Mahagoni Möbel
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Viktorianischer Apothekerschrank aus Mahagoni mit zahlreichen Schubladen und Türen, unrestaurierter Zustand
Viktorianischer Apothekerschrank aus Mahagoni mit außergewöhnlichen Maßen (H 239 x B 305 x T 26 cm), 28 Schubladen, 7 Türen (davon 2 Schiebetüren aus Glas), unrestaurierter Zustand, aus der Zeit um 1900. Dieser Apothekerschrank ist zweiteilig und wird einfach aufeinander gestellt. Das Unterteil hat eine Höhe von 117 cm und verfügt über 5 Türen und 28 kleinen Schubladen, die teils noch mit den originalen Schildern bestückt sind. Der Aufsatz ist seitlich für Regalböden gedacht (Regalböden nicht vollständig). In den oberen Zwickeln sehen wir Schnitzereien. Dies sind auch die einzigen, plastischen Dekorationselemente, bei dem ansonsten sehr geradlinigen Möbel. Mittig ist der Aufsatz mit Schiebetüren aus Glas ausgestattet, dahinter Regalböden aus Glas und eine verspiegelte Rückwand. Die hölzernen Rückwände sind bereits aus dünnem Sperrholz und fehlen teilweise. Dieser Apothekerschrank wurde von den Vorbesitzern direkt aus einer Apotheke in London erworben. Mit einer maximalen Tiefe von 26 cm hat dieses Möbel sehr seltene Maße.Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auf Ihre individuellen Wünsche ein.
1.900,00 €
Qualitätsvoller Schreibtisch, K. F. Schinkel zugeschr., Berlin um 1825
Fein verarbeiteter Schreibtisch aus Mahagoni mit qualitätsvoll eingelegten Intarsien aus Ahorn, Berlin um 1825. Der Entwurf wird Karl Friedrich Schinkel (1781 - 1841) zugeschrieben. Der Schreibtisch ist aus Nadelholz und Eiche konstruiert und mit Mahagoni-Sägefurnier belegt. Er besteht aus zwei Wangen, die jeweils auf zwei volutenförmigen Auslegern stehen. Die Wangen und die Ausleger sind sowohl innen wie auch außen mit feinen Ahornintarsien eingelegt, die einen schönen Kontrast zu dem dunkelroten Mahagonifurnier bilden. Drechselarbeiten in Form von Rosetten fügen sich harmonisch in das Gesamtbild der Wangen und Ausleger ein. Ein relativ kräftiger, gedrechselter Stab mit mehreren Profilierungen verbindet die Wangen im unteren Bereich. Der Zargenkasten mit den beiden Schubladen ist dreiseitig reichhaltig mit Ahornintarsien auf Mahagoni geschmückt und auf der Rückseite mit schlichtem Mahagonifurnier stehend belegt. Die Eckstollen zeigen helle Ahornfelder, die mit Mahagoni eingelegt sind. Beide Schubladen sind komplett aus Ahorn gefertigt und wurden auf der Vorderseite furniert. Auf dem Mahagoni ist eine Ahorn-Rahmung und florales Dekor in feinster Ausführung zu sehen. Auf Schlüsselschilder wurde bewusst verzichtet, stattdessen bilden die Intarsien eine ansprechende Rahmung. Die profilierte Schreibplatte ist allseitig überstehend und zeigt eine schmale Rahmung aus Mahagoni. Als Schreibfläche dient eine hochwertige Ledereinlage mit Echtgoldprägung. Insgesamt ein ausnehmend vornehmes und eindrucksvolles Möbelstück, das durch seine Eleganz besticht. Provenienz: Auf der Unterseite ist ein Inventaretikett