Antiquitätenhandel am Bodensee

  Familienbetrieb in 2. Generation

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Antike Möbel Furthof

Antike Möbel am Bodensee


In idyllischer Lage finden Sie im Hinterland vom Bodensee unseren familiengeführten Antiquitätenhandel mit eigener Restaurierungswerkstatt. Seit 40 Jahren sind wir am Markt und unser Name steht für eine vertrauenswürdige Adresse, bei der qualitätsvolle Antiquitäten erworben werden können und man mit Fachwissen beraten wird.

Wir freuen uns, Sie auf unserer Seite begrüßen zu dürfen!

Ihre Familie Harbott und das Furthof Team


Stücke die uns begeistern!

Antiquitäten sind etwas Besonderes. In jedem Stück steckt eine Geschichte über die Handwerkskunst und die damalige Zeit. Einige Stücke in unserem Sortiment begeistern und besonders. Diese nicht alltäglichen Stücke, exklusiv oder selten, handwerklich perfektioniert, ein besonderes Design, eine ausgeklügelte Mechanik oder ein besonderes Geheimfach. Diese besonderen Stücke möchten wir Ihnen hier vorstellen.  

Stücke die uns begeistern

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Antiker Küchentisch Kirsche um 1870
Antiker Küchentisch Kirsche um 1870
Antiker Küchentisch aus Kirschbaum mit Schublade, restauriert und geölt, aus der Zeit um 1870. Der Tisch steht auf vier hohen, gedrechselten Beinen. Die Zarge ist an einer Längsseite mit einer Schublade ausgestattet, die an einem verzierten Messinggriff herausgezogen werden kann. Die Tischplatte ist allseitig überstehend und zeigt ein schlichtes Profil an der Außenkante. Die Tischfläche ist mit Sägefurnier belegt. Die vier Beine, die Zarge, das Schubladenvorderstück und die profilierte Kante der Tischplatte sind aus massivem Kirschbaum gefertigt. Die Tischfläche ist mit Kirschbaumfurnier belegt. Die Zarge ist nur knapp 12 cm hoch. Dadurch ist eine angenehme Beinfreiheit vorhanden. Die Tischplatte ist fest aufgeleimt. Zustand: Der Tisch befindet sich in einem einwandfreien restaurierten Zustand mit mehrfach geölter Oberfläche. 

1.490,00 € 1.850,00 €

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Biedermeier Demi Lune Tisch
Biedermeier Demi Lune Tisch
Biedermeier Demi Lune Tisch aus Rüster mit ausgestellten Beinen, von ca. 1820. Die drei Säbelbeine sind aus massivem Rüsterholz gefertigt. Auf die Zargen, die Tischplatte und die Tischkante ist Rüsterfurnier aufgelegt. Die Rückseite ist ebenfalls furniert. Rüsterholz stammt ursprünglich von der Ulme. Sobald der Stamm gefällt ist, heißt das Holz nicht mehr Ulme, sondern Rüster.  Dieser Demi Lune Tisch befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Fotos vom Zustand vor der Restaurierung sind vorhanden.

1.490,00 € 1.950,00 €

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Biedermeier Zylinderbüro
Biedermeier Zylinderbüro
Biedermeier Zylinderbüro, Kirschbaum Sägefurnier auf Nadelholz, alt-restauriert, um 1820. Dieses Zylinderbüro ist mit einem Kommodenunterbau, Schreibteil und Aufsatz dreiteilig aufgebaut. Das Kirschbaum Sägefurnier ist an allen drei Sichtseiten mehrfach gespiegelt auf die Flächen aufgelegt und läuft auch über die schlichten Zierleisten. Der Kommodenunterbau ist mit drei Schubladen ausgestattet und steht auf leicht ausgestellten Füßen. Die Schubladenvorderstücke sind mittig durch eingelegte Schlüsselbuchsen in Form von Wappen aus Elfenbein verziert. Diese finden sich am Viertelzylinder des Schreibteils und an den Türen von dem Aufsatz wieder. Als Handhaben dienen kleine, optisch zurückhaltende Knöpfe aus Messing. Der Viertelzylinder von dem Zylinderbüro wird an zwei kleinen Knöpfen geöffnet und gleitet beim nach oben ziehen, hinten in den Korpus. In dem Innenraum verbirgt sich eine herausziehbare Schreibplatte, welche auch mit Kirschbaum Sägefurnier belegt ist und sich an zwei kleinen Knöpfen herausziehen lässt. Der Innenraum des Schreibteils zeigt mittig einen freien Stauraum, welcher an der Front durch einen Korbbogen begrenzt wird. Der "Schlussstein" am höchsten Punkt des Bogens ist wohl ebenfalls aus Elfenbein. Seitlich von dem Stauraum sind jeweils drei übereinander angeordnete Schubladen, welche ebenfalls mit Kirschbaum furniert sind. Der Aufsatz über dem Schreibteil ist mit zwei Bretttüren ausgestattet, die sich über 180° öffnen lassen. Die linke Tür wird durch einen geschmiedeten Riegel verschlossen, die rechte Tür durch ein Schloss. Der obere Abschluss wird durch eine Arkadenreihe mit Spitzbögen in form einer Balustrade gebildet. Dieses Zylinderbüro besticht durch das sehr sorgfältig ausgewählte und bis heute gut erhaltene Kirschbaum Sägefurnier. Zudem ist die Form sehr elegant und klassisch gehalten. Das Möbel ist allgemein in einem guten, gebrauchsfähigen Zustand, jedoch würden sich einige Restaurierungsarbeiten empfehlen. Gerne machen wir Ihnen hierzu ein passendes Angebot. Der Preis bezieht sich auf den Istzustand.

