Nussbaum Möbel – Nachhaltige Antikmöbel mit Stil und Qualität


Nussbaumholz ist seit Jahrhunderten ein heimisches Edelholz, welches gerne für den Möbelbau in allen Stilepochen verwendet wurde. Es stammt von dem Walnussbaum, ist braun und zeigt eine kontrastreiche Holzmaserung. Die Kombination Kirschbaum und Nussbaum war sehr beliebt. Es finden sich zahlreiche Möbelstücke aus dem 19. Jahrhundert mit dieser Kombination. 

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Großer Biedermeierschrank aus Nussbaum
Großer Biedermeierschrank aus Nussbaum
Sehr großer und geräumiger Biedermeierschrank aus Nussbaum, komplett zerlegbar, restauriert und mit Schellack poliert, aus der Zeit um 1825. Der Schrank steht auf vier Stempelfüßen uns ist sehr schlicht gestaltet, wie es im Biedermeier üblich war. Große Flächen mit schönen Furnierbildern schmücken diesen Schrank. Seitlich und in den Türen ist je eine Füllung zu sehen, deren Flächen in Form einer Kreuzfuge mit Nussbaum-Sägefurnier belegt sind. Die Rahmen von den Türen und Seitenteilen sind ebenfalls mit Nussbaum furniert und an den Stoßkanten auf Gehrung geschnitten. Als Schlüsselschilder dienen ebonisierte Rauten, die in das Nussbaumfurnier eingelegt sind.Öffnet man die Türen, wird das vielfältige Innenleben sichtbar. Dies besteht aus diversen Einlegeböden, einem Mittelbrett, rechts einer Kleiderstange und links zwei größere Schubladen, hinter denen sich jeweils noch drei kleine Schubladen verbergen. Das Innenleben ist sekundär und kann bei Bedarf nach Ihren Wünschen umgestaltet werden. Dieser Schrank sucht seinesgleichen, was die Größe und den Stauraum angeht. Aber auch die Verarbeitung ist exzellent. Als Blindholz wurde ca. 3 cm starkes Eichenholz verwendet, welches an den sichtbaren Flächen mit Nussbaum-Sägefurnier belegt wurde. Auch die Rückwand und alle anderen konstruktiven Elemente sind aus Eichenholz gefertigt. Völlig ungewöhnlich ist die Tatsache, dass auch der obere und untere Boden in aufwendiger Rahmen- und Füllungsbauweise gefertigt ist. Bei diesem Möbel ist weder an Zeit noch an Material gespart worden. Fotos vom Zustand vor der Restaurierung sind vorhanden. Dieser Biedermeierschrank lässt sich komplett zerlegen, siehe Foto, auf dem alle Teile im zerlegten Zustand abgebildet sind.

6.900,00 € 12.800,00 €

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Louis Seize Kommode "sans traverse" mit Bandelwerk, um 1790
Louis Seize Kommode "sans traverse" mit Bandelwerk, um 1790
Louis Seize Kommode "sans traverse" aus Nussbaum, mit 3 Schubladen, aus der Zeit um 1790. Diese Kommode befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Die Beschläge und Schlösser sind original zugehörig. Die Schlüssel wurden im Zuge der Restaurierung hergestellt. Der 3-schübige Korpus steht auf vier intarsierten Spitzkantfüßen. Die Front zeigt ein Mittelrisalit. Zu den Kommodenseiten ist der Korpus pilasterförmig abgeschrägt und jeweils mit einem Feld aus Bandintarsien versehenen. Diese pilasterförmigen Aufdoppelungen wiederholen sich als hintere Abschlüsse der Seitenwände. Die Kommodenplatte zeigt eine Kreuzfuge in einem Feld aus Intarsienbändern und Blockintarsien, die Seiten jeweils ein Feld mit einem gespiegeltem Holzbild. Dieses wird von einer, teilweise bandelwerkartig verschlungenen Bandintarsie begrenzt. Die Kommodenfront ist mit einem stehend furniertem und dreifach gespiegeltem Funierbild geschmückt, in welches 3 hochrechteckige Felder aus Bandintarsien eingelegt sind. Die sehr schönen, gegossenen Messing Louis Seize Beschläge mit Urnenmotiv sind original zugehörig. Die mittlere und untere Schublade sind jeweils mit einem schweren Kastenschloss ausgestattet. Das Schloss in der mittleren Schublade verschließt durch eine zusätzliche Schlüsseldrehung auch die obere. Insgesamt handelt sich um eine qualitätsvoll verarbeitete Kommode mit einem französischen Einfluss, der sich in dem Mittelrisalit, der "sans traverse" Konstruktion und den 3 vertikalen Felder auf der Kommodenfront ausdrückt. Tatsächlich dürfte sie aus der Pfalz stammen. Siehe das Vergleichsobjekt, welches wir in der Literatur gefunden haben. Hölzer: Als Blindholz wurde Kiefer verwendet, der Korpus wurde mit Nussbaum Sägefurnier furniert und die Intarsien aus Ahorn, Palisander, Mahagoni und Ebenholz gefertigt. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. Vergleichsobjekt aus der Literatur: Eller, Wolfgang,L., Möbel des Klassizismus, Louis XVI und Empire, Antiquitätenkatalog, 2002 Battenberg Verlag, Seite 116, Nr.27

2.850,00 € 4.850,00 €

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Biedermeier Halbschrank mit Säulen, Nussbaum furniert, von 1820
Biedermeier Halbschrank mit Säulen, Nussbaum furniert, von 1820
Eleganter Biedermeier Halbschrank mit ebonisierten Vollsäulen, Nussbaum Sägefurnier auf Nadelholz, aus der Zeit um 1820. Dieser Halbschrank befindet sich in einem restaurierten Zustand inkl. schellackpolierter Oberfläche.Den Halbschrank haben wir im Kloster in Wald erworben. Das schöne an Möbeln aus Klöstern ist, dass diese meist seit Generationen nicht mehr auf dem Markt waren. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. 

2.250,00 € 3.400,00 €

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Verkauft / Sold
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Biedermeier Ochsenkopfstuhl aus Nussbaum, restauriert und neu gepolstert, von ca. 1820
Biedermeier Ochsenkopfstuhl aus Nussbaum, restauriert und neu gepolstert, von ca. 1820
Biedermeier Ochsenkopfstuhl aus Nussbaum mit gepolsterter Sitzfläche, restauriert und neu gepolstert, süddeutsch von ca. 1820. Vorne auf ausgestellten, geschwungenen Spitzkantbeinen, hinten auf säbelförmig geschwungen stehend. Die Zarge rundum stehend furniert und an den Seiten ausgeschweift. Die etwas schalenförmig gestaltete Rückenlehne schwingt deutlich nach hinten. Die Zunge ist als stilisierte, altgrichische Lyra gestaltet und ebonisiert. Die Außenkante von dem ebenfalls stehend furnierten, oberen Abschluss der Lehne ist gleichfalls ebonisiert. Der Stuhl wurde von uns komplett restauriert, gepolstert, bezogen und mit Schellack poliert.Sitzhöhe ca. 50 cm, Sitztiefe ca. 38 cm.

