500,00 €

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Klangvolle Stockuhr aus Eiche
Klangvolle Stockuhr aus Eiche
Böhmische Stockuhr aus Eiche, schönes Design, Anfang 20. Jahrhundert. Diese Stockuhr ist aus massiver, feinjähriger Eiche gefertigt. Ihr Design ist vom tschechischen Kubismus und Art Déco beeinflusst. Auffällig ist das geprägte und brünierte Messingblech mit künstlerisch verfremdeten, arabischen Zahlen sowie dem zwölffach konkav eingezogenem äußeren und inneren Rand des Ziffernblattes. Die Ausziehabformung der Zeiger wiederholt sich in den Holzapplikationen des Korpus. Das Gehäuse ist in einem guten, gereinigten Zustand mit schöner Patinaoberfläche.Das qualitätsvolle 8-Tage-Werk aus Messing befindet sich in einem guten Zustand. Dank des soliden und staubdichten Gehäuses, ist es immer gut geschützt. Das Werk ist mit einem Schlagstempel, der einen Löwen und die Großbuchstaben "U M" zeigt, gemarkt. Es handelt sich dabei um die namhafte Uhrenfabrik Mühlheim an der Donau (Wilhelm, Müller und Co.), die auch die renommierten Händler Mathys & Squire in London belieferten. Das Laufwerk und das Schlagwerk sind gängig. Die Uhr wurde regelmäßig überholt worden.Die Uhr besitzt einen wundervollen und angenehmen Klang. Auf Wunsch schicken wir Ihnen gerne ein Video zu.

1.350,00 €

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Küchenbuffet aus Fichte von 1920
Küchenbuffet aus Fichte von 1920
Küchenbuffet aus Fichte, restaurierter Zustand, aus er Zeit um 1920. Das Küchenbuffet steht auf Brettfüßen, die sich aus den Seitenteilen und den Lisenen bilden. In der Frontansicht sehen Sie dort eine barock ausgesägte Schürze, die sich am Aufsatz wiederholt. Das Unterteil ist mit drei Schubladen und zwei Türen, das Oberteil mit drei Glastüren ausgestattet. Im Unterteil und im Aufsatz befindet sich je ein Fachboden. Die Schlösser und Riegel sind originalzugehörig und funktionstüchtig. Die Rückwände sind solide in Rahmen- und Füllungsbauweise gefertigt.  Dieses Küchenbuffet befindet sich in einem restaurierten Zustand mit einer edlen Oberfläche mit leicht mattiertem Schellack. 

2.950,00 €

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Biedermeier Vitrine aus Mahagoni, 85,5cm Breite
Biedermeier Vitrine aus Mahagoni, 85,5cm Breite
Qualitätsvolle Biedermeiervitrine aus Mahagoni, dreiseitig verglast und innen verspiegelt, Berlin um 1835. Diese Vitrine befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Vitrinen in diesen Maßen sind äußerst selten. Diese eintürige Vitrine steht auf Klotzfüßen und ist mit zwei Vollsäulen mit ionischen Kapitellen ausgestattet. Im Sockel und unter dem Kranzgesims ist jeweils eine Schublade vorhanden, im Kranz zusätzlich noch ein Geheimfach. In der Türe und den Seiten sind jeweils drei Verglasungen, darunter je eine Füllung. Innen befinden sich drei Ablageflächen und in der Rückwand je ein Spiegel. Durch die Spiegel werden ausgestellte Objekte noch schöner präsentiert.  Dieses Design und die Verarbeitung sind typisch für Biedermeiermöbel aus Berlin.Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. 

