Antiquitätenhandel am Bodensee

  10% Rabatt und versandkostenfrei bis 20.07.22

  Beratung +49 (0) 75 52 / 59 69

Sonstige Möbel


Filter

Aktuell: Wir feiern 40-jähriges Bestehen


Bis zum 20.07.2022 schenken wir Ihnen die Versandkosten (deutschlandweit, Ausland auf Anfrage) und zusätzlich erhalten Sie 10 % Rabatt auf unser gesamtes Sortiment. Bestellungen können telefonisch, per E-Mail oder über unsere Homepage vorgenommen werden. 

- 10 %
%
Biedermeier Eckbuffet aus Nussbaum
Biedermeier Eckbuffet aus Nussbaum
Asymmetrisches Biedermeier Eckbuffet aus Nussbaum, Schweiz um 1825. Dieses sehr aufwendig gearbeitete Eckbuffet ist in vier Teile zerlegbar (Unterteil, Oberteil und zwei Stellbretter). Da das Buffet asymmetrisch ist, sind die Türen und Schubladen auf der rechten Seite, die ein längeres Schenkelmaß hat, etwas größer. Die konkave Grundform der Frontansicht geht an beiden seitlichen Begrenzungen in eine sehr konvexe Form über. Die Flächen des Fichte Blindholzes sind mit einem dicken Nussbaum Sägefurnier belegt. Auf den aufschlagenden Brett-Türen und den Schubladenfronten sehen wir jeweils ein gespiegeltes Furnierbild. Sowohl im Unter- wie auch das Oberteil ist das Eckbuffet jeweils mit einer zentralen doppelflügeligen Tür ausgestattet. Im Unterteil sehen wir zusätzlich 3 Schubladen. Von Schwanenhälsen getragene Voluten stützen das Oberteil. Den oberen Abschluss ziert eine ausgesägte und durchbrochene Schabracke, die vom Kranzprofil herabhängt. Eine gefaste, kräftige Sockelleiste bildet den unteren Abschluss des Möbels. Die Rückwand und die Stellbretter sind in Rahmen- und Füllungsbauweise gefertigt. Die Türen sind mit Messingfitschenbändern ausgestattet. Dadurch lassen sich die Türen fast halbkreisförmig öffnen. Die Biedermeier Schlüsselschilder sind aus gesägtem Messingblech. Das Eckbuffet wurde vor vielen Jahren fachmännisch restauriert. Die auf den Fotos fehlenden Teile der Schabracke (2 Stück) sind vorhanden. Die Politur ist sehr gut erhalten und hat durch die Patina einen schönen warmen Ton. Dieser Möbeltyp ist sehr selten. In unserer 35 jährigen Praxis hatten wir nur einmal ein vergleichbares Objekt anzubieten. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.

8.865,00 € 9.850,00 €

- 10 %
%
Louis Seize Standuhr intarsiert, Kirschbaum, um 1800
Louis Seize Standuhr intarsiert, Kirschbaum, um 1800
Die flämische Standuhr steht auf vierkantigen, quer kannelierten und sich nach unten hin verjüngenden Füßen, die in ihrer Verlängerung Teil der Rahmen- und Füllungskonstruktionen des Sockels sind. Dessen Füllungen in den Seiten und der Front sind abgeplattet. Die unteren Friese des Sockels sind in barocker Formgebung ausgeschweift. Ein intarsiertes Sonnenmotiv mit Strahlenkranz aus Ebenholz und Bein ziert die vordere Füllung. Der Pendelkasten ist deutlich weniger tief und breit. Er ist mit einem stark profilierten Sockel- und Kranzprofil ausgestattet. Die aufschlagende Tür ist mit Messing Fitschenbändern angeschlagen. Der Rahmen ist innen und außen profiliert. Der obere Abschluss ist leicht ausgeschweift. Ein Drehknopf aus Messing mit gesägter und durchbrochener Grundplatte ist in der Formensprache des Barock gestaltet. Eine hochformatige Raute, in deren Zentrum sich das Sonnenmotiv wiederholt, ist in die Türfüllung eingelegt worden. Auch hier fand Ebenholz und Bein Verwendung. Die aufschlagende, verglaste Tür ist mit einem umlaufenden Band aus den gleichen Materialien eingelegt und schließt mit einem Bogen ab. Ein stark profiliertes und in gleicher Form geschweiftes Kranzprofil schmückt den Kopf. Das Messingschild weist in den Zwickeln gegossene Putti, die von Blattwerk umrankt werden, auf. Zwei geflügelte Putti, die eine Krone halten, bilden die Bekrönung. Der Messingziffernring ist mit römischen Zahlen für die Stundenangaben und mit arabischen für die Minutenangaben versehen. Unter der 12 befindet sich ein etwas tiefer liegendes, kleines Ziffernblatt, das die Sekunden an zeigt. Die drei Zeiger sind in barocker Formgebung ausgesägt. Ein kleines Fenster dient der Datumsanzeige. Das originale Messingwerk ist mit einem Doppelschlag auf die Glocke ausgestattet. Das Werk schlägt zur vollen und zur halben Stunde. Das Werk ist gangbar, wurde aber nicht auf Genauigkeit geprüft. Diese Louis Seize Standuhr befindet sich in einem unrestaurierten, authentischen Originalzustand mit schöner Patinaoberfläche. Auf den Holzflächen sind die welligen Schrubbhobelspuren noch gut sichtbar.

