Nussbaum Möbel


Nussbaumholz ist seit Jahrhunderten ein heimisches Edelholz, welches gerne für den Möbelbau in allen Stilepochen verwendet wurde. Es stammt von dem Walnussbaum, ist braun und zeigt eine kontrastreiche Holzmaserung. Die Kombination Kirschbaum und Nussbaum war sehr beliebt. Es finden sich zahlreiche Möbelstücke aus dem 19. Jahrhundert mit dieser Kombination. 

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Runder Esstisch mit 2m Durchmesser, Nussbaum, 19. Jahrhundert
Runder Esstisch mit 2m Durchmesser, Nussbaum, 19. Jahrhundert
Runder Tisch aus Nussbaum mit vier Beinen, solide gefertigt, Plattendurchmesser von 199 cm, aus der Zeit um 1880. Dieser monumentale Tisch bietet sehr geräumigen Platz für 8 Personen. Zwischen die Beine passen jeweils zwei Stühle, ohne dass es eng wird. Die Beinfreiheit zwischen den Tischbeinen beträgt 112 cm (an der engsten Stelle gemessen). Der Tisch steht auf vier gedrechselten Beinen aus Nussbaum, die mit gerundeten Zargenelementen verbunden sind. Die Beine sind aus massivem Nussbaum. Die Zarge ist mit Nussbaum furniert und wird von einem Profilstab an der unteren Kante verziert. Die profilierte Tischplatte ist aus massivem Nussbaumholz gefertigt und kann für den Transport demontiert werden. Im Zuge der Restaurierung wurde das Tischgestell gereinigt und die Tischplatte herkömmlich lackiert, dass die Tischfläche robuster ist, als bei einer Schellackbehandlung. Ein solider Esstisch, der ein echter Hingucker in einem Raum ist. Ein vergleichbares Stück wird schwer zu finden sein. Aufgrund der vier Beine ist der Tisch auch äußerst solide, dass es kein Wackeln etc. gibt. Aufgrund der Größe bitte die Transportkosten vor einem Kauf anfragen. 

4.500,00 €

Neu
Biedermeierschrank aus Nussbaum, Wien um 1830
Biedermeierschrank aus Nussbaum, Wien um 1830
Biedermeierschrank aus Nussbaum, restauriert und mit Schellack mattiert, Wien um 1830. Dieser zweitürige Schrank steht auf Stempelfüßen, ist mit zwei Türen ausgestattet, zeigt gerundete Korpusvorderkanten und als oberen Abschluss ein zurückhaltendes Profil mit Giebelabschluss. Beide Türen sind mit gespiegeltem Nussbaum-Sägefurnier belegt und auch von innen gegenfurniert. Klassisch, wie im Biedermeier üblich, wurde mit schönen Furnierbildern gespielt. Dies ist auf den gespiegelt furnierten Türen gut zu sehen. Die Seiten sind aus massivem Nussbaum gefertigt, aber auch hier wurde auf die Holzauswahl geachtet. So sind beide Schrankseiten aus Brettern von einem Stamm gefertigt, wodurch beide Seiten ein fast identisches Holzbild zeigen. Schön ist auch das Kranzprofil aus stehendem Massivholz, dessen Maserung sich um den Schrank herum wiederholt. Dieser Biedermeierschrank lässt sich komplett zerlegen und wird mit Holzkeilen verbunden. Mit einer Innentiefe von 49 cm, kann dieser Schrank auch als Kleiderschrank genutzt werden. Auf Wunsch kann die Inneneinteilung verändert werden, z.B. rechts Kleiderstange, links Fachböden oder wie Sie es benötigen.