4.800,00 €

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Bodenseeschrank aus Kirschbaum mit Bandschnitzereien
Bodenseeschrank aus Kirschbaum mit Bandschnitzereien
Bodenseeschrank aus Kirschbaum mit stark gebauchtem Korpus und schönen Bandschnitzereien, restaurierter Zustand mit schellackpolierter Oberfläche, aus der Zeit um 1810. Die Korpusabschrägungen und das Mittelbrett sind mit einem breiten Band aus Blattwerk beschnitzt, das von schmalen Flechtbändern und feinen Profilierungen flankiert wird. Die Türfüllungen werden von einem Flechtband gerahmt. In den Zwickeln sehen wir quadratische Klötzchen mit zentraler kreisrunder Vertiefung. In den oberen Zwickeln sind diese rautenförmig. Unterhalb der geschweiften Kopfleiste befindet sich eine vergoldete, stilisierte Sonnenblume in einem rechteckigen Feld. Auf gleicher Höhe verlaufen vertikal angeordnete Halbrundstäbe oberhalb der geschweiften Türen und den seitlich davon befindlichen Zierleisten. Die Schnitzarbeiten zeigen deutlich die Formsprache des Louis Seize, während der Korpus noch barocke Formen zeigt. Die Seitenwände von diesem Bodenseeschrank sind nicht aus Kirschbaum, sondern aus Nadelholz. Um das Möbelstück möglichst original zu belassen, haben wir diese im Zuge der Restaurierung farblich dem Kirschbaumholz angepasst. Der Korpus lässt sich in 2 Hälften zerlegen und wird mit Holzschrauben an den inneren Mittelwänden zusammengezogen. Die aushängbaren, geschweiften Türen sind mit Messing-Fitschenbändern angeschlagen. Dadurch lassen sie sich beim Öffnen um fast 180° schwenken. Die rechte Tür ist mit dem original zugehörigen Schnappschloss mit Messing Zierplatte ausgestattet. In die linke Tür wurde später ein zusätzliches Schloss eingebaut, wodurch die Benutzung einfacher wird. Innen sind beide Schrankhälften mit jeweils drei herausnehmbaren Einlegeböden ausgestattet. In der linken Korpushälfte befinden sich im oberen Bereich zusätzlich 6 kleine Schubladen. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.

9.800,00 €

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Prachtvoller Schreibtisch mit fünf Geheimfächern aus ehem. Schlossbesitz
Prachtvoller Schreibtisch mit fünf Geheimfächern aus ehem. Schlossbesitz
Prachtvoller Louis-Philippe Schreibtisch aus Nussbaum mit Aufsatz, Spiegel, Geheimfächern und Ledereinlage, aus der Zeit um 1850/60. Dieser Schreibtisch stammt aus ehemaligem Schlossbesitz  und befindet sich in einem restaurierten Zustand. Der Unterbau steht auf vier gedrechselten Beinen. Seitlich befinden sich je zwei übereinander liegende Schubladen, dazwischen ist eine deutlich breitere Schublade angeordnet. Hinter allen fünf Schubladen befinden sich je eine geheime Schublade. Dadurch wird dieser Schreibtisch zu einem wahren Raumwunder. In die Schreibplatte ist eine dunkelbraune Ledereinlage eingelassen. Dahinter erhebt sich ein Aufsatz, der mit einer umlaufenden Galerie abschließt. Ein großes Ablagefach mit einer verspiegelten Rückwand wird von je zwei übereinander liegenden Schubladen flankiert. Darüber befinden sich drei Ablagefächer nebeneinander, wovon das mittlere Fach auch noch verspiegelt ist (ein durchlaufender Spiegel). Alle Sichtflächen sind mit gespiegeltem Nussbaumfurnier gestaltet. Die Schubladen des Schreibtisches sind mit Messingeinsteckschlössern ausgestattet. Diese sind original zugehörig und funktionstüchtig. 3 Schlüssel sind vorhanden und es lassen sich alle Schubladen verschließen. Die ebenfalls original zugehörigen Lederbeschläge sind stil- und zeittypisch. Es handelt sich um einen sehr geräumigen, großzügigen und qualitätsvoll gefertigten Schreibtisch, an dem es sich gut sitzen lässt. Die Beinfreiheit beträgt in der Höhe 60 cm und in der Breite 59 cm und ist somit auch für breite (Büro-)Stühle geeignet.