490,00 € 850,00 €

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Nussbaum Biedermeierschrank mit Vollsäulen und ebonisierten Zierelementen, restauriert und mit Schellack poliert, von 1820
Nussbaum Biedermeierschrank mit Vollsäulen und ebonisierten Zierelementen, restauriert und mit Schellack poliert, von 1820
Eleganter Biedermeierschrank aus Nussbaum mit ebonisierten Vollsäulen und Zierelementen, restauriert und mit Schellack poliert, süddeutsch um 1820.Es handelt sich bei diesem Schrank um einen voll zerlegbaren Schrank mit zwei Türen, der bis auf wenige Elemente aus massivem Nussbaumholz gefertigt ist (Im Bereich vom Sockel und Kranz sind Elemente mit Nussbaum-Sägefurnier belegt). Das Kranzgesims ist vorstehend und der Sockel zeigt im Bereich der Säulen Verkröpfungen. Die Schranktüren und Seiten sind jeweils mit drei Füllungen ausgestattet. Oben und unten sehen wir jeweils eine große Füllung, deren Nussbaumholz gespiegelt verleimt wurde. Zwischen den großen Füllungen ist eine kleinere querrechteckigen Füllung vorhanden, auf die ebonisierte Rauten aufgesetzt sind. Der Aufbau von den Türen entspricht auch dem Aufbau der Seiten. Bei den Türen sind zusätzlich auf den ebonisierten Rauten Messingknöpfe montiert, die einen schönen Kontrast erzeugen. Ein ebonisierter Halbrundstab bildet den Übergang von den Türen zu den kräftigen, ebenfalls ebonisierten Vollsäulen, die mit Basen und Kapitellen aus Messing ausgestattet sind. Der Innenraum zeigt ein schönes Innenleben mit Einlegeböden, Stellbrett und Hutablage. Unterhalb der Hutablage sind auf der linken Seite 4 kleine Schubladen vorhanden, die an kleinen Knöpfen aus Messing herausgezogen werden können. Die linke Türe wir durch einen schwenkbaren, geschmiedeten Haken verriegelt, der an der Mittelwand der Inneneinteilung befestigt ist. Die rechte Tür lässt sich mit dem originalen Kastenschloss verriegeln. Ein wirklich prächtiger und stattlicher Schrank, der aufgrund der geringen Höhe von knapp 190 cm in jede Räumlichkeit zu hineinpasst. Schön wäre ein Platz, bei dem der Schrank auch seitlich gut zu sehen ist. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. 

7.950,00 € 12.500,00 €

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Biedermeierschrank aus Nussbaum, Wien um 1830
Biedermeierschrank aus Nussbaum, Wien um 1830
Biedermeierschrank aus Nussbaum, restauriert und mit Schellack mattiert, Wien um 1830. Dieser zweitürige Schrank steht auf Stempelfüßen, ist mit zwei Türen ausgestattet, zeigt gerundete Korpusvorderkanten und als oberen Abschluss ein zurückhaltendes Profil mit Giebelabschluss. Beide Türen sind mit gespiegeltem Nussbaum-Sägefurnier belegt und auch von innen gegenfurniert. Klassisch, wie im Biedermeier üblich, wurde mit schönen Furnierbildern gespielt. Dies ist auf den gespiegelt furnierten Türen gut zu sehen. Die Seiten sind aus massivem Nussbaum gefertigt, aber auch hier wurde auf die Holzauswahl geachtet. So sind beide Schrankseiten aus Brettern von einem Stamm gefertigt, wodurch beide Seiten ein fast identisches Holzbild zeigen. Schön ist auch das Kranzprofil aus stehendem Massivholz, dessen Maserung sich um den Schrank herum wiederholt. Dieser Biedermeierschrank lässt sich komplett zerlegen und wird mit Holzkeilen verbunden. Mit einer Innentiefe von 49 cm, kann dieser Schrank auch als Kleiderschrank genutzt werden. Auf Wunsch kann die Inneneinteilung verändert werden, z.B. rechts Kleiderstange, links Fachböden oder wie Sie es benötigen.

2.480,00 € 3.400,00 €

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Intarsierter Scheinsekretär sign. David Strobelberger 1810
Intarsierter Scheinsekretär sign. David Strobelberger 1810
Intarsierter und teilbonisierter Biedermeier Scheinsekretär aus hellem, goldfarbenen Amerikanischen Mahagoni, signiert und datiert 1810. Dieser sogenannte Blender weist in der Hutschachtel den folgenden Text auf: "27. Januar, David Strobelberger auf Swartau bei Lübeck 1810". Die Ortsangabe Swartau ist Plattdeutsch und steht für Bad Schwartau bei Lübeck. Die typisch kubistische Formgebung des Scheinsekretärs ist typisch für das frühe Biedermeier. Der Kiefernkorpus ist stehend mit Amerikanischen Mahagoni Sägefurnier belegt. Die ebonisierten Klotzfüße, Profile und Zierleisten setzen einen reizvollen Akzent zu dem hellen Mahagoniholz. Die Schlüsselbuchsen sind als lang gezogene Rauten gestaltet und wie die halbkreisförmig verlaufenden zarten Blattranken auf dem Sockel aus Ebenholz eingelegt. Die obere und untere Schlüsselbuchse ist ohne Funktion, während sich im oberen und unteren Bereich der Tür ein Schloss verbirgt. Da dieser Scheinsekretär ursprünglich die Funktion eines Gewehrschrankes hatte, lässt sich die Tür doppelt sichern. Nach Angaben der Vorbesitzerfamilie diente der Schrank seit Generationen als Gewehrschrank. Der Aufbau mit Hutschachtel, wie auch ein Teil des Kranzprofils ist mit Nussbaum Wurzelholz furniert. Die Hutschachtel lässt sich abnehmen. Dadurch bekommt man Zugang zu drei sekundären Kästchen. Im Inneren sind Hakenleisten an den Seitenwänden und der Rückwand angebracht. Der vorhandene Fachboden ist sekundär. Das Innenleben gestalten wir gerne nach Ihren Vorstellungen. Durch die Innentiefe von 46 cm eignet sich dieser Scheinsekretär auch als Kleiderschrank. Das Möbel ist nicht zerlegbar, aber für einen Transport lässt sich die Tür leicht ausbauen. Insgesamt ein ausgefallenes, authentisches Möbelstück aus dem frühen Biedermeier. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. Im Zuge der schonend durchgeführten Restaurierung wurde der Scheinsekretär mit Schellack poliert.

