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Bodenseeschrank aus Nussbaum, "Salemer Schrank", datiert 1815
Bodenseeschrank aus Nussbaum, "Salemer Schrank", datiert 1815
Bodenseeschrank aus Nussbaum, ein sogenannter "Salemer Schrank" mit zwei Türen, aufklappbares Mittelbrett, dahinter mit 6 Schubladen und Geheimfach, datiert 1815. Dieser Bodenseeschrank befindet sich in einem komplett restaurierten Zustand und wurde mit Schellack mattiert. Dieser Bodenseeschrank ist in einer barocken Grundform mit großen Schnecken im Kranz gefertigt und zeigt reichhaltige Schnitzereien im klassizistischen Louis-Seize-Stil mit Vasen, Blüten und Bandschnitzereien. Typisch für die "Salemer Schränke" ist neben dieser Dekoration das Highlight der "dritten Tür". Das Mittelbrett zwischen den beiden Türen lässt sich öffnen und dahinter verbergen sich 6 übereinander angeordnete Schubladen. Dies ist nur bei den Salemer Schränken vorzufinden. Der Schrank ist aus massivem Nussbaum gefertigt und lässt sich mühelos vertikal in zwei Hälften teilen. Zwei Keilverbindungen aus Holz fixieren die beide Hälften. Innen ist der Schrank zu beiden Seiten mit jeweils 3 großen Einlegeböden ausgestattet, darüber befindet sich jeweils noch ein weniger tiefer Einlegeboden. Alle Einlegeböden sind herausnehmbar und können in der Höhe nach Ihren Bedürfnissen ausgerichtet werden. 

22.500,00 €

Neu
2 Terrakotta Reliefs mit Engel, sign. P. Vogel, datiert 1892
2 Terrakotta Reliefs mit Engel, sign. P. Vogel, datiert 1892
Paar Terrakotta Reliefs mit Engel und Fackeln, Gewand und Vögeln, signiert P. Vogel, datiert 1892. Nicht gereinigter Fundzustand. Die weiße Farbe ist später hinzugekommen, blättert teils etwas ab und kreidet. Der Vorbesitzer hatte diese viele Jahre unter dem Dach an der Außenwand hängen. Sehr schöne, alte Dekostücke. Der Preis gilt für das Paar im Istzustand.

380,00 €

Verkauft / Sold
Neu
Kleiner Jugendstil Tisch aus Eiche, hexagonale Grundform mit 6 Säulen, restauriert, von ca. 1910
Kleiner Jugendstil Tisch aus Eiche, hexagonale Grundform mit 6 Säulen, restauriert, von ca. 1910
Kleiner Tisch aus Eichenholz mit hexagonaler Grundform und sechs freistehenden Säulen, Jugendstil um 1910. Dieser aufwendig verarbeitete Tisch aus hellem Eichenholz befindet sich in einem stabilen, restaurierten Zustand mit schön mattierter Oberfläche. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.

650,00 €

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Antiker Stabellenstuhl, Nussbaum massiv, datiert 1822, restauriert und mit Schellack mattiert
Antiker Stabellenstuhl, Nussbaum massiv, datiert 1822, restauriert und mit Schellack mattiert
Antike Stabelle aus massivem Nussbaumholz mit barocken Schnitzereien, restauriert und mit Schellack mattiert, von 1822. Der Stuhl wurde aus Nussbaumholz mit schöner Maserung und einem angenehmen Farbton gefertigt. Die Rückenlehne mit der herzförmigen Griffmulde ist barock beschnitzt und zeigt das Monogramm "IA B" und die Datierung "1822". Bei diesem Bauernstuhl kann man gut sehen, wie in ländlichen Regionen die alten Stile noch populär waren. So sehen wir in der Rückenlehne eine deutlich barocke Ornamentik, während in den städtischen Gebieten bereits der ganz schlichte Biedermeierstil beliebt war. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.Sitzhöhe 46 cm; max. Sitzbreite 44 cm, Sitztiefe 29,5 cm.