3.000,00 € 4.500,00 €

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Dreitüriger Biedermeierschrank, Wien um 1830
Dreitüriger Biedermeierschrank, Wien um 1830
Dreitüriger Biedermeierschrank aus Nussbaum mit feinen Fadenintarsien aus Ahorn, Wien um 1830. Dieser Biedermeierschrank befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Originale dreitürige Schränke aus der Biedermeierzeit sind absolut selten. Mit einer Höhe von 155,5 cm kann dieser Schrank als 3/4 Schrank bezeichnet werden. Er eignet sich sowohl als Kleiderschrank wie auch als Bücher- oder Aktenschrank. Allansichtig zeigt der Biedermeierschrank ein fantastisches Nussbaum-Sägefurnier mit feinen Fadenintarsien aus Ahorn. Der querrechteckige Korpus ist nicht zerlegbar, steht auf Klotzfüßen und ist an den oberen Korpuskanten abgerundet. Die Front ist dreiteilig symmetrisch gegliedert. Die beiden Lisenen seitlich der Türen sind leicht gerundet und bilden zusammen mit dem Kranzabschluss eine gestalterische Einheit. Dekoriert ist diese Einheit mit einem lang gezogenen Feld aus querfurniertem Nussbaum, welches von einer dünnen Fadenintarsie begrenzt wird und eine Rahmung aus fischgrätartig aufgelegtem Nussbaumfurnier zeigt. Das lang gezogene Feld beginnt auf der Lisene über dem linken Fuß, verläuft elegant über die gerundeten Korpusoberkanten und endet über dem rechten Fuß. Beide Korpusseiten sind flächig furniert und zeigen in der Mitte ein gespiegeltes Nussbaum Sägefurnier mit lebhafter Holzmaserung. Flankiert wird dieses von einer identischen Dekoration, wie sie die Lisenen und der obere Korpusabschluss der Vorderseite zeigen. Die Deckplatte ist ebenfalls flächig furniert und zeigt ein mehrfach gespiegeltes Nussbaumfurnier, welches quer aufgelegt wurde und im vorderen und hinteren Bereich durch Fadenintarsien geschmückt wird. Auf den Türen ist ein mehrfach gespiegeltes Nussbaumfurnier zu sehen. Dieses ist bis über den schmalen Sockelabschluss aufgelegt. Auf den drei Türen sind jeweils zwei hochrechteckige Felder mit abgerundeten Ecken aus zwei unterschiedlich breiten Ahorn-Fadenintarsien eingelegt. Als Schlüsselschilder dienen flächenbündig eingelegte Messingbuchsen. Die Formen der Schlüssellöcher sind passend zu den Schlüsseln gefertigt. Die Pilaster zwischen den Türen sind ebenfalls mit filigranen Fadenintarsien eingelegt und verleihen dem Möbel eine zusätzliche Eleganz. Von innen sind die Türen gegenfurniert, was für eine qualitätsvolle Verarbeitung spricht. Bei der mittleren und der rechten Tür handelt es sich um eine Doppeltüre, die durch ein Stangenschloss verriegelt wird. Durch das Öffnen des Stangenschlosses sind beide Türen entriegelt. Der Pilaster zwischen den Doppeltüren dient als Schlagleiste und ist mit der rechten Türe verbunden. Hinter dem linken Pilaster befindet sich eine Trennwand, die den linken Innenraum von dem rechten abtrennt. Der linke Innenraum ist mit drei originalen Böden ausgestattet, die durch Zahnleisten in der Höhe verstellbar sind. In dem rechten Innenraum befinden sich drei sekundäre Einlegeböden, die ebenfalls durch Zahnleisten in der Höhe verstellbar sind oder komplett herausgenommen werden können. Im oberen Bereich des rechten Innenraums sind zusätzlich zwei sogenannte Kleiderrechen angebracht, welche original zugehörig sind. An den 26 handgeschnitzten Haken können bequem Kleidungsstücke oder andere Dinge aufgehängt werden. Bei Bedarf lassen sich die Kleiderrechen auch demontieren, wenn die Halterungen abgeschraubt werden.  Bei diesem dreitürigen Biedermeierschrank dürfte es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um ein Einzelstück handeln. Die gestalterische Eigenart mit den gerundeten Oberkanten und den feinen Fadenintarsien weist eindeutig auf Wien hin und ist dort an eleganten Kommoden und Schränken aus der Biedermeierzeit zu finden. In den letzten 30 Jahren haben wir noch kein vergleichbares Möbel gesehen. Der Schrank wurde von uns in Wien erworben. Auf der Rückwand ist noch ein Stück einer Zeitung zu sehen: "Die Presse, Abendblatt von 1860".   Bitte beachten Sie, dass der Schrank (H 155 x B 175 x 48 cm) nicht zerlegbar ist und für die Anlieferung der Weg zu dem Aufstellungsplatz ausreichend geräumig sein muss.  