3.800,00 €

Barockkommode mit Marketerien
Bedeutende Barockkommode mit Landschafts- und Architekturdarstellungen
____________________________________________________________Aus der Literatur: „Erfurt war bekannt für seine reichen Marketerien mit Architektur- und Figurendarstellungen verbunden mit genrehaft bildlicher Darstellung von Pflanzen. Diese Darstellungen sind von einem sonst bei der Marketerie ungewöhnlichen, naturalistischen und erzählenden Charakter geprägt, der durch die Beschriftung der einzelnen Szenen noch unterstrichen wird. Themen wie Silhouetteneinlagen sind auch Jagt- und Schäferszenen. Manchmal kommen farbige Ornamente vor. Dabei werden grüne Beizen, Färbungen, Lasuren und Brandschattierungen in Verbindung mit anderen Binnenzeichnungen verwandt. Die facettenreiche und ursprünglich kräftige Farbigkeit wurde mit Pinsel und Farbe erzielt. Auch pastos deckende Farben kommen vor. (...) Zeitgenössische Graphiken und graphisch illustrierte literarische Vorlagen dienten den Schreinern als Anregung.“ Quelle: Eller, Wolfgang L.: Schreibmöbel 1700-1850 in Deutschland, Österreich und der Schweiz; Michael Imhof Verlag, Petersberg, 2006, Seite 169. ____________________________________________________________Bedeutende Barockkommode mit eingelegtem Bandelwerk, Rocailles, Blüten- und Landschaftsdarstellungen, hergestellt in Erfurt/Thüringen um 1750. Die Barockkommode befindet sich in einem einwandfrei restaurierten Zustand mit einer schönen Patina. Diese reichhaltig eingelegte Barockkommode steht auf vier gedrechselten Füßen. Die Front ist mehrfach stark ausgeprägt geschweift, die Seiten zeigen eine elegante, leichte Schweifung, die zu den Seiten hervortritt. Ungewöhnlich ist die optische Aufteilung der Kommode in drei Etagen. Die gerundeten Traversen mit Lippenprofil werden auch über die gesamten Kommodenseiten geführt. Dadurch ist nicht nur die Front vertikal dreifach gegliedert, sondern auch die Seiten.Dekor: Allseitig mit Einlegearbeit und Marketerie dekoriert. Die Deckplatte und die Seiten sind mit Bandelwerk, Rocailles, Muschelwerk, stilisierte Papageientulpen, naturalistische Osterglocken u.a. Blüten versehen. Die Schubkastenfronten zeigen Rosenzweige mit roten Blüten und Knospen die aus Rocaille-Ornamenten herauswachsen sowie einem Bildprogramm einer Kulturlandschaft. Holzarten:Der Korpus ist aus Nadelholz gefertigt. Das Grundfurnier besteht aus Nussbaum, die Einlegearbeiten aus Ahorn, Zwetsche u.a.Kunsttechnologie:Das Trägerholz ist mit starkem Sägefurnier aus Nussbaum belegt. Die einzelnen Motive der Marketerien sind mit Hölzfärbungen (rot, grün, blau u.a.) und Gravuren versehen. Diese sind mit verschiedenfarbiger Gravurmasse (rot, dunkelblau, schwarz und gelb) ausgefüllt. Bildprogramm auf den Schubkästen:Jeder Schubkasten zeigt zwei marketierte Bilder. Die Bilder sind verschieden und dennoch zusammengehörig. Sie zeigen Ausschnitte von Landschaftsmerkmalen, die aus einer Kulturlandschaft stammen. Die Bilder erinnern an kolorierte (Kupfer)-Stiche mit der Abbildung von Kirchen, Häusern, Brücken, Ruinen, Bäumen, Himmel, Bäche und zwei Personen (verm. ein Hirte und ein Angler). Für diese Motive gab es Stiche oder Vorlagenzeichnungen, die künstlerisch umgesetzt wurden. Nach Durchsicht von Stichen und Zeichnungen aus der Zeit um Erfurt, ist eine Verbindung in das nahegelegene Weimar zu sehen. Die Steinbrücke (Kegelbrücke), verschiedene Kirchen, die Floßbrücke über die Ilm, Schloss Tieffurth u.a. Landschaftsmerkmale sind zu finden. Vor diesem Hintergrund ist der Auftraggeber vermutlich bei den heimatverbundenen Kunstliebhabern zu finden. Ursprünglich wurde ein Kommodenpaar gefertigt, das Gegenstück stand im Kunsthandel zum Verkauf. Anmerkung: Im 18. Jahrhundert wurde in Thüringen die Färbepflanze Waid angebaut. Mit ihr wurde Leinen in einem Indigoblau gefärbt. Vermutlich war der Himmel und das Wasser im Bildprogramm mit diesem Farbstoff eingefärbt. Reste in diesen Bereichen deuten darauf hin.  Diese sehr besondere Barockkommode befindet sich in einem schonend restaurierten Zustand inkl. Erhalt der Patina. Die stilistisch passenden Handhaben und Schlüsselschilder sind ergänzt. Alle drei Kastenschlösser und auch der Schlüssel sind original zugehörig.Wir freuen uns, Ihnen dieses Möbel anbieten zu dürfen.Vergleichsobjekte in der Literatur: Eller, Wolfgang L.: Schreibmöbel 1700-1850 in Deutschland, Österreich und der Schweiz; Michael Imhof Verlag, Petersberg, 2006, Seite 169 ff. und Voigt, Jochen/Götze, Robby Joachim, Möbel aus schönburgischen Schlössern. Renaissance, Barock, Klassizismus. Chemnitz 2003, S. 55ff.

