Nussbaum Möbel – Nachhaltige Antikmöbel mit Stil und Qualität
Nussbaumholz ist seit Jahrhunderten ein heimisches Edelholz, welches gerne für den Möbelbau in allen Stilepochen verwendet wurde. Es stammt von dem Walnussbaum, ist braun und zeigt eine kontrastreiche Holzmaserung. Die Kombination Kirschbaum und Nussbaum war sehr beliebt. Es finden sich zahlreiche Möbelstücke aus dem 19. Jahrhundert mit dieser Kombination.
Eleganter Biedermeierschrank aus Nussbaum mit ebonisierten Vollsäulen und Zierelementen, restauriert und mit Schellack poliert, süddeutsch um 1820.Es handelt sich bei diesem Schrank um einen voll zerlegbaren Schrank mit zwei Türen, der bis auf wenige Elemente aus massivem Nussbaumholz gefertigt ist (Im Bereich vom Sockel und Kranz sind Elemente mit Nussbaum-Sägefurnier belegt). Das Kranzgesims ist vorstehend und der Sockel zeigt im Bereich der Säulen Verkröpfungen. Die Schranktüren und Seiten sind jeweils mit drei Füllungen ausgestattet. Oben und unten sehen wir jeweils eine große Füllung, deren Nussbaumholz gespiegelt verleimt wurde. Zwischen den großen Füllungen ist eine kleinere querrechteckigen Füllung vorhanden, auf die ebonisierte Rauten aufgesetzt sind. Der Aufbau von den Türen entspricht auch dem Aufbau der Seiten. Bei den Türen sind zusätzlich auf den ebonisierten Rauten Messingknöpfe montiert, die einen schönen Kontrast erzeugen. Ein ebonisierter Halbrundstab bildet den Übergang von den Türen zu den kräftigen, ebenfalls ebonisierten Vollsäulen, die mit Basen und Kapitellen aus Messing ausgestattet sind. Der Innenraum zeigt ein schönes Innenleben mit Einlegeböden, Stellbrett und Hutablage. Unterhalb der Hutablage sind auf der linken Seite 4 kleine Schubladen vorhanden, die an kleinen Knöpfen aus Messing herausgezogen werden können. Die linke Türe wir durch einen schwenkbaren, geschmiedeten Haken verriegelt, der an der Mittelwand der Inneneinteilung befestigt ist. Die rechte Tür lässt sich mit dem originalen Kastenschloss verriegeln. Ein wirklich prächtiger und stattlicher Schrank, der aufgrund der geringen Höhe von knapp 190 cm in jede Räumlichkeit zu hineinpasst. Schön wäre ein Platz, bei dem der Schrank auch seitlich gut zu sehen ist. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.
Louis Seize Tabernakelsekretär aus Nussbaum mit schön gewachsener Patina, schonend restauriert, aus der Zeit um 1800. Im Zuge der Restaurierung wurde die Funktion wiederhergestellt, Leimarbeiten vorgenommen, die Innenräume gereinigt und mit Schellack ausgepinselt. Die vorhandene Oberfläche wurde gereinigt und aufgefrischt. Ein schönes Möbel für Liebhaber, bei denen alte Möbel auch wirklich alt aussehen dürfen.Dieser Louis Seize Tabernakel Sekretär ist gegliedert mit einer dreischübigen Kommode und einem Tabernakelaufsatz. Die Kommode steht auf fünf gedrechselten und kannelierten Füßen, deren einschlagende Schubladenfronten jeweils durch drei Scheinfüllungen aus geschnitzten, geschuppten Bändern gegliedert werden. Diese Bänder werden in den Zwickeln und ober- und unterhalb der Louis Seize Zugbeschläge von geschnitzten Blüten unterbrochen. In den Seitenteilen der Kommode sind abgeplattete Füllungen, die rundum von Kanneluren gerahmt werden. In den Zwickeln der Rahmen sind ebenfalls geschnitzte Blüten zu sehen. Mit der profilierten Kommodenplatte ist ein Schrägklappenaufsatz fest verbunden. Von hinten wird der Tabernakelaufsatz mit den 16 kleinen Schubladen aufgesetzt bzw. eingeschoben. Diese Schubladen sind in der gleichen Manier, aber etwas einfacher geschnitzt, als die Felder auf den Schubladenfronten der Kommode. An einen vergleichbar geschnitzten Rahmen ist die beschnitzte und verglaste Tabernakeltür mit Eisen Fitschenbändern angeschlagen. Dahinter befindet sich beidseitig ein kleines bewegliches Holzklötzchen, mit dem sich die kleinen Schubladen zentral verriegeln lassen. Oberhalb der Tabernakeltür verläuft ein Kranzprofil mit Zahnleiste. Darüber erhebt sich ein fest verbundenes Kästchen mit einer Glastür, welches von zwei geschweiften, mit einem Mäandermotiv beschnitzten Stellbrettern flankiert wird. Darüber sehen wir wiederum eine Zahnleiste als Abschluss. Sämtliche Knöpfe und Handhaben des Tabernakelsekretärs sind original zugehörig. An Letzteren ist die Vergoldung noch teilweise erhalten. Lediglich die Schlüsselschilder und die Schlösser der Kommode sind sekundär. Hinter der oberen Glastür steht ein sogenannter Vorderzappler aus dem 2. Viertel des 18. Jahrhunderts, der nach Angabe des Vorbesitzers laut Überlieferung schon immer dort seinen Platz hatte. Es gibt ausgesprochen hochwertige und vornehme Möbel, in die schon bei der Herstellung in die Bekrönung eine Uhr eingebaut wurde. Vermutlich hatte sich dadurch jemand inspirieren lassen und das Möbel entsprechend anfertigen lassen. Der Vorderzappler ist aus dem 18. Jahrhundert. Das ganz im barocken Formengut verhaftete Gehäuse von ca. 1750 ist später maseriert worden. Es besitzt eine Spindelhemmung. Eine Weckfunktion wurde aus dem Werk entfernt. Das Werk ist gangbar, aber nicht auf die Laufgenauigkeit geprüft worden. Das Kuhschwanzpendel und die gesägten Zeiger sind aus Messing. Zusätzliche Maße: Schreibhöhe mit aufgeklappter Pultfläche 90 cm. Maße des Uhrengehäuses: Höhe 25 cm, Breite 17,5 cm, Tiefe 8,5 cm.
Ausnehmend eleganter und qualitätsvoller Biedermeier Salontisch mit runder Platte und Säulenfuß, Nussbaum Sägefurnier auf Eiche, aus der Zeit um 1820. Ein sehr schönes Design. Selbst die tropfenförmige Säule ist mit schönem Nussbaum Sägefurnier belegt. Dieser Biedermeiertisch wurde unter Erhalt der Patina restauriert. Gebrauchsspuren wurden bewusst nur mit Schellack überpoliert, um den schönen Gesamteindruck zu bewahren. Eine Qualität aus der Biedermeierzeit, die selten auf dem Markt zu finden ist. Eines unserer Lieblingsstücke.