mit Fürstenkrone und den Buchstaben KR (Schloss Krauchenwies) sowie der Inventarnummer 583 vorhanden. Informationen zu Karl Friedrich Schinkel Karl Friedrich Schinkel ist als bedeutender Architekt in Berlin und Potsdam berühmt (z. B. Neue Wache, Schauspielhaus, Museum, Nikolaikirche). Weniger bekannt dürfte sein, dass er ganze Interieurs für Königin Luise von Preußen und die königliche Familie entworfen hat. Als bildender Künstler schuf Schinkel sogar Bühnenbilder für über 40 Opern. In seiner Schaffenszeit fertigte er auch zahlreiche Möbelentwürfe, die als Vorbilder für diverse Handwerker dienten. Karl Friedrich Schinkel arbeitete eng mit den Werkstätten von Karl Georg Wanschaff und Christian Sewening zusammen, die Möbel nach seinen Entwürfen fertigten. Die Zuschreibung erfolgt aufgrund der markanten Intarsien, wie diese an einigen Möbeln von Schinkel zu sehen sind. Auch die verwendeten Hölzer und die rundum äußerst qualitätsvolle Verarbeitung sprechen für eine Fertigung nach Schinkel. Literaturempfehlung: Hedinger, Berbel und Berger, Julia: K.F. Schinkel Möbel und Interieur. Ausstellungskatalog Altonaer Museum in Hamburg, 2002, Deutschen Kunstverlag München Berlin. Inventaretikett von Krauchenwies Die Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen, die auch Schloss Sigmaringen, die Burg Hohenzollern, Schloss Umkirch und das Jagdschloss Josefslust besitzen, haben das "Alte Schloss" in Krauchenwies bewohnt. Es wurde als Sommersitz benutzt, da es in unmittelbarer Nähe zu Schloss Sigmaringen liegt. Zwischen 1828 und 1832 entstand ein neues Landhaus als Ersatz für das "Alte Schloss", ebenfalls als Sommersitz der Familie genutzt. Das Inventaretikett ist zweifelsfrei der Familie Hohenzollern Sigmaringen zuzuordnen. Der Schreibtisch dürfte ehemals in dem Landhaus Krauchenwies gestanden sein. Durchgeführte Restaurierungsarbeiten Vor der Restaurierung befand sich der Schreibtisch in einem sehr guten Erhaltungszustand. Minimalste Fehlstellen im Mahagonifurnier (nicht in den Intarsien) waren vorhanden, Schlüssel und Leder haben gefehlt. Im Zuge der Restaurierung wurden die Furnierfehlstellen fachgerecht mit Mahagonifurnier geschlossen. Die Oberfläche wurde unter Erhalt von Gebrauchsspuren mit Schellack poliert. Die Schubladeninnenräume zeigen Tintenflecken und wurden lediglich gereinigt. Für die Schreibfläche wurde eine Ledereinlage (Rinder-Nappa) mit stilechter Goldprägung ausgewählt. Zwei zierliche Schlüssel wurden passend zu den originalen Schlössern angefertigt. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.
4.500,00 €
Neo-Empire Stuhlpaar aus Mahagoni mit Applikationen
Neo-Empire Stuhlpaar aus Mahagoni mit Applikationen, gefertigt im Empire-Stil um 1900. Das Stuhlpaar befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Die Polsterung wurde im Zuge der Restaurierung komplett erneuert und mit einem grünen Polsterstoff bezogen. Die Messingapplikationen sind original zugehörig. Der Preis bezieht sich auf das Stuhlpaar. Die Sitzhöhe beträgt 50 cm.