19.800,00 €

Biedermeierschrank aus Nussbaum von 1825, unrestauriert
Biedermeierschrank aus Nussbaum von 1825, unrestauriert
Ausgefallener Biedermeierschrank aus Nussbaum, unrestaurierter Zustand, aus der Zeit um 1825. Der Schrank ist komplett zerlegbar und wird mit Holzkeilen verbunden. Schloss, Schlüssel und Türriegel sind original zugehörig. Der Preis bezieht sich auf den Istzustand. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.

1.600,00 €

Große Biedermeier Anrichte aus Nussbaum
Große Biedermeier Anrichte aus Nussbaum
Große Biedermeier Anrichte aus massiven Nussbaum, mit 2 Türen und einer Schublade, aus der Zeit um 1830. Diese Anrichte befindet sich in einem restaurierten Zustand mit mattierter Schellackoberfläche. Der zu den Seiten hin stark gerundete Korpus wird von Klotzfüßen getragen. Die aufschlagenden Türen sind mit Messing-Fitschenbändern angeschlagen. Die zweiteilig gegliederte große Schubladenblende schlägt ebenfalls auf den Korpus auf. Die Rahmen der Türen sind aus ungewöhnlich breiten Friesen gefertigt, deren Füllungen eine untereinander gespiegelte, gefladerte Holzmaserung zeigen. Die beiden Schlösser, einer der Schlüssel und die kleinen Messing-Schlüsselschilder an den Türen, in der für das Biedermeier typischen Wappenform, sind original zugehörig. Im Inneren befindet sich ein durchgehender Fachboden. Darüber und darunter lassen sich Aktenordner aufstellen, wenn man diese etwas schräg einschiebt. Bei der schreinerischen Verarbeitung des lebhaften und eher hellem Nussbaumholz hat man zum Einen gute Holzauswahl getroffen. Zum Anderen war man nicht knauserig. es wurden bis zu 23 mm stark ausgehobelte Nussbaum Bretter verarbeitet. Es handelt sich hier um ein sehr solides und wertiges Gebrauchsmöbel mit einer rund 200 Jahre alten Geschichte.

3.800,00 €

Spätbiedermeierschrank aus Nussbaum mit durchlaufendem Furnierbild
Spätbiedermeierschrank aus Nussbaum mit durchlaufendem Furnierbild
Spätbiedermeierschrank aus Nussbaum mit einer schönen Furnierauswahl (Nussbaum Sägefurnier auf Nadelholz), süddeutsch um 1830/35. Der Schrank wurde komplett restauriert und mit Schellack poliert. Er lässt sich komplett zerlegen und wird mit Holzkeilen verbunden.  Der Schrank zeigt eine meisterhaft aufgelegte Furnierkomposition. Ausgehend von zwei Kreuzfugen auf den Türen, entwickelt sich das Furnierbild über die ganze Frontansicht. Es verläuft vertikal über die gesamte Frontansicht vom Sockel bis zum Kranzgesims, und auch horizontal von den Türen über die Lisenen. Auf den Schrankseiten ist das Furnier ebenfalls vierfach gespiegelt und verläuft vom Schranksockel bis zum oberen Kranzgesims. Der Innenraum ist mit vier Einlegeböden ausgestattet und wurde im Zuge der Restaurierung mit Schellack poliert. Das Schloss und der Schlüssel sind original zugehörig.Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. Schränke mit einer so meisterhaft aufgelegten Furnierauswahl sind sehr selten zu finden. 

6.500,00 €

Verkauft / Sold
Spätbiedermeier Bücherschrank aus Nussbaum von 1835
Spätbiedermeier Bücherschrank aus Nussbaum von 1835
Spätbiedermeier Bücherschrank aus Nussbaum, restaurierter Zustand mit schellackpolierter Oberfläche, aus der Zeit um 1835. Dieser Bücherschrank ist mit zwei teilverglasten Türen ausgestattet, die mit elegant geschweiften Streben verziert sind. Der untere Bereich zeigt jeweils eine Füllung. Der Korpus steht vorne auf tonnenförmigen Säulen, die häufig bei Biedermeiermöbeln aus Mainz zu finden sind. Über Eck gestellte feine Säulen zeigen sehr deutlich den Einfluss des späten Biedermeiers. Die Korpusseiten sind mit Nussbaum gespiegelt furniert. Das Kranzprofil ist ungewöhnlich gestaltet und zeigt auf der Front eine Verkröpfung nach oben hin. Die obere Fläche des Bücherschranks ist auch mit Nussbaum furniert. Innen ist der Bücherschrank mit 4 Einlegeböden ausgestattet und wurde im Zuge der Restaurierung mit Schellack mattiert. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. 

