Sonstige Möbel


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Neu
Jägerschränkchen, Eck-Hängeschrank mit Schnitzereien um 1900
Jägerschränkchen, Eck-Hängeschrank mit Schnitzereien um 1900
Solides Eckhängeschränkchen aus Eiche mit geschnitzen Jägermotiven und Eichenlaubschnitzereien, wohnfertiger Zustand, aus der Zeit um 1900. Das Hängeschränkchen ist aus Eiche gefertigt und auf der Font mit Nussbaum furniert. Darauf befinden sich applizierte Schnitzereien aus Eiche mit Tieren, Ornamenten und Eichenlaub. Die verglaste Türe ist an den Ecken gerundet eingezogen. Ein der Form entsprechender Profilrahmen umgibt die Türe. Innen sind ein Einlegeboden und zwei kleine Schubladen vorhanden. Das Hängeschränkchen befindet sich in einem wohnfertigen Zustand mit gereinigter und aufgefrischter Oberfläche, die leichte Alters- und Gebrauchsspuren zeigt. 

1.280,00 €

Neu
Ausgefallener Kinderwagen mit Holz und Leder, faltbar, um 1910
Ausgefallener Kinderwagen mit Holz und Leder, faltbar, um 1910
Ausgefallener Kinderwagen in Form eines Buggys, Entstehungszeit um 1910, guter Erhaltungszustand. Zum Einsteigen lässt sich das vordere Brett nach vorne aufschwenken. Die Fußstütze und die Rückenlehne sind verstellbar. Eine schöne Kombination aus Buchenholz, teils gebogen (Bugholz), Leder und Metall. Für den Transport lässt sich der Kinderwagen ganz einfach falten. Auf der Unterseite der Sitzfläche ist ein historisches Versand-Etikett von einem Transport von Kempten nach Oberstdorf angebracht. 

580,00 €

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Elegante Empire Tischuhr aus Kirsche mit Säulen
Elegante Empire Tischuhr aus Kirsche mit Säulen
Eindrucksvolle Empire Tischuhr aus Kirschbaum mit Säulen, Giebeldach und Vergoldungen, unrestaurierter Zustand, süddeutsch um 1810. Vier fein geschnitzte, vergoldete Löwentatzen tragen den Uhrensockel, der am unteren Ende mit einem feinen Blockintarsienband verziert ist. Darüber erhebt sich das Uhrengehäuse mit vier Säulen. Deren Basen und Kapitelle sind vergoldet. Die vorderen 3/4 Säulen sind über Eck gestellt. Die anderen beiden positionieren sich als Halbsäulen am hinteren Ende der Seitenteile. Das konvexe emaillierte Ziffernblatt zeigt arabische Zahlen. Die Einfassung des Ziffernblatts und die des ebenfalls konkaven Uhrenglases sind vergoldet und weisen eine feine Bandornamentik auf. Das darunter angeordnete, liegend rechteckige Pendelfenster ist mit einem feinen Profil gerahmt. Dahinter ist eine zierliche Pendelscheibe aus Messing sichtbar. Den oberen Abschluss bildet ein als Schinkelgiebel gestaltetes Dach mit sechs ebonisierten Kugeln, die förmlich auf ihr Basen gelegt sind. Die Frontseite des Giebels zeigt ein von Profilen gerahmtes Maserfurnier. Sämtliche Profile und die Säulenschäfte sind aus ebonisiertem Birnbaumholz gefertigt. Der Korpus ist mit Kirschbaum-Sägefurnier auf Fichte belegt. Auf dem unteren Teil der Rückwand hat sich ein Zettel mit der teils zu entziffernden Aufschrift erhalten: "Diese Stockuhr ... Brautgeschenk für meine verstorbene Mutter Marg. Kirchner geb. Peter gest. 1893 ... habe ich der ... ... geschenkt um ... meinen ... in Ehren zu halten M. Kirchner 14.10.06"Auf dem abnehmbaren Rückwandbrett steht innen:  Hofmann 4815 Außerdem hat sich ein Uhrmacher namens Anton Hübner dort verewigt, der von 1934 bis 1953 die Uhr gewartet hat. 1934 hat er wohl 3 Reichsmark für seine Dienste bekommen. Das Messing-Uhrwerk mit Fadenaufhängung und 1/2-stündlichem Schlag auf Feder ist gangbar, wurde aber nicht auf Genauigkeit geprüft. Durch Ziehen an der seitlichen Zugschnur, lässt sich die aktuelle Uhrzeit abhören.Die Vergoldungen sind in Polimenttechnik durchgeführt. Die Kapitelle und kleinere Abplatzungen an den Basen und Füßen wurden nachbronziert. Der Preis bezieht sich auf den Istzustand.