Elegante Biedermeierkommode aus hellem Nussbaumholz, mit freistehenden Säulen und vier Schubladen. Ein schlichtes, klassisches Design mit schönen Holzmaserungen, wie es im Biedermeier üblich war.Diese süddeutsche Biedermeier Kommode, von ca. 1820 ist mit Nussbaum-Sägefurnier auf Nadelholz und Eiche belegt und steht auf Klotzfüßen. Auf der Kommodenplatte und den Seitenteilen ist das Sägefurnier einfach, auf der Kommodenfront doppelt gespiegelt. Die kräftigen, freistehenden Säulen sind ebonisiert und mit gegossenen Messingkapitellen und -basen versehen. Die obere Schublade ist vorgesetzt und lässt sich durch verdeckte Griffmulden an der Unterkante aufziehen. Die anderen drei Schubladen sind mit den original zugehörigen Schlössern ausgestattet. Zierliche Ebenholz Wappenschilder fungieren als Schlüsselbuchsen. Alle Schubladen sind sehr leicht gängig und wurden mit Schellack innen ausgepinselt. In der oberen Schublade befindet sich eine originale Einteilung mit Trennwänden. Bei der Restaurierung wurde die alte Patina erhalten und über die alten Gebrauchsspuren mit Schellack poliert, ohne dass das Holz geschliffen wurde. Durch den sehr guten Erhaltungszustand, in dem sich die Biedermeier Kommode vor der Restaurierung befand, war dies möglich. Fotos vom unrestauriertem Zustand liegen vor.
Süddeutsche Barockkommode aus Nussbaum mit 3 Schubladen, restauriert und mit Schellack poliert, von ca. 1760. Diese große Barockkommode mit gebauchter und mehrfach gebrochener Front steht auf gedrückten Kugelfüßen. Die Schubladenfronten sind durch jeweils fünf Felder gegliedert, die äußeren beiden sind quadratisch und die mittlere quer-rechteckig. Die Felder aus Nussbaum bzw. Halbmaser sind jeweils durch Bandintarsien aus Zwetschge und Ahorn begrenzt. Auf der Kommodenplatte, parallel zum umlaufenden Profil, sehen wir eine schmale Ahornintarsie. Die zentralen Motive sind zwei große Felder aus Nussbaum, die durch Bandintarsien aus Zwetschge und Ahorn gerahmt sind. Diese werden von einem umlaufenden Streifen Halbmaser begrenzt, der wiederum durch Zwetschge und Ahorn Bandintarsien gerahmt ist. Die Seiten zeigen je ein schlichtes, gerahmtes Feld mit gespiegeltem Nussbaum.Die hübschen Messingbeschläge sind original zugehörig. Zwei Schnappschlösser haben sich erhalten. In der oberen Schublade wurde das fehlende Schloss bei der Restaurierung durch ein zeitlich passendes Tourenschloss aus unserem Fundus ergänzt. Die Schubladen wurden in früherer Zeit innen dunkel gebeizt und zeigen schöne Werkspuren des Schrupphobels. Die Beize haben wir belassen und den Innenraum mit Schellack ausgepinselt.Ein ansprechendes Barockmöbel, welches wir Ihnen zu einem moderaten Preis anbieten können. Fotos vom unrestaurierten Originalzustand sind vorhanden.
Ein schöner Barock-Tabernakelsekretär aus Nussbaum mit reichhaltiger Marketerie aus verschiedenen Hölzern, restaurierter Zustand, Kirchheim Teck von ca. 1740. Ein sehr schönes und qualitätsvolles Exemplar der Kirchheim-Teck Möbel. Eine sehr feinteilige Marketerie aus verschiedenen Edelhölzern, teils gefärbten und brandschattierten Hölzern. Dargestellt sind u.a. figürliche Jagdszenen und verschiedene Vögel. Weitere Fotos folgen in Kürze.Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.
Klassische Biedermeierkommode aus Nussbaum mit drei Schubladen, ebonisierte Vollsäulen mit vergoldeten Kapitellen und Basen, süddeutsch um 1820. Diese Biedermeierkommode befindet sich in einem restaurierten, voll funktionstüchtigen Zustand mit schellackpolierter Oberfläche.Der Korpus ist mit drei Schubladen ausgestattet und steht auf den originalen, ausgestellten Beinen. Die zwei unteren Schubladen werden von ebonisierten Vollsäulen flankiert, die mit vergoldeten Basen und Korinthischen Kapitellen geschmückt sind. Hierbei handelt es sich um Holz mit einer schönen Polimentvergoldung. Beide Säulen "tragen" die vorstehende, obere Schublade. Die Schubladen sind sehr leicht gängig und werden an den Schlüsseln herausgezogen.
Fein intarsierte Louis Seize Kommode, Nussbaum-Sägefurnier auf Nadelholz, mit Bandintarsien, Beschlagwerk und Schlösser sind original zugehörig, aus der Zeit um 1780. Diese schöne Kommode befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. Diese Louis Seize Kommode, aus der Zeit um 1780 steht auf intarsierten Spitzkantfüßen und zeigt eine komplett gebauchte Front. In England werden Kommoden diese Kommodenformen als "Bowfront Drawer Chest" bezeichnet. Sämtliche Sichtflächen sind mit Nussbaumfeldern belegt, die von Bandintarsien aus Eben- und Ahornholz begrenzt werden und außen von queraufgelegten Nussbaum-Sägefurnier gerahmt werden. Auf der Kommodenplatte zeigt das zentrale Feld eine Kreuzfuge, die Kommodenseiten jeweils Funierspiegelungen. Die äußere Rahmung der aufschlagenden Schubladen, der Viertelstab als Teil des Plattenprofils und die Sockelleiste sind aus Eibe gefertigt. Sämtliche Schlösser, gegossene Messing Schlüsselschilder und Handhaben sind original zugehörig. Durch die äußerst sorgfältige Holzauswahl und die qualitätsvolle Bauweise war die Kommode vor der Restaurierung bereits in einem schönen Zustand ohne Verwerfungen oder Risse. Selbst der Korpusboden ist nicht einfach aus einem Brett gefertigt, sondern in einer Rahmen- und Füllungsbauweise. Im Zuge der Restaurierung wurde die Kommode mit Schellack von Hand poliert. Gebrauchsspuren wurden bewusst belassen. Alle drei Schubladen wurden innen mit Schellack ausgepinselt. Die Flecken auf den Schubladenböden lassen sich leider nicht entfernen, ohne viel Substanz abzutragen. Auf Wunsch, können wir die Schubladen mit einem schönen Stoff oder einer historischen Tapete ausschlagen (gegen Aufpreis). das kann auch sehr edel aussehen.
Biedermeierspiegel aus Nussbaum, restauriert und mit Schellack poliert, aus der Zeit um 1825. Der hochrechteckige Rahmen ist auf der Front mit Nussbaum-Sägefurnier quer furniert, an den Außenkanten längs furniert und zum Spiegelglas auf der Schrägen Fläche ebenfalls quer furniert. Das Spiegelglas und die Rückwand sind original zugehörig. Eine originale Ösenaufhängung aus geschmiedetem Eisen ist montiert.Das sichtbare Spiegelmaß beträgt 71 x 42 cm.Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.Damit der Spiegel sicher bei Ihnen zu Hause ankommt, wird dieser über eine zuverlässige Spedition mit Transportversicherung ausgeliefert. Lieferungen in der Bodenseeregion werden von uns persönlich durchgeführt.
