Antiquitätenhandel am Bodensee

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Nussbaum Möbel


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Bedeutender Barockschrank mit Bandelwerk
Bedeutender Barockschrank mit Bandelwerk
Repräsentativer Barockschrank aus Nussbaum, mit reichhaltiger Marketerie aus verschiedenen Edelhölzern, guter Erhaltungszustand, aus der Zeit um 1730. Dieser Barockschrank besticht durch seine gefällige Proportion und Formgebung, sowie der reichhaltigen Marketerie - ohne überladen zu wirken. Mit einer Gesamthöhe von 2,17 m ist dieser Schrank nicht so hoch geraten, wie die meisten Schränke aus dieser Zeit und dadurch auf für normale Raumhöhen geeignet. Dieser höfische Barockschrank steht auf 5 gedrückten Kugelfüßen und zeigt breit abgeschrägte Korpusvorderkanten. Im Sockelelement sind zwei Schubladen nebeneinander angeordnet, darüber zwei Türen. Die horizontalen Profile am Kranzgesims sind mehrfach verkröpft ausgearbeitet. Der Rahmen der Scheinfüllungen auf den Türen, das Sockelprofil und das Kranzprofil sind karnisförmig und stehend furniert. Die Korpusseitenteile und die Sockelseiten zeigen jeweils ein Nussbaumfeld, welches von Intarsienbändern aus Zwetschge und Ahorn begrenzt ist. Die Korpusabschrägungen, die Scheinfüllungen der Türen, die Schubladenfronten, das Mittelbrett und das Querfries unterhalb des Kranzprofils, sind mit Bandelwerk aus Zwetschge und Ahorn eingelegt. In den Türen wurde zusätzlich Ebenholz und Rosenholz verwendet. Ein fein graviertes Messing Schlüsselschild ist zentral auf der Schlagleiste positioniert, welche mit der rechten Türe fest verbunden ist. Im Innenraum befinden sich zwei sekundäre, sehr stabile Einlegeböden, die herausnehmbar sind. Die Türen sind mit Langbändern aus Eisen angeschlagen, die eine gebläute Oberfläche mit Schweifwerk und Fasanen aufweisen. Das schwere, doppelzüngige Schnappschloss ist mit einer durchbrochenen Abdeckung aus Messing verziert, die mit Rocailles und Blattwerk gestaltet ist. Der Schlüsselreiden aus Messing zeigt die gleichen Schmuckformen. Im oberen und unteren Bereich der linken Tür befindet sich jeweils ein Verriegelungsmechanismus, der durch das Schließen der rechten Tür ausgelöst wird. Dieser Barockschrank erinnert in seiner Gliederung an seine Vorgänger aus dem Hochbarock. Vor allem durch das hohe Sockelteil mit seinen aufschlagenden Schubladen. Deren Handhaben bestehen aus sekundären, ziselierten Messing Grundplatten mit gegossenen Knöpfen. Der Barockschrank lässt sich weitgehend zerlegen. Die Türen können ausgehängt werden, das Kranzelement abgenommen und der verbleibende Korpus (mittig teilbar) vom Sockel herunter genommen werden. Die Einzelteile sind solide und qualitätsvoll gefertigt und trotzdem relativ leicht. Es handelt sich hier um einen wohlproportionierten, ausgesprochen hochwertig verarbeiteten Schrank, der mit seinen Dimensionen nicht nur in einem Schloss zur Geltung kommt. Da er eine großzügige Innentiefe von 51 cm hat, bieten wir den nachträglichen Einbau einer Kleiderstange und gegebenenfalls von Hemdfächern an. Auch eine Verwendung als Fernsehschrank wäre denkbar, da in der Rückwand bereits ein Loch für Kabel eingebohrt wurde. Seine Formensprache, insbesondere das Bandelwerk war in ganz Süddeutschland, Österreich und der Schweiz verbreitet. Eine Besonderheit ist der horizontal verlaufende Wulst unterhalb des Kranzgesims, welcher fast ausschließlich in der Schweiz vorzufinden ist. Nach den Angaben des Vorbesitzers soll der Schrank ursprünglich aus einem Schloss in Berchtesgaden stammen. Zustand: Der Barockschrank befindet sich in einem sehr guten Erhaltungszustand. Schloss, Schlüssel, Langbänder, Riegel und das Schlüsselschild sind original zugehörig. Die Füße, die Knöpfe auf den Schubladen und die zwei Einlegeböden sind sekundär. Die rechte Türe ist leicht verzogen, wodurch im geschlossenen Zustand oben ein Spalt vorhanden ist. Konstruktionsbedingt sind auf beiden Türflächen Risse im Furnier entstanden, bzw. das Furnier hat sich teilweise aufgestellt. Auf beiden Türen ist dies horizontal im oberen Bereich zu sehen. Auf der linken Türe war ein vertikaler Riss, der vor längerer Zeit mal ausgespant und retuschiert wurde. Auf der rechten Füllung ist ein vertikaler Knick im Furnier, der kaum sichtbar ist. Die Oberfläche zeigt Alters- und Gebrauchsspuren. Wir freuen uns, Ihnen diesen schönen Barockschrank anbieten zu können. Nachtrag: Das Innenleben wurde geändert. Links befinden sich drei Einlegeböden, rechts eine Kleiderstange. Das Bohrloch in der Rückwand wurde geschlossen. 