4.800,00 €

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Gründerzeit Schreibtisch aus Eiche
Gründerzeit Schreibtisch aus Eiche
Reichhaltig verzierter Gründerzeit Schreibtisch aus Eiche mit Schnitzereien und Ledereinlage, aus der Zeit um 1880. Der Schreibtisch befindet sich in einem voll funktionstüchtigen, restaurierten Zustand. Im Zuge der Restaurierung wurde neues Leder als Schreibunterlage eingelegt. Dieser solide Schreibtisch besteht aus zwei Containern, die einen Zargenrahmen mit den drei Schubladen tragen. Die profilierte Schreibplatte wird dreiseitig von einer Galerie aus profilierten, aufrechten Leisten begrenzt. An der Wandseite erhebt sich eine kleine Konsole, die mit einer Balustrade abschließt. Die Türfüllungen sind mit zentralen Löwenköpfen vor dem Hintergrund von Flachschnitzerei verziert. In den Zwickeln sehen wir quadratische Bossen. Die Schubladenfronten zieren gerahmte Flachschnitzereien. Die originalen Handhaben und Schlüsselschilder sind aus feinem Messingguss.Dieser Gründerzeit Schreibtisch ist teils aus massiver Eiche, teils aus Eiche Furnier auf Kiefer gefertigt. Die außen sichtbaren Schubladen sind aus Eiche und Buche, die im Inneren aus Kiefer hergestellt. Hinter der linken Türe befinden sich drei Schubladen, rechts ein Einlegeboden. Der Schreibtisch ist nicht zerlegbar, lediglich der Aufsatz ist abnehmbar. Beinfreiheit zwischen den Containern: Höhe 60 cm, Breite 45,5 cm.  Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. 

2.800,00 €

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Paar Biedermeier Polsterstühle aus Nussbaum
Paar Biedermeier Polsterstühle aus Nussbaum
Paar Biedermeier Polsterstühle aus Nussbaum, wohl Baden um 1825. Dieses Paar Biedermeier Polsterstühle steht auf 4 säbelförmigen Beinen. Die hinteren schwingen in der Verlängerung zur Rückenlehne elegant nach hinten. Ein umlaufender Rahmen zwischen den Füßen und der Polsterung ist typisch für die Region Baden und geben den Stühlen einen besonderen Reiz. Der Rahmen ist aus dickem Nussbaum-Sägefurnier gefertigt und verläuft über die Zargen (aus Eiche) und die Stuhlbeine.  Die Rückenlehne ist leicht nach hinten gelehnt und zeigt breites Querbrett, welches aus drei Schichten besteht. Die mittlere Schicht (Blindholz) ist aus Nadelholz, welches zu beiden Seite mit Nussbaum-Sägefurnier belegt ist. Vorderseitig sehen wir eine starke Maserung, rückseitig ein ruhiges Furnierbild. Die Oberkante ist mit Nussbaum abgedeckt. Der obere Abschluss der Rückenlehne wird durch schlichte Vierkantstäbe gebildet, welche seitlich etwas überstehen und oben leicht gerundet sind.  Die Stühle haben wir komplett restauriert, mit Schellack poliert und neu gepolstert. Fotos, die den Zustand der  Biedermeier Stühle im unrestaurierten Zustand dokumentieren, sind vorhanden. Zusätzliche Maße: Sitzhöhe: 50 cm, Sitztiefe: 41,5 cm

