Antiquitätenhandel am Bodensee

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Sonstige Hölzer


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Bureau Plat 161x81cm, Frankreich 19. Jh.
Bureau Plat 161x81cm, Frankreich 19. Jh.
Prunkvolles Bureau Plat mit Palisander furniert und mit Bronzeapplikationen geschmückt, Frankreich 19. Jahrhundert. Das Bureau Plat befindet sich in einem unrestaurierten Zustand.  Dieser großzügige Schreibtisch steht auf hohen geschweiften Beinen und ist frei im Raum stellbar. An einer Längsseite befinden sich drei herausziehbare Schubladen, auf der anderen Seite sind es angedeutete Scheinschubladen. Zahlreiche Bronzen in Form von Zierleisten und Applikationen sind rundherum angebracht. Auf der Tischfläche ist ein Leder (137 x 57 cm) eingelegt, welches von Palisander gerahmt wird.  Weitere Maße: Schreibhöhe: 76,5 cm, Beinfreiheit an der mittleren Schublade (lichtes Maß) 57 cm.  Der Preis bezieht sich auf den Istzustand.  Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auf Ihre individuellen Wünsche ein. Das Leder würden wir im Zuge einer Restaurierung reinigen und retuschieren. Das Holz ist stark ausgeblichen und wird mit einer Schellackpolitur wieder kräftiger und etwas dunkler. 

Preis auf Anfrage

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Barockstuhl aus Birnbaum
Barockstuhl aus Birnbaum
Originaler Barockstuhl aus dem 18. Jahrhundert, Birnbaum massiv, mit gepolsterter Sitzfläche und Rückenlehne. Dieser Barockstuhl befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackmattierter Oberfläche. Die Stuhlbeine sind allseitig geschweift ausgearbeitet und enden in aneinandergestellten Voluten, die auf einem kleinen Absatz stehen. Die Schweifung der Beine geht schwungvoll in die Zargen über, welche ebenfalls geschweift sind. Die relativ streng gehaltene Rückenlehne steht im Kontrast zu dem bewegten Untergestell. Vorderseitig bildet die Rückenlehne einen profilierten Rahmen, der im oberen Bereich abgesetzt geschweift ist. In dem Rahmen befindet sich das Rückenpolster. Die erneuerte, relativ feste Polsterung wurde gegurtet, wie es bei Stühlen vor 1820 üblich war. Als Bezugsstoff haben wir einen sehr robusten, reinen Naturstoff (Hanf Canvas) in weinroter Farbe gewählt. Die Haltbarkeit von Bezugsstoffen hat in den letzten 20 Jahren allgemein immer mehr zu wünschen übrig gelassen. Mit natürlichen Hanfstoffen haben wir dagegen sehr gute Erfahrungen gemacht. Er gilt als ausgesprochen nachhaltig und soll dreimal haltbarer sein als Leinenstoff. Weitere interessante Informationen gibt es bei <a href="https://www.naturstoff.de/shop/Stoffe/Hanf,-Brennnessel-&-Co/900034/f.html" target="_blank">https://www.naturstoff.de/shop/Stoffe/Hanf,-Brennnessel-&-Co/900034/f.html. Die hochwertige umlaufende Borte eines französischen Herstellers ist aus 100 % Seide gefertigt. Fotos von diesem Barockstuhl im unrestaurierten Zustand sind vorhanden. Weitere Maße: Sitzhöhe 49,5 cm, Sitztiefe 39 cm.