Preis auf Anfrage

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Gründerzeit Sessel mit floralem Bezug
Gründerzeit Sessel mit floralem Bezug
Gründerzeit Sessel aus Eiche, aus der Zeit um 1880. Geschwungene Rückenlehne, profilierte Armlehnen und gedrechseltes Gestell. Die Rückenlehne und Sitzfläche ist gepolstert. Der Sessel wurde restauriert und neu gepolstert. Weiteres Maß: Sitzhöhe 49 cm.

1.242,00 € 1.380,00 €

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Ovaler Biedermeiertisch aus Nussbaum
Ovaler Biedermeiertisch aus Nussbaum
Ovaler Biedermeiertisch aus Nussbaum, qualitätsvoll und solide verarbeitet, aus der Zeit um 1825. Dieser Biedermeiertisch befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Vier säbelförmig ausgestellte Beine aus massivem Nussbaum sind von der ovalen Tischzarge eingefasst. Die Tischzarge ist mit einem dekorativen Nussbaum-Sägefurnier belegt. An einer Längsseite befindet sich eine Schublade, die sich an einer Griffmulde herausziehen lässt. Das Sägefurnier der Zarge verläuft in einem Bild über die Schublade, sodass die Schublade kaum erkennbar ist. Die Tischplatte besteht aus massivem Nussbaumholz und zeigt ein sehr schönes, symmetrisches Holzbild. Rundherum ist die Platte gleichmäßig dezent überstehend. Im Innenraum ist diese mit Holznägeln befestigt und lässt sich dadurch abnehmen. Ovale Biedermeiertische mit vier Füßen anstatt einem Mittelfuß sind äußerst selten. Dieser Tisch bietet im Alltag geräumigen Platz für vier Personen, bei Bedarf auch für 6 Personen. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. Weitere Maße: Höhe bis zur Unterkante der Zarge 61 cm.

6.120,00 € 6.800,00 €

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Feine Biedermeierkommode von 1820
Feine Biedermeierkommode von 1820
Fein verarbeitete Biedermeierkommode aus Nussbaum, mit drei Schubladen, ohne sichtbare Traverse, wohl Berlin von 1820. Diese Biedermeierkommode befindet sich in einem restaurierten Zustand. Die Oberfläche wurde mit Schellack poliert. Der Korpus ist in der Form steng architektonisch gehalten, mehrfach getreppt abgesetzt und steht auf vier querrechteckigen Klotzfüßen. Es sind drei unterschiedlich hohe und breite Schubladen vorhanden, die geräumigen Platz bieten (Maße siehe unten). Die unteren beiden Schubladen bilden einen nach innen abgesetzten Bogen, der auch als "Braunschweiger Bogen" bezeichnet wird. Die obere Schublade ist mit einer querrechteckigen Raute abgesetzt. Beides sind Gestaltungsmerkmale, die vor Allem an Möbeln aus Berlin, Anfang des 19. Jahrhunderts verwendet wurden. Gefertigt wurde diese Kommode aus Nadelholz, welches mit Sägefurnier von einem Nussbaumstamm und einer Nussbaum-Maserknolle belegt wurde. Das Sägefurnier der Nussbaum-Maserknolle wurde auf der Front sechsfach gespiegelt aufgelegt. Es zeigt einen wilden Maserrverlauf, wie er auch von Wurzelfurnier bekannt ist. Auf den Lisenen seitlich der oberen und unteren Schublade sind zusätzlich Fadenintarsien aus Nussbaum-Ahorn-Nussbaum eingelegt. Als Schlüsselschilder dienen eingelegte Biedermeierwappen aus Ahorn. Beide Kommodenseiten zeigen ein identisches, gespiegeltes Nussbaum-Sägefurnier, das von der Sockelleiste über die mehrfachen Abstufungen bis zur Kante der Kommodenplatte aufgelegt wurde. Auf der Deckplatte zeigt sich ein gespiegeltes Nussbaumfurnier, welches in Form einer Kreuzfuge aufgelegt wurde. Die Kommode verfügt in der mittleren Schublade über ein zweitouriges Schloss, welches bei der zweiten Drehung auch die obere Schublade verriegelt. Im Original waren auch keine weiteren Schlösser eingebaut. Die Schlüssel in der unteren und oberen Schublade sind lediglich eingesteckt, damit man die Schubladen herausziehen kann. Im Biedermeier hat man versucht, möglichst schöne Furnierflächen ohne Unterbrechnungen zu erzeugen und hat daher meist auf Knöpfe oder Griffe verzichtet. Daher können die Schubladen lediglich an den Schlüsseln herausgezogen werden. Die originale Rückwand ist in Rahmen- und Füllungsbauweise gefertigt. Vor der Restaurierung befand sich die Kommode in einem sehr guten Erhaltungszustand. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. Innenmaße der Schubladen: Schublade oben (Innenmaße): Höhe 7,5 cm, Breite 92 cm, Tiefe 42,5 cm. Schublade mitte (Innenmaße): Höhe 29 cm, Breite 94,5 cm, Tiefe 41 cm. Schublade unten (Innenmaße): Höhe 22,5 cm, Breite 92 cm, Tiefe 41 cm.

