Antiquitätenhandel am Bodensee

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Diana im Bade, Ölgemälde
Diana im Bade, Ölgemälde
Die dargestellte Szene zeigt, wie Aktäon die Göttin Diana beim Bade überrascht und sie nackt erblickt. Seine von der Göttin veranlaßte Strafe dafür besteht in der Verwandlung zu einem Hirsch. Das Ölgemälde zeigt eine ganz besonders gelungene Lichtführung und zeugt in seiner künstlerischen Ausführung von einer besonderen Begabung des Malers. Das hier verwendete Motiv stammt aus der Mythologie und wurde vom Dichter Ovid in seinen Metamorphosen beschrieben. Die Göttin Diana (ihre römische Bezeichnung) wurde später zu Artemis (ihre griechische Bezeichnung). Ihr Bruder war Apoll, beide Geschwister hatten Jupiter und Latona als Eltern. Nach der Überlieferung entschloss sich Diana für ein keusches Leben und verlangte dies auch von den sie begleitenden Nymphen. Viele Szenen aus den Metamorphosen von Ovid dienten berühmten Malern als Sujet. So wurde die "Diana im Bade" von Boucher, Rembrandt, Watteau, Tizian, Rubens u.v.a. in den unterschiedlichsten Variationen gemalt. Das qualitätsvolle Ölgemälde wurde gereinigt und neu gefirnisst. Vereinzelt waren minimale Retuschen unter UV-Licht sichtbar, die aber nur punktuell und fachgerecht durchgeführt wurden. Insgesamt handelt es sich um ein sehr gut erhaltenes Werk aus dem 17. Jahrhundert. Für dieses Gemälde haben wir einen hochwertigen Rahmen mit Echtgold anfertigen lassen. Hierbei handelt es sich um eine Anfertigung aus Deutschland, die Rahmen auf Maßanfertigung in einer kleinen Manufaktur ausschließlich von Meistern herstellen. Die blattvergoldete Oberfläche ist leicht berieben und patiniert. Zwischen der Gemäldetafel und dem Rahmen wurde säurefreier Karton als Distanzstück angebracht (rückseitig sichtbar). Die Kontaktfläche im Falz wurde mit dünnen Wollfilzstreifen als Schabschutz ausgekleidet. Zusätzliche Maße: sichtbare Bildfläche Breite: 48 cm, Höhe: 34,3 cm Der Preis beinhaltet die Versandkosten innerhalb der EU und der Schweiz.

7.020,00 € 7.800,00 €

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Louis Seize Standuhr intarsiert, Kirschbaum, um 1800
Louis Seize Standuhr intarsiert, Kirschbaum, um 1800
Die flämische Standuhr steht auf vierkantigen, quer kannelierten und sich nach unten hin verjüngenden Füßen, die in ihrer Verlängerung Teil der Rahmen- und Füllungskonstruktionen des Sockels sind. Dessen Füllungen in den Seiten und der Front sind abgeplattet. Die unteren Friese des Sockels sind in barocker Formgebung ausgeschweift. Ein intarsiertes Sonnenmotiv mit Strahlenkranz aus Ebenholz und Bein ziert die vordere Füllung. Der Pendelkasten ist deutlich weniger tief und breit. Er ist mit einem stark profilierten Sockel- und Kranzprofil ausgestattet. Die aufschlagende Tür ist mit Messing Fitschenbändern angeschlagen. Der Rahmen ist innen und außen profiliert. Der obere Abschluss ist leicht ausgeschweift. Ein Drehknopf aus Messing mit gesägter und durchbrochener Grundplatte ist in der Formensprache des Barock gestaltet. Eine hochformatige Raute, in deren Zentrum sich das Sonnenmotiv wiederholt, ist in die Türfüllung eingelegt worden. Auch hier fand Ebenholz und Bein Verwendung. Die aufschlagende, verglaste Tür ist mit einem umlaufenden Band aus den gleichen Materialien eingelegt und schließt mit einem Bogen ab. Ein stark profiliertes und in gleicher Form geschweiftes Kranzprofil schmückt den Kopf. Das Messingschild weist in den Zwickeln gegossene Putti, die von Blattwerk umrankt werden, auf. Zwei geflügelte Putti, die eine Krone halten, bilden die Bekrönung. Der Messingziffernring ist mit römischen Zahlen für die Stundenangaben und mit arabischen für die Minutenangaben versehen. Unter der 12 befindet sich ein etwas tiefer liegendes, kleines Ziffernblatt, das die Sekunden an zeigt. Die drei Zeiger sind in barocker Formgebung ausgesägt. Ein kleines Fenster dient der Datumsanzeige. Das originale Messingwerk ist mit einem Doppelschlag auf die Glocke ausgestattet. Das Werk schlägt zur vollen und zur halben Stunde. Das Werk ist gangbar, wurde aber nicht auf Genauigkeit geprüft. Diese Louis Seize Standuhr befindet sich in einem unrestaurierten, authentischen Originalzustand mit schöner Patinaoberfläche. Auf den Holzflächen sind die welligen Schrubbhobelspuren noch gut sichtbar.