3.490,00 € 4.890,00 €

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Elegante Biedermeierkommode aus Nussbaum mit 4 Schubladen und Vollsäulen, aus der Zeit um 1820
Elegante Biedermeierkommode aus Nussbaum mit 4 Schubladen und Vollsäulen, aus der Zeit um 1820
Elegante Biedermeierkommode aus hellem Nussbaumholz, mit freistehenden Säulen und vier Schubladen. Ein schlichtes, klassisches Design mit schönen Holzmaserungen, wie es im Biedermeier üblich war.Diese süddeutsche Biedermeier Kommode, von ca. 1820 ist mit Nussbaum-Sägefurnier auf Nadelholz und Eiche belegt und steht auf Klotzfüßen. Auf der Kommodenplatte und den Seitenteilen ist das Sägefurnier einfach, auf der Kommodenfront doppelt gespiegelt. Die kräftigen, freistehenden Säulen sind ebonisiert und mit gegossenen Messingkapitellen und -basen versehen. Die obere Schublade ist vorgesetzt und lässt sich durch verdeckte Griffmulden an der Unterkante aufziehen. Die anderen drei Schubladen sind mit den original zugehörigen Schlössern ausgestattet. Zierliche Ebenholz Wappenschilder fungieren als Schlüsselbuchsen. Alle Schubladen sind sehr leicht gängig und wurden mit Schellack innen ausgepinselt. In der oberen Schublade befindet sich eine originale Einteilung mit Trennwänden.  Bei der Restaurierung wurde die alte Patina erhalten und über die alten Gebrauchsspuren mit Schellack poliert, ohne dass das Holz geschliffen wurde. Durch den sehr guten Erhaltungszustand, in dem sich die Biedermeier Kommode vor der Restaurierung befand, war dies möglich. Fotos vom unrestauriertem Zustand liegen vor.

2.250,00 € 3.400,00 €

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Antiker Stabellenstuhl, Nussbaum massiv, datiert 1822, restauriert und mit Schellack mattiert
Antiker Stabellenstuhl, Nussbaum massiv, datiert 1822, restauriert und mit Schellack mattiert
Antike Stabelle aus massivem Nussbaumholz mit barocken Schnitzereien, restauriert und mit Schellack mattiert, von 1822. Der Stuhl wurde aus Nussbaumholz mit schöner Maserung und einem angenehmen Farbton gefertigt. Die Rückenlehne mit der herzförmigen Griffmulde ist barock beschnitzt und zeigt das Monogramm "IA B" und die Datierung "1822". Bei diesem Bauernstuhl kann man gut sehen, wie in ländlichen Regionen die alten Stile noch populär waren. So sehen wir in der Rückenlehne eine deutlich barocke Ornamentik, während in den städtischen Gebieten bereits der ganz schlichte Biedermeierstil beliebt war. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.Sitzhöhe 46 cm; max. Sitzbreite 44 cm, Sitztiefe 29,5 cm.

390,00 € 580,00 €

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Louis Seize Kommode mit Musikinstrumenten und Festons eingelegt, versilberte Beschläge, um 1790
Louis Seize Kommode mit Musikinstrumenten und Festons eingelegt, versilberte Beschläge, um 1790
Es handelt sich um eine schön gearbeitete Nussbaum Barockkommode, die noch die geschweifte Form des Barocks zeigt, bereits aber mit Intarsien im klassizistischen Zopfstil (Louis Seize) eingelegt ist. Gefertigt wurde die Kommode im ausgehenden 18. Jahrhundert. Es ist ein interessantes Möbelstück, das durch die Bauweise in massivem Nussbaumholz (Platte + Kommodenseiten) einen nicht so höfischen Eindruck machen könnte. Schaut man sich jedoch die Intarsien an (Musikinstrumente & Festons), sind diese in einer außergewöhnlich guten Qualität gefertigt. Es gibt noch zwei weitere Besonderheiten bei dieser Kommode: Die Füße sind nicht mit Dübeln und Leim befestigt, sondern mit Holzgewinden eingeschraubt. Diese lassen sich bei Bedarf einfach herausdrehen. Bei den Beschlägen handelt es sich um versilberte Beschläge. Dies findet man nur selten bei antiken Möbeln und das zeigt eine gewisse Qualität. Zustand: Die Kommode wurde in unserer Restaurierungswerkstatt aufgearbeitet. Die Schubladen laufen einwandfrei, die historische Oberfläche mit Alters- und Gebrauchsspuren wurde bewusst belassen. Es ist eine schöne Oberfläche und der Farbton ist heller als bei einer neuen Politur.Nun zur eigentlichen Möbelbeschreibung: Barock geschweifte Louis Seize Kommode san- traverse mit feinen Intarsien, franz. Schweiz, aus dem ausgehendem 18. Jahrhundert. Auf konisch gedrechselten und kannelierten Beinen stehender dreischübiger Korpus aus massiven Nussbaum. Die Schublden mit 4 mm starken Sägefunier aus Nussbaum belegt. In die Schubladen wurden 3 Felder aus Bandintarsien eingelegt. Die Kommodenplatte, wie auch die Seitenteile sind mit jeweils einem Feld aus diesen Bandintarien eingelegt. Deren Zwickel sind auf der Platte mit einer Blüte und auf den Schüben und den Seitenteilen mit Bossen verziert. In den seitlichen Feldern sehen wir Festons mit einem daran hängendem Sonnenradmotiv. In dem Feld auf der Platte befindet sich ein zentrales ovales Feld in dem ein intarsiertes Notenbuch eingelegt wurde. Außerhalb des Feldes sehen wir wie verstreut klassische Instrumente des 18. Jahrhunderts: ein Posthorn, zwei Klarinetten und 2 Geigen mit Bögen. Die fein verzierten, runden Handhaben und Schlüsselschilder sind aus versilberten Messing und bis auf das untere Schlüsselschild (Form leicht abweichend), original zugehörig. Ein schweres Kastenschloss in der mittleren Schublade schließt bei mehrfacher Drehung des Schlüssels auch die obere und untere Schublade mit ab. Die Bandintarsien sind aus Eibe und Ahorn. Ebenholz, Buchsbaum und verschiedene Obsthölzer fanden außerdem bei den Intarsienarbeiten Verwendung. Zusätzlich wurden die Intarsien teilweise brandschattiert, eingefärbt und mit Binnenzeichnungen verziert. Bei genauerer Betrachtung wird die hohe Qualität der Intarsienarbeit an deren Deatailverliebtheit deutlich. Sogar die Saiten der Geigen sind mit hauchdünnen Fadenintarsien handwerklich äußerst anspruchsvoll eingelegt. Es handelt sich um eine sehr authentische Kommode, die die vielen Jahre nach ihrer Herstellung ohne substantielle Schäden überdauert hat. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. 