Ein Paar seltene Scabello Stühle aus Nussbaum, mit reichhaltigen Schnitzereien, Neo-Renaissance, 19. Jahrhundert. Das Stuhlpaar befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schöner Patinaoberfläche, die im Zuge der Restaurierung mit Schellack aufgefrischt wurde. Jeder Scabello Stuhl besteht aus zwei Wangen, die die Sitzfläche tragen. In die Sitzfläche ist die Rückenlehne eingesteckt und unten verschraubt. Die Rückenlehne und die frontale Wange sind sehr aufwendig, im Hochrelief, flächenfüllend beschnitzt. Die vordere Wange zeigt zwei Fabelmischwesen, sogenannte Chimären, hier eine Kombination aus einem Löwenkopf mit einem Schlangen- bzw. Drachenkörper und Flügeln. Diese sind im Profil dargestellt, lehnen an einer Art Beschlagwerk und bilden so den seitlichen Abschluss der Wange. Ein Vorhang verbindet zentral das symmetrisch angelegte Bild. Darunter ruht eine frontal ausgerichtete Kartusche mit einer darin sitzenden Putte. Zahlreiche Durchbrechungen lockern die Erscheinung der Schnitzerei auf. Die Rückenlehne ist ebenfalls sehr plastisch ausgeführt worden und ist der Hingucker bei diesen Stühlen. Sie zeigt zwei Meerjungfrauen, die auf ihren geschuppten Schwanzflossen stehen und eine große, architektonisch angelegte Kartusche zwischen sich tragen. Diese besteht aus einem stilisierten Wappen, das eiförmig aus der Oberfläche tritt. Das Wappen ist umgeben von einem stark konkav und konvex verkröpften Profilrahmen, der sich an seinen seitlichen Enden volutenartig einrollt, woran sich die Meerjungfrauen festhalten. Darunter ruht ein Dämonenkopf, der dem Betrachter entgegen stiert, umgeben von Voluten, die die Flossen der Meerjungfrauen umgreifen. Der obere Abschluss der Rückenlehne wird durch ein geschweiftes Kranzprofil gebildet, welches in Voluten endet. In der Mitte ist ein muschelförmiges Blatt zu sehen. Die Sitzfläche ist ebenfalls ornamental ausgearbeitet und wurde Flächen füllend mit einem floralen Akanthus Ornament graviert. Umgeben von einem beschnitzten, abgesetzten und verkröpften Viertelstab als umlaufender Abschluss.Dieses Stuhlpaar lässt sich deutlich von weniger hochwertigen, einfacheren Scabello Stühlen unterscheiden. Auch von Hinten sind die Stühle reizvoll, mit den Silhouetten der beiden Meerjungfrauen. Scabello Stühle waren damals wie heute Repräsentationsmöbel, die zur Dekoration an die Wand gestellt wurden. Wenn diese benutzt wurden, dann wurde darauf aufrecht gesessen. Die originalen Exemplare dieses Stuhltyps stammen aus der Zeit um 1450 und wurden in Italien gefertigt. Modelle aus dieser Zeit sind heute kaum noch auf dem freien Markt zu finden. Diese Scabello Stühle befinden sich in einem gepflegten, restaurierten Zustand mit schöner Patina und sind eine echte Augenweide. Die Sitzhöhe beträgt 51 cm.
Diese formschöne Barockkommode aus Nussbaum und Kirschbaum wurde in der Zeit um 1760 in Sachsen gefertigt. Sie ist stehend furniert, üppig gebaucht und im Sockelbereich mit einer Schürze und eleganten Zwickeln gestaltet. Die kräftig profilierte Kommodenplatte schwingt im hinteren Bereich eindrucksvoll nach außen. Die Fläche ist mit einem Feld aus einem lebhaften, dunklen Nussbaumfurnier mit Kreuzfuge gestaltet und mit schönem Kirschbaum-Sägefurnier umrandet. Auf den Seitenwänden wird das gespiegelte Nussbaumfurnier von quer aufgelegtem Nussbaum flankiert. Die drei aufschlagenden, mit feinen Lippen gerahmten Schubladenfronten zeigen Nussbaumfelder, die ebenfalls von hellerem Nussbaum gerahmt sind. Die Handhaben und Schlüsselschilder sind später hinzugekommen, waren vor der Restaurierung aber schon vorhanden und passen stilistisch sehr gut. Die Schlösser sind original zugehörig. Ein Schlüssel ist vorhanden, der bei allen drei Schlössern passt. Die Kommodenplatte ist durch eine liegende Gradleiste zuverlässig gegen Verwerfungen geschützt und dadurch sehr gerade geblieben.Die Kommode wurde im Zuge der Restaurierung mit Schellack seidenglänzend mit Schellack von Hand poliert. Sie hat uns unmittelbar begeistert. Trotz einer beachtlichen Gesamtbreite von 133 cm wirkt sie, durch ihre bewegte Formgebung und den Umstand, dass der Korpus lediglich 114 cm breit ist, nicht ausladend. Es wurde sehr ausgewähltes Sägefurnier verwendet, welches eine schöne Holzmaserung und einen leuchtenden Farbton zeigt. Die Innenräume sind sauber und wurden mit Schellack mattiert. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.
Spätbarocke Kommode mit einer Breite von knapp über einem Meter, drei Schubladen, Nussbaum Sägefurnier und andere Edelhölzer auf Nadelholz furniert, süddeutsch um 1770. Diese Kommode befindet sich in einem restaurierten Zustand mit mattierter Schellackoberfläche. Der geschweifte Korpus steht auf gedrechselten Füßen, ist relativ streng gehalten und zeigt ein schönes Farbenspiel zwischen den ebonisierten Elementen (Sockel- und Plattenprofil, Traverse und Lisenen) und dem farbenfrohen, leuchtenden Nussbaumholz.Auf der Kommodenplatte, den Seitenwänden und den Schubladenfronten sehen wir mehrfach gerahmte Funierfelder. Das Feld auf der Kommodenplatte und die zentralen Felder auf den konkav geschweiften und doppelt gebrochenen Schubladenfronten sind mit Bandelwerk intarsiert. Das Bandelwerk besteht zum einen aus querfurnierten Nussbaumholz, flankiert von hellen Ahorn-Fadenintarsien. Zum anderen aus Amarant (dunkelrotes Furnier), ebenfalls flankiert von Ahorn-Fadenintarsien. Die Felder der Seitenwände wurden mit einem gespiegelten Funierbild gestaltet. Diese Barockkommode wurde im Zuge der Restaurierung mit Schellack mattiert. Leichte Alters- und Gebrauchsspuren wurden belassen und überpoliert/mattiert. Die Handhaben und Schlüsselschilder sind sekundär. Wir wählten runde, gegossene Louis Seize Beschläge aus Messing, die den verbliebenen Abdrücken auf den Schubladen entsprachen und sich mit unserer Erfahrung decken, dass die, im späten 18. Jahrhundert entstandenen Barock Kommoden in aller Regel schon Louise Seize Beschläge aufweisen. Die Schlösser sind original zugehörig. Hierbei handelt es sich um Schnappschlösser oder auch Altdeutsche-Schlösser genannt. Sowohl beim Öffnen, als auch beim Zuschieben der Schubladen muss der Schlüssel betätigt werden, da der Schlossriegel automatisch durch eine Feder verriegelt. Auf Wunsch fertigen wir Ihnen 2 weitere Schlüssel an. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.