3.510,00 € 3.900,00 €

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Paar Jugendstil Tischlampen, um 1900
Paar Jugendstil Tischlampen, um 1900
Paar elegante Jugendstil Tischlampen aus Messing, funktionstüchtig, aus der Zeit um 1900. Der Standfuß dieser beiden Jugendstil Lampen ist ornamental gestaltet und erinnert an einen Baum. Dazu trägt auch der sich nach oben verschlankende Fuß bei, von dem eine Art Krone den Lampenschirm und die elektrische Fassung umrahmt. Alle Teile aus Messing sind sehr filigran ausgearbeitet. Die Lampen besitzen durch den schweren Fuß eine hohe Standfestigkeit. Die Schirme der Lampen wurden von einem Traditions Lampengeschäft aus München sehr aufwendig mit einem hellen, beige farbenen Chintz Stoff (Baumwoll Mischgewebe) und einer beige goldenen Borte neu bezogen. Die Schirme lassen sich aushängen. Der umlaufende Messingreif der Lampen wurde bereits mehrfach gelötet, die Spuren davon sind bei genauer Betrachtung relativ deutlich erkennbar, da sich diese auch farblich absetzen. Wie in der Zeit um 1900 üblich, geschieht das Ein,- und Ausschalten der Lampen mittels Ziehen an einer Perlschnur, die unterhalb der Fassung zu sehen ist. Beide Lampen sind mit einer Keramikfassung für die Leuchtmittel ausgestattet und werden inklusive Leuchtmittel geliefert. Die Elektrifizierung ist funktionstüchtig, wir können jedoch keine Gewährleistung der Elektrik geben, da diese nicht erneuert wurde. Bei diesen Tischlampen handelt es sich um Originale aus der Zeit um 1900, was sehr selten auf dem Markt zu finden ist. Die Messingoberfläche befindet sich in einem schönen Patinazustand.Die bereits mehrfach gelöteten Messingteile der oberen Teile der Lampen sind sehr filigran. Wir empfehlen Ihnen daher, die Tischlampen zum transportieren ausschließlich am Lampenschaft anzufassen. Beide Tischlampen wurden von uns mit LED-Warmweiß 40 Watt Leuchtmittel ausgestattet. LED-Leuchtmittel werden nicht heiß und sichern somit den Erhalt des Bezugstoffes der Schirme. Wir haben für Sie viele detailreiche Fotos angefertigt. Es wurde jeweils 1 Tischlampe komplett von allen Seiten abgelichtet. Mit der zweiten Tischlampe wurde ebenso verfahren.