2.400,00 €

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Barockkommode mit figürlicher Marketerie und Elfenbeineinlagen
Barockkommode mit figürlicher Marketerie und Elfenbeineinlagen
Große Barockkommode mit figürlicher Marketerie und Elfenbeineinlagen, Venedig, frühes 18. Jahrhundert. Wenn wir die Frontpartie dieser Kommode betrachten, fällt sofort die dreischübige Gestaltung mit auffälligen figürlichen Marketerien ins Auge. Die vierfach gestufte, konkave Kommodenfront ist stehend mit Sägefurnier aus Olivenholz belegt. Auf jeder Schubladenfront befindet sich ein langes, horizontal verlaufendes Feld, welches von einer Bandintarsie aus Nussbaum und Ahorn gebildet wird. Darin befindet sich jeweils ein zentral angeordnetes Feld mit einer in klassisch römisch-griechischer Pose und Kleidung daliegender Dame, die sich auf einen Ellbogen stützt. Deren Kopf, Hände, Unterarme und Beine sind aus Elfenbein gearbeitet und mit Binnenzeichnungen versehen. Die Dame auf der mittleren Schublade schaut zum Betrachter und hält einen ovalen Spiegel (Vanitas/ Eitelkeit Symbol), der ebenfalls aus Elfenbein ist. Über ihr fliegt ein Vogel. Links von Ihr ist eine Architekturdarstellung und rechts ein Baum. Davon abweichend ist die Darstellung dieser Dame auf der unteren und oberen Schubladenfront identisch. Hier schaut sie in eine Wolke. Links von ihr ist eine Architekturdarstellung und rechts ein Baum zu sehen. Auf der mittleren Schublade wird das zentrale Feld von je einem Feld flankiert, in dem ein galoppierendes Pferd sich vor dem Hintergrund einer Naturlandschaft zum seitlichen Kommodenrand hinbewegt. Auf der oberen Schubladenfront zeigen diese Felder links einen springenden Hirsch und rechts einen laufenden Hasen. Die untere zeigt in den flankierenden Feldern unterschiedliche Darstellungen von einem laufenden Hasen. Die Plattendraufsicht zeigt einen umlaufenden Rahmen aus Kirschbaum, an dessen Innenseite eine Bandintarsie aus Nussbaum, Mooreiche und Ahorn verläuft. Ein als Kreuzfuge gelegtes Olivenholzfurnier mit einem zentralen Medaillon aus Ahorn und Nussbaum bildet das Zentrum. Dort befindet sich die Darstellung eines Harlekins aus der Commedia dell'arte, der in der erhobenen Hand einen Olivenzweig hält. Diese Hand und der Kopf, der mittels Binnenzeichnung eine typische Mimik zeigt, sind aus Elfenbein. Im Hintergrund sehen wir einen Baum, eine Kirche und darüber fliegende Vögel und Schmetterlinge. In den Zwickeln des großen Felds sehen wir jeweils einen papageienartigen Vogel, der auf einem Zweig sitzt. Die Seitenteile der Kommode sind jeweils mit einem Rahmen aus Kirschbaum furniert, der zum Inneren durch eine Fadenintarsie aus Ebenholz begrenzt wird. Das darin liegende Feld ist aus horizontal furniertem Kirschbaum. In dessen Zwickeln befinden sich Rechtecke aus Mooreiche, die zur Mitte der Seitenwände hin viertelkreisförmig ausgeschnitten sind. Diese dreischübige Kommode steht auf gedrückten Kugelfüßen. Darüber befindet sich eine kräftig gekehlte Sockelleiste. Die Sockelleiste, das Plattenprofil, die Traversen und Lisenen sind ebonisiert, wie es bei diesen Modellen üblich ist. Die fein gegossenen Schlüsselschilder und Handhaben sind sekundär, ein Schubladenschloss wurde im Zuge der Restaurierung stilgerecht in Handarbeit nachgefertigt.  Die Schubladenverbindungen sind nicht gezinkt, sondern stumpf verleimt und mit innen aufgeleimten Hölzern stabilisiert. Dies ist charakteristisch bei italienischen Barock Kommoden.Diese Barockkommode wurde zurückhaltend restauriert inkl. dem bewussten Erhalt von Gebrauchsspuren.  Literaturhinweis: IL MOBILE BAROCCO IN ITALIA ARREDI E DECORAZIONE D´INTERNI DAL 1600 AL 1738 Enrico Colle LA REPUBLICA DI VENEZIA Seite 326 bis 331

16.800,00 €

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7 Stabellenstühle aus Obsthölzern, 19. Jahrhundert
7 Stabellenstühle aus Obsthölzern, 19. Jahrhundert
Satz von sieben Stabellen aus verschiedenen Obsthölzern, 19. Jahrhundert. Die Stühle befinden sich in einem restaurierten Zustand mit mattierter Oberfläche. Stabellenstühle waren oft in Wirtshäusern oder Bauernstuben vorhanden, sind generell rustikaler als normale Wohnstühle. Diesen rustikalen Charakter haben wir im Zuge der Restaurierung erhalten. Die Sitzhöhe beträgt ca. 48-49 cmFotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. Der Preis bezieht sich auf den Stuhlsatz.

3.800,00 €

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Biedermeier Miniaturkommode von 1820
Biedermeier Miniaturkommode von 1820
Biedermeier Miniaturkommode aus Nussbaum, restauriert und mit Schellack poliert, original aus der Zeit um 1820. Diese kleine Kommode ist mit dickem Nussbaum-Sögefurnier belegt, was auf den Fotos gut erkennbar ist. Die Rahmung um die Schubladen herum ist schwarz poliert (ebonisiert). Die Messingknöpfe sind original zugehörig. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. 