14.800,00 € 18.500,00 €

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Goldteak Biedermeierschrank von 1820
Goldteak Biedermeierschrank von 1820
Klassisch strenger Biedermeierschrank mit Goldteak furniert, um 1820. Goldteak ist ein sehr qualitätsvolles Holz von der afrikanischen Westküste (zwischen Kongo und Elfenbeinküste beheimatet). Der botanische Name ist Afromosia elata Harms. Die Niederländer nennen es Mohole. Dieser komplett zerlegbare, zweitürige Schrank ist im Sockelteil mit einer großen Schublade ausgestattet. Bis auf die Zierprofile und die Querfriese der Türen ist dieser Biedermeierschrank rundum stehend furniert (die Maserung verläuft vertikal). Sowohl die Holzauswahl wie auch die strenge Formgebung deuten stark auf eine Entstehung in Norddeutschland oder den Niederlanden hin. Die großzügige Innentiefe ermöglicht das problemlose Aufhängen von Kleiderbügeln. Die eingebauten Einlegeböden lassen sich gegen eine Kleiderstange austauschen. Dieser Biedermeierschrank ist mit Schellack poliert.

4.800,00 € 5.850,00 €

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Kleine Biedermeierkommode mit Tür
Kleine Biedermeierkommode mit Tür
Kleine Biedermeierkommode aus Birke, aus der Zeit um 1830. Der Korpus mit den gerundeten Vorderkanten steht auf Klotzfüßen, die an den Vorderkanten der Korpusform angepasst sind. Die Front ist dreiteilig aufgebaut und macht den Anschein, dass es sich um eine dreischübige Kommode mit eingelegten Schlüsselbuchsen aus Bein handelt. Bei den unteren beiden Schubladenblenden handelt es sich um eine Tür, darüber ist eine richtige Schublade vorhanden. Die Kommode war vermutlich ursprünglich eine Waschkommode, welche im Zuge einer früheren Restaurierung verändert wurde. Das Türschloss mit dem langen Riegel, sowie die Schlüsselbuchsen aus Bein sind original. Diese zierliche Biedermeierkommode ist allansichtig mit geflammtem Birken-Sägefurnier belegt.