4.185,00 € 4.650,00 €

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Spätbiedermeier Psyche aus Nussbaum
Spätbiedermeier Psyche aus Nussbaum
Spätbiedermeier Psyche aus Nussbaum, mit Schublade, von ca. 1835. Diese Psyche befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Der Unterbau besteht aus einem Kasten mit integrierter Schublade, stehend auf kleinen Plättchen aus Nussbaum. Der Kasten zeigt abgerundete Kanten und ist rundum mit Nussbaum-Sägefurnier stehend belegt. Die Oberkanten sind mit eingesetzten Viertelstäben aus Nussbaum abgerundet. Die integrierte Schublade ist mit einem gespiegelten Nussbaum-Sägefurnier belegt und lässt sich verschließen. Als Schlüsselschild dient ein aufgesetztes Biedermeierwappen aus Messing. Der schwenkbare Spiegel wird von gedrechselten Säulen gehalten und ist mit dem originalen Spiegelglas ausgestattet. Das Spiegelglas zeigt blinde Stellen. Der Rahmen des Spiegels ist aus massivem Nussbaum auf Gehrung gefertigt und wird an der Innenkante von einem Nussbaum-Viertelstab geschmückt.  Diese Psyche wurde restauriert und mit Schellack poliert.

711,00 € 790,00 €

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Biedermeier Armlehnstuhl
Biedermeier Armlehnstuhl
Qualitätvoller Spätbiedermeier Armlehnstuhl aus massivem Nussbaum aus der Zeit um 1835. Der Stuhl überzeugt durch seine gelungene Proportionierung und die Liebe zum Detail mit der bei diesem Stuhl ans Werk gegangen wurde. Die Sitzfläche ist auffallend tief und breit und ergibt sich aus einer Polsterfläche gerahmt durch einen Holzrahmen. Die Rückenlehne folgt diesem Beispiel, besitzt einen volutenförmigen Abschluss und ist zudem leicht nach außen gebogen. Die Lehne geht auf halber Höhe fließend über in die Armlehnen die sich als großzügige, gerollte Voluten auf die Sitzfläche legen. Zwischen Sitzrahmen und Volute bildet diese eine kleine Knospe aus, die eine feine Stütze der Armlehne andeutet. Das Vorderfries ist gerundet die seitlichen Friese leicht geschwungen. Zusammen mit der geschwungenen Rückenlehne wird so die angenehme ergonomische Form sichtbar. Der Biedermeierstuhl besitzt gesamtheitlich eine schöne geschwungene Form, die von den geschweiften Spitzkantfüßen vorne und den Säbelfüßen hinten, unterstrichen wird. Das Holz besitzt einen sehr angenehmen warmen Farbton, hervorgerufen unterstützt durch eine gewachsene Patina. Ein Sessel wie dieser ist ein schönes Beispiel dafür, wie wichtig Komfort im Biedermeier war. Der Armlehnpolsterstuhl wurde unter Erhalt der Patina restauriert. Leichte Gebrauchsspuren sind vorhanden.  Weiteres Maß: Sitzhöhe 42 cm.  

1.755,00 € 1.950,00 €

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Barockkommode mit Tabernakelaufsatz
Barockkommode mit Tabernakelaufsatz
Intarsierte Barockkommode mit Tabernakelaufsatz, Nussbaum Sägefurnier auf Nadelholz, Österreich um 1740. Diese Aufsatzkommode befindet sich derzeit in einem alt-restaurierten Zustand (siehe Textabschnitt unten). Sowohl die auf gedrückten, stark profilierten Kugelfüßen stehende Kommode, wie auch der ebenfalls auf Kugelfüßen stehende Aufsatz sind dreifach geschweift. Während der mittlere Teil der Kommode konkav gestaltet ist, sehen wir bei dem Aufsatz ein konvexes Mittelelement mit der Tabernakeltür. Die drei Schubladenfronten der Kommode und die 12 sichtbaren Schubladenfronten des Aufsatzes, sowie die Tabernakeltür schlagen auf den Korpus auf. Die Flächen sind mit Bandelwerk aus Zwetschge, Ahorn und Ebenholz verziert. Die Kommodenplatte zeigt zwei Felder, deren Konturen passig zu der Kommodenfront wie auch der Frontseite des Aufsatzes verlaufen. Diese beiden Felder weisen ein kreuzförmig verlegtes Furnierbild auf, welches von einer Ahorn Fadenintarsie begrenzt wird. Beide Möbelteile weisen an den Seiten rechteckige Felder auf. Diese werden von Bandintarsien aus Zwetschge begrenzt, welche mit Ahorn Fadenintarsien eingefasst sind und von Nussbaumfurnier begrenzt werden. Sämtliche Traversen und Lisenen beider Möbelstücke sind mit Zwetschge furniert. Im Tabernakel befindet sich eine Schublade. Dahinter war wohl ein geheimer Schubkasten, den wir im Zuge der Restaurierung ergänzen würden. Die Schlösser sind original zugehörig, die Messingknöpfe ebenfalls. Die aus Messingblech gesägten Rosetten und Schlüsselschilder dürften sekundär sein. Zustand Dieses Barockmöbel befindet sich in einem alt-restaurierten Zustand. Der Innenraum ist mit einer Tapete ausgeschlagen, die vor allem im Bereich des Tabernakels Verschmutzungen zeigt. Im Zuge einer früheren Restaurierung wurden drei kleine Schubladen komplett ergänzt, die beiden Rückwände erneuert und ein Streifen inkl. Furnier an der linken Korpusseite der Kommode ergänzt. Die Ergänzungsmaßnahmen wurden qualitätsvoll durchgeführt. Die Furniere und auch die Oberflächen befinden sich in einem relativ guten Zustand. Der Preis bezieht sich auf den Istzustand.  