5.800,00 €

Prachtvoller Schreibtisch mit fünf Geheimfächern aus ehem. Schlossbesitz
Prachtvoller Schreibtisch mit fünf Geheimfächern aus ehem. Schlossbesitz
Prachtvoller Louis-Philippe Schreibtisch aus Nussbaum mit Aufsatz, Spiegel, Geheimfächern und Ledereinlage, aus der Zeit um 1850/60. Dieser Schreibtisch stammt aus ehemaligem Schlossbesitz  und befindet sich in einem restaurierten Zustand. Der Unterbau steht auf vier gedrechselten Beinen. Seitlich befinden sich je zwei übereinander liegende Schubladen, dazwischen ist eine deutlich breitere Schublade angeordnet. Hinter allen fünf Schubladen befinden sich je eine geheime Schublade. Dadurch wird dieser Schreibtisch zu einem wahren Raumwunder. In die Schreibplatte ist eine dunkelbraune Ledereinlage eingelassen. Dahinter erhebt sich ein Aufsatz, der mit einer umlaufenden Galerie abschließt. Ein großes Ablagefach mit einer verspiegelten Rückwand wird von je zwei übereinander liegenden Schubladen flankiert. Darüber befinden sich drei Ablagefächer nebeneinander, wovon das mittlere Fach auch noch verspiegelt ist (ein durchlaufender Spiegel). Alle Sichtflächen sind mit gespiegeltem Nussbaumfurnier gestaltet. Die Schubladen des Schreibtisches sind mit Messingeinsteckschlössern ausgestattet. Diese sind original zugehörig und funktionstüchtig. 3 Schlüssel sind vorhanden und es lassen sich alle Schubladen verschließen. Die ebenfalls original zugehörigen Lederbeschläge sind stil- und zeittypisch. Es handelt sich um einen sehr geräumigen, großzügigen und qualitätsvoll gefertigten Schreibtisch, an dem es sich gut sitzen lässt. Die Beinfreiheit beträgt in der Höhe 60 cm und in der Breite 59 cm und ist somit auch für breite (Büro-)Stühle geeignet.

4.800,00 €

Verkauft / Sold
Versandkostenfrei
Briefhalter aus Nussbaum von 1890
Briefhalter aus Nussbaum von 1890
Seltener Briefhalter aus Nussbaum mit vier Fächern, restauriert und mit Schellack poliert, aus der Zeit um 1890. Der Briefhalter ist aus massivem Nussbaum gefertigt, ist treppenförmig aufgebaut und zeigt elegante Schweifungen an den Oberkanten. Ein kleines, und elegantes Schmuckstück für Ihren Schreibtisch oder als Geschenk für Freunde und Verwandte. 

280,00 €

Verkauft / Sold
Biedermeier Sofa aus Nussbaum
Biedermeier Sofa aus Nussbaum
Elegantes Biedermeiersofa aus Nussbaum mit Füllhörnern, unrestaurierter Zustand, aus der Zeit um 1830. Das Sofa war ursprünglich ein 3-Sitzer, in früherer Zeit wurde es jedoch in der Breite gekürzt, dass es nun ein 2-Sitzer ist. Dies haben wir bereits bei vielen Sofas gesehen. Wir können das Sofa restaurieren und neu polstern, auf Wunsch auch wieder verbreitern, dass es ein 3-Sitzer wird. 

1.250,00 €

Versandkostenfrei
Biedermeier Miniaturkommode von 1820
Biedermeier Miniaturkommode von 1820
Biedermeier Miniaturkommode aus Nussbaum, restauriert und mit Schellack poliert, original aus der Zeit um 1820. Diese kleine Kommode ist mit dickem Nussbaum-Sögefurnier belegt, was auf den Fotos gut erkennbar ist. Die Rahmung um die Schubladen herum ist schwarz poliert (ebonisiert). Die Messingknöpfe sind original zugehörig. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. 