2.200,00 €

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Klangvolle Stockuhr aus Eiche
Klangvolle Stockuhr aus Eiche
Böhmische Stockuhr aus Eiche, schönes Design, Anfang 20. Jahrhundert. Diese Stockuhr ist aus massiver, feinjähriger Eiche gefertigt. Ihr Design ist vom tschechischen Kubismus und Art Déco beeinflusst. Auffällig ist das geprägte und brünierte Messingblech mit künstlerisch verfremdeten, arabischen Zahlen sowie dem zwölffach konkav eingezogenem äußeren und inneren Rand des Ziffernblattes. Die Ausziehabformung der Zeiger wiederholt sich in den Holzapplikationen des Korpus. Das Gehäuse ist in einem guten, gereinigten Zustand mit schöner Patinaoberfläche.Das qualitätsvolle 8-Tage-Werk aus Messing befindet sich in einem guten Zustand. Dank des soliden und staubdichten Gehäuses, ist es immer gut geschützt. Das Werk ist mit einem Schlagstempel, der einen Löwen und die Großbuchstaben "U M" zeigt, gemarkt. Es handelt sich dabei um die namhafte Uhrenfabrik Mühlheim an der Donau (Wilhelm, Müller und Co.), die auch die renommierten Händler Mathys & Squire in London belieferten. Das Laufwerk und das Schlagwerk sind gängig. Die Uhr wurde regelmäßig überholt worden.Die Uhr besitzt einen wundervollen und angenehmen Klang. Auf Wunsch schicken wir Ihnen gerne ein Video zu.

1.850,00 €

Küchenbuffet aus Fichte von 1920
Küchenbuffet aus Fichte von 1920
Küchenbuffet aus Fichte, restaurierter Zustand, aus er Zeit um 1920. Das Küchenbuffet steht auf Brettfüßen, die sich aus den Seitenteilen und den Lisenen bilden. In der Frontansicht sehen Sie dort eine barock ausgesägte Schürze, die sich am Aufsatz wiederholt. Das Unterteil ist mit drei Schubladen und zwei Türen, das Oberteil mit drei Glastüren ausgestattet. Im Unterteil und im Aufsatz befindet sich je ein Fachboden. Die Schlösser und Riegel sind originalzugehörig und funktionstüchtig. Die Rückwände sind solide in Rahmen- und Füllungsbauweise gefertigt.  Dieses Küchenbuffet befindet sich in einem restaurierten Zustand mit einer edlen Oberfläche mit leicht mattiertem Schellack. 

2.950,00 €

Gründerzeit Tischuhr aus Nussbaum von 1890
Gründerzeit Tischuhr aus Nussbaum von 1890
Gründerzeit Tischuhr aus Nussbaum von 1890, Messingwerk von Gustav Becker mit Schlag auf Feder, guter Allgemeinzustand mit Alters- und Gebrauchsspuren. Das Uhrwerk läuft, die Ganggenauigkeit ist nicht geprüft. Das reichhaltig gestaltete Gehäuse ist in guter, handwerklicher Qualität gefertigt. Die Vorder- und Rückseite lassen sich öffnen. Das Emaille-Zifferblatt mit arabischen Zahlen ist unbeschädigt. 