3.510,00 € 3.900,00 €

- 10 %
%
Louis Philippe Vertiko um 1860
Louis Philippe Vertiko um 1860
Louis Philippe Vertiko aus Nussbaum, aus der Zeit um 1860, restauriert und mit Schellack poliert. Das Vertiko verfügt über zwei Türen und einer darüber liegenden Schublade. Es steht vorne auf eleganten Kugelfüßen und zeigt an beiden Korpusvorderkanten qualitätsvolle, über Eck gestellte Applikationen. Der Korpus selbst ist leicht abgeschrägt, die Deckplatte zeigt an ihren Vorderkanten abgesetzte Rundungen. Die Schublade und beide Türen werden von aufgesetzten, profilierten Zierleisten geschmückt. Das Vertiko ist im Vergleich mit den meisten Vertikos etwas breiter gefertigt und bietet dadurch guten Stauraum. Die zwei Einlegeböden lassen sich über Zahnleisten in der Höhe verstellen. Dadurch kann das Vertiko individuell für Aktenordner oder andere Dinge verwendet werden. Auf Wunsch können wir Ihnen auch einen dritten Einlegeboden anfertigen.  Das Vertiko ist auf den Seiten und der Deckplatte mit lebhaftem Nussbaumfurnier belegt. Auf der Front wurde Nussbaum Maserfurnier verwendet, welches eine sehr "wilde" Maserung zeigt. Die Schlüssellöcher werden von gedrechselten Rosetten geschmückt. Das Nussbaumfurnier hat eine relativ dunkle Maserung. Wir empfehlen, das Vertiko in einem hellen Raum aufzustellen, damit die Maserung gut zur Geltung kommt.   

2.655,00 € 2.950,00 €

- 10 %
%
Louis Philippe Damen Schreib- & Schminktisch
Louis Philippe Damen Schreib- & Schminktisch
Seine Flächen sind mit Pyramiden Mahagoni auf ein feinjähriges Kiefern Blindholz furniert. Der fünfschübige Tisch steht auf hohen geschnitzten Bocksfüßen, die mit ihren ausladenden Schnitzereien Zargenelemente bilden und zusätzlich die Lisenen schmücken. Sämtliche Sichtseiten des Korpuses, der profilierten Platte und der Konsole des Spiegels sind geschwungen. Die Fronten sämtlicher Schubladen ebenfalls. Auf Basen stehend erheben sich aufwendig mit Blattwerk, Blumen und Rocaillen geschnitzte Gebilde, zwischen denen ein rundum geschnitzter und bekrönter Spiegelrahmen schwenkbar befestigt ist. Mittels drehbarer, fein gegossener Messingknöpfe lässt sich der Spiegelrahmen in der gewünschten Position fixieren. Die Schlüsselschilder und die Schubladenknöpfe sind aus gedrechseltem Mahagoni. Die Schubladen sind aus Ahorn gefertigt und ausgesprochen fein gezinkt. Die qualitätsvollen Schlösser sind mit dem Firmennamen "F.A. Stenman" gemarkt und englischen Ursprungs. Dieses exklusive Möbel dürfte norddeutschen Ursprungs sein. Es ist gemessen an seinem Alter in einem guten, unrestaurierten Originalzustand. In Absprache mit Ihnen können wir entweder einige kleinere Mängel beseitigen oder das Möbel komplett restaurieren. Mängel: kleinere Furnierfehlstellen, 1 beschädigter Knopf, Kürschner auf der Fläche, Gebrauchsspuren in der vorhandenen Oberfläche. Die Schnitzerei ist komplett unbeschädigt und die Oberfläche ist in dem Bereich auch bestens erhalten. Zusätzliche Maßangaben: Tischhöhe: 78 cm, maximale Beinfreiheit in der Höhe: 65,2 cm Lteraturhinweis: Haaff, Reiner: Louis Philippe Möbel, Arnoldsche Verlag, Seite 124, Abb. 308.

2.520,00 € 2.800,00 €

- 10 %
%
Antiker Tresor
Antiker Tresor
Antiker Tresor aus der Zeit um 1860, Aufsatz vermutlich aus Nussbaum mit Ledereinlage auf der Fläche. Die Türe lässt sich durch einen Schlüssel sowie einer Buchstabenkombination öffnen. Innen ist der Tresor mit rotem Samt ausgeschlagen, das obere Fach wurde später eingebaut. Die Oberfläche ist Weinrot gefasst mit vergoldeten Elementen.