1.250,00 €

Louis Seize Kommode mit 3 Schubladen von ca. 1800
Louis Seize Kommode mit 3 Schubladen von ca. 1800
Louis Seize Kommode aus Nussbaum mit eingelegten Obsthölzern, restauriert und mit Schellack mattiert, aus der Zeit um 1800. Diese Louis Seize Kommode ist mit drei Schubladen ausgestattet und wurde auf den Flächen mit dickem Sägefurnier belegt. Auf den Seiten ist ein gespiegeltes Furnierbild aus Obstholz ausgelegt, welches durch eine breite, querfurnierte Rahmung aus Nussbaum begrenzt wird. Auf der Kommodenplatte ist das Feld mehrfach gespiegelt und wird ebenfalls von quer aufgelegtem Nussbaumfurnier gerahmt. Die drei Schubladen zeigen jeweils drei Felder, welche wiederum mit jeweils acht dekorativ eingelegten Feldern enthalten und von schmalen Rahmungen begrenzt werden. Besonders die Schubladen zeigen eine fantastische Holzmaserung. Sekundäre Beschläge aus Messing zieren die Schubladenfronten. Alle drei Schubladen laufen einwandfrei, sind mit den originalen Schlössern ausgestattet und mit ergänzten Schlüsseln versehen. Die Oberfläche ist mit Schellack mattiert. An den Schubladenfronten ist gut erkennbar, wie das dicke Sägefurnier gut erhalten ist. 

3.400,00 €

Barockkommode mit gebauchter Front und Originalbeschlägen, von 1750
Barockkommode mit gebauchter Front und Originalbeschlägen, von 1750
Kleine Barockkommode aus Nussbaum mit gebogener Front, qualitätsvollen Originalschlössern, Schlüsseln und Originalbeschlägen, wohnfertiger Zustand mit Alters- und Gebrauchsspuren, aus der Zeit um 1750. Die Kommode steht auf gedrechselten Füßen und ist mit 3 Schubladen (san traverse) ausgestattet. Die Schubladenfronten sind jeweils mit zwei Furnierblättern gespiegelt belegt und zeigen einen schrägen Hirnholzschnitt. Originale Handhaben und Schlüsselschilder aus Messing mit Ziselierungen schmücken die Schubladenfronten. Die Kommodenseiten zeigen jeweils ein gespiegeltes Furnierbild, auf der Platte ist ein Feld mit einer Kreuzfuge eingelegt, welches von querfurnierten Nussbaum gerahmt wird. Die Schubladen sind mit sehr schönen Originalschlössern ausgestattet, für die wir hochwertige Schlüssel angefertigt haben. Jede Schublade ist mit einem eigenen Schlüssel abschließbar. Die obere Schublade ist mit zwei originalen Trennwänden ausgestattet. Zwischen den Schubladen sind sogenannte Staubböden eingebaut, wodurch jede Schublade ihren eigenen Raum hat. Staubböden sind selten und zählen neben den qualitätsvollen Schlössern auch zu einer hochwertigen Verarbeitung in der Zeit. Zustand: Diese Barockkommode befindet sich in einem wohnfertigen Zustand mit Alters- und Gebrauchsspuren. Sie ist voll funktionstüchtig. Die Schellackpolitur bzw. das Nussbaumfurnier darunter ist an verschiedenen Stellen etwas heller. 

3.800,00 €

Rokoko Kommode mit Gravuren von ca. 1760
Rokoko Kommode mit Gravuren von ca. 1760
Rokoko Kommode aus Nussbaum mit doppelt geschweifter Front und drei Schubladen, reichhaltige Marketerie mit Gravuren, restaurierter Zustand, aus der Zeit um 1760. Alle Sichtseiten sind mit intarsierten Feldern ausgestattet. Die Deckplatte weist 2 mehrfach gerahmte, große Felder auf, in deren Mittelpunkten sich jeweils eine Rocaillenornamentik, aus Ahorn mit Binnenzeichnungen, in einem kleeblattförmigen Feld aus Tropenholz befindet. In den Rahmungen sehen wir jeweils 4 barock geformte Felder, von denen sich jeweils 2 gegenüber liegen. Die Seitenteile der Rokoko Kommode sind in gleicher Weise intarsiert. Auf den Schubladenfronten befinden sich 2 liegend rechteckige Felder mit C-Schwung Ornamentik aus Ahorn mit Binnenzeichnungen. Links und rechts von diesen Feldern befindet sich je ein quadratisches Feld. Als Handhaben dienen ausgesägte Messingbeschläge mit Fallgriffen.  Jede Schublade ist mit einem eigenen Schlüssel verschließbar. Die Kommode befindet sich in einem einwandfrei restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. 