580,00 €

Louis Philippe Damen Schreib- & Schminktisch aus Mahagoni
Louis Philippe Damen Schreib- & Schminktisch aus Mahagoni
Louis Philippe Schmink- & Arbeitstisch aus Mahagoni mit schwenkbarem Spiegel, sehr qualitätsvolle Schreiner- und Bildhauerarbeit, wohl Schweden um 1870. Dieses Möbel befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Der Aufsatz ist für den Transport abnehmbar.  Der fünfschübige Tisch steht auf hohen geschnitzten Bocksfüßen, die mit ihren ausladenden Schnitzereien Zargenelemente bilden und zusätzlich die Lisenen schmücken. Sämtliche Sichtseiten des Korpus, der profilierten Platte und der Konsole des Spiegels sind geschwungen. Die Fronten sämtlicher Schubladen ebenfalls. Die Flächen sind mit Pyramidenmahagoni auf ein feinjähriges Kiefern Blindholz furniert. Der schwenkbare Spiegel zeigt einen geschweiften und profilierten Rahmen aus Mahagoniholz, welcher oben mit einer aufwendigen Bekrönung geschmückt wird. Seitlich des Spiegels erheben sich vom Aufsatz Blatt- und Blütenranken, die den Spiegel tragen. An zwei fein gegossenen Messingknöpfen ist der Spiegel befestigt. Durch das drehen des rechten Knopfes lässt sich der Spiegel in der gewünschten Position fixieren.  Alle Schubladen sind aus Ahorn gefertigt und ausgesprochen fein gezinkt. Die qualitätsvollen Schlösser sind mit dem Firmennamen "F.A. Stenman" gemarkt (Frans August Stenman) und schwedischen Ursprungs. Jede Schublade verfügt über einen qualitätsvollen Schlüssel. Im Zuge der Restaurierung wurde die Arbeitsfläche mit Schellack frisch poliert. Die restlichen Oberflächen waren sehr gut erhalten und konnten unter Erhalt der Patina mit Schellack aufpoliert werden. Zusätzliche Maßangaben: Tischhöhe: 78 cm, maximale Beinfreiheit in der Höhe: 65,2 cm 

3.800,00 €

Lagerverkauf
Küchenbuffet aus Weichholz mit Bleiverglasung
Küchenbuffet aus Weichholz mit Bleiverglasung
Zweiteiliges Küchenbuffet aus Fichte mit Bleiverglasung, unrestaurierter Zustand, von 1920. Das Unterteil besitzt zwei Türen, zwei Schubladen und eine ausziehbare Abstellplatte. Das Oberteil verfügt über zwei bleiverglasten Türen, die von zwei Rahmen mit Bleiverglasung flankiert werden. Das Buffet befindet sich in einem unrestaurierten Zustand. 

580,00 €

Biedermeier Eckbuffet aus Nussbaum
Biedermeier Eckbuffet aus Nussbaum
Sehr aufwendig gearbeitetes Biedermeier Eckbuffet aus Nussbaum, unter Erhalt der Patina mit Schellack aufpoliert, Schweiz um 1825. Durch die geschwungenen Formen ist es ein sehr anspruchsvoll gefertigtes Möbel. Das Unterteil wie auch das Oberteil ist jeweils mit vier geschweiften Türen ausgestattet. Im Unterteil sehen wir zusätzlich 3 Schubladen. Von Schwanenhälsen getragene Voluten stützen das Oberteil. Den oberen Abschluss ziert eine ausgesägte und durchbrochene Schabracke, die vom Kranzprofil herabhängt. Eine gefaste, kräftige Sockelleiste bildet den unteren Abschluss des Möbels.Die Rückwand und die Stellbretter sind in Rahmen- und Füllungsbauweise gefertigt. Die Türen sind mit Messingfitschenbändern ausgestattet. Dadurch lassen sich die Türen fast halbkreisförmig öffnen. Die Biedermeier Schlüsselschilder sind aus gesägtem Messingblech.Dieses sehr aufwendig gearbeitete Eckbuffet ist in zerlegbar (Unterteil, Oberteil und zwei Stellbretter). Da das Buffet asymmetrisch ist, sind die Türen und Schubladen auf der rechten Seite, die ein längeres Schenkelmaß hat, etwas größer. Die konkave Grundform der Frontansicht geht an beiden seitlichen Begrenzungen in eine sehr konvexe Form über. Die Flächen des Fichte Blindholzes sind mit einem dicken Nussbaum Sägefurnier belegt. Auf den aufschlagenden Brett-Türen und den Schubladenfronten sehen wir jeweils ein gespiegeltes Furnierbild. Dieser Möbeltypus ist sehr selten. In unserer 35 jährigen Praxis hatten wir nur einmal ein vergleichbares Objekt anzubieten.