2.475,00 € 2.750,00 €

- 10 %
%
Barocke Standuhr aus Eiche
Barocke Standuhr aus Eiche
Barocke Standuhr aus Eiche, mit sehr schön bemalter Mondphase, Dänemark um 1750. Der Uhrenkorpus steht auf über Eck gestellten, ausgeschweiften Beinen. Der schlichte, hochrechteckige Sockel ist unten mit einem gekehlten Barockprofil ausgestattet. Oben schließt er mit einem mehrfach profiliertem und stark gekehlten Profil ab. Darüber erhebt sich, deutlich schmäler der gefaste Pendelkasten. Dessen ausgeschweifte und profilierte Tür ist mit Messingfitschenbändern aufschlagend angeschlagen. Ein barock ausgesägtes Messing Schlüsselschild ziert die Tür. Der Pendelkasten schließt optisch mit einem ausladenden, karniesförmigen Kranzprofil ab. Der Kopf ist mit einer geschweiften und verglasten, einschlagenden Tür ausgestattet. Diese wird mittels eines runden Fallgriffs aus Messing mit ornamental gestalteter Grundplatte geöffnet. Links und rechts von der Tür sind frei stehende Säulen mit Kanneluren und gegossenen Kapitellen und Basen aus Messing angeordnet. Diese stützen einen Aufbau mit Régence Gitter und einem abschließenden, in gegeneinander gestellten Voluten endenden Profil. Zwischen den Voluten erhebt sich ein Zierdrechselteil. Dieses ist abnehmbar und reduziert die Höhe der Standuhr um 10 cm. Das Uhrenschild ist aus Messing und in den Zwickeln mit ornamental durchbrochenen Zierelementen aus Blei geschmückt, die eine weitgehend erhaltene Bronzierung aufweisen. In dem aufgelegtem Ziffernring aus Zinn sind römische Zahlen für die Stundenanzeige und arabische für die Minutenanzeige als Vertiefungen herausgearbeitet. Diese sind mit schwarzer Paste aufgefüllt, welche an kleineren Stellen ausgebrochen ist. Links und rechts neben der VI sehen wir den Namenszug "Peter Hansen" kalligrafisch eingraviert. Im Zentrum des Ziffernrings wird das tiefer liegende Messingschild sichtbar. Dieses ist flächendeckend mit kleinen Quadraten verziert. Jedes zweite ist gitterförmig schraffiert. Unterhalb des Drehpunkts der 2 geschwärzten, barock ausgesägten Zeiger ist ein ornamental gerahmtes Feld mit dem Ortsnamen "Mögeltonda" sichtbar. Darunter befindet sich ein keines Fenster mit der Datumsanzeige. Unterhalb der XII befindet sich ein aufgeschraubter Stahlring mit einer dezimalen Sekundenaufteilung. Ein halbkreisförmiger oberer Abschluss des Uhrenschildes ist ebenfalls mit Quadraten verziert. Eine halbkreisförmige Öffnung zeigt einen Ausschnitt einer runden, bemalten Eisenscheibe mit einem lächelnden Mondgesicht und zahlreichen Sternen auf einem nachtblauen Hintergrund. Diese Scheibe zeigt den Mondstand an. Das Gehäuse der über 250 Jahre alten Standuhr ist leicht verzogen und macht eine leichte Beugung nach vorne. Es ist stabil und befindet sich in einem wohnfertigen Zustand mit Alters- und Gebrauchsspuren. Das Uhrwerk wurde vor ca. 4 Jahren überholt, wurde anschließend aber nicht betrieben. Die Verlötung einer Brücke, die das Werk mit dem Schild verbindet, hat sich gelöst. Es ist sicher sinnvoll, das Werk nochmals einem Uhrmacher anzuvertrauen. Provenienz: Laut Angabe des Vorbesitzers aus dem ehemaligen Inventar des Schlosses Schackenborg in Dänemark.

2.421,00 € 2.690,00 €

- 10 %
%
Kabinettschrank aus Spanien von 1650
Kabinettschrank aus Spanien von 1650
Zierlicher Kabinettschrank mit Untergestell, Spanien um 1650. Dieser Kabinettschrank ist in Brettbauweise aus massivem Mahagoni gefertigt. Das originale Untergestell mit gedrechselten Beinen und quadratischen Stegen ist aus Eiche gefertigt. Der Kabinettkasten ist an den Seiten mit aufgesetzten Zierleisten und Kugelsegmenten geschmückt, die einen orientalischen Einfluss haben. Die Türen sind doppelt gerahmt und innen mit einer Ädikula verziert. Die beiden Türen sind mit Langbändern angeschlagen. Im Inneren befinden sich 8 Schubladen, deren Fronten aus Mahagoni und die anderen Bestandteile aus Eiche gefertigt sind. Der Deckel des Kabinettschrankes ist ebenfalls mit Langbändern angeschlagen und lässt sich aufklappen. Im Truhenteil befindet sich noch das ursprüngliche Schloss mit dem originalen Schlüssel. In der rechten Tür ist ein sekundäres Schloss auf das ursprüngliche geschraubt worden. Von der Höhe her war der Kabinettschrank wohl als Stehpult gedacht, bei dem man oben auf der Klappe schreibt. Bei diesem Möbeltypus handelt es sich um ein Escritorio (Span. Schreibmöbel) oder auch Vargueño genannt. Dies war der Vorläufer des Kabinettschrankes, der in Spanien entstand. Das Möbel befindet sich im unrestaurierten Zustand. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.