580,00 €

Neu
Nierenförmiger Damenschreibtisch mit 22 ebonisierten Säulen, freistellbar, von ca. 1910
Nierenförmiger Damenschreibtisch mit 22 ebonisierten Säulen, freistellbar, von ca. 1910
Außergewöhnlicher Damenschreibtisch in nierenförmiger Ausführung und einem eleganten Design, frei im Raum stellbar, Klassizismus-Jugendstil* um 1910. In meinen Augen ist es nicht nur ein Möbelstück, sondern ein Kunstwerk. Der Schreibtisch wurde in unserer Restaurierungswerkstatt fachgerecht und liebevoll restauriert und mit Schellack poliert. Der nierenförmige Sockel und das Schreibelement sind mit Esche-Maserfurnier belegt. Sie werden durch 11 ebonisierte Säulenpaare verbunden. Der Schreibbereich ist wie eine halbe Arena gestaltet und bietet im hinteren Bereich fünf kleine Ablagefächer. Auf der Front sind drei Schubladen integriert, die der geschwungenen Form angepasst sind. Schön und aufwendig gestaltete Schlüsselschilder aus verschiedenen Hölzern mit Schlüsselbuchse aus Messing zieren die Schubladenfronten. Passend dazu sehen wir unterhalb der Schubladen ein Marketerie-Mäanderband, welches um das komplette Schreibelement herumläuft. Die drei Schubladen laufen einwandfrei und sind mit einem Schlüssel verschließbar. Die Beinfreiheit beträgt 64,5 cm. Es lässt sich sehr gut und bequem daran sitzen. Als Vorläufer oder Idee dürfte der berühmte Schreibtisch von Josef Danhauser gedient haben. *Rainer Haaf, ein Autor zahlreicher Fachbücher über historische Möbel, bezeichnet Möbel aus der Jahrhundertwende, die sowohl klassizistische Einflüsse zeigen, als auch Einflüsse des Jugendstils als Klassizismus-Jugendstil.

3.850,00 €

Neu
Zierliches Kabinettmöbel, sog. Vargueño aus Spanien, mit Geheimfächern, 2-teilig, von 1650
Zierliches Kabinettmöbel, sog. Vargueño aus Spanien, mit Geheimfächern, 2-teilig, von 1650
Zierlicher Kabinettschrank aus Spanien, mit Klappe, zwei Türen, dahinter Schubladen und Geheimfächer, originales Untergestell, aus der Zeit um 1650. Im Zuge der Restaurierung wurde der Kabinettschrank nur zurückhaltend aufgearbeitet. Die Alters- und Gebrauchsspuren und die zugehörige Patina der letzten Jahrhunderte wurde bewusst belassen. Eine Komplettrestaurierung mit neuer Oberfläche würde diesem sehr alten Möbel nicht gerecht werden. Dieser Kabinettschrank ist in Brettbauweise aus massivem Mahagoni gefertigt. Das originale Untergestell mit gedrechselten Beinen und quadratischen Stegen ist aus Eiche gefertigt. Der Kabinettkasten ist an den Seiten mit aufgesetzten Zierleisten und Kugelsegmenten geschmückt, die einen orientalischen Einfluss zeigen. Die Türen sind doppelt gerahmt und innen mit einer Ädikula verziert. Die beiden Türen sind mit Langbändern angeschlagen. Im Inneren befinden sich 8 Schubladen, deren Fronten aus Mahagoni und die anderen Bestandteile aus Eiche gefertigt sind. Der Deckel des Kabinettschrankes ist ebenfalls mit Langbändern angeschlagen und lässt sich aufklappen. Im Truhenteil befindet sich noch das ursprüngliche Schloss mit dem originalen Schlüssel. In der rechten Tür ist ein sekundäres Schloss aus dem 19. Jahrhundert auf das ursprüngliche geschraubt worden. Von der Höhe her war der Kabinettschrank wohl als Stehpult gedacht, bei dem oben auf der Platte geschrieben wurde. Bei diesem Möbeltypus handelt es sich um ein Vargueño, ein Reiseschreibmöbel. Dies war der Vorläufer des Kabinettschrankes, der in Spanien entstand. 