1.755,00 € 1.950,00 €

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Lüsterweibchen um 1900
Lüsterweibchen um 1900
Hier bieten wir Ihnen hier einen seltenen Beleuchtungskörper an, ein sogenanntes Lüsterweibchen aus dem Jugendstil um 1900 an. Es ist in seiner Gestaltung den im Mittelalter und der Renaissance so beliebten Leuchtkörpern nachempfunden. Bei diesem Lüsterweibchen handelt es sich um die dafür typische Darstellung eines Mischwesens aus Frau, Fisch bzw. Reptil. So sehen wir hier einen sehr anmutigen Frauenkopf mit Oberkörper, der schulterfrei mit einem grünen Tuch nur eine Brust bedeckt. Dieser Frauenkörper geht in einen Fischkörper über, dessen Schuppen sehr ausdrucksvoll gestaltet sind. Der Fischschwanz erhebt sich über die Geweihschaufeln eines Damhirsches, die am oberen Rücken des Fischleibs angebracht sind. Die Dame trägt an ihrem linken Arm einen Armreif und hält in ihren Händen ein Füllhorn, aus dem ein Rosenbukett ragt. Eine kleine Lampenfassung aus Metall mit Akanthusblättern ragt aus diesen Rosen heraus. Insgesamt hat das Lüsterweibchen noch zwei Lampenfassungen, die ähnlich gearbeitet sind. Die dazugehörige Elektrifizierung ist in den 3 Aufhängungen aus Metallketten eingefädelt. Den Abschluss der Aufhängung bildet eine metallene Rosette. Als Besonderheit ziert dieses Lüsterweibchen noch das Hauswappen einer Familie Forster. Dieses Wappen wird von reptilartig aussehenden Beinen des Fischkörpers gehalten. Die Bekrönung des Wappens besteht aus einem im seitlichen Profil dargestellten Bären, der in seinen Pranken einen stilisierten Zweig hält. Darunter ist eine dreizackige Krone sowie ein sehr grosser Zylinderhut zu sehen. Der Bär taucht dann in verkleinerter Form nochmals auf. Den Abschluss des Hauswappens bilden schräge Bänder in Rot und Gold. Die originale Fassung ist teils beschädigt. Das Lüsterweibchen befindet sich in einem unrestaurierten Zustand. Die Elektrik wurde nicht geprüft und die Aufhängung muss nachbearbeitet werden, damit das Lüsterweibchen gerade hängt. Sollten Sie dieses Lüsterweibchen zu sich in Ihre Wohnung holen wollen, dann achten Sie doch bitte darauf, dass deren Gesicht zur Türe weist. Der Hintergrund dafür ist mystische Überlieferung: Ein Lüsterweibchen wehrt das "Böse" beim Eintreten ab.  

1.665,00 € 1.850,00 €

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Venezianischer Spiegel
Venezianischer Spiegel
Dieser venezianische Spiegel aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts ist sehr aufwendig gearbeitet. Ein zentraler, facettierter Spiegel mit den Maßen 59 cm X 44 cm wird von einer beidseitig gefasten Spiegelleiste gerahmt. Die Form der ganz außen angeordneten Spiegelleiste und deren aufgesetzten Applikationen ist gleich. Die Dimensionen sind allerdings größer. Die sowohl darunter wie auch dazwischen liegenden Glasflächen verflachen sich in Richtung des zentralen Spiegels. Auf der Sichtseite sind Blattranken eingeätzt. Die dazu gehörigen kleinen Trauben sind aus der Rückseite heraus geschliffen. Die Stoßkanten der einzelnen Spiegelflächen sind auch hier mit Glasapplikationen bedeckt. Die Bekrönung und der baugleiche untere Abschluss zeigen zwei gegeneinandergestellte Voluten und dazwischen eine nach oben und unten herausragende, ornamental geformte Spiegelfläche. Zahlreiche Glas- und Spiegelapplikationen schmücken zusätzlich die Bekrönung und ihr Gegenstück. Die Rückwand besteht aus einem kräftigen Holzrahmen und einem Rückwandbrett aus Holz. Der Holzrahmen ist qualitätsvoll gefertigt und an den Außenkanten mit einem ebonisierten Sägefurnier belegt. Die Eckverbindungen werden rückseitig durch diagonale Gratleisten zusätzlich stabilisiert. Verschiedene Spiegelteile sind lose und sind teils mit transparentem Klebeband auf der Glasseite gesichert. An einigen Stellen ist die Spiegelbeschichtung schwarz angelaufen. Letzteres sind natürliche Alterungsspuren. Der Spiegel befindet sich in einem unrestaurierten Zustand. Gerne sind wir Ihnen behilflich, wenn Sie einen spezialisierten Restaurator für diesen Spiegel benötigen. Auf einigen Fotos ist im Spiegelbild die Fotokamera und das Stativ zu sehen. Hier handelt es sich nicht um dunkle Stellen in der Spiegelfläche.