2.241,00 € 2.490,00 €

- 10 %
%
Weibliche Heilige
Weibliche Heilige
Weibliche Heilige mit Buch, Linde geschnitzt, originale Fassung mit Teilvergoldung, versilbert mit Lüsterung (rot/grün), 18. Jahrhundert. Es könnte sich um die heilige Sophie, Anna oder Ottilie handeln. Die schöne, originale Fassung zeigt Fehlstellen, ist aber weitgehend stabil.

2.205,00 € 2.450,00 €

- 10 %
%
Schwarzwaldkreuz mit Weinblättern und Trauben
Schwarzwaldkreuz mit Weinblättern und Trauben
Reichhaltig beschnitztes Tischkreuz aus Linde mit Weinblättern und Trauben, Schwarzwald um 1910/20. Der Sockel wird von stilisierten Felsstücken getragen. Darüber befindet sich eine Anhäufung von Felsbrocken, auf denen das Kreuz steht. Weinblätter und Trauben umschlingen den Sockel und das Kreuz bis zum oberen Abschluss. Die Darstellung von Weinblättern und Weintrauben beziehen sich direkt auf Worte von Jesus "Ich bin der Weinstock und ihr seid meine Trauben". Am oberen Abschluss des Kreuzes sehen wir das "blutende Herz Jesu". Zu den Füßen des Christus befindet sich ein gedrechselter Abendmahlskelch, der ebenfalls mit Weinblättern fein verziert ist. Dieser wird von vier Ähren flankiert. Ursprünglich waren es 6 Ähren. Auf Wunsch können wir diese nachschnitzen und farblich anpassen. Dieses schöne Kreuz ist äußerst qualitätsvoll beschnitzt und befand sich in einem Pfarrhaus im Schwarzwald.

2.205,00 € 2.450,00 €

- 10 %
%
Paar barocke Laternen
Paar barocke Laternen
Herrschaftliches Paar barocke Laternen mit Reichsapfel bekrönt, Ende 18. Jahrhundert. Hexagonaler sich nach unten verjüngender Korpus, oberer und unterer Abschluss in barocker Formgebung. Zinnblech, Reste von drei aufeinanderfolgenden farbigen Fassungen sind vorhanden. Durchbrochene, klassizistische Ornamentik zur Lüftung, innen mit Kerzenhalterung, Elektrifizierung (nicht geprüft), Gläser und Ausleger sekundär, ein Kreuz fehlt. Äußerst selten. Maße: Höhe mit Ausleger: 105cm, Breite inkl. Bügel: 26,5 cm, Höhe ohne Ausleger: 81cm

1.701,00 € 1.890,00 €

- 10 %
%
Lüsterweibchen um 1900
Lüsterweibchen um 1900
Hier bieten wir Ihnen hier einen seltenen Beleuchtungskörper an, ein sogenanntes Lüsterweibchen aus dem Jugendstil um 1900 an. Es ist in seiner Gestaltung den im Mittelalter und der Renaissance so beliebten Leuchtkörpern nachempfunden. Bei diesem Lüsterweibchen handelt es sich um die dafür typische Darstellung eines Mischwesens aus Frau, Fisch bzw. Reptil. So sehen wir hier einen sehr anmutigen Frauenkopf mit Oberkörper, der schulterfrei mit einem grünen Tuch nur eine Brust bedeckt. Dieser Frauenkörper geht in einen Fischkörper über, dessen Schuppen sehr ausdrucksvoll gestaltet sind. Der Fischschwanz erhebt sich über die Geweihschaufeln eines Damhirsches, die am oberen Rücken des Fischleibs angebracht sind. Die Dame trägt an ihrem linken Arm einen Armreif und hält in ihren Händen ein Füllhorn, aus dem ein Rosenbukett ragt. Eine kleine Lampenfassung aus Metall mit Akanthusblättern ragt aus diesen Rosen heraus. Insgesamt hat das Lüsterweibchen noch zwei Lampenfassungen, die ähnlich gearbeitet sind. Die dazugehörige Elektrifizierung ist in den 3 Aufhängungen aus Metallketten eingefädelt. Den Abschluss der Aufhängung bildet eine metallene Rosette. Als Besonderheit ziert dieses Lüsterweibchen noch das Hauswappen einer Familie Forster. Dieses Wappen wird von reptilartig aussehenden Beinen des Fischkörpers gehalten. Die Bekrönung des Wappens besteht aus einem im seitlichen Profil dargestellten Bären, der in seinen Pranken einen stilisierten Zweig hält. Darunter ist eine dreizackige Krone sowie ein sehr grosser Zylinderhut zu sehen. Der Bär taucht dann in verkleinerter Form nochmals auf. Den Abschluss des Hauswappens bilden schräge Bänder in Rot und Gold. Die originale Fassung ist teils beschädigt. Das Lüsterweibchen befindet sich in einem unrestaurierten Zustand. Die Elektrik wurde nicht geprüft und die Aufhängung muss nachbearbeitet werden, damit das Lüsterweibchen gerade hängt. Sollten Sie dieses Lüsterweibchen zu sich in Ihre Wohnung holen wollen, dann achten Sie doch bitte darauf, dass deren Gesicht zur Türe weist. Der Hintergrund dafür ist mystische Überlieferung: Ein Lüsterweibchen wehrt das "Böse" beim Eintreten ab.  