5.850,00 € 6.500,00 €

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Biedermeier Schaufelstühle, 6er Satz
Biedermeier Schaufelstühle, 6er Satz
Sechser Satz von sehr eleganten Biedermeier Schaufelstühlen aus Nussbaum, süddeutsch um 1820. Diese Stühle befinden sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Im Zuge der Restaurierung wurden die Polsterungen erneuert. Diese bequemen Schaufelstühle stehen vorne auf konisch zulaufenden und leicht ausgeschweiften Spitzkantfüßen. Die hinteren Beine bilden in der Fortsetzung die eingezogenen, seitlichen Begrenzungen der Rückenlehne. Die Schaufel geht nahtlos in die Zunge über. Diese endet auf dem gebogenen Quersteg. Der Zargenrahmen und die Schaufel sind mit stehendem Nussbaum-Sägefurnier belegt. Die vordere Zarge und beide Flächen der Schaufel zeigen ein gespiegeltes Furnierbild. Es handelt sich hier um einen sehr stimmigen Entwurf und eine hervorragende, stabile Schreinerarbeit aus dem frühen 19. Jahrhundert. Schaufelstühle sind eine Rarität und als Komplettsatz mit 6 Stühlen außerst selten. Fotos von dem sehr gepflegten Zustand vor der Restaurierung sind vorhanden.  Weitere Maße: Sitzhöhe 50 cm, Sitzbreite 46 cm, Sitztiefe 38 cm.

11.520,00 € 12.800,00 €

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Biedermeier Konsole aus Nussbaum
Biedermeier Konsole aus Nussbaum
Biedermeier Konsole, Nussbaum Sägefurnier auf Nadelholz, süddeutsch um 1830/35. Die Konsole befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Diese Konsole steht auf einem geschweiften Sockel und wird von geschweiften Pilastern getragen. In dem Zargenkasten ist eine Schublade integriert, die an einer verdeckten Griffmulde herausgezogen werden kann. Ein schlichtes, umlaufendes Profil schmückt die Tischplatte. Diese zeigt ein zentrales Feld aus einem kreuzförmig verlegten Furnierbild, welches zu drei Seiten von Nussbaum gerahmt wird. Der Sockel, die Zargen und die Schublade sind stehend furniert. Die Konsole ist im oberen Bereich sehr ausladend. Zur Sicherung der Standfestigkeit muss dieses Möbel in Ihrem zu Hause durch einen Haken an der Wand stabilisiert werden. Eine entsprechende Öse ist an der Unterkante des Zargenkastens montiert.

2.205,00 € 2.450,00 €

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Empire Miniaturkommode mit Intarsien
Empire Miniaturkommode mit Intarsien
Empire Modellkommode aus Nussbaum mit Intarsien und Vollsäulen, unrestaurierter Zustand, Anfang 19. Jahrhundert. Diese dreischübige Empire Kommode steht auf Klotzfüßen. Zwischen den Verkröpfungen des Sockels und dem vorgesetzten Korpusteil, in dem sich die oberste Schublade befindet, sind gespannte, ebonisierte Vollsäulen angeordnet. Die Schubladenfronten zeigen jeweils ein Feld mit gespiegeltem, hellem Nussbaum Furnier, welches von hauchdünnen Fadenintarsien aus Ahorn und Ebenholz begrenzt wird. Ein filetartig aufgelegtes und an allen vier Seiten gespiegeltes Mahagonifurnier rahmt jeweils das Feld. Die Seitenwände zeigen jeweils ein gespiegeltes Nussfurnier. Die Deckplatte ziert ein Feld mit einem in der Form einer Kreuzfuge gelegtem Nussbaum Furnier, welches von einer Fadenintarsie aus Ahorn und Ebenholz begrenzt wird. Ein lang gezogener, vierzackiger Faltstern aus gedämpften Birnbaum und Amaranth ersetzt die dadurch nicht mehr sichtbare Kreuzfuge in voller Breite und Tiefe. In den Zwickeln des Feldes sehen wir Viertelkreise, die fächerartig abwechselnd Amaranth und gedämpfte Birne zeigen. Sockel- und Kranzprofil sind ebonisiert. Die trapezförmige Schlüsseleinlage ist aus Ahorn. Bei zwei Schubladen fehlt diese Einlage. Die beiden Einsteckschlösser sind original zugehörig. Als Blindholz wurde bei dieser Modellkommode Fichte verwendet. Lediglich die obere Schublade, die mit einer Einteilung ausgestattet ist, wurde bis auf die Furnierung der Front komplett aus Ahorn gefertigt. Außerdem ist diese Schublade mit einem hölzernen Schnappverschluss gefertigt. Diesen kann man betätigen, wenn man die darunter liegende Schublade herausnimmt. Diese Empire Modellkommode befindet sich in einem unrestaurierten Zustand. Am Sockelprofil wurden bereits zwei Elemente aus Birnbaum nachgefertigt. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auf Ihre individuellen Wünsche ein.