12.800,00 €

Versandkostenfrei
Biedermeier Tischuhr aus Mahagoni
Biedermeier Tischuhr aus Mahagoni
Sehr klassische und frühe Biedermeier Tischuhr aus Mahagoni im unrestaurierten Zustand mit schöner Patinaoberfläche. Diese Tischuhr ist in der Zeit um 1815 gefertigt worden. Verwendet wurde Pyramidenmahagoni als Sägefurnier, welches auf Eiche und Nadelholz geleimt wurde. Das Uhrwerk ist mit Fadenaufhängung. Die Glasscheibe ist unbeschädigt.Der Preis bezieht sich auf den Istzustand. 

850,00 €

Antikes Spinnrad mit Verzierungen aus Messing und Bein
Antikes Spinnrad mit Verzierungen aus Messing und Bein
Antikes Spinnrad aus Buche, nussbaumfarben poliert, 19. Jahrhundert. Das Spinnrad befindet sich in einem guten Erhaltungszustand und wird wie auf den Fotos dargestellt angeboten. Schöne Verzierungen aus Messing und Bein runden die Optik ab. Das Spinnrad ist ein schönes Dekorationsstück und dürfte auch noch funktionstüchtig sein. Da wir keine Experten für Garnspinnen sind, können wir nicht beurteilen, ob es vollständig ist. Das Pedal und das Rad sind funktionstüchtig. Der Ständer für das Rohmaterial lässt sich für den Versand einfach zerlegen. Ein schönes Detail ist der obere Abschluss des Ständers. Dieser ist polychrom bemalt und im Inneren ist ein kleines Glöckchen vorhanden.  Der Ständer hat eine Gesamthöhe von 198 cm.  Das Spinnrad kann per DHL versendet werden. 

680,00 €

Comtoise Standuhr, 18. Jahrhundert
Comtoise Standuhr, 18. Jahrhundert
Comtoise Uhr mit Spindelhemmung und Kronrad, unrestaurierter Zustand, 18. Jahrhundert. Diese Comtoise Uhr wird wie auf den Fotos abgebildet angeboten. Die Funktionstüchtigkeit ist nicht geprüft. Eine Wandaufhängung mit Austarierung durch Gewindeschrauben ist inklusive.

750,00 €

Neogotisches Schränkchen von 1860
Neogotisches Schränkchen von 1860
Neogotisches Schränkchen aus Nadelholz mit originaler Oberfläche (Bierlasur), unrestaurierter Zustand, aus der Zeit um 1860. Das zierliche Schränkchen ist an der Vorderseite geschlossen. Zu beiden Korpusseiten lässt sich jeweils eine Türe öffnen und innen befindet sich ein herausnehmbarer Einlegeboden. Die Auflageleisten sind nur eingesteckt und können ebenfalls herausgenommen werden. Das neogotische Schränkchen stammt aus dem 19. Jahrhundert. Es steht direkt auf dem Sockel und zeigt abgeschrägte Korpuskanten. Die Front ist in Form von zwei Türen (Scheintüren) gestaltet, die in den Füllungen Maßwerk im gotischen Stil zeigen. Diese Dekoration ist auch auf den seitlichen Türen zu sehen. Laut Angaben des Vorbesitzers stammt das Möbel ursprünglich aus einem Kloster. Zustand: Dieser Halbschrank befindet sich in einem unrestaurierten Zustand. Verschiedene Leimfugen am Korpus, dem aufgesetzen Maßwerk und an den Profilen sind offen (es fällt aber nichts ab). Die originale Oberfläche (aufgemalte Bierlasur) zeigt deutliche Gebrauchsspuren und ist teilweise stark abgerieben. Beide Türen sind mit einem Schlüssel ausgestattet und lassen sich verschließen. Die Türen werden von den originalen, geprägten Schlüsselschildern aus Leder verziert. Wer etwas rustikalere und nicht perfekt restaurierte Möbelstücke mag, kann sich das Schränkchen in diesem Zustand in die Wohnung stellen. Trotz einer geringen Breite von 92 cm sollten Sie für dieses Möbel ausreichend Platz einplanen, dass die Türen an den Seiten noch benutzt werden können. Mit beiden Türen geöffnet ist das Schränkchen 146 cm breit.