2.750,00 €

Neu
Bodenseeschrank aus Kirschbaum mit Intarsien, datiert 1816
Bodenseeschrank aus Kirschbaum mit Intarsien, datiert 1816
Bodenseeschrank aus massivem Kirschbaumholz, mit reichhaltigen Intarsien aus verschiedenen Edelhölzern, datiert 1816 und mit dem Schriftzug "Maria Ana Loehlin" versehen. Dieser Bodenseeschrank befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Laut Vorbesitzer war der Schrank immer in Familienbesitz und dürfte aus der Region Salem/Heiligenberg stammen. Es gibt auch ein originelles Geheimfach, siehe Beschreibung weiter unten.Der Schrank ist mit eindrucksvollen Intarsien geschmückt, die sich weitgehend auf die Front und die abgeschrägten Korpuskanten konzentrieren, seitlich aber auch auf den Kranzprofilen zu sehen sind. Zwei große blütenförmige Intarsien aus Buchsbaum (helles Holz), Esche-Maserknolle und Palisander (dunkelbraun) schmücken die oberen Türfüllungen. Ebenso sind zwei kleinere Blüten aus den gleichen Hölzern in der Mitte der Korpusabschrägungen eingelegt und eine Blüte in der Mitte vom Kranz. Auf den unteren Türfüllungen sehen wir jeweils große Sternintarsien, die mittig mit einer Rosette aus 12 Elementen geschmückt ist. Für den Stern und die Rosette wurden ebenfalls Sägefurniere aus Palisander, Buchsbaum und Esche-Maserknolle verwendet.Auf dem Mittelbrett und den Korpusabschrägungen sehen wir Felder mit einem Grund aus Esche-Maserknolle, mit einem Zickzack-Motiv aus Buchsbaum und Palisander. Gerahmt wird dies durch Filet-Intasienbänder aus Buchsbaum und Ahorn, welche von Ahorn-Fadenintarsien flankiert werden. Diese Filetbänder sind auch auf den Türfüllungen als Rahmung zu sehen. Ungewöhnlich ist auch, dass die Kanten der Korpusabschrägungen stark gefast sind und ebenfalls Filetintarsien zeigen. Ebenso auch das untere Kranzprofil, bei dem das Filetband auch über die Seiten eingelegt ist. Ein besonders schönes Detail sind die aus Buchsbaum eingesetzten Stücke in dem Viertelstab des Kranzprofils. Das fertige Profil wurde schräg eingesägt, Bereiche wurden ausgestemmt und es wurden einzelne Buchsbaumstücke eingesetzt. Durch die Wölbung des Profils ergibt sich eine interessante Maserung bei den Intarsien, die teils fast kunstvoll gemalt aussieht. Der Innenraum ist zu beiden Seiten jeweils mit vier Einlegeböden ausgestattet, wovon jeweils ein Einlegeboden original zugehörig ist. Die rechte Türe lässt sich durch das originale Kastenschloss mit Messingabdeckung öffnen. Die linke Türe wird vom rechten Innenraum geöffnet. Hier ist ein Schnappmechanismus  vorhanden. Durch das Ziehen an einer geschmiedeten Stange mit großer Öse wird die linke Tür geöffnet. Die linke Türe schließt beim Zudrücken automatisch. Für den Transport lassen sich die Türen aushängen, die Einlegeböden herausnehmen und der Korpus horizontal in zwei Hälften teilen. Beide Hälften werden an den Innenwänden mit alten Schraubgewinden aus Holz verbunden. Die ca. 8 cm hohen Füße dürften original zugehörig sein und werden einfach von unten eingesteckt. Das nicht ganz alltägliche Geheimfach verbirgt sich bei einem der beiden originalen Einlegeböden. Der vordere Bereich ist mit alten Dübeln nur angesteckt und lässt sich abziehen. Dahinter verbirgt sich ein kleines Fach mit einer herausnehmbaren Schachtel (19 x 9,4 x 1,4 cm). Der Schrank lässt sich auf Wunsch auch ohne Füße aufstellen, da diese nur eingesteckt werden (auf den letzten beiden Fotos dargestellt). Ohne Füße ist der Schrank ca. 8 cm niedriger. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.   

14.800,00 €

Neu
Rokoko Tisch mit schöner Marketerie und Schnitzereien, von 1760
Rokoko Tisch mit schöner Marketerie und Schnitzereien, von 1760
Es handelt sich um einen ausgesprochen qualitätsvollen Tisch aus der Rokoko-Epoche um 1760. Er zeigt ein attraktives Tischgestell mit durchbrochener Rokoko-Schnitzerei zu allen vier Seiten und elegant geschweifte Beine mit zarten Blatt- und Volutenschnitzereien an den unteren Enden. Das geschweifte Tischblatt ist aufwendig mit einer Marketerie belegt und zeigt im Zentrum ein Blumenbukett mit Brandschattierungen. Dieser Barocktisch wurde in unserer Restaurierungswerkstatt behutsam restauriert. Die Oberfläche wurde gereinigt und mit Schellack mattiert. Er ist etwas weniger glänzend als es auf den Fotos wirkt. Das Tischgestell aus massivem Eichenholz steht auf ausgestellten, geschwungenen Beinen, die unten in blattverzierten Voluten enden. Die Beine sind jeweils zweiseitig profiliert. Diese Profile gehen jeweils beidseitig fließend in die Zarge über, enden dort in einem S-Schwung als Volutenschnitzerei, die zur Zargenmitte auf den Gegenschwung trifft. Darüber befindet sich jeweils eine durchbrochen gearbeitete Rokoko-Schnitzerei, welche zu beiden Seiten von hellem Nussbaum-Sägefurnier mit Fadenintarsien aus Ahorn flankiert werden. Die profilierte, vielfach geschweifte Tischplatte zeigt in einem Feld aus einer Bandintarsie ein Blumenbukett mit Brandschattierungen und Binnenzeichnungen. Dieses Feld ist in ein kreuzförmig angeordnetes Furnierbild eingelegt. Um dieses Feld sind strahlenförmig angeordnete, nicht rechtwinklige Dreiecke, die im Wechselspiel zwischen Hell und Dunkel gegeneinander verlaufen. Als Schleifen ausgebildete Bandintarsien bilden einen Rahmen. Für die Tischplatte wurde heller und dunklerer Nussbaum und diverse Obsthölzer verwendet. Der Rokoko Tisch zeigt einen reizvollen Kontrast zwischen der dunkleren, geschnitzten und profilierten Eiche und den helleren Hölzern der verwendeten Sägefurniere. Es gibt nicht viele Tische aus dieser Zeit, die eine so schöne Gesamtkomposition zeigen. Fotos, die diesen Tisch in einem sehr guten, unrestaurierten Zustand zeigen, sind vorhanden.