1.422,00 € 1.580,00 €

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Vergoldeter Lüster
Vergoldeter Lüster
Vergoldeter Lüster, 6-flammig, Österreich um 1820-1860. Der Lüster ist aus Holz gefertigt, welches mit einer Blattvergoldung belegt wurde. Teile der Ausleger sind mit einer Metallverstärkung versehen. Ursprünglich war der Lüster für Kerzen gedacht, wurde jedoch im 20. Jahrhundert elektrifiziert. Die nachträglich Elektrifizierung wurde entfernt. Die Kerzenhalterungen sind mit Holz geschlossen. Eine erneute Elektrifizierung ist möglich. Für die Kabelführung sind noch kleine Bohrlöcher an den Kerzentellern vorhanden. Der Lüster befindet sich in einem guten Zustand mit einer schönen Vergoldung. An ein paar Stellen wurden bereits Verleimungen vorgenommen, die bei genauer Betrachtung zu sehen sind. Wenn Sie den Lüster mit Wachskerzen bestücken möchten, entfernen wir die Holzdübel und verschließen die Bohrungen. Auf Ihren Wunsch hin, können wir gegen Aufpreis eine neue Elektrifizierung vornehmen.

1.422,00 € 1.580,00 €

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Christus am Kreuz, ausgehendes 18. Jahrhundert
Christus am Kreuz, ausgehendes 18. Jahrhundert
Christus am Kreuz, süddeutsch, ausgehendes 18. Jahrhundert. Dieser Christus ist rundum aus Holz geschnitzt und fällt durch seine ungewöhnlich ausdrucksstarke und expressive Körperhaltung auf. Nach den Angaben der Vorbesitzerin stammt das Kreuz von dem Konstanzer Pfarrer Karl Bauer, der es 1935 anlässlich der Primiz von seiner Mutter bekam. Diese betrieb das Gasthaus Sonne in Konstanz und war mit der Familie Ruppaner (Brauerei) aus Konstanz verwandt. Nach der Familienüberlieferung ist es von 1791. Der Christus ist als Dreinageltypus an einem ebonisierten Holzkreuz befestigt. Die Fassung ist sekundär und nicht gereinigt. Der Strahlenkranz, ein Teil des Lendentuchs, 3 vordere Fingerglieder der linken und 1 vorderes Fingerglied der rechten Hand, so wie ein Teil des dicken Zehs am rechten Fuß sind abhandengekommen. Bei den angeschifteten Waden sind Fugen sichtbar. Es handelt sich eindeutig um die künstlerische Arbeit eines professionellen Bildhauers und nicht um ein Objekt der Volkskunst. Der Preis bezieht sich auf den Istzustand. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.