5.450,00 € 8.900,00 €

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Verkauft / Sold
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Hohe Biedermeierkommode mit Sicherheitsschloss und Vollsäulen, qualitätsvolle Verarbeitung, Nussbaum furniert, um 1820
Hohe Biedermeierkommode mit Sicherheitsschloss und Vollsäulen, qualitätsvolle Verarbeitung, Nussbaum furniert, um 1820
Transportkosten vor einem Kauf bitte Anfragen!Stattliche Biedermeierkommode mit einer Höhe von 105,5 cm, vier Schubladen und Vollsäulen, Nussbaum Sägefurnier auf Nadelholz, restaurierter Zustand, aus der Zeit um 1820. Diese qualitätsvolle Kommode steht auf hohen Stempelfüßen. Die Front wird durch zwei kräftige, ebonisierte Vollsäulen flankiert, die mit Kapitellen und Basen aus Messing ausgestattet sind. Im unteren Bereich befinden sich drei Schubladen. Die darüberliegende Schublade ist vorspringend und wird sozusagen von den Säulen "getragen". Die Schubladen sind mit vierfach gespiegeltem Nussbaum-Sägefurnier belegt und zeigen ein schönes, durchlaufendes Holzbild. Als Schlüsselschilder dienen eingelegte Wappen aus Ebenholz. Es waren an dieser Kommode noch nie Beschläge montiert, wodurch das schöne Furnierbild nicht durch Bohrungen etc. beschädigt wurde. Allseitig ist schön ausgewähltes Nussbaum-Sägefurnier aufgelegt, welches nicht stark abgeschliffen ist und dadurch eine kräftige Furnierstärke zeigt.Seitlich sind jeweils zwei gespiegelte Furnierbilder mit einer schönen Holzmaserung aufgelegt, die auch über die Plattenkante aufgelegt sind. Auf der Kommodenplatte ist ein Furnierbild in Form einer Kreuzfuge aufgelegt. Die Plattenkante wird dreiseitig durch eine ebonisierte Rundung geschmückt. Sowohl die ebonisierte Sockelleiste, als auch das schlichte Plattenprofil zeigen die Strenge des Möbelstücks. Diese Kommode ist überdurchschnittlich qualitätsvoll gefertigt. Es fängt an mit einer Holzkonstruktion, die solide und fein verarbeitet ist. So befinden sich zwischen den Schubladen sogenannte Staubböden, die wie eine Füllung eingesetzt sind. Die Eckverbindungen an den Schubladen sind sehr sauber gezinkt. Alle Schubladenfronten wurden von innen mit Nadelholz-Sägefurnier stehend furniert. Dadurch sind die Schubladenfronten alle sehr gerade und nicht verzogen. Die geschmiedeten Kastenschlösser sind alle original zugehörig, die Schlüssel wurden im Zuge der Restaurierung ergänzt. Bei dem Kastenschloss der oberen Schublade handelt es sich um ein Sicherheitsschloss. Wird dieses 2x verschlossen, lässt es sich nicht mehr regulär öffnen. Zum Öffnen dreht man den Schlüsselbart im Schloss nach oben und zieht etwas kräftiger an dem Schlüssel. Im Schloss wird dadurch ein Mechanismus gelöst, der anschließend das normale Öffnen wieder ermöglicht. Zwei Schlösser haben wir ausgebaut fotografiert. Das linke Schloss ist das Sicherheitsschloss.Im Zuge der Restaurierung wurden die Kommode mit Schellack poliert. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. Biedermeierkommoden in mittlerer Qualität gibt es häufig auf dem Markt. In dieser Qualität sind diese Kommoden äußerst rar. Durch die edle Verarbeitung und die Größe bringt die Kommode einiges an Gewicht zusammen. Daher bitte vor einem Kauf die Transportkosten bei uns anfragen. 

4.100,00 € 4.800,00 €

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Neu
Biedermeierkommode aus Nussbaum, mit ebonisierten Säulen und vergoldeten Kapitellen, süddeutsch um 1820
Biedermeierkommode aus Nussbaum, mit ebonisierten Säulen und vergoldeten Kapitellen, süddeutsch um 1820
Klassische Biedermeierkommode aus Nussbaum mit drei Schubladen, ebonisierte Vollsäulen mit vergoldeten Kapitellen und Basen, süddeutsch um 1820. Diese Biedermeierkommode befindet sich in einem restaurierten, voll funktionstüchtigen Zustand mit schellackpolierter Oberfläche.Der Korpus ist mit drei Schubladen ausgestattet und steht auf den originalen, ausgestellten Beinen. Die zwei unteren Schubladen werden von ebonisierten Vollsäulen flankiert, die mit vergoldeten Basen und Korinthischen Kapitellen geschmückt sind. Hierbei handelt es sich um Holz mit einer schönen Polimentvergoldung. Beide Säulen "tragen" die vorstehende, obere Schublade. Die Schubladen sind sehr leicht gängig und werden an den Schlüsseln herausgezogen. 

3.300,00 € 3.900,00 €

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Neu
3-schübige Louis-Seize-Kommode aus Nussbaum mit Zopfschnitzereien, von ca. 1790
3-schübige Louis-Seize-Kommode aus Nussbaum mit Zopfschnitzereien, von ca. 1790
Französische Louis Seize Kommode aus Nussbaum, restauriert und mit Schellack-mattierter Oberfläche, von ca. 1790. Diese dreischübige Kommode ist allseitig mit typischen Louis Seize Schnitzereien versehen und in Stollenbauweise gefertigt. Die leicht ausgestellten und gerundeten Stollen sind mit Kanneluren und Louis Seize Festons versehen, die in gedrechselten und beschnitzten Füßen enden. Durch einen Mittelrisalit ist der Korpus vertikal dreifach gegliedert. Die zentralen Schubladenfelder zeigen jeweils eine Festonschnitzerei mit stilisiertem Lorbeerkranz. Seitlich sehen wir gegeneinandergestellte, geschnitzte C-Schwünge. Unterhalb der oberen Schublade sehen wir eine mit Lorbeerblättern beschnitzte Zierleiste, die auch über die Stollen uns Seitenteile verläuft. Die Seitenteile der Kommode zeigen eine ähnliche Verzierung wie die Schubladen. Die Deckplatte bezieht in ihrer Form die ausgestellten Eckstollen mit ein und ist mit einer zurückhaltenden Hohlkehle profiliert. Die Sockelleiste besteht aus einer Kehle und einem darunter verlaufenden Schuppenband. Die Schubladen weisen noch die für das 18. Jahrhundert typische Konstruktion auf. Diese laufen direkt auf dem Schubladenboden, der mit Holznägeln befestigt ist. Die Schubladen sind leicht gängig. Alle drei Schlösser sind original zugehörig. Ein Schlüssel verschließt alle drei Schubladen. Die Handhaben sind original zugehörig. Diese Louis Seize Kommode wurde restauriert und die Oberfläche mit Schellack mattiert. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.