1.665,00 € 1.850,00 €

- 10 %
%
Großer Eckschrank aus Weichholz
Großer Eckschrank aus Weichholz
Großer Weichholz Eckschrank mit vier Türen, unrestaurierter Zustand, 1. Hälfte 19. Jahrhundert. Es handelt sich um ein sehr seltenes Möbelstück, welches ursprünglich vermutlich für die Aufbewahrung von Lebensmittelvorräten gedacht war. Hierfür spricht der gut durchlüftete obere Teil des Eckschrankes. Dieser Eckschrank besteht aus zwei Elementen, die jedoch nicht aufeinander gestellt werden. Stattdessen ist der Eckschrank in der Tiefe teilbar und wird mit Keilen zusammengehalten. Der Transport organisieren wir gerne, jedoch sollte der Durchgang im Haus, bis zur gewünschten Stelle groß genug sein. Die Schenkellänge beträgt unten 127 cm, oben 103,5 cm. Bei Selbstabholung reduziert sich der Kaufpreis um 250,00 Euro. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.

1.521,00 € 1.690,00 €

- 10 %
%
Vergoldeter Lüster
Vergoldeter Lüster
Vergoldeter Lüster, 6-flammig, Österreich um 1820-1860. Der Lüster ist aus Holz gefertigt, welches mit einer Blattvergoldung belegt wurde. Teile der Ausleger sind mit einer Metallverstärkung versehen. Ursprünglich war der Lüster für Kerzen gedacht, wurde jedoch im 20. Jahrhundert elektrifiziert. Die nachträglich Elektrifizierung wurde entfernt. Die Kerzenhalterungen sind mit Holz geschlossen. Eine erneute Elektrifizierung ist möglich. Für die Kabelführung sind noch kleine Bohrlöcher an den Kerzentellern vorhanden. Der Lüster befindet sich in einem guten Zustand mit einer schönen Vergoldung. An ein paar Stellen wurden bereits Verleimungen vorgenommen, die bei genauer Betrachtung zu sehen sind. Wenn Sie den Lüster mit Wachskerzen bestücken möchten, entfernen wir die Holzdübel und verschließen die Bohrungen. Auf Ihren Wunsch hin, können wir gegen Aufpreis eine neue Elektrifizierung vornehmen.

1.422,00 € 1.580,00 €

- 10 %
%
Empire Miniaturkommode mit Intarsien
Empire Miniaturkommode mit Intarsien
Empire Modellkommode aus Nussbaum mit Intarsien und Vollsäulen, unrestaurierter Zustand, Anfang 19. Jahrhundert. Diese dreischübige Empire Kommode steht auf Klotzfüßen. Zwischen den Verkröpfungen des Sockels und dem vorgesetzten Korpusteil, in dem sich die oberste Schublade befindet, sind gespannte, ebonisierte Vollsäulen angeordnet. Die Schubladenfronten zeigen jeweils ein Feld mit gespiegeltem, hellem Nussbaum Furnier, welches von hauchdünnen Fadenintarsien aus Ahorn und Ebenholz begrenzt wird. Ein filetartig aufgelegtes und an allen vier Seiten gespiegeltes Mahagonifurnier rahmt jeweils das Feld. Die Seitenwände zeigen jeweils ein gespiegeltes Nussfurnier. Die Deckplatte ziert ein Feld mit einem in der Form einer Kreuzfuge gelegtem Nussbaum Furnier, welches von einer Fadenintarsie aus Ahorn und Ebenholz begrenzt wird. Ein lang gezogener, vierzackiger Faltstern aus gedämpften Birnbaum und Amaranth ersetzt die dadurch nicht mehr sichtbare Kreuzfuge in voller Breite und Tiefe. In den Zwickeln des Feldes sehen wir Viertelkreise, die fächerartig abwechselnd Amaranth und gedämpfte Birne zeigen. Sockel- und Kranzprofil sind ebonisiert. Die trapezförmige Schlüsseleinlage ist aus Ahorn. Bei zwei Schubladen fehlt diese Einlage. Die beiden Einsteckschlösser sind original zugehörig. Als Blindholz wurde bei dieser Modellkommode Fichte verwendet. Lediglich die obere Schublade, die mit einer Einteilung ausgestattet ist, wurde bis auf die Furnierung der Front komplett aus Ahorn gefertigt. Außerdem ist diese Schublade mit einem hölzernen Schnappverschluss gefertigt. Diesen kann man betätigen, wenn man die darunter liegende Schublade herausnimmt. Diese Empire Modellkommode befindet sich in einem unrestaurierten Zustand. Am Sockelprofil wurden bereits zwei Elemente aus Birnbaum nachgefertigt. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auf Ihre individuellen Wünsche ein.