3.950,00 €

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Neu
Biedermeier Armlehnstuhl aus Nussbaum, leichtes Design, von ca. 1835
Biedermeier Armlehnstuhl aus Nussbaum, leichtes Design, von ca. 1835
Biedermeier Armlehnstuhl aus massivem Nussbaum mit gepolsterter Sitzfläche und Rückenlehne, aus der Zeit um 1835. Im Zuge der schonenden Restaurierung wurde der alte Lack erhalten und Gebrauchsspuren mit Schellack überpoliert. Die Polsterungen haben wir erneuert und frisch bezogen. Der Stuhl überzeugt durch seine gelungene Proportionierung und die Liebe zum Detail mit der bei diesem Stuhl ans Werk gegangen wurde. Die Sitzfläche ist auffallend großzügig und ergibt sich aus einer Polsterfläche gerahmt durch einen Holzrahmen. Die Rückenlehne folgt diesem Beispiel, besitzt einen volutenförmigen Abschluss und ist zudem leicht nach außen gebogen. Die Lehne geht auf halber Höhe fließend über in die Armlehnen die sich als großzügige, gerollte Voluten auf die Sitzfläche legen. Zwischen Sitzrahmen und Volute bildet diese eine kleine Knospe aus, die eine feine Stütze der Armlehne andeutet. Ein Sessel wie dieser ist ein schönes Beispiel dafür, wie wichtig Komfort im Biedermeier war. Der Armlehnpolsterstuhl wurde unter Erhalt der Patina restauriert. Leichte Gebrauchsspuren sind vorhanden.  Weiteres Maß: Sitzhöhe 42 cm.  

890,00 € 1.250,00 €

Neu
Neo-Biedermeier Nachtkästchen aus Nussbaum mit Bandintarsien, um 1900
Neo-Biedermeier Nachtkästchen aus Nussbaum mit Bandintarsien, um 1900
Neobiedermeier Nachtkästchen aus Nussbaum mit Fadenintarsien, ebonisierten Zierelementen und Steinplatte, restauriert und mit Schellackpoliert, von ca. 1900.Es handelt sich um einen, auf gedrückten Kugelfüßen stehenden, hochrechteckigen Korpus, der komplett In Rahmen- und Füllungsbauweise, unter Verwendung von Nussbaum-Sägefurnier, gefertigt wurde. Eine lose aufgelegte Steinplatte, verm. Belgischer Blaustein, bildet den oberen Abschluss. Das Nussbaum-Sägefurnier wird durch Bandintarsien geschmückt. Diese sehen wir auf dem Schubladendoppel, der Türfüllung und der Oberkante des Sockelprofils. Die Kugelfüße und die Knöpfe sind ebonisiert. Die Türe ist mit einem Stangenscharnier befestigt und schließt durch einen Schnappverschluss. Es handelt sich um ein etwas ungewöhnliches Möbelstück. In der Zeit um 1900 wurde bereits industriell gefertigt und man verwendete bereits dünnes Furnier. Dieses Nachtkästchen wurde jedoch in Handarbeit hergestellt und man verwendete sehr starkes Sägefurnier. Das Stangenscharnier und der Schnappverschluss sind original zugehörig. Ein schönes kleines Möbelstück, das mit der robusten Steinplatte gut als kleine Ablage im Eingangsbereich genutzt werden kann. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. 

950,00 €

Neu
Antiker Beizentisch mit Nussbaumplatte 130x69cm, Beine aus Gusseisen, Schweiz um 1900
Antiker Beizentisch mit Nussbaumplatte 130x69cm, Beine aus Gusseisen, Schweiz um 1900
Antiker Beizentisch mit einer Tischplatte aus massivem Nussbaumholz und gusseisernen Füßen, Herkunft Schweiz, um 1900. Der Tisch zeigt ein leicht wirkendes Design, ist aber mit den gusseisernen Füßen doch schwerer als erwartet. Die Konstruktion ist sehr solide und stabil. Dieser Beizentisch steht auf zwei gusseisernen Beinen, die mit ihren zwei geschweiften Auslegern dem Tisch eine gute Stabilität geben. Die Tischplatte aus Nussbaumholz ist rundum dezent profiliert und zeigt einen schönen warmen Holzfarbton. Im Zuge der Restaurierung wurde die Holzoberfläche mit Schellack mattiert. Die gusseisernen Beine sind unbeschädigt und zeigen eine schöne Gussoberfläche ohne Rost oder Beschädigungen.Ein idealer Tisch, der früher in einem Wirtshaus stand und heute ein Hingucker im Wohnraum sein kann. Durch die maximale Beinfreiheit kann dieser Tisch auch sehr gut als Arbeitstisch verwendet werden. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. 