3.690,00 € 4.750,00 €

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Neu
Rokoko Tisch mit schöner Marketerie und Schnitzereien, von 1760
Rokoko Tisch mit schöner Marketerie und Schnitzereien, von 1760
Es handelt sich um einen ausgesprochen qualitätsvollen Tisch aus der Rokoko-Epoche um 1760. Er zeigt ein attraktives Tischgestell mit durchbrochener Rokoko-Schnitzerei zu allen vier Seiten und elegant geschweifte Beine mit zarten Blatt- und Volutenschnitzereien an den unteren Enden. Das geschweifte Tischblatt ist aufwendig mit einer Marketerie belegt und zeigt im Zentrum ein Blumenbukett mit Brandschattierungen. Dieser Barocktisch wurde in unserer Restaurierungswerkstatt behutsam restauriert. Die Oberfläche wurde gereinigt und mit Schellack mattiert. Er ist etwas weniger glänzend als es auf den Fotos wirkt. Das Tischgestell aus massivem Eichenholz steht auf ausgestellten, geschwungenen Beinen, die unten in blattverzierten Voluten enden. Die Beine sind jeweils zweiseitig profiliert. Diese Profile gehen jeweils beidseitig fließend in die Zarge über, enden dort in einem S-Schwung als Volutenschnitzerei, die zur Zargenmitte auf den Gegenschwung trifft. Darüber befindet sich jeweils eine durchbrochen gearbeitete Rokoko-Schnitzerei, welche zu beiden Seiten von hellem Nussbaum-Sägefurnier mit Fadenintarsien aus Ahorn flankiert werden. Die profilierte, vielfach geschweifte Tischplatte zeigt in einem Feld aus einer Bandintarsie ein Blumenbukett mit Brandschattierungen und Binnenzeichnungen. Dieses Feld ist in ein kreuzförmig angeordnetes Furnierbild eingelegt. Um dieses Feld sind strahlenförmig angeordnete, nicht rechtwinklige Dreiecke, die im Wechselspiel zwischen Hell und Dunkel gegeneinander verlaufen. Als Schleifen ausgebildete Bandintarsien bilden einen Rahmen. Für die Tischplatte wurde heller und dunklerer Nussbaum und diverse Obsthölzer verwendet. Der Rokoko Tisch zeigt einen reizvollen Kontrast zwischen der dunkleren, geschnitzten und profilierten Eiche und den helleren Hölzern der verwendeten Sägefurniere. Es gibt nicht viele Tische aus dieser Zeit, die eine so schöne Gesamtkomposition zeigen. Fotos, die diesen Tisch in einem sehr guten, unrestaurierten Zustand zeigen, sind vorhanden.

3.500,00 € 3.950,00 €

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Verkauft / Sold
Neu
Biedermeier Armlehnstuhl aus Nussbaum, leichtes Design, von ca. 1835
Biedermeier Armlehnstuhl aus Nussbaum, leichtes Design, von ca. 1835
Biedermeier Armlehnstuhl aus massivem Nussbaum mit gepolsterter Sitzfläche und Rückenlehne, aus der Zeit um 1835. Im Zuge der schonenden Restaurierung wurde der alte Lack erhalten und Gebrauchsspuren mit Schellack überpoliert. Die Polsterungen haben wir erneuert und frisch bezogen. Der Stuhl überzeugt durch seine gelungene Proportionierung und die Liebe zum Detail mit der bei diesem Stuhl ans Werk gegangen wurde. Die Sitzfläche ist auffallend großzügig und ergibt sich aus einer Polsterfläche gerahmt durch einen Holzrahmen. Die Rückenlehne folgt diesem Beispiel, besitzt einen volutenförmigen Abschluss und ist zudem leicht nach außen gebogen. Die Lehne geht auf halber Höhe fließend über in die Armlehnen die sich als großzügige, gerollte Voluten auf die Sitzfläche legen. Zwischen Sitzrahmen und Volute bildet diese eine kleine Knospe aus, die eine feine Stütze der Armlehne andeutet. Ein Sessel wie dieser ist ein schönes Beispiel dafür, wie wichtig Komfort im Biedermeier war. Der Armlehnpolsterstuhl wurde unter Erhalt der Patina restauriert. Leichte Gebrauchsspuren sind vorhanden.  Weiteres Maß: Sitzhöhe 42 cm.  

825,00 € 1.190,00 €

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Neu
Neo-Biedermeier Nachtkästchen aus Nussbaum mit Bandintarsien, um 1900
Neo-Biedermeier Nachtkästchen aus Nussbaum mit Bandintarsien, um 1900
Neobiedermeier Nachtkästchen aus Nussbaum mit Fadenintarsien, ebonisierten Zierelementen und Steinplatte, restauriert und mit Schellackpoliert, von ca. 1900.Es handelt sich um einen, auf gedrückten Kugelfüßen stehenden, hochrechteckigen Korpus, der komplett In Rahmen- und Füllungsbauweise, unter Verwendung von Nussbaum-Sägefurnier, gefertigt wurde. Eine lose aufgelegte Steinplatte, verm. Belgischer Blaustein, bildet den oberen Abschluss. Das Nussbaum-Sägefurnier wird durch Bandintarsien geschmückt. Diese sehen wir auf dem Schubladendoppel, der Türfüllung und der Oberkante des Sockelprofils. Die Kugelfüße und die Knöpfe sind ebonisiert. Die Türe ist mit einem Stangenscharnier befestigt und schließt durch einen Schnappverschluss. Es handelt sich um ein etwas ungewöhnliches Möbelstück. In der Zeit um 1900 wurde bereits industriell gefertigt und man verwendete bereits dünnes Furnier. Dieses Nachtkästchen wurde jedoch in Handarbeit hergestellt und man verwendete sehr starkes Sägefurnier. Das Stangenscharnier und der Schnappverschluss sind original zugehörig. Ein schönes kleines Möbelstück, das mit der robusten Steinplatte gut als kleine Ablage im Eingangsbereich genutzt werden kann. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. 