980,00 €

Verkauft / Sold
Barocke Ofenplatte mit kaiserlichem Doppeladler, datiert 1737
Barocke Ofenplatte mit kaiserlichem Doppeladler, datiert 1737
Barocke Ofenplatte aus Gusseisen, mit bekröntem Doppeladler, Zepter und Schwert, datiert 1737.

780,00 €

Verkauft / Sold
Ofenplatte aus Gusseisen, Carl Herzog zu Württemberg, datiert 1787
Ofenplatte aus Gusseisen, Carl Herzog zu Württemberg, datiert 1787
Ofenplatte aus Gusseisen mit der Darstellung des Württembergischen Wappens als Relief, datiert 1787. Die Ofenplatte zeigt im oberen Bereich die Initialen C. H. Z. W. (Carl Herzog zu Württemberg). Im Zentrum ist das Württembergische Wappen mit Herzschild zeigt links oben das Herzogtum Teck. Rechts oben die Reichssturmfahne von Rottweil. Links unten das Wappen der Grafschaft Mömpelgard, rechts unten den Heidenheimer Heidenkopf. Im Herzschild sehen wir die Hirschstangen. Unter dem Wappen ist die Datierung 1787 zu sehen.

480,00 €

Antikes Tellerboard 19. Jh.
Antikes Tellerboard 19. Jh.
Antikes Tellerboard aus Nadelholz, unrestaurierter Zustand mit abgelaugter Oberfläche, 19. Jahrhundert. Das geräumige Tellerboard besteht aus zwei Wangen, die an der Vorderkante geschweift ausgearbeitet sind und nach unten stufenweise schmaler werden. In die beiden Wangen sind fünf Ablagebretter eingegratet. Bei der 2. und 3. Ablagefläche befindet sich im hinteren Teil eine schmale Leiste, hinter die Teller aufrecht aufgestellt werden können. Bei drei Ebenen sind im vorderen Bereich noch Leisten als Kipp- und Fallschutz angebracht. Dieses Tellerboard kann auch in diesem unrestaurierten Zustand verwendet werden, wenn man es etwas rustikaler und nicht ganz perfekt möchte. An den Innenseiten der Wangen sind vier geschmiedete Bänder montiert, die als Aufhängung dienen. D.h. das Regal können Sie mit vier rechtwinkligen Haken sichern. Das lichte Maß (Höhe) zwischen den Böden beträgt von oben nach unten: 30,5 cm, 27,5 cm, 24 cm, 20 cm.