1.161,00 € 1.290,00 €

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Ölgemälde von Gustav Breuning
Ölgemälde von Gustav Breuning
Ölgemälde von Gustav Breuning, signiert und datiert 1845. Bei diesem Gemälde aus Öl auf Karton handelt es sich um ein ausgesprochen gut erhaltenes Werk. Der deutsche Landschaftsmaler Gustav Breuning (1828 in Preußisch Stargard - 1902 in Graudenz) hat sein Werk in der linken unteren Ecke durch einritzen mit Namen (G. Breuning) und Jahreszahl (1845) signiert. Als Motiv diente eine bewegte See mit Segelboot und auf der Landmasse mit Felsen ist ein Turmgebäude mit vorgesetztem Wohnhaus. Der vergoldete Rahmen ist mit einer Hohlkehle und ornamentalen Verzierungen gestaltet und zeigt an den Ecken leichte Bestoßungen. Diese sehen auf den Detailaufnahmen schlimmer aus als in natura. Auf der Rückseite des Gemäldes ist nochmals der Name G. Breuning und 1845 zu lesen. Zusätzliche Maße: Bildausschnitt 35,5 cm x 25,5 cm, Rahmenbreite 5,5 cm

1.125,00 € 1.250,00 €

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Orientalisches Kästchen 16./17. Jh
Orientalisches Kästchen 16./17. Jh
Orientalisches Kästchen mit Resten von originaler Malerei, 16./17. Jahrhundert. Das kleine Kästchen zeigt eine Deckelform, wie es von gotischen Giebeltruhen bekannt ist. Der Korpus ist mit Metallbändern beschlagen und zeigt auf den Flächen einen rötlichen Grundton mit schwarz aufgemalten Ornamenten. Auf der Front ist das originale Schloss zu sehen. Ein Schlüssel ist nicht mehr vorhanden. Innen befindet sich eine Beilade mit Deckel. An einer Handhabe aus Messing kann das Kästchen angehoben werden. Das alpenländische Kästchen befindet sich in einem unrestaurierten Zustand mit schöner Patina. Der Deckel ist rückseitig nur noch an einem Scharnier befestigt, das andere ist gebrochen. Bei der Holzart handelt es sich wohl um ein leichtes Tropenholz.

882,00 € 980,00 €

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Deckeldose 800er Silber
Deckeldose 800er Silber
Diese Deckeldose aus 800er Silber hat ein Gewicht von 500 g. Die Punze "WS 800" stammt von der Firma Willy Schmitt aus Hanau. Eine Verwendung als Gebäckdose oder auch als Zuckerdose ist denkbar. Sie steht auf vier tatzenartigen Füßchen und ist allseitig reich mit Rosendekor und kleinen Kartuschen verziert. Diese Verzierungen finden sich spiegelbildlich auf dem Deckel wider. Die Gestaltung des Deckelgriffs mittels eines stilisierten Blattes ist sehr dekorativ gehalten. Die Dose befindet sich in einem sehr guten Erhaltungszustand. Der Deckel schließt einwandfrei und die vergoldete Oberfläche im Innenraum ist nicht durchgerieben. Die vorhandene Patina auf dem Silber wurde belassen. Ursprünglich gehörte diese Deckeldose zu einem Tortenheber (Art.Nr.9083) und einer Gebäckzange (Art.Nr. 9082) und einer kleinen Schale mit blauem Glaseinsatz (Art.Nr. 9085) mit dem gleichen Dekor, ist aber selbstverständlich als Einzelstück zu erwerben.

801,00 € 890,00 €

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Paar feine Parfumflakons
Paar feine Parfumflakons
Ein Paar außergewöhnlich feine Parfumflakons aus Opalglas, Frankreich von ca. 1830. Die vergoldete und ziselierte Messingmontierung zeigt ein Rocaillen- und Blütendekor. Der Verschluss ist aufklappbar. Ein Flakonstöpsel aus Glas hat sich erhalten. Da er relativ fest sitzt, haben wir den Versuch unterlassen, diesen herauszuziehen. Ein Glas zeigt im unteren Bereich eine kleine Delle, die bei der handwerklichen Herstellung durch den Glasbläser entstanden ist.

765,00 € 850,00 €

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Barocke Ofenplatte mit kaiserlichem Doppeladler, datiert 1737
Barocke Ofenplatte mit kaiserlichem Doppeladler, datiert 1737
Barocke Ofenplatte aus Gusseisen, mit bekröntem Doppeladler, Zepter und Schwert, datiert 1737.