1.450,00 €
Biedermeier Vitrine Entwurf Karl Friedrich Schinkel
Diese klassische Biedermeiervitrine ist nach einem Entwurf von Karl Friedrich Schinkel (1781 - 1841) gefertigt. Der dreiseitig verglaste Korpus ist mit einer Türe ausgestattet und wurde mit Mahagoni Sägefurnier und feinen Fadenintarsien aus Ahorn auf Nadelholz belegt. Sowohl die Seiten wie auch die Türe zeigen jeweils drei Verglasungen. Der Innenraum ist rückseitig je Etage mit zwei Spiegelgläsern in der Rückwand ausgestattet. In der oberen Etage ist eine geschweifte Ablage vorhanden, die auf gedrechselten Säulen steht. Die gesamte Frontansicht der Biedermeier Vitrine ist mit zwei parallel verlaufenden Fadenintarsien aus Ahorn eingelegt. Die Verglasungen sind von außen durch Mahagonileisten eingestabt, die nach außen hin einen feinen, leicht überstehenden Lippenrand bilden. Diese Biedermeiervitrine befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. Eine sehr ähnliche Vitrine nach einem Entwurf von Karl Friedrich Schinkel steht in Schloss Köthen: https://st.museum-digital.de/index.php?t=objekt&oges=2816&navlang=de
7.800,00 €
Signierte Prunkkommode mit 9 Schubladen, nach einem Entwurf von Joseph Stöckel, Paris um 1900
Herrschaftliche Prunkkommode im Louis Seize Stil, Mahagoni massiv und furniert, mit reichhaltigen Messingbeschlägen (signiert E. KAHN) und Marmorplatte, Paris um 1900. Diese Kommode ist mit einer Breite von knapp 1,80 Metern ein sehr großes Präsentationsmöbel. Es handelt sich um ein authentisches Sammlerstück. Diese Kommode befindet sich in einem voll funktionstüchtigen, restaurierten Zustand. Diese breite Kommode steht auf hohen gedrechselten Füßen und zeigt gerundete Eckstollen mit Kanneluren. Die Front ist mit zwei Türen und darüberliegend drei Schubladen gestaltet. Die Kommodenplatte aus 2,7 cm starkem Cararra-Marmor ist überstehend und an den Außenkanten der Korpusform angepasst. Hinter den beiden Türen befinden sich 6 Schubladen, die an Fallringen herausgezogen werden können. Alle drei Sichtseiten sind üppig mit Beschlägen versehen und zeigen im Zentrum große Medaillons. Gerahmt werden alle drei Medaillons von einer runden Eierstab-Ornamentleiste. Die Eckstollen zeigen Kanneluren, die mit Messing eingelegt sind. Alle Schlösser sind mit "Paris" gestempelt. An den Bronzen finden sich rückseitig teils die Gussstempel "E. Kahn". Der Korpus der Kommode lässt sich durch Gewindeschrauben zerlegenzerlegbar wurde so konstruiert, dass der Korpus komplett zerlegbar ist. Die Kommode wurde schonend unter erhalt der Patina und leichten Gebrauchsspuren restauriert, ist voll funktionstüchtig und mit vier Schlüsseln ausgestattet. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. Die in Paris ansässige Firma "E. Kahn & Cie" war auf die hochwertige Reproduktion von Möbelstücken aus dem 18. Jahrhundert spezialisiert. Kopiert wurden Möbel von den französischen Ebenisten wie Riesener, Oeben, Weisweiler, Stöckl, Cressent und Benneman, die 1:1 oder teils leicht abgeändert, qualitätsvoll nachgebaut wurden. Als Vorbild für diese Kommode diente ein königliches Kommodenpaar, welches von J. STÖCKL (Joseph Stöckel, Meister 1775) entworfen und von G. BENNEMAN (Guillaume Bennemann, Meister 1785) vollendet wurde. Im Jahre 1786 erfolgte die Lieferung des Kommodenpaars in Marie Antoinette’s Spielsalon (Salon des Jeux) auf Schloss Fontainebleau. Aktuell befindet es sich in der Sammlung des Louvre in Paris (Kommode 1, Kommode 2). Der Kommodentypus in Form einer Anrichte mit zusätzlichen Schubladen hinter den Türen wird auch als commode à vantaux bezeichnet. Speziell diese Kommode wird auch Marie Antoinette Kommode genannt.
28.000,00 €
Jugendstil Sitzgruppe
Exklusive Jugendstil Sitzgruppe aus Mahagoni, bestehend aus einer Sitzbank, zwei Stühlen und zwei Armlehnstühlen. Die Sitzgruppe für 6 Personen befindet sich in einem stabilen, unrestaurierten Zustand und wurde Ende des 19. Jahrhunderts gefertigt. Gepolstert sind die Sitzflächen, die Rückenlehne und bei den Sesseln und dem Zweisitzer zusätzlich die Armlehnen. Die Gestelle der verschiedenen Sitzmöbel sind teilweise gedrechselt und beschnitzt. Die Beine werden durch H-Stege verbunden. Die Rückenlehnen und Armlehnen zeigen flächige, teilweise brandschattierte Blumenmarketerien, welche im Zuge einer Restaurierung teilweise niedergeleimt werden sollten. Die Zungen der Rückenlehnen werden von ebonisierten Verstrebungen flankiert. Der Preis bezieht sich auf den Istzustand. Die Bank und die Armlehnstühle sind 113,5 cm hoch und 54,5 cm tief. Die Sitzbank ist 112 cm und die Armlehnstühle sind 57,5 cm breit. Die Sitzfläche ist 104 cm, bzw. 57,5 cm breit und jeweils 43,2 cm tief. Die Stühle sind 99,8 cm hoch, 45,5 cm breit und 45,5 cm tief. Deren Sitzflächen sind 45,5 cm breit und 36 cm tief. Die Sitzhöhe beträgt durchweg 44,5 cm. Die Sitzgruppe könnte sowohl in Ostfrankreich, wie auch in Südwestdeutschland entstanden sein. Mahagoni wurde im Jugendstil in beiden Regionen häufig verwendet. Die Einlegearbeiten sind eindeutig von der Schule von Nancy beeinflusst. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.