690,00 € 950,00 €

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Neu
Antiker Beizentisch mit Nussbaumplatte 130x69cm, Beine aus Gusseisen, Schweiz um 1900
Antiker Beizentisch mit Nussbaumplatte 130x69cm, Beine aus Gusseisen, Schweiz um 1900
Antiker Beizentisch mit einer Tischplatte aus massivem Nussbaumholz und gusseisernen Füßen, Herkunft Schweiz, um 1900. Der Tisch zeigt ein leicht wirkendes Design, ist aber mit den gusseisernen Füßen doch schwerer als erwartet. Die Konstruktion ist sehr solide und stabil. Dieser Beizentisch steht auf zwei gusseisernen Beinen, die mit ihren zwei geschweiften Auslegern dem Tisch eine gute Stabilität geben. Die Tischplatte aus Nussbaumholz ist rundum dezent profiliert und zeigt einen schönen warmen Holzfarbton. Im Zuge der Restaurierung wurde die Holzoberfläche mit Schellack mattiert. Die gusseisernen Beine sind unbeschädigt und zeigen eine schöne Gussoberfläche ohne Rost oder Beschädigungen.Ein idealer Tisch, der früher in einem Wirtshaus stand und heute ein Hingucker im Wohnraum sein kann. Durch die maximale Beinfreiheit kann dieser Tisch auch sehr gut als Arbeitstisch verwendet werden. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. 

1.200,00 € 1.450,00 €

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Barocker Herrensessel mit Lederbezug, reichhaltige Drechselarbeiten und Schnitzereien, 19. Jahrhundert
Barocker Herrensessel mit Lederbezug, reichhaltige Drechselarbeiten und Schnitzereien, 19. Jahrhundert
Neo-barocker Ledersessel aus Nussbaum mit Armlehnen, restaurierter Zustand, 19. Jahrhundert. Das Gestell ist aus massivem Nussbaum gefertigt und zeigt aufwendige Drechselarbeiten in Form von gewundenen Säulen und reichhaltige Schnitzereien. Der Sessel befindet sich in einem restaurierten Zustand. Im Zuge der Restaurierung wurde das Gestell mit Schellack behandelt. Die Polsterungen wurden erneuert und mit Leder bezogen.  Weiteres Maß: Sitzhöhe 49 cm, Sitzbreite 47,5-52 cm, Sitztiefe ca. 40 cm.

750,00 € 1.250,00 €

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Louis Seize Kommode aus Nussbaum mit schöner Patina, von ca. 1790
Louis Seize Kommode aus Nussbaum mit schöner Patina, von ca. 1790
Elegante Louis Seize Kommode aus Nussbaum mit 3 Schubladen und herrlicher Patinaoberfläche, voll funktionstüchtiger, restaurierter Zustand, von ca. 1790. Diese Kommode wurde unter Erhalt der schönen Oberflächenpatina restauriert. Alle Schubladen laufen einwandfrei und sind jeweils mit einem Schlüssel ausgestattet. Die vermutlich über 200 Jahre alte Oberfläche zeigt einen schönen warmen Farbton mit Krakelee. Im Zuge der Restaurierung wurde neben konstruktiven Holzarbeiten alle Sägefurniere gefestigt. Bei der Oberfläche fand eine Reinigung, sowie partielle Ausbesserungen und ein leichtes Überpolieren statt. Eine traumhafte Kommode für Antiquitätenliebhaber, bei denen die Möbelstücke nicht ganz neu aussehen dürfen.Diese strenge, dreischübige Kommode aus Nussbaum ist in Stollenbauweise gefertigt. Die Stollen, die spitzkantigen Füße und die umlaufende Schürze sind mit Kanneluren verziert. Im Bereich der Schürze setzen geschnitzte Blüten reizvolle Akzente. Die Seitenwände sind mit jeweils einer Scheinfüllung versehen, während die Schubladendoppel durch drei Scheinfüllungen gegliedert sind. Die mittleren Füllungen bilden mit den Verkröpfungen der Schürze und der Deckplatte ein Mittelrisalit, der für französisch beeinflusste Möbel typisch ist. Die Kommodenplatte zeigt ein Furnierbild, welches als Kreuzfuge gestaltet wurde. Ein breites umlaufendes Band aus Furnier in Fischgrätoptik rahmt es. Die Plattenkante ist stehend furniert. Das Sägefurnier ist in seiner ursprünglichen, soliden Stärke erhalten. Das Krakelee in den unteren Schichten der alten Oberfläche und alte Gebrauchsspuren, wie leichte Kratzer und Dellen, haben wir bewusst belassen, gereinigt und mit Schellack leicht überpoliert. Die geprägten Messingschlüsselschilder und Grundplatten der Handhaben, so wie die gegossenen, profilierten Fallgriffe sind original zugehörig. Sie sehen hier eine wohlproportionierte, authentische Kommode, mit einer in über 200 Jahren gewachsenen Patina und warmen Farbton. Fotos vom gut erhaltenen, unrestauriertem Zustand sind vorhanden. Alle Furniere sind gefestigt. Die Schubladen laufen einwandfrei und sind verschließbar. 

4.900,00 € 5.500,00 €

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Bodenseeschrank aus Nussbaum, "Salemer Schrank", datiert 1815
Bodenseeschrank aus Nussbaum, "Salemer Schrank", datiert 1815
Bodenseeschrank aus Nussbaum, ein sogenannter "Salemer Schrank" mit zwei Türen, aufklappbares Mittelbrett, dahinter mit 6 Schubladen und Geheimfach, datiert 1815. Dieser Bodenseeschrank befindet sich in einem komplett restaurierten Zustand und wurde mit Schellack mattiert. Dieser Bodenseeschrank ist in einer barocken Grundform mit großen Schnecken im Kranz gefertigt und zeigt reichhaltige Schnitzereien im klassizistischen Louis-Seize-Stil mit Vasen, Blüten und Bandschnitzereien. Typisch für die "Salemer Schränke" ist neben dieser Dekoration das Highlight der "dritten Tür". Das Mittelbrett zwischen den beiden Türen lässt sich öffnen und dahinter verbergen sich 6 übereinander angeordnete Schubladen. Dies ist nur bei den Salemer Schränken vorzufinden. Der Schrank ist aus massivem Nussbaum gefertigt und lässt sich mühelos vertikal in zwei Hälften teilen. Zwei Keilverbindungen aus Holz fixieren die beide Hälften. Innen ist der Schrank zu beiden Seiten mit jeweils 3 großen Einlegeböden ausgestattet, darüber befindet sich jeweils noch ein weniger tiefer Einlegeboden. Alle Einlegeböden sind herausnehmbar und können in der Höhe nach Ihren Bedürfnissen ausgerichtet werden. 