702,00 € 780,00 €

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Comtoise Standuhr, 18. Jahrhundert
Comtoise Standuhr, 18. Jahrhundert
Comtoise Uhr mit Spindelhemmung und Kronrad, unrestaurierter Zustand, 18. Jahrhundert. Diese Comtoise Uhr wird wie auf den Fotos abgebildet angeboten. Die Funktionstüchtigkeit ist nicht geprüft. Eine Wandaufhängung mit Austarierung durch Gewindeschrauben ist inklusive.

675,00 € 750,00 €

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Barockes Kruzifix, 18. Jahrhundert
Barockes Kruzifix, 18. Jahrhundert
Barockes Kruzifix, Holz geschnitzt und gefasst, unrestaurierter Zustand, 18. Jahrhundert. Das Kruzifix ist vollplastisch aus Holz geschnitzt. Die vorhandene Fassung, besonders das Inkarnat wurde später mit einem Firnis überstrichen, das mittlerweile vergilbt ist. Das Lendentuch wurde wohl bronziert. Das Kreuz aus Eichenholz ist nicht original zugehörig. Im oberen Bereich ist die Tafel mit INRI befestigt. Weitere Maße: Jesusfigur ohne Kreuz: Höhe 67 cm, Breite 54 cm, Tiefe 16 cm (ohne Kreuz, ohne Dornenkrone)

675,00 € 750,00 €

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Frauenkopf aus Ton von Giuseppe Maretto 1908-1984
Frauenkopf aus Ton von Giuseppe Maretto 1908-1984
Schön gestalteter Frauenkopf aus Ton, von Giuseppe Maretto 1908-1984 aus Mailand, signiert und datiert "MARETTO 1944". Der Frauenkopf befindet sich in einem guten, nicht gereinigten Zustand. Die Gestaltung des Antlitzes mit der geraden Nase und der hohen Stirn lässt auf ein italienisches Modell schließen. Der Frauenkopf ist mit einer wahren Löwenmähne als Haarpracht überaus dekorativ. Die Haarpracht sollte in den Tiefen mit einem Pinsel trocken gereinigt werden.

675,00 € 750,00 €

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Verkauft
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Antiker Koffer aus Holz mit Leder bezogen und Messingbeschlagwerk
Antiker Koffer aus Holz mit Leder bezogen und Messingbeschlagwerk
Antiker Koffer aus Holz, mit schwarzem Leder bezogen und mit Messing beschlagen, aus der Zeit um 1800. Der Koffer befindet sich in einem unrestaurierten Zustand. Der Koffer ist in Form einer kleinen Flachdeckeltruhe gefertigt und an allen Sichtseiten mit schwarzem Leder überzogen. Die Außenkanten sind mit Messingblech beschlagen. Ziernägel aus Messing Rahmen alle Außenflächen. Das Schloss ist original zugehörig.  Ein Griff an der Seite fehlt, ein Schlüssel ist nicht vorhanden. Schlüssel und Griff können auf Kundenwunsch fachgerecht ergänzt werden. Innenmaße: Höhe 17,5 cm bis Ladekante + 5 cm im Deckel, Breite 58,5 cm, Tiefe 27 cm.

612,00 € 680,00 €

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Antikes Spinnrad mit Verzierungen aus Messing und Bein
Antikes Spinnrad mit Verzierungen aus Messing und Bein
Antikes Spinnrad aus Buche, nussbaumfarben poliert, 19. Jahrhundert. Das Spinnrad befindet sich in einem guten Erhaltungszustand und wird wie auf den Fotos dargestellt angeboten. Schöne Verzierungen aus Messing und Bein runden die Optik ab. Das Spinnrad ist ein schönes Dekorationsstück und dürfte auch noch funktionstüchtig sein. Da wir keine Experten für Garnspinnen sind, können wir nicht beurteilen, ob es vollständig ist. Das Pedal und das Rad sind funktionstüchtig. Der Ständer für das Rohmaterial lässt sich für den Versand einfach zerlegen. Ein schönes Detail ist der obere Abschluss des Ständers. Dieser ist polychrom bemalt und im Inneren ist ein kleines Glöckchen vorhanden.  Der Ständer hat eine Gesamthöhe von 198 cm.  Das Spinnrad kann per DHL versendet werden. 