1.305,00 € 1.450,00 €

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Barockkommode mit Würfelmarketerie
Barockkommode mit Würfelmarketerie
Diese unrestaurierte, dreischübige Barockkommode stammt aus der Zeit um 1750. Sie besitzt eine leicht gebauchte Front und wurde aus Nussbaum-Sägefunier auf Nadelholz gefertigt. Sowohl die drei Schubladen, als auch die Seiten und die Deckplatte zeigen jeweils ein großes Feld mit dreidimensional wirkender Würfelmarketerie aus Zwetschge und Ahorn. Die Kommode befindet sich noch in einem unrestauriertem Zustand. So fehlen z.B. die Beschläge und die Füße sind sekundär an das Möbel gekommen. Der Preis bezieht sich auf den Istzustand. Im Händlerjargon bezeichnen wir diese Kommodenform als "Bäcker Kommode". Leider konnte uns noch niemand den Ursprung dieser Bezeichnung verraten. Über einen diesbezüglichen Hinweis würden wir uns sehr freuen. Die Engländer sprechen bei dieser Kommodenform von einer Bowfront Commode. Die Fronten der frühen Barockkommoden waren gerade, konkav oder konvex gestaltet. Im weiteren Verlauf des 18. Jahrhunderts wurde die Form zusehends bewegter. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auf Ihre individuellen Wünsche ein. Bei dieser Kommode wurde in früherer Zeit der Sockel etwas gekürzt. Dies würden wir im Zuge einer Restaurierung wieder rekonstruieren, wodurch die Kommode etwas höher wird. Ebenso werden wir die Kommode mit qualitätsvollen Nachgüssen aus der Zeit ausstatten. 

3.420,00 € 3.800,00 €

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Satz von vier Biedermeierstühlen
Satz von vier Biedermeierstühlen
Dieser Satz von vier Biedermeierstühlen stammt aus der Zeit um 1820/25 und wurde aus massiven Nussbaum gefertigt. Derzeit befinden sich die Stühle in einem unrestaurierten Zustand. Die vorderen Säbelfüße setzen ihren Schwung über die geschweiften Seitenzargen bis zur zurückschwingenden Rückenlehne fort. Der obere Abschluß der Rückenlehne ist volutenförmig gestaltet. Die Vorderzarge ist im Bereich der Sitzfläche ergonomisch gerundet. Weitere Maße: Sitzhöhe 46,5 cm, Sitzbreite 40,5 cm, Sitztiefe 40 cm. Der Preis bezieht sich auf den Istzustand. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.

720,00 € 800,00 €

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Betbank, Italien 17. Jahrhundert
Betbank, Italien 17. Jahrhundert
Betbank aus Nussbaum, unrestaurierter Zustand, Italien 17. Jahrhundert. Es handelt sich um ein seltenes Möbel aus der italienischen Renaissance, aus massivem Nussbaum und Eiche als Konstruktionsholz. Die beiden Klappen wurden später ergänzt und sind mit Blockintarsien verziert. Als Scharniere dienen Lappenbänder. Die ursprünglichen Klappen waren mit den für Italien typischen Klammerbeschlägen befestigt. Spuren der alten Klammern sind an dem Gegenstück der unteren Klappe zu sehen. Bei den oberen beiden Schubladen handelt es sich nur um Schubladenblenden. Der Bereich dahinter ist über die obere Klappe zugänglich. Bei den unteren drei Schubladenreihen handelt es sich um jeweils eine durchgehende Schublade mit zwei angedeuteten Schubladenfronten. Diese Renaissance Betbank befindet sich in einem unrestaurierten Zustand. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.

1.071,00 € 1.190,00 €

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Gründerzeit Eckstuhl
Gründerzeit Eckstuhl
Gründerzeit Eckstuhl aus Nussbaum, im Stil der Neo-Renaissance gefertigt, aus der Zeit um 1880. Der Stuhl befindet sich in einem wohnfertigen Zustand mit Alters- und Gebrauchsspuren. Im Zuge einer Teilrestaurierung wurde das Gestell stabilisiert und die Sitzfläche neu gepolstert. Die vorhandene Patinaoberfläche haben wir belassen und partiell retuschiert. Alters- und Gebrauchsspuren sind vorhanden. Dieser Typ eines Armlehnstuhls wurde für häusliche Handarbeiten, wie das Spinnen von Garn benutzt. Auch als Schreibtischstuhl ist dieser Stuhltypus geeignet, da die Armlehnen zurückversetzt angeordnet sind. Der Stuhl steht auf vier gedrechselten Beinen, von denen sich drei oberhalb der Sitzfläche weiter fortsetzen und die Rücken- und Armlehne stützen. Dazwischen sind zwei geschnitzte Zungen angeordnet. Die fast quadratische, profilierte Sitzfläche ist vorne stark abgerundet. Zusätzliche Maßangabe: Sitzhöhe: ca. 47,5 cm / Sitzrahmenhöhe 46 cm.