6.800,00 €

Gründerzeit Tischuhr aus Nussbaum von 1890
Gründerzeit Tischuhr aus Nussbaum von 1890
Gründerzeit Tischuhr aus Nussbaum von 1890, Messingwerk von Gustav Becker mit Schlag auf Feder, guter Allgemeinzustand mit Alters- und Gebrauchsspuren. Das Uhrwerk läuft, die Ganggenauigkeit ist nicht geprüft. Das reichhaltig gestaltete Gehäuse ist in guter, handwerklicher Qualität gefertigt. Die Vorder- und Rückseite lassen sich öffnen. Das Emaille-Zifferblatt mit arabischen Zahlen ist unbeschädigt. 

580,00 €

4-schübige Barockkommode von 1750
4-schübige Barockkommode von 1750
4-schübige Barockkommode aus Nussbaum mit Originalbeschlägen aus Messing und originalen Kastenschlössern, restauriert und mit Schellack poliert, aus der Zeit um 1750. Diese Barockkommode ist im Vergleich mit anderen Modellen höher und weniger tief. Zudem ist das Design sehr schlicht gehalten und wirkt modern. Der Korpus steht auf vier gedrechselten Kugelfüßen und zeigt eine doppelte Schweifung an der Front. Die Flächen sind mit einer querfurnierten Rahmung aus Nussbaum und einem furnierten Feld, ebenfalls aus Nussbaum geschmückt. Auf den Schubladenfronten sehen wir zusätzlich ein geometrisches Bandelwerk aus Zwetschgenholz. Alle Flächen sind mit Sägefurnier belegt, die Plattenkante ist aus stehendem Nussbaum zusammengesetzt. Die Beschläge bestehen aus gegossenen Messingknöpfen mit ovaler Unterlegplatte. Als Schlüsselschilder dienen ovale Messingbleche. Die vier Schlüssel sind sekundär. Die Innenräume sind mit Schellack mattiert. Diese Barockkommode befindet sich in einem einwandfreien, restaurierten Zustand. Alle Schubladen lassen sich verschließen, die Oberfläche wurde mit Schellack poliert. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.

4.800,00 €

Armlehnstühle aus Nussbaum, 2. Biedermeier von 1910
Armlehnstühle aus Nussbaum, 2. Biedermeier von 1910
Der Preis gilt pro Stück. Die Armlehnstühle können auch einzeln erworben werden. Bitte legen Sie die gewünschte Menge in den Warenkorb und teilen Sie uns ggf. mit, welche/n der 3 Stühle Sie wünschen. Satz von drei eleganten Armlehnstühlen aus massivem Nussbaum, 2. Biedermeierstil von 1910. Diese extravaganten Armlehnstühle (man könnte schon fast Sessel sagen, auch wegen des Gewichts) bestechen durch stark ausgestellte Säbelbeine aus massivem Nussbaumholz. Die Zarge ist nach hinten u-förmig gerundet und die Verlängerung der Hinterbeine geht in die Rückenlehne über. Zurückspringende Armlehnen mit eingerollten Voluten ermöglichen das Sitzen an einem Tisch. Diese Armlehnstühle befinden sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche und neuer Polsterung mit schwarzem Stoffbezug. Auf Kundenwunsch kann der Bezugsstoff gegen Aufpreis gegen einen Stoff nach Wunsch ausgetauscht werden. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. Die Maße (B/T) sind inkl. der vorstehenden Füße gemessen. Weitere Maße: Sitzhöhe 52 cm, Sitzbreite 51 cm.

1.250,00 €

Biedermeiertisch 113x74,5cm mit 2 Schubladen von 1825
Biedermeiertisch 113x74,5cm mit 2 Schubladen von 1825
Biedermeiertisch aus Nussbaum, unrestaurierter Zustand, aus der Zeit um 1820. Der Tisch steht auf einem optisch schwebenden Fuß mit vier Auslegern, deren Enden volutenartig nach innen eingedreht sind. Darauf steht eine sechseckige Säule, die im unteren Bereich gegurtet ist und sich nach oben hin verjüngt. Auf der Säule ruht der Zargenkasten, in welchem sich zwei Schubladen verbergen. Die Tischplatte ist mit ausgesuchtem Nussbaumfurnier belegt, die Kante ist stehend furniert. Aktuell befindet sich dieser Biedermeiertisch in einem unrestaurierten Zustand. Mit einer schönen Schellackpolitur kommt die Holzmaserung an der Säule und dem Mittelfuß wieder gut zur Geltung. Der komplette Tisch inkl. Säule und Fuß ist mit Nussbaum-Sägefurnier belegt.Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auf Ihre individuellen Wünsche ein.