612,00 € 680,00 €

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Präsentierschale 800er Silber
Präsentierschale 800er Silber
Diese Schale ist aus 800er Silber gearbeitet und hat ein Gewicht von 433 g. Die Punze "WS 800" ist der Firma Willy Schmitt aus Hanau zuzuordnen. Auf der Bodenplatte der Schale ist reliefartig und erhaben eine sehr lebhafte Landschaftsszene dargestellt mit Tempelchen und Ruinengebäude. Mittig ist ein großer Henkelkorb mit Rosen zu sehen. Darüber thront ein Putto, der über Kopf eine Blumengirlande schwenkt. Flankiert wird der Korb beidseitig mit weiteren Putti, die allesamt sehr freudig im Spiel begriffen sind. Der Rand der Schale ist sehr aufwendig und fein gearbeitet. Er zeigt eine Durchbruchsarbeit, teils mit Gitterwerk, teils mit girlandenförmigen Elementen. Vier Elemente des Randes zeigen einen mit Rosen gefüllten Korb. Zwei der sich gegenüber liegenden Zwischenelemente weisen eine starke Wölbung nach innen auf. Verziert sind diese mit einem eng umschlungenem Putti Paar. Die beiden restlichen Zwischenelemente des Randes zeigen ein florales Dekor. Die Schale weist keinerlei Beschädigungen auf und ist ein sehr dekoratives Stück der gehobenen Tischkultur.

522,00 € 580,00 €

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Untersetzer aus 800er Silber
Untersetzer aus 800er Silber
Für eine gehobene Tischkultur bieten wir Ihnen hier einen 12er Satz Untersetzer aus 800 Silber an. Im gleichen Dekor gefertigt ist 1 etwas größerer Untersetzer im Angebot enthalten. Das elegante, florale umlaufende Dekor ist durchbrochen gearbeitet und zeigt Blüten, Ranken, C-Schwünge sowie Kartuschen, die kein Monogramm tragen. Jeder der Untersetzer ist an der Außenseite des Dekors mit der 800er Punze versehen. Auf den Fotos sind verschiedene kleine, sehr fein gearbeiteten Spitzendeckchen zu sehen (keine kompletten Sätze), die im Preis enthalten sind. Die Anzahl der Spitzendeckchen können Sie den Fotos entnehmen. Die vorhandene Patina auf der Silberoberfläche wurde belassen. Gesamtgewicht: 807g. Zusätzliche Maße: ∅ außen 10,2 cm ,∅ innen 7 cm für den 12er Satz, 1 Untersetzer ∅ außen 13 cm, ∅ innen 8,4 cm.

495,00 € 550,00 €

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Medaillon aus Linde, Louis Seize um 1790
Medaillon aus Linde, Louis Seize um 1790
Bei diesem außergewöhnlichen Wandschmuck handelt es sich um ein Medaillon im Stil Louis Seize um 1790 aus beschnitzter Linde. Es ist farblich gefasst und mit Blattgold teilvergoldet. Das Motiv zeigt zwei im Hochrelief geschnitzte musizierende Putti, wovon der Flöte spielende Putto auf einem grünen Bergmotiv sitzt. Ihm gegenüber hält der zweite Putto einen Reif mit 4 Glocken in die Höhe. Der Hintergrund des Motives ist in hellem Türkis gehalten. Die Breite des vergoldeten Rahmens beträgt 1,5 cm. Die Verzierung des Medaillons besteht aus reich beschnitzten Zöpfen mit stilisierten Lorbeerblättern. Den oberen Abschluss bildet ein ebenfalls vergoldetes und verknotetes Schleifenband, das im rechten unteren Bereich durch ein kleines Fehlstück einen Spalt aufweist. Auf der Rückseite sind 2 Ergänzungen erkennbar. Das Blattgold ist partiell leicht berieben und zeigt den darunter befindlichen Bolus. Die Vorbesitzerin hat das Medaillon vor etlichen Jahren restaurieren lassen. Weitere Maße: Medaillon inkl. ovalem Rahmen: Höhe 30 cm, Breite 23 cm