2.850,00 €
Vitrinentisch, England 19. Jh.
Englischer Vitrinentisch aus Buche und Mahagoni, achteckige Form mit verglaster Platte, unrestaurierter Zustand, um 1900. Dieser Vitrinentisch steht auf einem niedrigen Säulenfuß mit vier beschnitzten Auslegern. Über dem Säulenfuß beginnt ein schmaler, achteckiger Bereich, der nach oben hin deutlich breiter wird und den Tischkasten trägt. Dieser ist achteckig gestaltet und zeigt auf jeder Fläche ein tiefergelegtes Feld, welches von Messingperlstäben gerahmt wird. Die verglaste Tischfläche wird von einem Holzrahmen eingefasst, welcher durch einen umlaufenden Perlstab aus Messing geschmückt wird. Der gepolsterte Innenraum ist mit Seide ausgeschlagen. Die Konstruktion aus Buche und Mahagoni ist wie folgt: Säulenfuß mit Auslegern aus Buche, der achteckige Bereich unter dem Tischkasten ist aus Mahagoni. Der Tischkasten mit Deckelrahmung ist aus Buche, die tieferliegenden Felder an den Seiten aus Mahagoni. Dieser Vitrinentisch befindet sich in einem unrestaurierten Zustand. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auf Ihre individuellen Wünsche ein.
750,00 €
Antiker Stuhl aus Mahagoni mit Intarsien 19. Jh.
Antiker Stuhl aus Mahagoni, gepflegter unrestaurierter Zustand, England 19. Jahrhundert. Der Stuhl ist relativ streng gehalten und steht vorne auf Louis Seize Spitzkantfüßen, die mit Fadenintarsien eingelegt sind. Auf der leicht geschwungenen Vorderzarge und seitlich ist der Stuhl ebenfalls mit Fadenintarsien eingelegt. Der Rahmen der Rückenlehne zeigt breite Bandintarsien aus Zitronenholz. Die Zunge in der Rückenlehne besteht aus einer vasenförmigen Schnitzerei, die von zwei vertikalen Streben (ebenfalls intarsiert) flankiert wird. Der Preis beinhaltet die Restaurierungskosten inkl. Schellackpolitur und Neupolsterung. Im Zuge der Restaurierung wird das Mahagoniholz farblich wieder kräftiger und die Intarsien kommen besser zur Geltung.