1.450,00 €

Neu
Biedermeier Ochsenkopfstuhl aus Nussbaum, restauriert und neu gepolstert, von ca. 1820
Biedermeier Ochsenkopfstuhl aus Nussbaum, restauriert und neu gepolstert, von ca. 1820
Biedermeier Ochsenkopfstuhl aus Nussbaum mit gepolsterter Sitzfläche, restauriert und neu gepolstert, süddeutsch von ca. 1820. Vorne auf ausgestellten, geschwungenen Spitzkantbeinen, hinten auf säbelförmig geschwungen stehend. Die Zarge rundum stehend furniert und an den Seiten ausgeschweift. Die etwas schalenförmig gestaltete Rückenlehne schwingt deutlich nach hinten. Die Zunge ist als stilisierte, altgrichische Lyra gestaltet und ebonisiert. Die Außenkante von dem ebenfalls stehend furnierten, oberen Abschluss der Lehne ist gleichfalls ebonisiert. Der Stuhl wurde von uns komplett restauriert, gepolstert, bezogen und mit Schellack poliert.Sitzhöhe ca. 50 cm, Sitztiefe ca. 38 cm.

850,00 €

Neu
Barocker Herrensessel mit Lederbezug, reichhaltige Drechselarbeiten und Schnitzereien, 19. Jahrhundert
Barocker Herrensessel mit Lederbezug, reichhaltige Drechselarbeiten und Schnitzereien, 19. Jahrhundert
Neo-barocker Ledersessel aus Nussbaum mit Armlehnen, restaurierter Zustand, 19. Jahrhundert. Das Gestell ist aus massivem Nussbaum gefertigt und zeigt aufwendige Drechselarbeiten in Form von gewundenen Säulen und reichhaltige Schnitzereien. Der Sessel befindet sich in einem restaurierten Zustand. Im Zuge der Restaurierung wurde das Gestell mit Schellack behandelt. Die Polsterungen wurden erneuert und mit Leder bezogen.  Weiteres Maß: Sitzhöhe 49 cm, Sitzbreite 47,5-52 cm, Sitztiefe ca. 40 cm.

1.250,00 €

Neu
Früher Biedermeierstuhl aus Kirschbaum von 1815/20
Früher Biedermeierstuhl aus Kirschbaum von 1815/20
Früher Biedermeier Kirschbaum Posterstuhl aus Baden, sehr strenges und leichtes Design, restauriert und mit Schellack poliert, aus der Zeit um 1815/20. Der elegante Biedermeier Kirschbaum Polsterstuhl steht vorne auf Spitzkant Füßen. Weit ausschwingende Säbelfüße, bilden in der Verlängerung die Stollen, der weit aufstrebenden Rückenlehne. Deren Zunge ist mit durchbrochenen, geometrischen Formen gestaltet. Dies weisen auf den Hepplewhite Stil des späten 18. Jahrhunderts hin, der den Biedermeier Stil maßgeblich beeinflusst hat. Typisch für die badischen Biedermeier Stühle ist der umlaufende Sägefurnierstreifen, der die Zargenkonstruktion der Sitzfläche verdeckt. Die strenge Gesamtkonzeption des Biedermeier Stuhls und der deutliche Einfluss von Hepplewhite deutet auf eine Entstehung, in der Zeit von ca. 1815- 20, hin. Der Stuhl wurde von uns komplett restauriert, neu gepolstert und bezogen und mit Schellack poliert. Sitzhöhe ca. 50 cm, Sitztiefe ca. 40,5 cm.

760,00 €

Neu
Klassischer Louis Seize Stuhl mit bogenförmiger Rückenlehne und Schnitzereien, um 1800
Klassischer Louis Seize Stuhl mit bogenförmiger Rückenlehne und Schnitzereien, um 1800
Klassischer Louis Seize Stuhl aus Kirschbaum mit Schnitzereien und gepolsterter Sitzfläche, restauriert und mit Schellack poliert, aus der Zeit um 1800. Dieser Polsterstuhl ist aus massivem Kirschbaum gefertigt und stammt aus der Bodenseeregion. Die vier Beine sind konisch gedrechselt, profiliert und mit Kanneluren und Zahnfriesen beschnitzt. Der Zargenrahmen zeigt Profilierungen und Zahnfriese. Darauf folgt das Sitzpolster, welches im Zuge der Restaurierung neu gepolstert und bezogen wurde. Die Rückenlehne ist oben gerundet, der Rahmen profiliert und die beschnitzte Zunge fächerförmig gestaltet. Ein schöner, klassischer Stuhl aus der Louis Seize Epoche. Die Sitzhöhe beträgt ca. 49 cm. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. 