585,00 € 650,00 €

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Biedermeier Spiegel aus Nussbaum von 1825
Biedermeier Spiegel aus Nussbaum von 1825
Biedermeier Spiegel von 1825, Rahmen mit Nussbaum Sägefurnier belegt, ebonisierte Kanten, die originale Oberfläche wurde nur gereinigt.  Damit der Spiegel sicher bei Ihnen zu Hause ankommt, wird dieser über eine zuverlässige Spedition mit Transportversicherung ausgeliefert. Lieferungen in der Bodenseeregion werden von uns persönlich durchgeführt.

252,00 € 280,00 €

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Prunkvolle Gründerzeit Stühle von Gustav Gassmann, Wien um 1880
Prunkvolle Gründerzeit Stühle von Gustav Gassmann, Wien um 1880
Es handelt sich um einen seltenen Satz Gründerzeit Stühle in einem sehr guten Erhaltungszustand mit schöner Patinaoberfläche und sehr dickem Leder. Die Stühle wurden von der Firma Gustav Gassmann aus Wien um 1880 gefertigt. Diese warb mit dem Spruch "Atelier für mit freier Hand geschnittene Bildhauerarbeit. Nur jene Arbeiten in Leder sind echt und aus meinem Atelier hervorgegangen die mit dem k.k. Adler versehen sind." Der entsprechende Stempel im Leder befindet sich auf der Rückseite der Sitzfläche. Zudem sind auf der Stuhlunterseite Papieretiketten der Firma zu sehen. Gründerzeitstühle sind nicht selten, wohl aber in dieser Qualität und dem Erhaltungszustand. Das teils über 3mm dicke Leder besitzt Gebrauchsspuren, ist aber nicht eingerissen. Im Zuge der Restaurierung wurde es gereinigt und mit einem Lederpflegemittel behandelt. Die Holzflächen zeigen eine schöne und gut erhaltene Patinaoberfläche mit Gebrauchsspuren, die gereinigt und aufpoliert wurde. Die Stühle sind aus massivem Nussbaum gefertigt und stehen auf stark gedrechselten Beinen. Je ein vorderes und ein hinteres Bein ist mit einem gedrechselten Stab verbunden. Ein verbindender Mittelstab sorgt für zusätzliche Stabilität. Das Leder der Sitzfläche spannt sich rundum bis über den profilierten Zargenrahmen und ist dort mit großen, rosettenförmigen Messing Zierknöpfen fixiert. Die hinteren Stollenbeine bilden in einer leicht abgewinkelten Verlängerung einen Teil des konkaven Rückenlehnenrahmens. Dessen oberer, profilierter Abschluss ist geschweift und der ebenfalls profilierte untere ornamental ausgesägt. Das Leder wurde in voller Stärke verarbeitet und ist mit einer ungewöhnlich kräftigen Prägung versehen. Diese zeigt variierende Motive wie Meeresungeheuer, Füllhörner, Fratzen und Mascarons. Zwei Stühle zeigen eine identische Prägung, die anderen beiden sind unterschiedlich. Das Leder der Rückenlehne ist rückseitig mit einem französischen Lilienmuster verziert. Auf der hinteren Zarge ist das Leder mit dem Firmenstempel versehen:K. K. (Doppeladler als Symbol) PRIV. G. G. Gassmann. Der Karton auf der Unterseite der gepolsterten Sitzfläche ist noch erstaunlich gut erhalten. Er zeigt aufgeklebte Papieretiketten mit dem Doppeladler und folgender Beschriftung: KAISER KÖNIGL. (Doppeladler als Symbol) AUSSCHL. PRIV. ATELIERFÜR MIT FREIER HAND GESCHNITTENE BILDHAUERARBEIT AUF LEDERGUSTAV GASSMANNBILDHAUER WIEN VI. BEZIRK Barnabitengasse 4 Nur jene Arbeiten in Leder sind echt und aus meinem Atelier hervorgegangen die mit dem k.k.Adler und Stempel K.k. priv. G. GASSMANN, WIEN versehen sind. Neben dem Etikett der Firma sind noch historische Etiketten eines Möbelhauses mit dem Aufdruck "Erstes Wiener Möbelhaus..." zu sehen. Weitere Maße: Sitzhöhe 46,5 cm, Sitzbreite 40 - max. 47 cm, Sitztiefe 41 cm