Barocktisch aus Kirsch- und Nussbaum, mit Schublade, geschweifte und parkettierte Tischplatte, restauriert und mit Schellack poliert, von ca. 1760. Das Tischgestell ist aus massivem Kirschbaum gefertigt und zeigt stark geschweifte Beine, die in einem "Guss" in die geschwungene Zarge übergehen. An einer Längsseite ist eine kleine Schublade (Innenmaß 6 x 26 x 34 cm) vorhanden, die an einem kleinen Messingknopf herausgezogen werden kann. Die allseitig überstehende und mehrfach geschwungene Tischplatte ist mit außenliegenden Gratleisten versehen und wird mit jeweils einem Holznagel mit dem Tischgestell verbunden. Auf der Tischfläche sehen wir im Zentrum eine Parkettierung aus Sägefurnieren (Kirsche, Nussbaum, Ahorn) und eine diagonal furnierte Rahmung aus Nussbaum-Sägefurnier. Die bewegte Außenkante wird von einem ebonisierten Viertelstab verziert. Der Tisch wurde im Zuge der Restaurierung mit Schellack poliert.
Kabinettschrank aus der Spätrenaissance, Nussbaum massiv und Nussbaum Sägefurnier auf Nadelholz, mit Geheimfach und 28 Schubladen, reichhaltige Schnitzereien, ziselierte Beschläge und geschmiedete Zierkugelkopfnägel, aus der Zeit um 1680, Untergestell sekundär (19. Jh.). Dieser Kabinettschrank befindet sich in einem schönen, restaurierten und voll funktionstüchtigen Zustand. Im Zuge der Restaurierung wurden leichte Gebrauchsspuren belassen, die zu der Geschichte des Möbelstücks gehören. Der Kabinettschrank besteht aus drei Elementen, die aufeinander gestellt werden. Der Unterbau ist in der Art eines Tisches gefertigt, mit Füßen, einer Sockelplatte, Pilastern, einer Rückwand und einem Zargenrahmen. Darauf wird der zweitürige Kabinettschrank gestellt und als Abschluss dient ein getrepptes Korpuselement, welches mit vier Schubladen ausgestattet ist. Von außen ist der Kabinettschrank relativ schlicht gehalten, mit zwei Türen, fünf Schubladen und Kissenfüllungen an den Seiten und auf den Türen. Die schön gestalteten Eisenbeschläge wecken jedoch schon Neugierde auf Mehr im Innenraum. Kabinettschränke waren in der Regel Luxusmöbel, die für Sammlungsstücke von Kuriositäten aus aller Welt gedacht waren. Tatsächlich sind viele Kabinettschränke von außen sehr Zurückhaltend in der Dekoration, da diese im Alltag geschlossen blieben. Bei Besuch oder festlichen Anlässen wurden die Kabinettschränke geöffnet präsentiert und es wurde gezeigt, was man an Kostbarkeiten hatte. Innen zeigt sich der Kabinettschrank in seiner vollen Pracht. Zu sehen ist schönes Nussbaumholz mit reichhaltigen Schnitzereien, welches einen schönen Kontrast zu den ziselierten Eisenbeschlägen bildet. Die Ziselierungen sind auf den Beschlägen der Schubladen teils abgenutzt und wurden im Istzustand belassen. Alle Beschläge sind mit schönen, geschmiedeten Kugelkopfnägeln befestigt, die gleichzeitig auch als Zierelement dienen. Im Zentrum ist eine kleine Türe vorhanden. Öffnet man diese, ist im hinteren Teil eine Blende, hinter der sich das Geheimfach mit 10 Schubladen (kleine & feine Schubladen) verbirgt. Um daran zu gelangen, müssen sie Bossen etwas zur Seite geschoben werden und schon lässt sich die Blende herausnehmen. Zustand: Der Kabinettschrank befindet sich in einem voll funktionstüchtigen, restaurierten und gepflegten Zustand mit leichten, bewusst belassenen Alters- und Gebrauchsspuren. Die Ziselierungen, besonders an den Schubladenbeschlägen sind teils nur noch schemenhaft erkennbar und wurden lediglich gereinigt und konserviert.
Eintürige Biedermeier Vitrine aus Nussbaum, Wien um 1830. Die Vitrine befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Diese Vitrine ist von allen drei Seiten verglast. Unterteilt werden die drei verglasten Flächen durch jeweils zwei feine, gerundete Quersprossen. Die Stollen sind mit Nussbaum Sägefurnier belegt und zusätzlich mit Nussbaum Maserfurnier eingelegt. Der Innenraum ist komplett in Ahornholz gehalten und in der Höhe dreigeteilt. Die Einlegeböden sind aus massivem Ahornholz gefertigt. Über den großen Einlegeböden sind zusätzliche, erhöhte Ablageflächen vorhanden, die an der Front geschweift ausgearbeitet sind und von geschweiften Elementen gestützt werden. In den oberen beiden Ebenen des Innenraums sind jeweils drei Spiegelgläser eingelassen. Im unteren Bereich des Innenraums sind die Rückwand und der Boden aus Ahornholz. Zustand Die Vitrine wurde restauriert und mit Schellack poliert. Der Innenraum zeigt eine schöne Patinaoberfläche, die aufgefrischt wurde. Die sechs Spiegelgläser sind mit Fensterkitt eingelassen und dürften original zugehörig sein. Im Zuge der Restaurierung wurde die vorhandene Kittung an den Rändern des Spiegelglases nicht erneuert. Alle sechs Spiegel zeigen dem Alter entsprechend teilweise blinde Stellen. Die Vitrinengläser sind teilweise original zugehörig. Zwei Scheiben haben einen Kratzer (Tür oben, rechte Seite oben).Der Preis ist ohne die Deko im Innenraum. Bei Interesse an der Deko, bitte einfach anfragen.