680,00 €

Neu
Satz von 10 Biedermeierstühlen aus Kirsche von ca. 1800, restauriert und neu gepolstert
Satz von 10 Biedermeierstühlen aus Kirsche von ca. 1800, restauriert und neu gepolstert
Satz von 10 frühen Biedermeierstühlen aus Kirschbaum, restaurierter und neu gepolsterter Zustand, aus der Zeit um 1800. Im Zuge der Restaurierung wurde die vorhandene Oberfläche erhalten, partiell ausgebessert und mit Schellack aufpoliert. Die Oberfläche zeigt einen gepflegten Zustand mit einer schön gewachsenen Patina. Die Alters- und Gebrauchsspuren wurden nicht weggeschliffen, sondern so behandelt, dass die Oberfläche nun gepflegt und authentisch aussieht. Dieser Stuhlsatz wurde vor über 200 Jahren handwerklich sehr solide aus Kirschbaumholz gefertigt. Die Rückenlehne ist sehr bequem.Die neue Polsterung ist fachmännisch mit Naturmaterialien hergestellt und fest gepolstert (keine weiche Schaumstoffpolsterung). Als Bezugsstoff haben wir einen blauen Stoff mit Rauten gewählt, der auf Wunsch auch ausgetauscht werden kann.Diese interessante Grundform des Stuhls tritt bereits in leichter Variation im "Journal des Luxus und der Moden" im Jahre 1796 auf und ist dort bezeichnet mit "...Stühle nach der neuesten Mode". Es ist davon auszugehen, dass diese Stühle bereits um 1800 oder kurz danach gefertigt wurden und nicht erst in der Biedermeierzeit ab 1815. Die Sitzhöhe beträgt 45-46 cm.

12.500,00 €

Neu
Louis Seize Kommode aus Nussbaum mit schöner Patina, von ca. 1790
Louis Seize Kommode aus Nussbaum mit schöner Patina, von ca. 1790
Elegante Louis Seize Kommode aus Nussbaum mit 3 Schubladen und herrlicher Patinaoberfläche, voll funktionstüchtiger, restaurierter Zustand, von ca. 1790. Diese Kommode wurde unter Erhalt der schönen Oberflächenpatina restauriert. Alle Schubladen laufen einwandfrei und sind jeweils mit einem Schlüssel ausgestattet. Die vermutlich über 200 Jahre alte Oberfläche zeigt einen schönen warmen Farbton mit Krakelee. Im Zuge der Restaurierung wurde neben konstruktiven Holzarbeiten alle Sägefurniere gefestigt. Bei der Oberfläche fand eine Reinigung, sowie partielle Ausbesserungen und ein leichtes Überpolieren statt. Eine traumhafte Kommode für Antiquitätenliebhaber, bei denen die Möbelstücke nicht ganz neu aussehen dürfen.Diese strenge, dreischübige Kommode aus Nussbaum ist in Stollenbauweise gefertigt. Die Stollen, die spitzkantigen Füße und die umlaufende Schürze sind mit Kanneluren verziert. Im Bereich der Schürze setzen geschnitzte Blüten reizvolle Akzente. Die Seitenwände sind mit jeweils einer Scheinfüllung versehen, während die Schubladendoppel durch drei Scheinfüllungen gegliedert sind. Die mittleren Füllungen bilden mit den Verkröpfungen der Schürze und der Deckplatte ein Mittelrisalit, der für französisch beeinflusste Möbel typisch ist. Die Kommodenplatte zeigt ein Furnierbild, welches als Kreuzfuge gestaltet wurde. Ein breites umlaufendes Band aus Furnier in Fischgrätoptik rahmt es. Die Plattenkante ist stehend furniert. Das Sägefurnier ist in seiner ursprünglichen, soliden Stärke erhalten. Das Krakelee in den unteren Schichten der alten Oberfläche und alte Gebrauchsspuren, wie leichte Kratzer und Dellen, haben wir bewusst belassen, gereinigt und mit Schellack leicht überpoliert. Die geprägten Messingschlüsselschilder und Grundplatten der Handhaben, so wie die gegossenen, profilierten Fallgriffe sind original zugehörig. Sie sehen hier eine wohlproportionierte, authentische Kommode, mit einer in über 200 Jahren gewachsenen Patina und warmen Farbton. Fotos vom gut erhaltenen, unrestauriertem Zustand sind vorhanden. Alle Furniere sind gefestigt. Die Schubladen laufen einwandfrei und sind verschließbar. 

5.500,00 €

Neu
Antiker Sakristeischrank mit weißer Oberfläche, geringe Tiefe (max. 39cm), Ende 18. Jh.
Antiker Sakristeischrank mit weißer Oberfläche, geringe Tiefe (max. 39cm), Ende 18. Jh.
Antiker Sakristeischrank mit geringer Tiefe, Fichte massiv mit weißer Fassung, restaurierter Zustand, von 1780/ 1800. Die leicht eingetönte, weiße Fassung ist an den Korpus- und Profilkanten bewusst leicht durchgerieben. Auf dem Sockel stehender, zu den Seitenwänden hin stark abgeschrägter, mittig teilbarer Korpus, mit ausladenden, kräftigen Profilen. Die mit Gratleisten versehenen Türen, mit ihrer aufgedoppelter Rahmenkonstruktion, sind stark ausgeschweift. Das Kranzprofil ist in der gleichen Manier ausladend geschweift. Die aufschlagenden Türen weisen ein schweres Kastenschloss und geschmiedete, innenliegende Bänder auf und lassen sich um fast 180° schwenken. Innen befinden sich 4 Fachböden. Für den Transport lässt sich der Schrank in 2 Hälften teilen. 