1.305,00 € 1.450,00 €

- 10 %
%
Pendule mit Gravuren
Pendule mit Gravuren
Französische Pendule, mit Palisander belegt, reichhaltig graviert, unrestaurierter Zustand, Mitte 19. Jahrhundert. Pariser Uhrwerk mit Schlag auf Glocke. Das Ziffernblatt aus Silber ist mit römischen Zahlen versehen und zeigt eine oxidierte Oberfläche. Die Ziffernblattumrandung, die Zeiger und das Pendel sind feuervergoldet.  Das geschweifte Uhrgehäuse ist mit Palisander furniert und zeigt reichhaltige Intarsien, vermutlich aus Kaseinplatten. Der Werkstoff Kasein wurde bereits 1531 von dem Benediktinerpater Wolfgang Seidel als Horn-/Elfenbeinersatz entwickelt. Alle Einlagen sind reichhaltig sehr qualitätsvoll graviert. Zu sehen sind Blüten, Früchte, Muscheln, Laubwerk, Pfauen und Musikalien. Die seitlichen Flächen zeigen helle Bandintarsien aus Kasein, die über die Schweifungen verlaufen. Unrestaurierter Zustand Das Uhrgehäuse und das Uhrwerk befinden sich in einem unrestaurierten Zustand. Kleine Fehlstellen (besonders an den Bandintarsien) sind vorhanden. Die Kaseinintarsien zeigen Haarrisse und wölben sich an den Bruchkanten leicht hoch.  Restaurierung Auf Wunsch restaurieren wir Ihnen gegen Aufpreis das Gehäuse und lassen das Uhrwerk von einem Uhrmachermeister generalüberholen.

1.305,00 € 1.450,00 €

- 10 %
%
Barocke Runddeckeltruhe mit Eisenbeschlägen
Barocke Runddeckeltruhe mit Eisenbeschlägen
Barock Runddeckeltruhe, auch Buckeltruhe genannt, Eiche massiv, mit schwerem Beschlagwerk, um 1720. Die Truhe befindet sich in einem wohnfertigen/altrestaurierten aber nicht gänzlich perfekten Zustand. Die Mängel beeinträchtigen den rustikalen Gesamteindruck nicht.  Diese Truhe ist in Brettbauweise aus massiver Eiche gefertigt. Der konisch zulaufende Korpus ist mit einer Schwalbenschwanz Verbindung zusammengefügt. Die Truhe ist aufwendig mit schmiedeeisernen Bändern beschlagen. Auch die Monogrammierung (MM und HA) ist aus Eisen. Drei Fallriegel und ein Einlassschloss sichern den Inhalt. Geschmiedete Fallgriffe dienen dem Transport. Ein Schlüssel ist vorhanden und das Schloss ist funktionstüchtig. Der Schlüssel muss jedoch zum Aufschließen mit Fingerspitzengefühl gedreht werden. Dieser muss nur betätigt werden, wenn man den Fallriegel mit Gelenk verriegelt. Das heißt, die Benutzung der Truhe ist auch ohne Schlüssel möglich und bei Bedarf kann die Truhe verschlossen werden. An zwei Fallriegeln sind die Knöpfe bei einer früheren Restauration ergänzt und der Deckel ausgespant worden. Der Preis bezieht sich auf den altrestaurierten Zustand. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für diese Runddeckeltruhe anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.

1.215,00 € 1.350,00 €

- 10 %
%
Antikes Küchenbuffet aus Weichholz
Antikes Küchenbuffet aus Weichholz
Antikes Küchenbuffet aus Weichholz, von ca. 1800. Dieses Buffet befindet sich in einem restaurierten Zustand mit geölter Oberfläche. Das Buffet ist aus einem Stück gefertigt und steht auf Klotzfüßen. Die zwei Türen lassen sich um ca. 180° öffnen. Dahinter befindet sich jeweils ein Einlegeboden. Die seitlichen Wangen oberhalb des Unterbaus und die Unterkante des Oberteils sind geschweift ausgesägt. In diesem Bereich befindet sich auch ein schmales Ablagebrett. Im Zuge der Restaurierung wurde auf die Arbeitsfläche ein dünnes Brett aus Fichte aufgesetzt.   

1.215,00 € 1.350,00 €

- 10 %
%
Christus am Kreuz, ausgehendes 18. Jahrhundert
Christus am Kreuz, ausgehendes 18. Jahrhundert
Christus am Kreuz, süddeutsch, ausgehendes 18. Jahrhundert. Dieser Christus ist rundum aus Holz geschnitzt und fällt durch seine ungewöhnlich ausdrucksstarke und expressive Körperhaltung auf. Nach den Angaben der Vorbesitzerin stammt das Kreuz von dem Konstanzer Pfarrer Karl Bauer, der es 1935 anlässlich der Primiz von seiner Mutter bekam. Diese betrieb das Gasthaus Sonne in Konstanz und war mit der Familie Ruppaner (Brauerei) aus Konstanz verwandt. Nach der Familienüberlieferung ist es von 1791. Der Christus ist als Dreinageltypus an einem ebonisierten Holzkreuz befestigt. Die Fassung ist sekundär und nicht gereinigt. Der Strahlenkranz, ein Teil des Lendentuchs, 3 vordere Fingerglieder der linken und 1 vorderes Fingerglied der rechten Hand, so wie ein Teil des dicken Zehs am rechten Fuß sind abhandengekommen. Bei den angeschifteten Waden sind Fugen sichtbar. Es handelt sich eindeutig um die künstlerische Arbeit eines professionellen Bildhauers und nicht um ein Objekt der Volkskunst. Der Preis bezieht sich auf den Istzustand. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.