780,00 €
Bedeutender Näh- und Spieltisch
Hoch bedeutender, fein intarsierter Biedermeier Näh- und Spieltisch (Schach und Mühle) von 1825. Dieses sehr ausgefallene Kleinmöbel aus nordamerikanischem, hellen Mahagoni steht auf vier volutenförmigen Auslegern. Diese sind jeweils mit fein gegossenen, auf Rollen montierten Löwentatzen aus Messing versehen. Diese tragen eine zweistöckige, runde Sockelplatte. Von dieser erheben sich, in einem Gegenschwung zu den Auslegern, außen kantige und innen gerundete Stützen, die Basen aus geschnitzten Krallen aufweisen. Diese Konstruktion hält sowohl einen dreiseitigen Zargenrahmen, in dem ein herausziehbares und wendbares Spielbrett mit Schach- bzw. Mühlespielfeld untergebracht ist, wie auch einen Rahmen, an dem ein Seidensack angebracht ist. Dieser weist eine, um ein rundes Brett verlaufende Borte mit Trotteln, die teils aus Naturseide und Teils aus gelb gefärbter Seide gefertigt sind, auf. Der Sack ist samt Rahmen herausziehbar und dient zur Aufnahme von Stoff- und Garnresten. Auf das Untergestell ist ein quadratischer Nähkasten geschraubt, der an zwei gegenüber liegenden Seiten aufklappbare, halbkreisförmige Behältnisse aufweist. Die Tischplatte zeigt ein zentrales Feld aus Kuba Mahagoni, welches von einer Ebenholz Intarsie begrenzt wird. Wenn wir diese aufklappen, wird auf der Innenseite ein Spiegel sichtbar. Im Innenraum befinden sich 9 Fächer, von denen 7 mit Abdeckungen aus massivem, abgeplatteten Kuba Mahagoni und eins mit einem herausnehmbaren Nadelkissen versehen sind. Vorne links und rechts sind zwei geheime Schubladen untergebracht. In allen Flächen sind Fadenintarsien oder leicht erhabene, gerundete Stäbchen aus Ebenholz eingelassen. Kleine Flächen sind mit gedrechselten Rosetten aus Ebenholz geschmückt. Auch die technischen Messingbeschläge sind von bester Qualität. Dieses bedeutende Kleinmöbel befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.
7.850,00 €
Louis Philippe Tisch aus Mahagoni
Louis Philippe Tisch aus Mahagoni, für vier Personen, von ca. 1860. Dieser Tisch befindet sich in einem unrestaurierten Zustand. Gerne restaurieren wir Ihnen den Tisch gegen Aufpreis. Die Tischplatte ist mit einem vierfach gespiegelten Pyramidenmahagonifurnier belegt, welches einen schönen schimmernden Effekt zeigt. Die Tischplatte ist mit einer sehr schmalen Zarge ausgestattet und bietet dadurch eine hohe Beinfreiheit. Die Kante der allseitig geschweiften Tischplatte ist abgefast und mit Mahagonifurnier stehend belegt. Zwei geschweifte Ausleger auf Rollen und fünf gewundene Säulen bilden das Tischgestell. Die Ausleger sind mit Mahagoni furniert, die gewundenen Säulen aus gedrechseltem Mahagoni Massivholz. Der Tisch befindet sich in einem recht guten, unrestaurierten Zustand. Bei genauer Betrachtung sind jedoch kleinere Furnierfehlstellen und lose Furniere im Bereich der Ausleger vorhanden und die Oberfläche sollte aufpoliert werden. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.
650,00 €
Kabinettschrank aus Spanien von 1650
Zierlicher Kabinettschrank mit Untergestell, Spanien um 1650. Dieser Kabinettschrank ist in Brettbauweise aus massivem Mahagoni gefertigt. Das originale Untergestell mit gedrechselten Beinen und quadratischen Stegen ist aus Eiche gefertigt. Der Kabinettkasten ist an den Seiten mit aufgesetzten Zierleisten und Kugelsegmenten geschmückt, die einen orientalischen Einfluss haben. Die Türen sind doppelt gerahmt und innen mit einer Ädikula verziert. Die beiden Türen sind mit Langbändern angeschlagen. Im Inneren befinden sich 8 Schubladen, deren Fronten aus Mahagoni und die anderen Bestandteile aus Eiche gefertigt sind. Der Deckel des Kabinettschrankes ist ebenfalls mit Langbändern angeschlagen und lässt sich aufklappen. Im Truhenteil befindet sich noch das ursprüngliche Schloss mit dem originalen Schlüssel. In der rechten Tür ist ein sekundäres Schloss auf das ursprüngliche geschraubt worden. Von der Höhe her war der Kabinettschrank wohl als Stehpult gedacht, bei dem man oben auf der Klappe schreibt. Bei diesem Möbeltypus handelt es sich um ein Escritorio (Span. Schreibmöbel) oder auch Vargueño genannt. Dies war der Vorläufer des Kabinettschrankes, der in Spanien entstand. Das Möbel befindet sich im unrestaurierten Zustand. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.
2.490,00 €