3.200,00 €

Versandkostenfrei
Neu
Liebesschatulle mit Cupido, Blech mit Holzmantel und Emaille-Arbeit, 19. Jahrhundert
Liebesschatulle mit Cupido, Blech mit Holzmantel und Emaille-Arbeit, 19. Jahrhundert
Antike Blechschatulle mit Holzmantel in Form von Laubsägearbeiten, Emaille-Malerei am Deckel innen, unrestaurierter Zustand, 19. Jahrhundert. Auf dem Deckel sehen wir Cupido den Liebesengel, auf einem Löwen reitend, mit einer Armbrust und Pfeilen im Köcher. Auf der Vorderseite und Rückseite ist im Zentrum ein Engel zu sehen. Die Deckelinnenseite zeigt eine von Holz gerahmte Emaille-Arbeit mit farbenfrohen Blumen. Die Emaille-Arbeit zeigt ein starkes Krakelee und blasenförmige Anhebungen vom Blech aber ohne Fehlstellen. Diese Schatulle befindet sich in einem unrestaurierten Zustand. 

280,00 €

Neu
Empire Sekretär aus Nussbaum mit Vergoldungen, Perlmutteinlagen und Tuschmalerei, von 1810
Empire Sekretär aus Nussbaum mit Vergoldungen, Perlmutteinlagen und Tuschmalerei, von 1810
Zierlicher Empire Standsekretär aus Nussbaum mit ebonisieren und vergoldeten Elementen und Perlmutteinlagen, wohl Wien um 1810. Dieser Sekretär ist in hoher Qualität gefertigt und befindet sich in einem restaurierten Zustand mit einer schön gepflegten Patinaoberfläche die mit Schellack überpoliert wurde. Man sieht dem Möbelstück an, dass es in der über 200-jährigen Geschichte immer gut gepflegt wurde. Der Standsekretär steht auf hohen, rund und konisch gestalteten Beinen, deren Oberfläche ebonisiert ist und mit einem geschnitzten Kranz aus Blättern abschließt. Der beschnitzte Kranz ist mit der originalen Blattvergoldung versehen. Der Korpus ist schlicht gehalten und zeigt flächig aufgelegtes Nussbaum-Sägefurnier. Im unteren Bereich sind zwei Türen vorhanden, darüber die aufklappbare Schreibfläche und oben eine große Schublade. Der Korpus schließt mit einer ebonisierten Profilleiste ab und ist auch auf der oberen Fläche mit Nussbaum-Sägefurnier belegt. Farblich leicht abgesetzte und konisch zulaufende Pilaster flankieren die Türen und die Schreibklappe. Der obere Abschluss der Pilaster wird durch Karyatidenköpfe aus Holz mit originaler Vergoldung gebildet. An dem unteren Abschluss sehen wir vergoldete Füße. Ein schönes Detail, das es in verschiedenen Variationen und Qualitäten bei Empire-Möbeln zu sehen gibt. Dies wird als Retour d'Egypte bezeichnet. Nach dem Ägyptenfeldzug Napoleons im Jahre 1798 ist der ägyptische Stil wieder populär geworden. Die Schlüsselschilder an den Schubladen und an der Schreibklappe sind aus Perlmutt leicht erhaben eingelegt. Öffnet man die Schreibklappe (die im aufgeklappten Zustand sehr stabil ist und sich für den täglichen Gebrauch gut eignet) sieht man ein prächtiges Eingericht. Hier setzt sich der architektonische Aufbau des Sekretärs fort: 11 kleine Schubladen, gegliedert durch 4 Säulen, darüber 3 Ablagefächer jeweils mit Torbogen und Abschlußstein aus Perlmutt, Innenraum mit Nussbaum furniert. Im Zentrum des Eingerichts sehen wir zusätzlich 2 Reihen mit jeweils 4 Säulen auf einem Boden aus Ahorn, in den ein vielzackiger, halber Stern aus Schwarzlotmalerei zu sehen ist. Durch den in die Rückwand eingelassenen Spiegel verdoppeln sich optisch die Anzahl der Säulen und der Stern erscheint vollständig. Die Säulen sind aus grün eingebeizten Birkenholz. Durch diese Kombination entsteht ein Effekt, der einer Marmorierung nahekommt. Es handelt sich um einen sehr authentischen Schreibsekretär, den wir in einem erstaunlich gepflegten Zustand erwerben konnten. Wir haben den guten unrestaurierten Zustand des Sekretärs vor der Restaurierung dokumentiert. Die Qualität des Sekretärs lässt sich auch schon alleine an der qualitätsvollen Rückwand sehen, die mit Füllungen und profilierten Rahmungen gestaltet ist. Die Schreibhöhe beträgt 77,5-78 cm.