850,00 €

Barocke Konsole mit Marketerie und Lüsterung, 17. Jahrhundert
Barocke Konsole mit Marketerie und Lüsterung, 17. Jahrhundert
Bedeutende Barockkonsole mit reichhaltiger Marketerie und gelüsterten Profilen und Zierelementen, restaurierter Zustand, Italien letztes Drittel 17. Jahrhundert. Dieses seltene Möbelstück besteht aus einem Tischgestell mit gefasster Oberfläche und einem furnierten Zargenkasten mit integrierter Schublade. Bei allen goldenen Zierelementen handelt es sich um eine sogenannte Lüsterung, d. h. eine Versilberung mit Goldlacküberzug. Durch die hohe Strahlkraft und den metallisch wirkenden Effekten wurden Lüsterungen mit Goldlack oftmals einer herkömmlichen Blattvergoldung vorgezogen. Der Zargenkasten zeigt breit abgeschrägte Vorderkanten und ist sowohl frontal - wie auch seitlich geschweift ausgearbeitet. Die mit Olivenholz-Sägefurnier belegten Flächen des Zargenkastens zeigen eine reichhaltige, asymmetrische Akanthusmarketerie aus Ahorn mit Brandschattierungen. In dem Zargenkasten ist eine ebenso frontal geschweifte Schublade integriert. An den originalen Messingknöpfen mit Akanthusmotiven kann diese Schublade herausgezogen werden.Das Tischgestell der Konsole besteht aus vier gedrechselten und kannelierten Beinen, welche im unteren Bereich durch einen x-förmigen Steg verbunden sind. Die Oberfläche zeigt eine nussbaumfarbene Holzmaserierung mit partiell gelüsterten Bereichen. Die Kanneluren, Akanthusblätter und Profilierungen erscheinen in einem metallisch-gold schimmernden Ton. Der Steg zwischen den Beinen besteht aus einer Brettkonstruktion aus S-Schwüngen mit profilierten Kanten, welche in Schnecken auslaufen. Im Zentrum des x-förmigen Stegs ist eine beschnitzte und gelüsterte Urne aufgesetzt, die mit Akanthusmotiven beschnitzt ist und von Flammen bekrönt wird. Es handelt sich um ein sehr frühes, höfisches Möbel aus Italien, von außergewöhnlicher Qualität.  Wir würden uns freuen, wenn dieses seltene Möbelstück einen kenntnisreichen Liebhaber findet.  

14.800,00 €

Versandkostenfrei
Biedermeier Nachttisch aus Nussbaum
Biedermeier Nachttisch aus Nussbaum
Biedermeier Nachttisch aus Nussbaum, restauriert und mit Schellack poliert, aus der Zeit um 1820. Dieser Nachttisch steht auf hohen Spitzkantbeinen und ist in Stollenbauweise gefertigt. Er verfügt über eine Schublade und eine kleines Türchen. 

1.650,00 €

Biedermeierschrank mit phantastischer Furnierauswahl
Biedermeierschrank mit phantastischer Furnierauswahl
Süddeutscher Biedermeierschrank aus Nussbaum mit ebonisierten Halbsäulen, aus der Zeit um 1830.  Der Schrank steht auf seinen original zugehörigen, ausgestellten Beinen. Ein eindrucksvolles, ausgesuchtes Furnierbild schmückt den ganzen Korpus. Von den Kreuzfugen auf den Türen setzt sich das lebhafte Nussbaum-Sägefurnier in alle Richtungen über sämtliche sichtbaren Flächen fort. Lediglich das karniesförmige Kranzprofil wurde nicht einbezogen. Diese beeindruckende handwerkliche Furniergestaltung wurde im Biedermeier entwickelt und zur Blüte gebracht. Über Eck gestellte, ebonisierte Säulen und horizontal über und unter den Türen angeordnete, ebenfalls ebonisierte Profilleisten bilden einen zusätzlichen Akzent. Das doppeltourige Kastenschloss, dessen Schlüssel, sowie die geschmiedeten Türriegel sind original zugehörig. Innen befinden sich drei durchgehende, herausnehmbare Einlegeböden. Die Inneneinteilung können wir auch nach Ihren individuellen Wünschen ändern oder erweitern. Dieser zweitürige Biedermeierschrank ist in zwei Hälften zerlegbar und wird durch eine Holzkeilverbindung zusammengezogen. Das vordere Kranzprofil ist abschraubbar und wird erst zum Schluss von oben angeschraubt mit drei Schlitzschrauben montiert.Im Zuge der Restaurierung wurde der Schrank außen mit einer Schellackpolitur behandelt, innen mit Schellack mattiert. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. 