1.161,00 € 1.290,00 €

- 10 %
%
Comtoise Standuhr, datiert 1883
Comtoise Standuhr, datiert 1883
Comtoise Standuhr mit gefasstem Gehäuse datiert 1883, monogrammiert L. T. Das konvexe Ziffernblatt ist emailliert, die Zeiger bestehen aus gesägtem Messingblech. Das Ziffernblatt zeigt römische Zahlen und trägt die Bezeichnung: Beyle au Péage-de-Roussillion Die aus Messing geprägte Ziffernblattumrandung hat eine ovale Grundform. Sie zeigt C- Schwünge, Blatt-, Blüten- und Kettenornamentik. Im unteren Bereich ist links das Monogram L.T. eingeprägt, rechts die Datierung 1883. Das Lyra Pendel ist aus gesägtem Messing. Messingstangen bilden die Lyrasaiten. Das Messingwerk besitzt zwei Aufzüge. Die Gewichte sind aus Eisenguss. Das maserierte Gehäuse steht auf einem barock ausgeschweiften Sockel. Darüber sehen wir ein Blüten- und Ährenbukett. Zarte Linienmalerei bildet auf der Frontansicht sogenannte Scheinfüllungen und betont gleichzeitig die Konturen dieser Standuhr. Die Uhr ist in einem völlig authentischen Originalzustand. Das Werk ist gangbar. Die Ganggenauigkeit wurde nicht geprüft. Der Schlüssel für das Uhrwerk ist vorhanden. Erfreulicherweise hat sich das Uhrengehäuse erhalten. Nur bei einem sehr geringen Teil dieser Uhren ist dies der Fall. Literaturhinweis: Schmitt, Gustav: "Die Comtoise-Uhr", Verlag Müller Villingen 1983.

1.071,00 € 1.190,00 €

- 10 %
%
Betbank, Italien 17. Jahrhundert
Betbank, Italien 17. Jahrhundert
Betbank aus Nussbaum, unrestaurierter Zustand, Italien 17. Jahrhundert. Es handelt sich um ein seltenes Möbel aus der italienischen Renaissance, aus massivem Nussbaum und Eiche als Konstruktionsholz. Die beiden Klappen wurden später ergänzt und sind mit Blockintarsien verziert. Als Scharniere dienen Lappenbänder. Die ursprünglichen Klappen waren mit den für Italien typischen Klammerbeschlägen befestigt. Spuren der alten Klammern sind an dem Gegenstück der unteren Klappe zu sehen. Bei den oberen beiden Schubladen handelt es sich nur um Schubladenblenden. Der Bereich dahinter ist über die obere Klappe zugänglich. Bei den unteren drei Schubladenreihen handelt es sich um jeweils eine durchgehende Schublade mit zwei angedeuteten Schubladenfronten. Diese Renaissance Betbank befindet sich in einem unrestaurierten Zustand. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.

1.071,00 € 1.190,00 €

- 10 %
%
Louis Seize Halbschrank aus Eiche
Louis Seize Halbschrank aus Eiche
Louis Seize Halbschrank aus Eiche, mit Schnitzereien, unrestaurierter Zustand, aus der Zeit um 1800. Der Korpus zeigt abgeschrägte Vorderkanten und ist mit zwei Türen ausgestattet. Die Türen sind mit Fitschenbändern aus Eisen angeschlagen und lassen sich um ca. 180° öffnen. Das Schloss und der Schlüssel an der rechten Türe sind funktionstüchtig. Zum Öffnen der linken Tür muss eine geschmiedete Schnappfeder aus Metall leicht angehoben werden, die unter dem oberen Einlegeboden befestigt ist. Beim Zudrücken verriegelt diese Türe automatisch mit dieser Schnappfeder. Innen befinden sich zwei fest eingebaute Einlegeböden. Schloss, Schlüssel, Beschläge und Schnappfeder sind original zugehörig zu diesem Möbel. Die Türen sind in Rahmenbauweise gefertigt und jeweils mit doppelt abgeplatteten Füllungen ausgestattet. Die Füllungen werden von Profilierungen gerahmt und sind in den Ecken mit kleinen Bossen geschmückt. Die Stark profilierte Schlagleiste an der rechten Türe ist mit einem Schuppenband beschnitzt. Auf den abgeschrägten Vorderkanten sehen wir im oberen Bereich geschnitzte Festons, die aufgeleimt sind. Darunter ist ein Münzband mit einem Rahmen eingeschnitzt. Zustand: Dieser Louis Seize Halbschrank befindet sich in einem unrestaurierten, aber benutzbaren und funktionstüchtigen Zustand. Alters- und Gebrauchsspuren sind vorhanden. Die Profilleisten haben teilweise etwas Luft zum Korpus, sind aber durch die Holznägel noch relativ stabil. Die rechte Tür mit dem Schloss muss beim Zuschwenken etwas angehoben werden. Auf der Rückseite sind im oberen Bereich geschmiedete Scharniere zu sehen. Dies deutet darauf hin, dass der Deckel ursprünglich vermutlich geöffnet werden konnte. Wie die ursprüngliche Funktionalität wirklich war, lässt sich schwer rekonstruieren. Mit einer Breite von 130,5 cm und einer geringen Tiefe von 41 cm eignet sich dieser Halbschrank ideal als Sideboard an einer Wand, z.B. als Fernsehunterschrank. Weitere Maße: Die fest eingebauten Einlegeböden haben folgende Höhen: Oben: 31 cm, Einstiegshöhe 19,5 cm (durch oberes Querfries) Mitte: 24,5 cm Unten: 24,5 cm, Einstiegshöhe 22,5 cm. Die Gesamttiefe bei geöffneten Türen beträgt 89 cm. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auf Ihre individuellen Wünsche ein.