436,50 € 485,00 €

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Biedermeier Grafikrahmen aus Nussbaum, um 1820
Biedermeier Grafikrahmen aus Nussbaum, um 1820
Biedermeier Grafikrahmen aus Nussbaum, unrestaurierter Zustand, aus der Zeit um 1820. Dieser Biedermeier-Rahmen ist auf der Fläche und der Außenkante mit Nussbaum-Sägefurnier belegt. Die Rückwand ist original zugehörig. Eingerahmt ist eine Grafik hinter Glas. Die beiden Aufhängungen, an der die Schnur befestigt ist, sind original zugehörig. Gerne können wir im Zuge einer Restaurierung das Glas und die Grafik durch einen Spiegel austauschen. Der Rahmen ist 6,7 cm breit.

432,00 € 480,00 €

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Ofenplatte aus Gusseisen, Carl Herzog zu Württemberg, datiert 1787
Ofenplatte aus Gusseisen, Carl Herzog zu Württemberg, datiert 1787
Ofenplatte aus Gusseisen mit der Darstellung des Württembergischen Wappens als Relief, datiert 1787. Die Ofenplatte zeigt im oberen Bereich die Initialen C. H. Z. W. (Carl Herzog zu Württemberg). Im Zentrum ist das Württembergische Wappen mit Herzschild zeigt links oben das Herzogtum Teck. Rechts oben die Reichssturmfahne von Rottweil. Links unten das Wappen der Grafschaft Mömpelgard, rechts unten den Heidenheimer Heidenkopf. Im Herzschild sehen wir die Hirschstangen. Unter dem Wappen ist die Datierung 1787 zu sehen.

432,00 € 480,00 €

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Venezianischer Leuchter
Venezianischer Leuchter
Venezianische Leuchter, 6-armig, mit Kristallglas, unrestaurierter Zustand, aus der Zeit um 1900. Dieser Lüster ist überreich mit facettierten Kristallgläsern geschmückt. Die elektrische Fassung muss erneuert werden, dann erstrahlt der 6-armige Lüster im funkelnden Licht. Sogar im oberen Abschlusskranz befindet sich noch eine Glühbirne, zusätzlich zu den 6 anderen Glühbirnen. Als Aufhängung dient eine Kette aus Eisen mit Bronzierung, die in einer schönen blattförmigen Rosette endet. Der Lüster ist nicht gereinigt. Die alte Elektrifizierung inkl. der Fassungen in Form von Kerzenimitationen sollte erneuert werden. Der Leuchter wird in diesem Zustand angeboten. Damit der Leuchter sicher bei Ihnen zu Hause ankommt, wird dieser über eine zuverlässige Spedition mit Transportversicherung ausgeliefert. Lieferungen in der Bodenseeregion werden von uns persönlich durchgeführt.

432,00 € 480,00 €

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Wandapplikation im barocken Stil um 1900
Wandapplikation im barocken Stil um 1900
Wandapplikation mit Leuchterpärchen, Holz geschnitzt und versilbert, um 1900. Diese Wandapplikation ist im Barockstil gefertigt, durchbochen geschnitzt, aufwendig versilbert und patiniert. Das elektrifizierte Leuchterpärchen ist aus Metall, farbig gefasst und im oberen Bereich endet es mit Holz, welches wieder versilbert ist. Die Wandapplikation befindet sich optisch in einem wohnfertigen Zustand mit Alters- und Gebrauchsspuren. Die Elektrifizierung wurde nicht geprüft.

432,00 € 480,00 €