1.490,00 € 1.980,00 €

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Konsolentisch aus Nussbaum
Konsolentisch aus Nussbaum
Eindrucksvoller Louis Philippe Konsolentisch aus Nussbaum, mit Schublade und qualitätsvollen Schnitzereien, aus der Zeit um 1850. Der Konsolentisch befindet sich in einem einwandfreien, restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Dieser Konsolentisch steht auf einem mehrfach geschwungenen Sockel, der wiederum auf niedrigen Füßen ruht. Die vorderen Stützen aus massivem Nussbaum sind üppig beschnitzt und zeigen Löwentatzen. Etwas oberhalb sind die Beine gegurtet. An diesen Einschnürungen wächst beschnitztes Laubwerk nach oben. Darüber sehen wir jeweils außen wie innen eine Volutenschnitzerei mit Sonnenblumen, welche die Tischzarge tragen. Die hinteren Stützen des Tisches sind als Pilaster ausgebildet. Im Zargenrahmen befindet sich eine Schublade, die fast über die gesamte Front verläuft. Deren Schlüsselbuchse ist aus Bein gefertigt. Die Tischplatte ist mit einem gespiegelten Furnierbild aus Nussbaum Halbmaser geschmückt und wird an den Sichtseiten von einem kräftigen Ochsenaugenprofil begrenzt. Der Tisch ist mit einem stehend gelegten Bildfurnier auf Fichte Blindholz gearbeitet. Die Schublade besteht bis auf die furnierte Front aus Pappel. Die Tischplatte hat auf der Rückseite einen leichten Überstand. Insgesamt handelt es sich hier um einen sehr aufwendig gearbeiteten Konsoltisch mit einem wunderschönen Furnierbild und einer top Schellackpolitur.

2.200,00 € 3.450,00 €

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Thonet Armlehnstuhl Nr. 18, Wien um 1900
Thonet Armlehnstuhl Nr. 18, Wien um 1900
Thonet Armlehnstuhl Modell Nr.18. Es handelt sich um einen Bugholz Armlehnstuhl aus Buche, der Firma Thonet, genannt Fauteuil Modell Nr. 18, hergestellt in Wien um 1900. Dieses Modell wurde zum ersten Mal im Thonet Verkaufskatalog 1879 abgebildet und war hauptsächlich zum Export bestimmt. An der Innenseite der Zarge findet sich das Etikett "Thonet Wien", sowie die die Stempelung "Thonet Austria". Dieser Armlehnstuhl wurde restauriert und mit Schellack poliert. Die runde Sperrholzsitzfläche zeigt eine Beschädigung, die im Zuge der Restaurierung stabilisiert und überpoliert wurde.

990,00 € 1.450,00 €

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Furthof Antikmöbel GmbH - Antiquitätenhandel seit 1982


Antiquitäten sind besondere Stücke des Handwerks. Ihr Überdauern der Zeit verdanken sie nicht nur der qualitätsvollen Verarbeitung. Zusammen mit einem Sinn für Schönheit entstanden echte Kunstwerke. Unsere Aufgabe liegt darin diese Kostbarkeiten mit ihren neuen Besitzern und Liebhabern zusammenzuführen. Seit 1982 führen wir unseren Antiquitätenhandel im Süden Baden-Württembergs. Wir bieten Ihnen qualitätsvolle und nachhaltige Antiquitäten, mit dem Schwerpunkt auf antike Möbel des 18. und frühen 19. Jahrhunderts. Hier erhalten Sie die Möglichkeit die Schmuckstücke mit allen Sinnen zu erfahren und zu begutachten. Von Kunden hören wir öfters: "Das ist ja wie in einem Museum". Das stimmt. Nur hier dürfen Sie die Stücke von ganz nah betrachten, berühren, Türen öffnen und kaufen.

Restaurierungswerkstatt


"Wo immer die Kunst blühte, ruhte sie auf dem fruchtbaren Boden des Handwerks."

Friedrich Theodor von Vischer (1807 - 1887)
Restaurierung antiker Möbel

Möbelrestaurierungen

Unser Fachbetrieb verfügt über eine eigene Restaurierungswerkstatt mit staatlich geprüftem Restaurator. Hier pflegen, konservieren und restaurieren wir nicht nur die für den Verkauf bestimmten Antikmöbel. Gerne können Sie auch Ihr eigenes Möbelstück bei uns fachgerecht überarbeiten lassen.

Mit über 30-jähriger Erfahrung im Bereich der Möbelrestaurierung können Sie Ihr Möbelstück vertrauensvoll in unsere Hände geben. Wir bieten Ihnen einen sorgenfreien Rundumservice: kompetente Beratung, ein für Sie unverbindliches Angebot mit Festpreis, Abholung und Lieferung, sowie abschließende Pflegehinweise. Gerne bieten wir Ihnen verschiedene Varianten der Restaurierung an, von "nur das Nötigste" bis "perfekt". Restaurieren bedeutet nachhaltig handeln: Antike Möbel wurden für die Ewigkeit geschaffen. Lassen Sie Ihre Schätze restaurieren, anstatt Neues zu kaufen. Zusammen können wir Kulturgut erhalten!


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Aktuell sind wir auf der Suche nach einem Restaurator in Voll- oder Teilzeit. Weitere Informationen hierzu findest du unter Stellenangebote.