19.800,00 € 22.500,00 €

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Empire Sekretär aus Nussbaum mit Vergoldungen, Perlmutteinlagen und Tuschmalerei, von 1810
Empire Sekretär aus Nussbaum mit Vergoldungen, Perlmutteinlagen und Tuschmalerei, von 1810
Zierlicher Empire Standsekretär aus Nussbaum mit ebonisieren und vergoldeten Elementen und Perlmutteinlagen, wohl Wien um 1810. Dieser Sekretär ist in hoher Qualität gefertigt und befindet sich in einem restaurierten Zustand mit einer schön gepflegten Patinaoberfläche die mit Schellack überpoliert wurde. Man sieht dem Möbelstück an, dass es in der über 200-jährigen Geschichte immer gut gepflegt wurde. Der Standsekretär steht auf hohen, rund und konisch gestalteten Beinen, deren Oberfläche ebonisiert ist und mit einem geschnitzten Kranz aus Blättern abschließt. Der beschnitzte Kranz ist mit der originalen Blattvergoldung versehen. Der Korpus ist schlicht gehalten und zeigt flächig aufgelegtes Nussbaum-Sägefurnier. Im unteren Bereich sind zwei Türen vorhanden, darüber die aufklappbare Schreibfläche und oben eine große Schublade. Der Korpus schließt mit einer ebonisierten Profilleiste ab und ist auch auf der oberen Fläche mit Nussbaum-Sägefurnier belegt. Farblich leicht abgesetzte und konisch zulaufende Pilaster flankieren die Türen und die Schreibklappe. Der obere Abschluss der Pilaster wird durch Karyatidenköpfe aus Holz mit originaler Vergoldung gebildet. An dem unteren Abschluss sehen wir vergoldete Füße. Ein schönes Detail, das es in verschiedenen Variationen und Qualitäten bei Empire-Möbeln zu sehen gibt. Dies wird als Retour d'Egypte bezeichnet. Nach dem Ägyptenfeldzug Napoleons im Jahre 1798 ist der ägyptische Stil wieder populär geworden. Die Schlüsselschilder an den Schubladen und an der Schreibklappe sind aus Perlmutt leicht erhaben eingelegt. Öffnet man die Schreibklappe (die im aufgeklappten Zustand sehr stabil ist und sich für den täglichen Gebrauch gut eignet) sieht man ein prächtiges Eingericht. Hier setzt sich der architektonische Aufbau des Sekretärs fort: 11 kleine Schubladen, gegliedert durch 4 Säulen, darüber 3 Ablagefächer jeweils mit Torbogen und Abschlußstein aus Perlmutt, Innenraum mit Nussbaum furniert. Im Zentrum des Eingerichts sehen wir zusätzlich 2 Reihen mit jeweils 4 Säulen auf einem Boden aus Ahorn, in den ein vielzackiger, halber Stern aus Schwarzlotmalerei zu sehen ist. Durch den in die Rückwand eingelassenen Spiegel verdoppeln sich optisch die Anzahl der Säulen und der Stern erscheint vollständig. Die Säulen sind aus grün eingebeizten Birkenholz. Durch diese Kombination entsteht ein Effekt, der einer Marmorierung nahekommt. Es handelt sich um einen sehr authentischen Schreibsekretär, den wir in einem erstaunlich gepflegten Zustand erwerben konnten. Wir haben den guten unrestaurierten Zustand des Sekretärs vor der Restaurierung dokumentiert. Die Qualität des Sekretärs lässt sich auch schon alleine an der qualitätsvollen Rückwand sehen, die mit Füllungen und profilierten Rahmungen gestaltet ist. Die Schreibhöhe beträgt 77,5-78 cm.

7.300,00 € 8.500,00 €

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Louis Seize Sekretär aus Nussbaum mit Marketerie und Schnitzereien, restaurierter Zustand, von ca. 1780
Louis Seize Sekretär aus Nussbaum mit Marketerie und Schnitzereien, restaurierter Zustand, von ca. 1780
Eleganter Louis Seize Sekretär auf hohen Beinen, mit zwei großen Schubladen und einer Schrägklappe, gefertigt aus Nussbaum mit Marketerie und Schnitzereien, unter Erhalt der Patina restauriert, aus der Zeit um 1780. Dieser Sekretär ist aus einem Stück gefertigt. Die Kommodenfront ist einfach gebaucht und an den Seiten verkröpft. Die über Eck gesetzten Beine sind in der optischen Verlängerung kräftig geschuppt. Zwischen den Beinen verläuft eine, mit stehenden Kanneluren und einer zentralen Louis Seize Schleife beschnitzte Schürze. Die Flächen sind teils mit Bandelwerk-Marketerie geschmückt. Ein feiner Louis Seize Sekretär, der nicht nur durch die Fülle an Marketerie und Schnitzereieien, sondern vor Allem durch seine ausgewogene Formgebung besticht. Offensichtlich hat er sich im Laufe seiner Geschichte immer einer gewissen Wertschätzung erfreuen können. Schreibhöhe ca. 78 cm, Tiefe geöffnet 84 cm.