480,00 €

Verkauft / Sold
Lagerverkauf
Louis-Philippe Vitrinenaufsatzkommode
Louis-Philippe Vitrinenaufsatzkommode
Louis-Philippe Vitrinenaufsatzkommode aus Nussbaum von ca. 1860. Dieses gefällige Möbel aus einer Kommode und einem Vitrinenaufsatz steht vorne auf ausgestellten Bockfüßen, die jeweils in wellenförmigen, mehrfach kannelierten Leisten in Zierelementen enden, welche die vorne ausgeschweifte Deckplatte unterstützen. Diese Dekorationen finden sich am Aufsatz wieder. Die beiden Rahmentüren der Kommode sind mit umlaufenden Flammleisten verziert. Die verglasten Rahmentüren des Aufsatzes sind bogenförmig gestaltet. Das mehrfach ausgeschweifte Kranzprofil endet in einer geschnitzten Bekrönung aus volutenförmig verschlungenem Blattwerk. Die Frontansicht ist spiegelbildlich stehend furniert. Die Seitenansichten sind untereinander gespiegelt furniert. Die sekundäre Lackierung ist vor allem auf der Deckplatte rissig. Die Innenräume und Schubladen sind sauber und auslackiert. Im Aufsatz sind Fachböden und Rückwand mit Stoff bespannt. Eine kreisrunde Bohrung für einen Stecker hat dort die Stoffbespannung unförmig ausgerissen. Die Biedermeier Wappenschilder und Schlösser sind sekundär. Die Schlösser sind qualitätsvoll und funktionstüchtig. Einer der Schlüssel funktioniert bei allen bis auf einem Schloss.

480,00 €

Antike Stabellenbank, Länge 231cm
Antike Stabellenbank, Länge 231cm
Antike Stabellenbank mit fünf Beinen, unrestaurierter Zustand mit abgelaugter Oberfläche, 19. Jahrhundert. Die konischen Beine sind rundum angefast und aus Buchenholz gefertigt. Diese sind in Gratleisten aus Eiche eingezapft und stoßen zusätzlich durch die Sitzfläche. Das Sitzbrett ist aus Fichte und zeigt Frasgänge von Anobienbefall (nicht aktiv). Es handelt sich um eine schöne, rustikale Stabellenbank mit Charme, die als Sitzgelegenheit vor einem Bauernhaus einen schönen Platz finden könnte. Der Preis bezieht sich auf den Istzustand.  

590,00 €

Jugendstil Garderobe mit Spiegel
Jugendstil Garderobe mit Spiegel
Diese Jugendstil Garderobe entstand um 1900 und ist in ihrer Art und Verarbeitung sehr extravagant. Die Grundkonstruktion der Garderobe besteht aus Eisen, dem man ein Bambusdekor als Aussehen gegeben hat. Volutenförmig geschmiedete Metallfüße erhöhen die Garderobe. Der untere Bereich der Garderobe ist zur Aufbewahrung von Schirmen (Abtropfschale fehlt) geeignet und ist rückseitig mit flachen, in sich gedrehten, diagonal angebrachten Metallstreifen stabilisiert. Mittig ist diese Verbindung mit einer Rosette geschmückt. Die Seitenteile des Schirmabteils sind mit schwungvollen Bögen ausgestaltet. Der obere Teil der Garderobe besitzt einen Spiegel mit Facettenschliff, der altersbedingte Gebrauchsspuren aufweist. Über die gesamte Garderobe sind insgesamt 11 Aufhängehaken verteilt. Davon sind 9 Stück große, geschwungene zweiteilige Aufhängehaken, deren oberer Abschluss eine Kugel ist. Eine zweite Kugel bildet einen Stopp zum unteren Teil der Haken. Zwei weitere, kleine Haken sind jeweils an den beiden Seitenteilen angebracht. Am unteren Spiegelrand hat sich mittig 1 Haken nur zur Hälfte erhalten. Um diesen auf Wunsch nacharbeiten zu können, wurde der beschädigte Haken und der daneben befindliche intakte Haken abmontiert. Den oberen Abschluss der Garderobe bildet ein im Jugendstil gehaltenes, geschweiftes Dekor, das an den Enden mit Rosetten verziert ist. Diese Jugendstil Garderobe befindet sich in einem unrestaurierten Zustand. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.