3.330,00 € 3.700,00 €

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Massiver Barockschrank aus Nussbaum
Massiver Barockschrank aus Nussbaum
Voll zerlegbarer Barockschrank aus massivem Nussbaum aus der Zeit um 1750. Der gesamte Korpus ist in solider Rahmenbauweise gefertigt. Jedes Seitenteil besteht aus einem Rahmen mit einer hochrechteckigen, abgeplatteten Füllung aus Nussbaum mit einer abgeschrägten Möbelkante und einer breiten Lisene. Die abgeschrägten Kanten und die Lisenen sind mit horziontal geschnitzen Wellen verziert. Dazwischen liegen zwei massive Türen, welche mit Fitschenbändern befestigt wurden und sich somit um 180° öffnen lassen. Das Mittelfries der Türen und die Innseite des oberen Frieses erhielt zusammen mit den abgeplatteten Füllungen eine Schweifung. Die Türen werden getrennt durch eine profilierte Schlagleiste. Den oberen Abschluss bildet ein Kranz mit einer breiten Barockkehle innerhalb einer Profilfolge. Der untere Abschluss wird gebildet, durch ein breites Sockelelement mit zwei Scheinschubladen, die durch zwei abgeplattete Füllungen simuliert werden. Der Schrank steht auf vier Kugelfüßen. Momentan befindet sich kein Innenleben im Schrank. Lassen Sie uns wissen wie Sie es sich wünschen und wir fertigen ein maßgeschneidertes Eingericht mit Fachböden und Kleiderstangen, nach Ihrer Vorstellung an. Der unrestaurierte Schrank befindet sich trotz leichter Gebrauchs- und Alterungsspuren in einem sehr guten, gebrauchsfähigen Zustand. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Die Restaurierung beinhaltet alle gängigen Restaurierungsarbeiten, das Anfertigen von Einlegeböden und oder Kleiderstangen nach Ihren Vorstellungen, sowie eine Schellack-, Wachs- oder Ölpolitur. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.

5.805,00 € 6.450,00 €

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Intarsierte Louis Seize Kommode
Intarsierte Louis Seize Kommode
Leicht gebauchte, intarsierte Louis Seize Kommode aus Süddeutschland um 1770. Diese süddeutsche Louis Seize Nussbaum Kommode steht auf vier gedrechselten und geschnitzten Eichefüssen. Der dreischübige Korpus ist leicht gebaucht. Dies ist noch der Einfluss des vorhergehenden Barockstils. Die aufschlagenden Schubladen zeigen jeweils ein kleines zentrales Feld, welches mit den Schlüsselbeschlägen verziert sind. Zu beiden Seiten sind dunkle Nussbaumfelder zu sehen, deren Furnierbild untereinander und mit denen auf den anderen Schüben gespiegelt ist. Die Seitenteile schmückt je ein Feld mit gespiegeltem, dunklem Nussbaum. Auf der Deckplatte sind zwei derartige Felder zu sehen. Sämtliche Felder sind mit einem Band aus Wengenholz begrenzt. In den Zwickeln finden sich vierblättrige Blüten aus Zwetschgenholz, die in Buchsbaum eingelassen sind. Die drei Schlösser, die Schlüsselschilder und Handhaben sind original zugehörig. Literaturnachweis: Möbel des Klassizismus, Louis XVI und Empire Wolfgang Eller ISBN: 3-89441-516-9 Seite 118, Abbildung 31 Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auf Ihre individuellen Wünsche ein.

2.610,00 € 2.900,00 €

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Kinder Prunksessel aus Nussbaum
Kinder Prunksessel aus Nussbaum
Einmaliger Kinder Prunksessel aus massivem Nussbaum, gepolstert und rundherum sehr qualitätsvoll beschnitzt, wohl Ende 19. Jahrhundert oder älter. Es handelt sich hier um einen höfischen Kinderthron mit reichhaltigen Schnitzereien im Louis-Seize und Barockstil. Die Sitzfläche, der bekrönte Rahmen der Rückenlehne und die Armlehnen sind gepolstert. Die volutenförmig geschnitzten Armlehnen und die Balusterfüße müssen der Formensprache des Barock zugeordnet werden. Alle vier Stuhlzargen, die hinteren Stollen und der Rahmen der Rückenlehne zeigen Schnitzereien im Louis Seize Stil. In der Bekrönung der Rückenlehne ist der Buchstabe "P" zu lesen. Daher ist der Stuhl sowohl für einen kleinen Prinzen oder eine Prinzessin tauglich. Zustand: Der Kindersessel befindet sich in einem wohnfertigen, benutzbaren Zustand mit schöner Patinaoberfläche. Kleinere Holzfehlstellen an den Schnitzereien und dem hinteren rechten Fuß sind vorhanden. Die Füße wurden zu einem früheren Zeitpunkt gekürzt. Auf Wunsch können wir diese für Sie stilgerecht verlängern. Einen Kindersessel in dieser Qualität haben wir bisher noch nicht gesehen und freuen uns, Ihnen diesen anbieten zu können. Weitere Maße: Sitzhöhe 34 cm, Sitztiefe 35,5 cm.

1.125,00 € 1.250,00 €

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Antiker Sessel aus Nussbaum
Antiker Sessel aus Nussbaum
Antiker Armlehnsessel aus Nussbaum, guter Erhaltungszustand, Frankreich um 1830/1840. Dieser Armlehnstuhl besticht durch seine sehr strenge und gerade Form, kombiniert mit gedrechselten Elementen. Die vier Beine sind gedrechselt ausgearbeitet und stehen auf Rollen. Die Sitzfläche, Rückenlehne und die Armlehnen sind gepolstert. Alle Polsterungen zeigen einen gut erhaltenen Lederbezug. Dieser Armlehnsessel zeigt eine sehr gerade Rückenlehne und ist für aufrechtes Sitzen geeignet. Dieser Sessel befindet sich in einem guten Erhaltungszustand mit leichten Gebrauchsspuren. Weitere Maße: Sitzhöhe 51 cm, Sitztiefe 48 cm.