1.071,00 € 1.190,00 €

- 10 %
%
Antiker Schreibkasten
Antiker Schreibkasten
Antiker Schreibkasten aus Weichholz, mit Pultaufsatz um 1830. Der Schreibkasten befindet sich im unrestaurierten Zustand mit guter Holzsubstanz. Seitlich sind zwei Kästen mit jeweils einer Tür im unteren Bereich. Darüberliegend sind fünf Schubladen in drei Reihen untereinander angeordnet. Der Mittelteil ist im unteren Bereich frei, ursprünglich war dort ein Ablagebrett vorhanden. Darüber sind vier Schubladen in zwei Reihen angeordnet. Alle Schubladen sind mit gedrechselten Knöpfen aus Holz ausgestattet. Der Pultaufsatz ist mit einer Schublade und einer schrägen Schreibklappe inkl. Buchleiste ausgestattet. Die rechte Seite lässt sich aufklappen. Die Oberfläche ist transparent lackiert und stark abgenutzt. Abgelaugt und restauriert kostet der Schreibkasten 2.450.- Euro.

1.035,00 € 1.150,00 €

- 10 %
%
Orientalisches Kästchen 16./17. Jh
Orientalisches Kästchen 16./17. Jh
Orientalisches Kästchen mit Resten von originaler Malerei, 16./17. Jahrhundert. Das kleine Kästchen zeigt eine Deckelform, wie es von gotischen Giebeltruhen bekannt ist. Der Korpus ist mit Metallbändern beschlagen und zeigt auf den Flächen einen rötlichen Grundton mit schwarz aufgemalten Ornamenten. Auf der Front ist das originale Schloss zu sehen. Ein Schlüssel ist nicht mehr vorhanden. Innen befindet sich eine Beilade mit Deckel. An einer Handhabe aus Messing kann das Kästchen angehoben werden. Das alpenländische Kästchen befindet sich in einem unrestaurierten Zustand mit schöner Patina. Der Deckel ist rückseitig nur noch an einem Scharnier befestigt, das andere ist gebrochen. Bei der Holzart handelt es sich wohl um ein leichtes Tropenholz.

882,00 € 980,00 €

- 10 %
%
Neogotisches Schränkchen von 1860
Neogotisches Schränkchen von 1860
Neogotisches Schränkchen aus Nadelholz mit originaler Oberfläche (Bierlasur), unrestaurierter Zustand, aus der Zeit um 1860. Das zierliche Schränkchen ist an der Vorderseite geschlossen. Zu beiden Korpusseiten lässt sich jeweils eine Türe öffnen und innen befindet sich ein herausnehmbarer Einlegeboden. Die Auflageleisten sind nur eingesteckt und können ebenfalls herausgenommen werden. Das neogotische Schränkchen stammt aus dem 19. Jahrhundert. Es steht direkt auf dem Sockel und zeigt abgeschrägte Korpuskanten. Die Front ist in Form von zwei Türen (Scheintüren) gestaltet, die in den Füllungen Maßwerk im gotischen Stil zeigen. Diese Dekoration ist auch auf den seitlichen Türen zu sehen. Laut Angaben des Vorbesitzers stammt das Möbel ursprünglich aus einem Kloster. Zustand: Dieser Halbschrank befindet sich in einem unrestaurierten Zustand. Verschiedene Leimfugen am Korpus, dem aufgesetzen Maßwerk und an den Profilen sind offen (es fällt aber nichts ab). Die originale Oberfläche (aufgemalte Bierlasur) zeigt deutliche Gebrauchsspuren und ist teilweise stark abgerieben. Beide Türen sind mit einem Schlüssel ausgestattet und lassen sich verschließen. Die Türen werden von den originalen, geprägten Schlüsselschildern aus Leder verziert. Wer etwas rustikalere und nicht perfekt restaurierte Möbelstücke mag, kann sich das Schränkchen in diesem Zustand in die Wohnung stellen. Trotz einer geringen Breite von 92 cm sollten Sie für dieses Möbel ausreichend Platz einplanen, dass die Türen an den Seiten noch benutzt werden können. Mit beiden Türen geöffnet ist das Schränkchen 146 cm breit.

882,00 € 980,00 €