790,00 €

Versandkostenfrei
Orientalisches Kästchen 16./17. Jh
Orientalisches Kästchen 16./17. Jh
Orientalisches Kästchen mit Resten von originaler Malerei, 16./17. Jahrhundert. Das kleine Kästchen zeigt eine Deckelform, wie es von gotischen Giebeltruhen bekannt ist. Der Korpus ist mit Metallbändern beschlagen und zeigt auf den Flächen einen rötlichen Grundton mit schwarz aufgemalten Ornamenten. Auf der Front ist das originale Schloss zu sehen. Ein Schlüssel ist nicht mehr vorhanden. Innen befindet sich eine Beilade mit Deckel. An einer Handhabe aus Messing kann das Kästchen angehoben werden. Das alpenländische Kästchen befindet sich in einem unrestaurierten Zustand mit schöner Patina. Der Deckel ist rückseitig nur noch an einem Scharnier befestigt, das andere ist gebrochen. Bei der Holzart handelt es sich wohl um ein leichtes Tropenholz.

980,00 €

Louis Seize Standuhr intarsiert, Kirschbaum, um 1800
Louis Seize Standuhr intarsiert, Kirschbaum, um 1800
Die flämische Standuhr steht auf vierkantigen, quer kannelierten und sich nach unten hin verjüngenden Füßen, die in ihrer Verlängerung Teil der Rahmen- und Füllungskonstruktionen des Sockels sind. Dessen Füllungen in den Seiten und der Front sind abgeplattet. Die unteren Friese des Sockels sind in barocker Formgebung ausgeschweift. Ein intarsiertes Sonnenmotiv mit Strahlenkranz aus Ebenholz und Bein ziert die vordere Füllung. Der Pendelkasten ist deutlich weniger tief und breit. Er ist mit einem stark profilierten Sockel- und Kranzprofil ausgestattet. Die aufschlagende Tür ist mit Messing Fitschenbändern angeschlagen. Der Rahmen ist innen und außen profiliert. Der obere Abschluss ist leicht ausgeschweift. Ein Drehknopf aus Messing mit gesägter und durchbrochener Grundplatte ist in der Formensprache des Barock gestaltet. Eine hochformatige Raute, in deren Zentrum sich das Sonnenmotiv wiederholt, ist in die Türfüllung eingelegt worden. Auch hier fand Ebenholz und Bein Verwendung. Die aufschlagende, verglaste Tür ist mit einem umlaufenden Band aus den gleichen Materialien eingelegt und schließt mit einem Bogen ab. Ein stark profiliertes und in gleicher Form geschweiftes Kranzprofil schmückt den Kopf. Das Messingschild weist in den Zwickeln gegossene Putti, die von Blattwerk umrankt werden, auf. Zwei geflügelte Putti, die eine Krone halten, bilden die Bekrönung. Der Messingziffernring ist mit römischen Zahlen für die Stundenangaben und mit arabischen für die Minutenangaben versehen. Unter der 12 befindet sich ein etwas tiefer liegendes, kleines Ziffernblatt, das die Sekunden an zeigt. Die drei Zeiger sind in barocker Formgebung ausgesägt. Ein kleines Fenster dient der Datumsanzeige. Das originale Messingwerk ist mit einem Doppelschlag auf die Glocke ausgestattet. Das Werk schlägt zur vollen und zur halben Stunde. Das Werk ist gangbar, wurde aber nicht auf Genauigkeit geprüft. Diese Louis Seize Standuhr befindet sich in einem unrestaurierten, authentischen Originalzustand mit schöner Patinaoberfläche. Auf den Holzflächen sind die welligen Schrubbhobelspuren noch gut sichtbar.