1.305,00 € 1.450,00 €

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3er Satz Louis Philippe Stühle 1860
3er Satz Louis Philippe Stühle 1860
Satz von drei Louis Philippe Stühlen aus Nussbaum von 1860. Die Stühle befinden sich in einem unrestaurierten Zustand, das Geflecht ist teilweise beschädigt. Die drei Stühle sind sehr leicht und elegant ausgeformt. Anstatt einer schweren Polsterfläche wurde die Sitzfläche mit Geflecht bespannt. Restaurierungsarbeiten Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für diese Stühle anbieten. Die Restaurierung beinhaltet die Stabilisierung und alle anderen Holzarbeiten, eine schellackpolierte Oberfläche und neues Geflecht bei allen Stühlen.

513,00 € 570,00 €

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Biedermeier Grafikrahmen aus Nussbaum, um 1820
Biedermeier Grafikrahmen aus Nussbaum, um 1820
Biedermeier Grafikrahmen aus Nussbaum, unrestaurierter Zustand, aus der Zeit um 1820. Dieser Biedermeier-Rahmen ist auf der Fläche und der Außenkante mit Nussbaum-Sägefurnier belegt. Die Rückwand ist original zugehörig. Eingerahmt ist eine Grafik hinter Glas. Die beiden Aufhängungen, an der die Schnur befestigt ist, sind original zugehörig. Gerne können wir im Zuge einer Restaurierung das Glas und die Grafik durch einen Spiegel austauschen. Der Rahmen ist 6,7 cm breit.

432,00 € 480,00 €

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Barockkommode Kirchheim unter Teck um 1740
Barockkommode Kirchheim unter Teck um 1740
Barockkommode aus Nussbaum, mit drei Schubladen, Raum Kirchheim unter Teck um 1740. Diese Kommode befindet sich in einem guten unrestaurierten Zustand und wurde bis vor kurzer Zeit noch in einem Haushalt verwendet. Die Kommodenplatte und die Seiten zeigen jeweils ein Feld mit einem gespiegelten Furnierbild, welches von einer Ahornfadenintarsie begrenzt wird. Die drei Schubladen zeigen ebenfalls jeweils ein Feld. Auf allen Sichtflächen sind die Felder von quer aufgelegtem Nussbaum Sägefurnier gerahmt. Das Profil der Deckplatte, die gerundeten Traversen und die profilierte Sockelleiste sind aus stehend verlegtem Massivholz gefertigt. Die drei schweren Einlassschlösser sind original zugehörig. Die gesägten und geprägten Schlüsselschilder und die Grundplatten, sowie die gegossenen und ziselierten Handhaben sind aus Messing. Eine Handhabe wurde nachgegossen und 3 Fallgriffunterlagen bei einer früheren Restaurierung reproduziert. Insgesamt handelt sich hier um eine ausgesprochen gut erhaltene und gepflegte Barockkommode, die die letzten 280 Jahre sehr gut überstanden hat. Das Sägefurnier hat noch seine ursprüngliche Stärke und es sind kaum Spuren vergangener Restaurierungen vorhanden. Ein paar kleine Furnierstücke und die Sockelleiste auf der linken Seite wurden in der Vergangenheit ersetzt.  Die Tapete in den Schubladen ist sekundär und wird bei der Restaurierung entfernt. Insgesamt handelt es sich um eine sehr authentische, frühe Barockkommode, bei der sogar noch die Füße original zugehörig sind. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.

Preis auf Anfrage

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Konsolentisch aus Nussbaum
Konsolentisch aus Nussbaum
Eindrucksvoller Louis Philippe Konsolentisch aus Nussbaum, mit Schublade und qualitätsvollen Schnitzereien, aus der Zeit um 1850. Der Konsolentisch befindet sich in einem einwandfreien, restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Dieser Konsolentisch steht auf einem mehrfach geschwungenen Sockel, der wiederum auf niedrigen Füßen ruht. Die vorderen Stützen aus massivem Nussbaum sind üppig beschnitzt und zeigen Löwentatzen. Etwas oberhalb sind die Beine gegurtet. An diesen Einschnürungen wächst beschnitztes Laubwerk nach oben. Darüber sehen wir jeweils außen wie innen eine Volutenschnitzerei mit Sonnenblumen, welche die Tischzarge tragen. Die hinteren Stützen des Tisches sind als Pilaster ausgebildet. Im Zargenrahmen befindet sich eine Schublade, die fast über die gesamte Front verläuft. Deren Schlüsselbuchse ist aus Bein gefertigt. Die Tischplatte ist mit einem gespiegelten Furnierbild aus Nussbaum Halbmaser geschmückt und wird an den Sichtseiten von einem kräftigen Ochsenaugenprofil begrenzt. Der Tisch ist mit einem stehend gelegten Bildfurnier auf Fichte Blindholz gearbeitet. Die Schublade besteht bis auf die furnierte Front aus Pappel. Die Tischplatte hat auf der Rückseite einen leichten Überstand. Insgesamt handelt es sich hier um einen sehr aufwendig gearbeiteten Konsoltisch mit einem wunderschönen Furnierbild und einer top Schellackpolitur.

3.105,00 € 3.450,00 €