8.500,00 €

Neu
3-schübige Louis-Seize-Kommode aus Nussbaum mit Zopfschnitzereien, von ca. 1790
3-schübige Louis-Seize-Kommode aus Nussbaum mit Zopfschnitzereien, von ca. 1790
Französische Louis Seize Kommode aus Nussbaum, restauriert und mit Schellack-mattierter Oberfläche, von ca. 1790. Diese dreischübige Kommode ist allseitig mit typischen Louis Seize Schnitzereien versehen und in Stollenbauweise gefertigt. Die leicht ausgestellten und gerundeten Stollen sind mit Kanneluren und Louis Seize Festons versehen, die in gedrechselten und beschnitzten Füßen enden. Durch einen Mittelrisalit ist der Korpus vertikal dreifach gegliedert. Die zentralen Schubladenfelder zeigen jeweils eine Festonschnitzerei mit stilisiertem Lorbeerkranz. Seitlich sehen wir gegeneinandergestellte, geschnitzte C-Schwünge. Unterhalb der oberen Schublade sehen wir eine mit Lorbeerblättern beschnitzte Zierleiste, die auch über die Stollen uns Seitenteile verläuft. Die Seitenteile der Kommode zeigen eine ähnliche Verzierung wie die Schubladen. Die Deckplatte bezieht in ihrer Form die ausgestellten Eckstollen mit ein und ist mit einer zurückhaltenden Hohlkehle profiliert. Die Sockelleiste besteht aus einer Kehle und einem darunter verlaufenden Schuppenband. Die Schubladen weisen noch die für das 18. Jahrhundert typische Konstruktion auf. Diese laufen direkt auf dem Schubladenboden, der mit Holznägeln befestigt ist. Die Schubladen sind leicht gängig. Alle drei Schlösser sind original zugehörig. Ein Schlüssel verschließt alle drei Schubladen. Die Handhaben sind original zugehörig. Diese Louis Seize Kommode wurde restauriert und die Oberfläche mit Schellack mattiert. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.

4.750,00 €

Versandkostenfrei
Ranftbecher, Biedermeier Sammlerglas mit blauem Überfang
Ranftbecher, Biedermeier Sammlerglas mit blauem Überfang
Ranftbecher, Sammlerglas mit blauem Überfang, 19. Jh., geschliffen und geätzt. Darstellungen: Salzbrunn, Altwasser und Elisenhof. Nicht gereinigter Fundzustand. Keine Beschädigungen sichtbar. Ein schönes Sammlerglas.

220,00 €

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Lagerverkauf
Antiker Notenständer für ein Duett, höhenverstellbar, Historismus um 1870
Antiker Notenständer für ein Duett, höhenverstellbar, Historismus um 1870
Antiker Notenständer aus Hartholz mit alter ebonisierter Oberfläche, unrestauriert, stabiler Zustand, Historismus um 1870. Der Stand besteht aus drei geschweiften Auslegern auf kleinen Rollen und einer kannelierten Säule. Dieser Notenständer ist für ein Duett gedacht und kann in der Höhe verstellt werden. Die Notenablagen sind nicht klappbar. Es ist ein solider Notenständer, der stabil steht und nicht Ein schönes Stück, welches nicht nur eine Funktion hat, sondern sich auch als Deko gut macht. Höhe der Unterkante der Notenablage: min. 103 cm bis max. 140 cm. 

480,00 € 580,00 €

Russische Pferdeskulptur aus Gusseisen, Gießerei Kasli von 1910
Russische Pferdeskulptur aus Gusseisen, Gießerei Kasli von 1910
Kasli-Pferdeskulptur aus Gusseisen, Russland von 1910. Die abgebildete Skulptur stellt ein Pferd dar und basiert auf den Werken von Pierre-Jules Mène. Es handelt sich um ein Modell mit dem Titel "Djinn, arabischer Hengst" oder "Pferd am Zaun". Die Unterseite zeigt den Stempel der russischen Gießerei Kasli mit dem Herstellungsjahr 1910 an. Nicht gereinigter Zustand, siehe Fotos. Die Stadt Kasli in Russland ist bekannt durch das Eisenwerk "Kaslinski Sawod", in dem viele Kunstgegenstände aus Eisenguss hergestellt wurden.

650,00 €

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Originale Antiquitäten aus vier Jahrhunderten

Bei uns auf dem Furthof und hier im Onlineshop bieten wir Ihnen originale Antiquitäten aus vier Jahrhunderten an. Um den Originalzustand zu dokumentieren,werden die Objekte vor der Restaurierung fotografiert. Gerne erstellen wir Ihnen beim Kauf ein Echtheitszertifikat.