3.750,00 € 6.500,00 €

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Barockschrank mit Pilastern, Nussbaum mit Marketerie und Schnitzereien
Barocker Pilasterschrank aus Nussbaum mit Marketerie und Schnitzereien, von ca. 1730
Barocker Pilasterschrank aus Nussbaum, mit 2 Schubladen, zwei Türen, 11 Pilastern, 2 Ädikulä und Bastionsfüllungen, schön restaurierter Zustand unter erhalt der Patina, wohl Straßburg/Baden-Baden um 1735. Ein Kunstwerk in der Formgebung und der sehr aufwendigen Verarbeitung. Der Barockschrank wurde fachgerecht unter Erhalt der vorhandenen Oberfläche sorgsam aufgearbeitet und nicht geschliffen und nicht neu poliert. Diese zurückhaltende Restaurierung ist deutlich anspruchsvoller, als eine Restaurierung mit neuer Schellackpolitur und trägt zum Erhalt der Substanz und des Wertes bei. Dieser höfische Barockschrank ist mit starkem Nussbaum-Sägefurnier auf Nadelholz belegt und wird an zahlreichen Feldern von feinen Ahorn-Fadenintarsien geschmückt. Der Schrank ist komplett zerlegbar und wird mit Holzkeilen verbunden. Beide Türen zeigen eine ausgewogene Dekoration in Form von kleinen Tempeleingängen (Ädikula), die im Zentrum mit einer Bastionsfüllung verziert sind. Interessant ist: Die Darstellung der Ädikulä (ohne Giebel, Schnitzereien und Bastionsfüllung) spiegeln in verkleinerter Ausführung bis in kleinste Details den Gesamtaufbau des großen Barockschranks wider. So beginnt die Ädikula im unteren Bereich mit einem verkröpften Sockelbereich, der sowohl in der Gestaltung als auch in den reichhaltigen Profilierungen identisch mit dem großen Schrank sind. Darauf folgen die aufgesetzten Pilaster mit den gleichen barocken Marketeriefeldern, wie auf den großen Pilastern. Auch die geschnitzten Kapitelle und das sehr aufwendige Kranzgesims sind in gleicher Manier gestaltet, wie bei dem großen Schrank. Eine sehr bemerkenswerte Handwerkskunst, diese aufwendige Arbeit auch noch in verkleinerter Form dazustellen. Der Sockel steht auf den originalen, gedrückten Kugelfüßen aus massivem Nussbaumholz und ist mit zwei geräumigen Schubladen ausgestattet. Über dem Sockelelement folgen die beiden Türen, die mit kraftvollen Fitschenbändern aus Messing angeschlagen sind. Drei furnierte Pilaster mit geschnitzten Kapitellen gliedern die Front. Seitlich sind zwei Füllungen zu sehen und auch jeweils zwei Pilaster. Der aufgesetzte Kranz ist aufwendig getreppt profiliert und verkröpft. Verwendet wurde hier massiver Nussbaum und stehendes Nussbaum-Sägefurnier. Innen bietet der Schrank viel Stauraum mit einer Hutablage, einem Mittelbrett (beides original zugehörig) und zu beiden Seiten drei Einlegeböden. Auf Wunsch können wir zusätzlich Kleiderstangen einbauen. Die obere Hutablage ist nur 40 cm tief, dass man noch bequem in den oberen Bereich Dinge stellen kann. Die linke Türe wird durch einen schönen, geschmiedeten Riegelmechanismus verschlossen, der nach ca. 300 Jahren immer noch einwandfrei funktioniert und eine echte Augenweide ist. Es macht Freude, diesen zu benutzen. Die rechte Tür wird durch ein "Altdeutsches Kastenschloss" verriegelt, das zusätzlich mit zwei doppeltourigen Riegeln versehen ist. Das Beschlagwert (Bänder, Schloss, Riegel und Schlüsselbeschläge) ist original zugehörig. Bei den Schlüsselschildern handelt es sich um sehr schöne Beschläge aus graviertem Messing, durchbrochen gearbeitet und mit einer gebläuten Grundplatte unterlegt. Die Sägefurniere aus Nussbaum sind sehr stark und wurden an den Kanten auf Gehrung geschnitten. Dies ist ein Zeichen für hohe Qualität. Zahlreiche Flächen werden von Ahorn-Fadenintarsien begrenzt, sowohl auf den großen und kleinen Pilastern, als auch auf Flächen am Sockel. Sie begrenzen kleine barocke Felder, die zusätzlich zu dem Spiel aus hellem und dunklerem, stehend und liegend furniertem Nussbaum das Auge erfreuen. Der Schrank befindet sich in einem einwandfreien Zustand mit einer schönen Patinaoberfläche, die im Zuge der Restaurierung nicht erneuert, sondern lediglich aufgefrischt wurde. Fotos vom Zustand vor der Restaurierung sind vorhanden.

34.000,00 € 38.000,00 €

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Louis Seize Tabernakelsekretär aus Nussbaum mit schöner Patina und Zentralverriegelung, schonend restauriert, um 1800
Louis Seize Tabernakelsekretär aus Nussbaum mit schöner Patina und Zentralverriegelung, schonend restauriert, um 1800
Louis Seize Tabernakelsekretär aus Nussbaum mit schön gewachsener Patina, schonend restauriert, aus der Zeit um 1800. Im Zuge der Restaurierung wurde die Funktion wiederhergestellt, Leimarbeiten vorgenommen, die Innenräume gereinigt und mit Schellack ausgepinselt. Die vorhandene Oberfläche wurde gereinigt und aufgefrischt. Ein schönes Möbel für Liebhaber, bei denen alte Möbel auch wirklich alt aussehen dürfen.Dieser Louis Seize Tabernakel Sekretär ist gegliedert mit einer dreischübigen Kommode und einem Tabernakelaufsatz. Die Kommode steht auf fünf gedrechselten und kannelierten Füßen, deren einschlagende Schubladenfronten jeweils durch drei Scheinfüllungen aus geschnitzten, geschuppten Bändern gegliedert werden. Diese Bänder werden in den Zwickeln und ober- und unterhalb der Louis Seize Zugbeschläge von geschnitzten Blüten unterbrochen. In den Seitenteilen der Kommode sind abgeplattete Füllungen, die rundum von Kanneluren gerahmt werden. In den Zwickeln der Rahmen sind ebenfalls geschnitzte Blüten zu sehen. Mit der profilierten Kommodenplatte ist ein Schrägklappenaufsatz fest verbunden. Von hinten wird der Tabernakelaufsatz mit den 16 kleinen Schubladen aufgesetzt bzw. eingeschoben. Diese Schubladen sind in der gleichen Manier, aber etwas einfacher geschnitzt, als die Felder auf den Schubladenfronten der Kommode. An einen vergleichbar geschnitzten Rahmen ist die beschnitzte und verglaste Tabernakeltür mit Eisen Fitschenbändern angeschlagen. Dahinter befindet sich beidseitig ein kleines bewegliches Holzklötzchen, mit dem sich die kleinen Schubladen zentral verriegeln lassen. Oberhalb der Tabernakeltür verläuft ein Kranzprofil mit Zahnleiste. Darüber erhebt sich ein fest verbundenes Kästchen mit einer Glastür, welches von zwei geschweiften, mit einem Mäandermotiv beschnitzten Stellbrettern flankiert wird. Darüber sehen wir wiederum eine Zahnleiste als Abschluss. Sämtliche Knöpfe und Handhaben des Tabernakelsekretärs sind original zugehörig. An Letzteren ist die Vergoldung noch teilweise erhalten. Lediglich die Schlüsselschilder und die Schlösser der Kommode sind sekundär. Hinter der oberen Glastür steht ein sogenannter Vorderzappler aus dem 2. Viertel des 18. Jahrhunderts, der nach Angabe des Vorbesitzers laut Überlieferung schon immer dort seinen Platz hatte. Es gibt ausgesprochen hochwertige und vornehme Möbel, in die schon bei der Herstellung in die Bekrönung eine Uhr eingebaut wurde. Vermutlich hatte sich dadurch jemand inspirieren lassen und das Möbel entsprechend anfertigen lassen.  Der Vorderzappler ist aus dem 18. Jahrhundert. Das ganz im barocken Formengut verhaftete Gehäuse von ca. 1750 ist später maseriert worden. Es besitzt eine Spindelhemmung. Eine Weckfunktion wurde aus dem Werk entfernt. Das Werk ist gangbar, aber nicht auf die Laufgenauigkeit geprüft worden. Das Kuhschwanzpendel und die gesägten Zeiger sind aus Messing. Zusätzliche Maße: Schreibhöhe mit aufgeklappter Pultfläche 90 cm. Maße des Uhrengehäuses: Höhe 25 cm, Breite 17,5 cm, Tiefe 8,5 cm.

5.250,00 € 6.500,00 €

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Nussbaum Möbel – Nachhaltige Antike Möbel mit Stil und Qualität

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