Repräsentativer Barockschrank aus Nussbaum, mit reichhaltiger Marketerie aus verschiedenen Edelhölzern, restaurierter Zustand, Basel um 1730. Dieser Barockschrank besticht durch seine gefällige Proportion und Formgebung, sowie der reichhaltigen Marketerie - ohne überladen zu wirken. Mit einer Gesamthöhe von 2,17 m ist dieser Schrank nicht so hoch geraten, wie die meisten Schränke aus dieser Zeit und dadurch auf für normale Raumhöhen geeignet. Dieser höfische Barockschrank steht auf 5 gedrückten Kugelfüßen und zeigt breit abgeschrägte Korpusvorderkanten. Im Sockelelement sind zwei Schubladen nebeneinander angeordnet, darüber zwei Türen. Die horizontalen Profile am Kranzgesims sind mehrfach verkröpft ausgearbeitet. Der Rahmen der Scheinfüllungen auf den Türen, das Sockelprofil und das Kranzprofil sind karnisförmig und stehend furniert. Die Korpusseitenteile und die Sockelseiten zeigen jeweils ein Nussbaumfeld, welches von Marketeriebändern aus Zwetschge und Ahorn begrenzt ist. Die Korpusabschrägungen, die Scheinfüllungen der Türen, die Schubladenfronten, das Mittelbrett und das Querfries unterhalb des Kranzprofils sind mit Bandelwerk aus Zwetschge und Ahorn eingelegt. In den Türen wurde zusätzlich Ebenholz und Rosenholz verwendet. Ein fein graviertes Messing Schlüsselschild ist zentral auf der Schlagleiste positioniert, welche mit der rechten Türe fest verbunden ist. Im Innenraum befinden sich herausnehmbare Einlegeböden und auf der rechten Seite zusätzlich eine herausnehmbare Kleiderstange. Auf Wunsch kann die Inneneinteilung nach Ihren Bedürfnissen geändert werden (z.B. als Fernsehschrank). Die Türen sind mit Langbändern aus Eisen angeschlagen, die eine gebläute Oberfläche mit Schweifwerk und Fasanen aufweisen. Das schwere, doppelzüngige Schnappschloss ist mit einer durchbrochenen Abdeckung aus Messing verziert, die mit Rocailles und Blattwerk gestaltet ist. Der Schlüsselreiden aus Messing zeigt die gleichen Schmuckformen. Im oberen und unteren Bereich der linken Tür befindet sich jeweils ein Verriegelungsmechanismus, der durch das Schließen der rechten Tür ausgelöst wird. Dieser Barockschrank erinnert in seiner Gliederung an seine Vorgänger aus dem Hochbarock. Vor allem durch das hohe Sockelteil mit seinen aufschlagenden Schubladen. Deren Handhaben bestehen aus sekundären, ziselierten Messing Grundplatten mit gegossenen Knöpfen. Der Barockschrank lässt sich weitgehend zerlegen. Die Türen können ausgehängt werden, das Kranzelement abgenommen und der verbleibende Korpus (mittig teilbar) vom Sockel herunter genommen werden. Die Einzelteile sind solide und qualitätsvoll gefertigt und trotzdem relativ leicht. Es handelt sich hier um einen wohlproportionierten, ausgesprochen hochwertig verarbeiteten Schrank, der mit seinen Dimensionen nicht nur in einem Schloss zur Geltung kommt. Da er eine großzügige Innentiefe von 51 cm hat, ist dieser auch ausgezeichnet für Kleiderbügel geeignet. Seine Formensprache, insbesondere das Bandelwerk war in ganz Süddeutschland, Österreich und der Schweiz verbreitet. Eine Besonderheit ist der horizontal verlaufende Wulst unterhalb des Kranzgesims, welcher fast ausschließlich in der Schweiz (Region Basel) vorzufinden ist. Dieser Barockschrank befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackmattierter Oberfläche. Wir freuen uns, Ihnen diesen schönen Barockschrank anbieten zu können.
Der Barockschrank auf der rechten Seite des Fotos ist verkauft. Durch einen sehr großen Zufall, konnten wir kurz nach dem Verkauf einen nahezu identischen Schrank erwerben, der mit Sicherheit aus der gleichen Werkstatt stammt. Fotos von dem neu erworbenen Schrank (im unrestaurierten Zustand) sind auch in den Produktfotos gelistet und entsprechend mit einer Beschriftung gekennzeichnet. Aktuell wird dieser unter Erhalt der vorhandenen Oberfläche restauriert (Fertigstellung voraussichtlich April/Mail 2026). Optisch wird dieser anschließend wie der verkaufte Schrank aussehen. Bei Interesse freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.Die Neuerwerbung unterscheidet sich nur in kleinsten Details zu dem bereits verkauften Schrank. Maße sind nahezu identisch (Höhe etwas geringer, da andere Füße). Schnitzereien unterscheiden sich und das Furnier ist an ein paar Stellen leicht anders aufgelegt. ----Beschreibung von dem verkauften Schrank: Barocker Pilasterschrank aus Nussbaum, mit 2 Schubladen, zwei Türen, 11 Pilastern, 2 Ädikulä und Bastionsfüllungen, schön restaurierter Zustand unter erhalt der Patina, wohl Straßburg um 1735. Ein Kunstwerk in der Formgebung und der sehr aufwendigen Verarbeitung. Dieser höfische Barockschrank ist mit starkem Nussbaum-Sägefurnier auf Nadelholz belegt und wird an zahlreichen Feldern von feinen Ahorn-Fadenintarsien geschmückt. Der Schrank ist komplett zerlegbar und wird mit Holzkeilen verbunden. Beide Türen zeigen eine ausgewogene Dekoration in Form von kleinen Tempeleingängen (Ädikula), die im Zentrum mit einer Bastionsfüllung verziert sind. Interessant ist: Die Darstellung der Ädikulä (ohne Giebel, Schnitzereien und Bastionsfüllung) spiegeln in verkleinerter Ausführung bis in kleinste Details den Gesamtaufbau des großen Barockschranks wider. So beginnt die Ädikula im unteren Bereich mit einem verkröpften Sockelbereich, der sowohl in der Gestaltung als auch in den reichhaltigen Profilierungen identisch mit dem großen Schrank sind. Darauf folgen die aufgesetzten Pilaster mit den gleichen barocken Marketeriefeldern, wie auf den großen Pilastern. Auch die geschnitzten Kapitelle und das sehr aufwendige Kranzgesims sind in gleicher Manier gestaltet, wie bei dem großen Schrank. Eine sehr bemerkenswerte Handwerkskunst, diese aufwendige Arbeit auch noch in verkleinerter Form dazustellen. Der Sockel steht auf den originalen, gedrückten Kugelfüßen aus massivem Nussbaumholz und ist mit zwei geräumigen Schubladen ausgestattet. Die Schubladen lassen sich über den Innenraum mit zwei Eisenstangen mit Messingknopf verriegeln. Über dem Sockelelement folgen die beiden Türen, die mit kraftvollen Fitschenbändern aus Messing angeschlagen sind. Drei furnierte Pilaster mit geschnitzten Kapitellen gliedern die Front. Seitlich sind zwei Füllungen zu sehen und auch jeweils zwei Pilaster. Der aufgesetzte Kranz ist aufwendig getreppt profiliert und verkröpft. Verwendet wurde hier massiver Nussbaum und stehendes Nussbaum-Sägefurnier. Innen bietet der Schrank viel Stauraum mit einem Mittelbrett, zu beiden Seiten jeweils vier Einlegeböden und einer Kleiderstange. Die Einlegeböden sind sekundär und können bei Bedarf nach Ihren Wünschen abgeändert werden. Die linke Türe wird durch einen schönen, geschmiedeten Riegelmechanismus verschlossen, die rechte Tür durch ein Altdeutsches Kastenschloss mit zweitourigen Doppelriegel.Sämtliche Furniere sind aus sehr starkem Nussbaum-Sägefurnier belegt, die an den Kanten auf Gehrung geschnitten sind. Dies ist ein gutes Qualitätsmerkmal. Zahlreiche Flächen werden von Ahorn-Fadenintarsien begrenzt, sowohl auf den großen und kleinen Pilastern, als auch auf Flächen am Sockel. Sie begrenzen kleine barocke Felder, die zusätzlich zu dem Spiel aus hellem und dunklerem, stehend und liegend furniertem Nussbaum das Auge erfreuen. Der Schrank befindet sich in einem einwandfreien Zustand mit einer schönen Patinaoberfläche, die im Zuge der Restaurierung nicht erneuert, sondern lediglich aufgefrischt wurde. Fotos vom Zustand vor der Restaurierung sind vorhanden.