3.900,00 €

Louis Seize Halbschrank aus Eiche
Louis Seize Halbschrank aus Eiche
Louis Seize Halbschrank aus Eiche, mit Schnitzereien, unrestaurierter Zustand, aus der Zeit um 1800. Der Korpus zeigt abgeschrägte Vorderkanten und ist mit zwei Türen ausgestattet. Die Türen sind mit Fitschenbändern aus Eisen angeschlagen und lassen sich um ca. 180° öffnen. Das Schloss und der Schlüssel an der rechten Türe sind funktionstüchtig. Zum Öffnen der linken Tür muss eine geschmiedete Schnappfeder aus Metall leicht angehoben werden, die unter dem oberen Einlegeboden befestigt ist. Beim Zudrücken verriegelt diese Türe automatisch mit dieser Schnappfeder. Innen befinden sich zwei fest eingebaute Einlegeböden. Schloss, Schlüssel, Beschläge und Schnappfeder sind original zugehörig zu diesem Möbel. Die Türen sind in Rahmenbauweise gefertigt und jeweils mit doppelt abgeplatteten Füllungen ausgestattet. Die Füllungen werden von Profilierungen gerahmt und sind in den Ecken mit kleinen Bossen geschmückt. Die Stark profilierte Schlagleiste an der rechten Türe ist mit einem Schuppenband beschnitzt. Auf den abgeschrägten Vorderkanten sehen wir im oberen Bereich geschnitzte Festons, die aufgeleimt sind. Darunter ist ein Münzband mit einem Rahmen eingeschnitzt. Zustand: Dieser Louis Seize Halbschrank befindet sich in einem unrestaurierten, aber benutzbaren und funktionstüchtigen Zustand. Alters- und Gebrauchsspuren sind vorhanden. Die Profilleisten haben teilweise etwas Luft zum Korpus, sind aber durch die Holznägel noch relativ stabil. Die rechte Tür mit dem Schloss muss beim Zuschwenken etwas angehoben werden. Auf der Rückseite sind im oberen Bereich geschmiedete Scharniere zu sehen. Dies deutet darauf hin, dass der Deckel ursprünglich vermutlich geöffnet werden konnte. Wie die ursprüngliche Funktionalität wirklich war, lässt sich schwer rekonstruieren. Mit einer Breite von 130,5 cm und einer geringen Tiefe von 41 cm eignet sich dieser Halbschrank ideal als Sideboard an einer Wand, z.B. als Fernsehunterschrank. Weitere Maße: Die fest eingebauten Einlegeböden haben folgende Höhen: Oben: 31 cm, Einstiegshöhe 19,5 cm (durch oberes Querfries) Mitte: 24,5 cm Unten: 24,5 cm, Einstiegshöhe 22,5 cm. Die Gesamttiefe bei geöffneten Türen beträgt 89 cm. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auf Ihre individuellen Wünsche ein.

1.190,00 €

Lagerverkauf
Antike Blumenbank von 1900/1920
Antike Blumenbank von 1900/1920
Antiker Blumenständer aus Weichholz von 1900-1920. Dieser Blumenständer steht auf vier sich nach unten verjüngenden Stollen. Vier Querstege stabilisieren den unteren Bereich, acht Querstege den oberen. Diese sind durch zahlreiche Leisten miteinander verbunden und bilden dadurch eine Balustrade. Unter diesem Rahmen befindet sich ein Boden. Der Blumenständer befindet sich in einem unrestaurierten, aber stabilen und benutzbaren Zustand. Reste des alten Anstrichs (vermutlich Bierfarbe) sind sichtbar. Bei der Balustrade fehlt ein Steg, den wir auf Wunsch gerne ergänzen können. Dies ist auf einem Detailfoto gut erkennbar. Einer der beiden langen Querstege im unteren Bereich ist nach oben hin verzogen. Zusätzliche Maßangaben für Innen: Länge: 104,7 cm, Breite: 18,8 cm, Höhe: 18 cm Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auf Ihre individuellen Wünsche ein.

190,00 €

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Truhe aus Fichte, Ende 19. Jh.
Truhe aus Fichte, Ende 19. Jh.
Abgelaugte kleine, flache Fichtentruhe aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert. Diese einfach gearbeitete kleine Fichtentruhe ist mit einem leicht gewölbten Deckel ausgestattet. Dieser ist mit Lappenbändern aus Metall angeschlagen. Ein Fallriegel ermöglicht es die Truhe mittels eines Vorhängeschlosses abzuschließen. Die Verbindungen sind genagelt.

180,00 €

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