7.500,00 €

Barockschrank aus Nussbaum um 1750
Barockschrank aus Nussbaum um 1750
Barockschrank aus massivem Nussbaum restauriert und mit Schellack poliert, wohl Basel/Schweiz um 1750. Dieser Nussbaum Barockschrank steht auf vier Kugelfüßen, zeigt breit abgeschrägte Vorderkanten und ist mit zwei Türen ausgestattet. Innen befinden sich ein Stellbrett, eine Hutablage, links zwei Einlegeböden und rechts eine Kleiderstange. Gerne erweitern wir das Innenleben nach Ihren Wünschen mit einer zusätzlichen Kleiderstange oder weiteren Einlegeböden. Der Schrank ist komplett zerlegbar und wird mit Holzkeilen verbunden. Das hohe Sockelelement ist auf der Front mit zwei doppelt abgeplatteten Füllungen ausgestattet. Die Form der obersten Ebene erinnert an eine horizontale Bastionsfüllung. Die beiden Seitenelemente sind seitlich ebenfalls mit doppelt abgeplatteten Füllungen ausgestattet. Die dazugehörigen abgeschrägten Ecken und die Lisenen der Front zeigen eine vertikale Wellenprofilierung. Beide Türen sind mit Messingfitschenbändern angeschlagen und lassen sich um 180° öffnen. In beiden Türen befinden sich jeweils zwei Füllungen, die an der oberen Seite geschweift ausgearbeitet sind. Wie bereits bei den Füllungen im Sockel sind auch hier die oberen Ebenen der Füllungen in den Ecken verziert. Ein Halbrundprofil rahmt die Füllungen. Der aufgesetzte Kranz bildet eine dezente Profilabfolge mit einer breiten Barockkehle. Die rechte Türe wird durch den Schlüssel geöffnet, die linke Türe lässt sich durch den geschmiedeten Haken an der Mittelwand öffnen und verriegeln. Sollten Sie den Schrank als Fernsehschrank nutzen wollen, können wir durchgehende Einlegeböden anfertigen und an der linken Türe separate Riegel anbringen.  Ein solider Schrank aus der Barockzeit, der mit kleinen und feinen Details besticht. Mit einer Innentiefe von 57 cm ist der Schrank gut für Kleiderbügel geeignet. Im Zuge der Restaurierung wurde der Schrank mit einer mattierten Schellackoberfläche behandelt. Fotos im unrestaurierten Zustand sind vorhanden. 

7.450,00 €

Verkauft / Sold
Eleganter Biedermeier Ochsenkopfstuhl aus Nussbaum
Eleganter Biedermeier Ochsenkopfstuhl aus Nussbaum
Eleganter Biedermeierstuhl aus Nussbaum, restauriert und neu gepolstert, aus der Zeit um 1825. Die Beine zeigen eine klassische, strenge Formgebung mit Säbelbeinen, wie es bei Biedermeierstühlen üblich ist. Die seitlichen Zargen sind nach hinten gerundet und alle vier Zargenelemente sind stehend mit Nussbaum-Sägefurnier belegt. Die Rückenlehne ist formenreich mit Schwüngen und Gegenschwüngen gestaltet. Die Verlängerung der hinteren Beine ist in Form von S-Schwüngen gehalten. Die oberen Enden stoßen gegeneinander und enden in Voluten. Das obere Lehnbrett ist in Form von Ochsenkopflehnen stark nach unten geschweift. Die Fläche ist gespiegelt mit Nussbaum-Sägefurnier belegt. Das Furnier verläuft auch über die s-förmig geschweiften Stollen. Die Stollen werden durch eine Verzierung verbunden, die im Zentrum eine Perlmutteinlage zeigt. Im Zuge der Restaurierung wurde dieser Stuhl neu gepolstert (Polstermaterial Afrik Palmfasern, Sitzhöhe 50 cm) und mit einem schwarzen Streifenstoff mit kleinen gestickten Rauten bezogen. Der Bezugsstoff kann auf Kundenwunsch auch ausgetauscht werden. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.

1.250,00 €

Louis Seize Einzelstuhl aus Nussbaum von 1800
Louis Seize Einzelstuhl aus Nussbaum von 1800
Ländlicher Louis Seize Einzelstuhl aus Nussbaum, restauriert und neu gepolstert, aus der Zeit um 1800. Die beine sind unterschiedlich weit ausgestellt. Vier weitere Stühle von diesem Modell finden Sie unter der Artikel-Nr. 771.

725,00 €

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