Rokoko Stuhl aus Buche mit Hochlehne, Sitzfläche und Rückenlehne mit Polsterung, restaurierter Zustand, aus der Zeit um 1760. Dieser Stuhl besticht allseitig durch seine schönen Rundungen. In früherer Zeit wurden die unteren 4 cm der Rokoko-Schnitzerei an der vorderen Zarge fachgerecht ergänzt. Im Zuge der Restaurierung wurde die Holzoberfläche nussbaumfarben mit Schellack dünn mattiert und die Polsterungen klassisch komplett erneuert. Hierbei handelt es sich um Naturmaterialien: Füllung mit Afrik (Palmfasern), Bezugsstoff aus sehr robusten Hanfstoff, die helle Borte aus 100% Seide.Die Sitzhöhe beträgt ca. 51 cm.
Transportkosten vor einem Kauf bitte Anfragen!Stattliche Biedermeierkommode mit einer Höhe von 105,5 cm, vier Schubladen und Vollsäulen, Nussbaum Sägefurnier auf Nadelholz, restaurierter Zustand, aus der Zeit um 1820. Diese qualitätsvolle Kommode steht auf hohen Stempelfüßen. Die Front wird durch zwei kräftige, ebonisierte Vollsäulen flankiert, die mit Kapitellen und Basen aus Messing ausgestattet sind. Im unteren Bereich befinden sich drei Schubladen. Die darüberliegende Schublade ist vorspringend und wird sozusagen von den Säulen "getragen". Die Schubladen sind mit vierfach gespiegeltem Nussbaum-Sägefurnier belegt und zeigen ein schönes, durchlaufendes Holzbild. Als Schlüsselschilder dienen eingelegte Wappen aus Ebenholz. Es waren an dieser Kommode noch nie Beschläge montiert, wodurch das schöne Furnierbild nicht durch Bohrungen etc. beschädigt wurde. Allseitig ist schön ausgewähltes Nussbaum-Sägefurnier aufgelegt, welches nicht stark abgeschliffen ist und dadurch eine kräftige Furnierstärke zeigt.Seitlich sind jeweils zwei gespiegelte Furnierbilder mit einer schönen Holzmaserung aufgelegt, die auch über die Plattenkante aufgelegt sind. Auf der Kommodenplatte ist ein Furnierbild in Form einer Kreuzfuge aufgelegt. Die Plattenkante wird dreiseitig durch eine ebonisierte Rundung geschmückt. Sowohl die ebonisierte Sockelleiste, als auch das schlichte Plattenprofil zeigen die Strenge des Möbelstücks. Diese Kommode ist überdurchschnittlich qualitätsvoll gefertigt. Es fängt an mit einer Holzkonstruktion, die solide und fein verarbeitet ist. So befinden sich zwischen den Schubladen sogenannte Staubböden, die wie eine Füllung eingesetzt sind. Die Eckverbindungen an den Schubladen sind sehr sauber gezinkt. Alle Schubladenfronten wurden von innen mit Nadelholz-Sägefurnier stehend furniert. Dadurch sind die Schubladenfronten alle sehr gerade und nicht verzogen. Die geschmiedeten Kastenschlösser sind alle original zugehörig, die Schlüssel wurden im Zuge der Restaurierung ergänzt. Bei dem Kastenschloss der oberen Schublade handelt es sich um ein Sicherheitsschloss. Wird dieses 2x verschlossen, lässt es sich nicht mehr regulär öffnen. Zum Öffnen dreht man den Schlüsselbart im Schloss nach oben und zieht etwas kräftiger an dem Schlüssel. Im Schloss wird dadurch ein Mechanismus gelöst, der anschließend das normale Öffnen wieder ermöglicht. Zwei Schlösser haben wir ausgebaut fotografiert. Das linke Schloss ist das Sicherheitsschloss.Im Zuge der Restaurierung wurden die Kommode mit Schellack poliert. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. Biedermeierkommoden in mittlerer Qualität gibt es häufig auf dem Markt. In dieser Qualität sind diese Kommoden äußerst rar. Durch die edle Verarbeitung und die Größe bringt die Kommode einiges an Gewicht zusammen. Daher bitte vor einem Kauf die Transportkosten bei uns anfragen.
Eleganter Barockstuhl aus Nussbaum mit schellackpolierter Oberfläche, Sitzfläche herausnehmbar, Mitte 18. Jahrhundert. Dieser Barockstuhl befindet sich in einem restaurierten Zustand. Die Formgebung ist elegant und harmonisch ausgeführt. Die Sitzhöhe beträgt ca. 51 cm.
Prachtvoller Louis-Philippe Schreibtisch aus Nussbaum mit Aufsatz, Spiegel, Geheimfächern und Ledereinlage, aus der Zeit um 1850/60. Dieser Schreibtisch stammt aus ehemaligem Schlossbesitz und befindet sich in einem restaurierten Zustand. Der Unterbau steht auf vier gedrechselten Beinen. Seitlich befinden sich je zwei übereinander liegende Schubladen, dazwischen ist eine deutlich breitere Schublade angeordnet. Hinter allen fünf Schubladen befinden sich je eine geheime Schublade. Dadurch wird dieser Schreibtisch zu einem wahren Raumwunder. In die Schreibplatte ist eine dunkelbraune Ledereinlage eingelassen. Dahinter erhebt sich ein Aufsatz, der mit einer umlaufenden Galerie abschließt. Ein großes Ablagefach mit einer verspiegelten Rückwand wird von je zwei übereinander liegenden Schubladen flankiert. Darüber befinden sich drei Ablagefächer nebeneinander, wovon das mittlere Fach auch noch verspiegelt ist (ein durchlaufender Spiegel). Alle Sichtflächen sind mit gespiegeltem Nussbaumfurnier gestaltet. Die Schubladen des Schreibtisches sind mit Messingeinsteckschlössern ausgestattet. Diese sind original zugehörig und funktionstüchtig. 3 Schlüssel sind vorhanden und es lassen sich alle Schubladen verschließen. Die ebenfalls original zugehörigen Lederbeschläge sind stil- und zeittypisch. Es handelt sich um einen sehr geräumigen, großzügigen und qualitätsvoll gefertigten Schreibtisch, an dem es sich gut sitzen lässt. Die Beinfreiheit beträgt in der Höhe 60 cm und in der Breite 59 cm und ist somit auch für breite (Büro-)Stühle geeignet.
Paar antike Betten aus der Spätbiedermeierzeit, Nussbaum furniert, unrestaurierter Zustand, Österreich um 1840. Die Betten bestehen jeweils aus 4 Elementen, die Einfach zusammengesteckt werden können. Es bedarf keinerlei Werkzeug für den Aufbau. Innenmaße: Breite 87,5 cm, Länge ca. 191 cm. Im Zuge einer Restaurierung können die Betten auf eine Innenlänge von 2 Meter verlängert werden.Restaurierung auf KundenwunschDurch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.Lattenroste und Matratzen nach Maß gibt es von verschiedenen Anbietern im Internet, u.a. bei https://www.dami.de/lattenroste/wunschmass. Gerne kümmern wir uns um den Kauf von passenden Lattenrosten.