1.250,00 €

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Barockkommode mit gebauchter Front und Originalbeschlägen, von 1750
Barockkommode mit gebauchter Front und Originalbeschlägen, von 1750
Kleine Barockkommode aus Nussbaum mit gebogener Front, qualitätsvollen Originalschlössern, Schlüsseln und Originalbeschlägen, wohnfertiger Zustand mit Alters- und Gebrauchsspuren, aus der Zeit um 1750. Die Kommode steht auf gedrechselten Füßen und ist mit 3 Schubladen (san traverse) ausgestattet. Die Schubladenfronten sind jeweils mit zwei Furnierblättern gespiegelt belegt und zeigen einen schrägen Hirnholzschnitt. Originale Handhaben und Schlüsselschilder aus Messing mit Ziselierungen schmücken die Schubladenfronten. Die Kommodenseiten zeigen jeweils ein gespiegeltes Furnierbild, auf der Platte ist ein Feld mit einer Kreuzfuge eingelegt, welches von querfurnierten Nussbaum gerahmt wird. Die Schubladen sind mit sehr schönen Originalschlössern ausgestattet, für die wir hochwertige Schlüssel angefertigt haben. Jede Schublade ist mit einem eigenen Schlüssel abschließbar. Die obere Schublade ist mit zwei originalen Trennwänden ausgestattet. Zwischen den Schubladen sind sogenannte Staubböden eingebaut, wodurch jede Schublade ihren eigenen Raum hat. Staubböden sind selten und zählen neben den qualitätsvollen Schlössern auch zu einer hochwertigen Verarbeitung in der Zeit. Zustand: Diese Barockkommode befindet sich in einem wohnfertigen Zustand mit Alters- und Gebrauchsspuren. Sie ist voll funktionstüchtig. Die Schellackpolitur bzw. das Nussbaumfurnier darunter ist an verschiedenen Stellen etwas heller. 

3.400,00 € 3.800,00 €

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Paar Hocker aus Kirsche, Biedermeier um 1900
Paar Hocker aus Kirsche, Biedermeier um 1900
Paar Hocker aus Kirschbaum, Biedermeierstil um 1900. Das Paar Hocker befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Die Polsterung wurde komplett erneuert und mit einem schwarzen Streifenstoff bezogen. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. 

1.100,00 €

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Vier Kirschbaumstühle, Biedermeierstil um 1900
Vier Kirschbaumstühle, Biedermeierstil um 1900
Satz von vier Stühlen aus Kirschbaum, restauriert und mit Schellack poliert, gefertigt im Biedermeierstil um 1900. Diese vier soliden Polsterstühle sind aus massivem Kirschbaumholz gefertigt und in einem strengen Biedermeierstil gehalten. Im Zuge der Restaurierung wurden die Polsterungen erneuert und mit einem schwarzen Streifenstoff bezogen. Auf Wunsch kann der Bezugsstoff nach Ihren Wünschen ausgetauscht werden. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.

3.400,00 €

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Rokoko Kommode mit Gravuren von ca. 1760
Rokoko Kommode mit Gravuren von ca. 1760
Rokoko Kommode aus Nussbaum mit doppelt geschweifter Front und drei Schubladen, reichhaltige Marketerie mit Gravuren, restaurierter Zustand, aus der Zeit um 1760. Alle Sichtseiten sind mit intarsierten Feldern ausgestattet. Die Deckplatte weist 2 mehrfach gerahmte, große Felder auf, in deren Mittelpunkten sich jeweils eine Rocaillenornamentik, aus Ahorn mit Binnenzeichnungen, in einem kleeblattförmigen Feld aus Tropenholz befindet. In den Rahmungen sehen wir jeweils 4 barock geformte Felder, von denen sich jeweils 2 gegenüber liegen. Die Seitenteile der Rokoko Kommode sind in gleicher Weise intarsiert. Auf den Schubladenfronten befinden sich 2 liegend rechteckige Felder mit C-Schwung Ornamentik aus Ahorn mit Binnenzeichnungen. Links und rechts von diesen Feldern befindet sich je ein quadratisches Feld. Als Handhaben dienen ausgesägte Messingbeschläge mit Fallgriffen.  Jede Schublade ist mit einem eigenen Schlüssel verschließbar. Die Kommode befindet sich in einem einwandfrei restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. 

6.800,00 €

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