Zweiteiliger Barocksekretär mit verspiegelten Türen, außergewöhnlichen, versilberten Originalbeschlägen mit zahlreichen Fürstenkronen, Nussbaum Sägefurnier auf Nadelholz, Thüringen um 1730/35. Dieser Sekretär stammt aus fürstlichem Besitz, wurde in sehr hoher Handwerksqualität gefertigt und befindet in einem tadellos restaurierten Zustand. Die Holzsubstanz war vor der Restaurierung außergewöhnlich gut erhalten, was an der dicken Furnierstärke und den teils geringen Abnutzungsspuren z.B. der Laufleisten zu sehen ist. Der Unterbau des Schreibsekretärs besteht aus einem Schrägklappensekretär mit drei Schubladen, der auf karniesförmig profilierten Füßen steht. Das Sockelprofil, wie auch alle anderen Profile an diesem Möbelstück sind stehend furniert. Die drei Schubladen zeigen jeweils ein Feld mit gespiegelten Furnieren. Gerahmt werden diese Felder von feinsten, doppelt gespiegelten Fischgrät-Filetbändern. Auf den Schubladenfronten sehen wir die original zugehörigen Handhaben und Schlüsselschilder. Diese sind bereits asymmetrisch geformt, wodurch der Sekretär in die 1730er Jahre zu datieren ist. Sie zeigen mittig eine Kartusche und als Bekrönung eine Fürstenkrone. Die schmalen Lisenen seitlich der Schubladen und auch die Traversen sind aus stehendem Nussbaum-Massivholz aufgedoppelt. Die Laufleisten im Korpus der Kommode sind noch original zugehörig und zeigen kaum Abnutzungserscheinungen. Die Innenflächen der Schubladen sind mit historischen Tapeten ausgeschlagen. Die drei originalen Kastenschlösser der Schubladen sind von außen schlicht gehalten und zeigen im Innenraum bei der Mechanik dezente Gravuren und jeweils eine schöne gebogene Feder. Die Kommode schließt mit einem umlaufenden Profil in Form eines "Deutschen Stabs" ab. Die Schrägklappe des Schreibelements zeigt im geschlossenen Zustand ein vierfach gespiegeltes Furnierfeld in Form einer Kreuzfuge, welches ebenfalls von doppelt gespiegelten Fischgrät-Filetbändern gerahmt wird. Aus dem "Deutschen Stab" lassen sich zwei "Englische Auszüge" herausziehen, die als Stütze für die geöffnete Schreibklappe dienen. Öffnet man diese, wird das sogenannte Eingericht sichtbar. Dieses zeigt seitlich jeweils drei Schubladen, die treppenartig angeordnet sind. Deren seitliche Begrenzung zum mittleren Fach hin wird von geschweift gestalteten Lisenen gebildet. Alle Schubladenfronten sind mit einem Furnierfeld dekoriert, welches von einem einfachen Filetband geschmückt wird. Das Furnier in den Feldern stammt aus einem Stück Holz und weicht wachstumsbedingt von der Maserung leicht ab. Als Handhaben dienen tropfenförmige Fallknöpfe, die vornehmlich an englischen Möbelstücken Verwendung fanden. Zwischen den Schubladen befindet sich im unteren Bereich eine rekonstruierte Schublade, inkl. rekonstruiertem Fallknopf. Darüber, im hinteren Bereich sind neun kleine Schubladen vorhanden, die jeweils mit einem dicken Nussbaum-Sägefurnier belegt sind und sich an einem zierlichen Messingknopf herausziehen lassen. Sowohl die größeren Schubladen im Schreibbereich wie auch die kleineren Schubladen sind innen mit Tapeten ausgeschlagen. Die Schreibfläche ist aus Nadelholz mit entsprechender Patina, ebenso das hintere Ablagebrett über der rekonstruierten Schublade. Das Schloss der Schreibklappe ist auf der Sichtseite unscheinbar schlicht gehalten. Innen bei der Mechanik findet sich erneut die kunstvoll geschwungene Metallfeder und dezente Gravuren, wie es bei den Kastenschlössern der Schubladen zu sehen ist. Die schlichte und strenge Form des Schrägklappensekretärs, die sehr an englische Schreibmöbel angelehnt ist, wird beim Aufsatz aufgelockert. Dies beginnt bereits bei der oberen Fläche des Unterteils, auf die der Aufsatz gestellt wird. Hier ist eine querfurnierte Rahmung aufgeleimt, deren Konturen exakt an die Form des dreifach verkröpften Aufsatzes angepasst ist. Der Aufsatz zeigt am oberen Abschluss zwei Kreissegmente, deren Form auch von englischen und sächsischen Schreibsekretären bekannt ist. Beide verspiegelten Flügeltüren lassen sich um 180° öffnen und sind am oberen Abschluss der Form der Kranzprofile angepasst. Die zierlichen Schlüsselschilder sind original zugehörig und zeigen als oberen Abschluss eine kleine Fürstenkrone. Die originalen Spiegelgläser sind am oberen Abschluss gerundet und allseitig facettiert. Seitlich und unten werden die Spiegelgläser durch getriebene Profilleisten aus versilberten Messingblech gerahmt. Auf diesen wurden Blüten und Kartuschen ziseliert. In den unteren Zwickeln sehen wir fein ziselierte, versilberte Messingbleche in Form von stilisierten Blättern. Auf den unteren Querfriesen der Türen sind kräftig getriebene und fein ausgestaltete Zierbleche aus versilberten Messing angebracht. Im oberen Bereich werden die Spiegel von versilberten Messingbeschlagwerk eingefasst, deren oberer Abschluss jeweils durch eine prunkvolle Fürstenkrone gebildet wird. Diese ragt noch etwas über das stehende, qualitätsvoll profilierte Kranzgesims. Wenn wir die imposanten Spiegeltüren öffnen, werden an der linken Tür ziselierte Einlassriegel und an der rechten Tür ein doppelriegeliges Kastenschloss mit graviertem Messingzierblech sichtbar. Das Messingblech zeigt ein graviertes Brustbild, welches vermutlich den ursprünglichen Besitzer Fürst Günther I. (XLIII) von Schwarzburg-Sondershausen (1678-1740) darstellt. Im demontierten Zustand wird die Besonderheit des Kastenschlosses noch einmal hervorgehoben. Das Schloss wurde nicht nur von außen mit Messing geschmückt, sondern auch im nicht sichtbaren Innenraum. Ein Detail, das eigentlich nur dem Restaurator sichtbar wird und ihm eine Überraschung bereitet. Die Innenflächen der Türen werden von gespiegelten Nussbaumfeldern mit querfurnierter Rahmung geschmückt, welches ein schönes Bild ergibt, wenn man beide Flügeltüren um 180° geöffnet hat. Im Inneren des Aufsatzes sehen wir eine zentrale, aufschlagende Tabernakeltür. Diese ist mit Messing Lappenbändern angeschlagen. Die Tabernakeltür zeigt ein gespiegeltes Nussbaumfeld, das von einem ebenfalls gespiegelten doppelten Filetband gerahmt wird. Ein geprägtes Messing Schlüsselschild ziert die Tür. Das Kastenschloss ist mit einem ziselierten Messingblech beschlagen, welches Bandel- und Blattwerk zeigt. Der Innenraum des Tabernakels zeigt zwei fest eingebaute Einlegeböden mit geschweiften Vorderkanten und ist komplett mit historischer Tapete ausgeschlagen. Jeweils 4 Schubladen mit gespiegelten, doppelten Filetbändern gerahmten Feldern flankieren das Türchen. Alle Schubladen sind mit kleinen versilberten Fallgriffen ausgestattet und mit historischen Tapeten ausgeschlagen. Unter der Tür befinden sich 2 größere Schubladen, in die im 19. Jahrhundert Kastenschlösser eingebaut wurden. Der obere Bereich des Aufsatzes ist mit einem barock ausgeschweiften Einlegeboden versehen. Auch hier ist der gesamte Innenraum mit historischer Tapete ausgekleidet. Die aufwendig gestaltete Front des Aufsatzes wird zusätzlich zu den Spiegelgläsern durch drei Pilaster geschmückt, deren Schaft von doppelten Filetbändern gerahmt wird und mittig ein Nussbaumfeld zeigt. Die profilierten Basen sind aus versilberten Messing gegossen. Bei den drei Kapitellen handelt es sich um aufwendig gestaltete, versilberte Güsse mit Blättern und Voluten. Unter den Türen können zwei zierliche Tablare mit Fronten aus Nussbaum an feinen versilberten Knöpfen herausgezogen werden. Bei den Knöpfen handelt es sich um das gleiche Modell wie bei den kleinen Schubladen im Eingericht. Zieht man die Tablare heraus, kommt eine gerahmte Fläche aus Eiche zum Vorschein. Die Rahmung ist mehrfach profiliert, sehr fein gearbeitet und auf Gehrung geschnitten. Die Tablare waren wohl für Kerzenständer gedacht. Das Licht der Kerzen wird durch die Spiegel deutlich verstärkt. Diesen Effekt hat man damals auch bei Wandblakern zu nutzen gewusst. Die Korpusseiten des gesamten Möbels sind identisch gestaltet. Der Unterbau zeigt gespiegelte Felder mit einer querfurnierten Rahmung. Bei dem Aufsatz ist das Feld in Form einer Kreuzfuge vierfach gespiegelt und ebenfalls durch eine querfurnierte Rahmung begrenzt. Beidseits des Unterbaus und des Aufsatzes sind kräftige, versilberte Griffe angebracht, mit prunkvoll gestalteter Grundplatte aus getriebenem, versilberten Messingblech. Auch hier begegnet uns wieder die Fürstenkrone. Auf der originalen Rückwand befindet sich eine handschriftliche Notiz aus Kreide: "Salon der Durchl. Fürstin von der Lippe". Fürstin Emilie Friederike Charlotte von der Lippe, geborene von Schwarzburg- Sondershausen geb. 23.04.1801 in Sondershausen, gestorben 2.04.1867 in Detmold Gemahlin von Fürst Leopold II. von der Lippe. Wir freuen uns, Ihnen diesen qualitätsvollen und außergewöhnlichen Barocksekretär aus dem Thüringer Hochadel anbieten zu können. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.Zusätzliche Maßangaben: Schreibhöhe 79,5 cm Literaturhinweise: von Arps-Aubert, Rudolf: Sächsische Barockmöbel von 1700- 1770, Berlin,1939, Deutscher Verein für Kunstwissenschaft, Tafel 53, 54, 56a/b Haase, Gisela: Dresdner Möbel des 18. Jahrhunderts 3. verbesserte Auflage, Leipzig,1993 ISBN 3-363-00092-8 (Laut der Kunsthistorikerin Gisela Haase sind hervorragende Erzeugnisse erst zwischen 1720 und 1730 nachweisbar.) Ehret und Andrews, Gloria und John, Englische Möbel, München,1980, Battenberg ISBN 3-87045178-5 Seite 66, Abb. 73 Ergänzende Informationen: Die erste Erwähnung eines Schreibschrankes in Sachsen findet sich in einer Dresdner Akte von 1717. Ab 1734 wurde der Schreibschrank als Möbelstück das vorgeschriebene Meisterstück in Dresden. Die Spiegelherstellung war in dieser Zeit teilweise teurer als das restliche Möbel. Schreibschränke dieser Art wurden damals als "Englische Schränke" bezeichnet. Ein vergleichbarer Schreibschrank aus Schloss Moritzburg, der ein Meisterstück war, enthält ein Schriftstück, in dem eine Fertigungszeit von 3 Jahren für dieses Möbel erwähnt wird.
Empire Bett aus Nussbaum mit Vollsäulen, unrestaurierter Zustand, aus der Zeit um 1810. Ein sehr qualitätsvolles Bett, welches in früherer Zeit leider mal in der Höhe gekürzt wurde. Im Zuge einer Restaurierung kann es auf Wunsch wieder auf eine normale Höhe gebracht werden. Die Verbindungsschrauben sind nicht mehr vorhanden. Aktuell ist das Bett mit kleinen Winkeleisen montiert. Das Bett lässt sich in 4 Elemente zerlegen.Innenmaße: 175 x 87 cm. Die aktuelle Höhe der "Einstiegskante" an den Längsseiten beträgt 29 cm und könnte im Zuge einer Erhöhung auf ca. 45 cm gebracht werden. Die Gesamthöhe wäre dann ca. 91,5 cm.
Nussbaum Möbel – Nachhaltige Antike Möbel mit Stil und Qualität
Antike Nussbaum Möbel stehen für hochwertige Verarbeitung, langlebige Materialien und zeitlose Eleganz. Im Vergleich zu modernen Möbeln, die meist industriell gefertigt und einfacher verarbeitet sind, überzeugen antike Stücke durch massive Hölzer oder schöne Sägefurniere, präzise Handwerkskunst und fein gearbeitete Details. Jedes Möbelstück ist ein Unikat und erzählt seine eigene Geschichte. Entdecken Sie unsere antiken Nussbaum Möbel und verbinden Sie klassische Handwerkskunst mit einem stilvollen, nachhaltigen Wohnkonzept.
Nachhaltige Möbel aus Nussbaum – ressourcenschonend wohnen
Wer nachhaltige Möbel sucht, trifft mit antiken Nussbaum Möbeln eine bewusste Entscheidung: Statt neue Möbel zu kaufen, die oft in großindustrieller Fertigung entstehen, nutzen Sie ein bereits vorhandenes, hochwertiges Möbelstück. Für diese antiken Möbel wird kein Baum gefällt, wodurch wertvolle Ressourcen geschont werden.
Unsere restaurierten Nussbaum Möbel werden sorgfältig aufbereitet, sodass die originale Substanz erhalten bleibt und Sie über Jahrzehnte Freude daran haben. So verbinden Sie höchste Qualität, Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein in einem einzigen Möbelstück. Mehr dazu finden Sie in unserem Bereich Restaurierung.
Vielseitige Nussbaum Möbel für jeden Wohnstil
Antike Nussbaum Möbel passen perfekt in klassische, moderne oder minimalistische Wohnkonzepte. Ihre hochwertige Verarbeitung und die edle Maserung machen jedes Stück zu einem zeitlosen Blickfang. Entdecken Sie direkt unsere Unterkategorien:
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