855,00 € 950,00 €

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Paar Birke Sessel, Anfang 20. Jahrhundert
Paar Birke Sessel, Anfang 20. Jahrhundert
Ein Paar sehr außergewöhnlich gestaltete Sessel aus honigfarbener Birke, wohl österreichisch, frühes 20. Jahrhundert. Das Sesselpaar wurde neu gepolstert und mit einem hochwertigen Stoff der Wiener Werkstätten bezogen. Hierbei handelt es sich um einem Originalentwurf aus der Zeit um 1905. Entworfen wurde der Stoff namens Zackenkrone von dem bekannten Jugendstil Architekten und Designer Prof. Josef Hoffmann. Die Frontansicht der Armlehne und der Vorderbeine zeigt den Schwung und Gegenschwung der barocken Formensprache in einer flächigen, extrem reduzierten Form. Ein stehend verlegtes Holzbild aus Birke-Sägefurnier schmückt die vordere Zarge. Die seitlichen und die rückseitige Zarge sind nach unten hin abgerundet. Die leicht geschwungenen Hinterbeine sind ausgestellt und verjüngen sich nach unten hin. Die Armlehnen steigen gleichmäßig zur gebogten Rückenlehne an. Die Sessel wurden restauriert und neu gepolstert. Die alte Schellackoberfläche wurde unter Erhalt der Patina und leichten Gebrauchsspuren gereinigt und aufpoliert. Ähnliche Formen gab es schon hin und wieder im frühen Biedermeier. Dann tauchten diese wieder in der Jugendstilzeit vereinzelt auf und nahmen das spätere Art Deco vorweg. Sitzhöhe 48 cm, Sitzfäche ca. 50 x 50 cm

6.165,00 € 6.850,00 €

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Louis Seize Sitzbank von ca. 1900
Louis Seize Sitzbank von ca. 1900
Louis Seize Sitzbank mit Armlehnen, Buche massiv und vergoldet, aus der Zeit um 1900. Die Sitzbank steht auf sechs gedrechselten Beinen, die konisch zulaufen und mit Kanneluren verziert sind. Die Verbindungen von den Beinen zu der Zarge sind mit eingeschnitzten Quadraten dekoriert. An der Vorderseite der Sitzbank ist jedes Quadrat mit einer beschnitzten Blüte verziert, die Quadrate an den Hinterbeinen zeigen jeweils eine Bosse. Die Zarge der Sitzfläche und der Rahmen der Rückenlehne sind profiliert und mit einem Ornamentband geschmückt, welches um einen Stab gewunden ist. Die Rückenlehne ist an der Oberkante geschweift ausgearbeitet und zeigt mittig eine beschnitzte Bekrönung mit einer Schleife und Blattwerk. Laut des Vorbesitzers standen die Möbelstücke im rheinland-pfälzischen Schloss Ernich, welches von der Familie Guilleaume bewohnt wurde. Zustand und Oberfläche Die Sitzbank befindet sich in einem unrestaurierten Zustand. Die Oberfläche ist mit echtem Blattgold belegt, welches teilweise abgerieben ist. An vielen Stellen ist der rötliche Grund bzw. auch das Holz sichtbar. Zugehörige Stühle Das Stuhlpaar Artikel-Nr. 743 "Paar Stühle, Louis Seize um 1900" ist zugehörig. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.

882,00 € 980,00 €

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Verkauft
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Vier Spätbiedermeierstühle
Vier Spätbiedermeierstühle
Vier Spätbiedermeierstühle aus Apfel- und Birnbaumholz, mit geflochtenen Sitzflächen, aus der Zeit um 1835. Dieser Stuhlsatz befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierten, kirschbaumfarbenen Oberflächen  und neuem Jonc-Geflechten. Diese Stühle zeigen eine elegante Formgebung, bei der die säbelförmigen Beine in einem Schwung in die seitlichen Zargen übergehen und einen fließenden Übergang zur Rückenlehne bilden. Die Rückenlehne zeigt eine symmetrisch beschnitzte Querstrebe und einen geschweift ausgesägten Abschluss. Bei der Sitzfläche handelt es sich um eine Rahmenkonstruktion, die an den seitlichen Zargen befestigt ist. Die Vorderkante der Sitzfläche ist gerundet ausgearbeitet und bietet dadurch einen bequemen Sitzkomfort. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.

2.160,00 € 2.400,00 €

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Antikes Spinnrad mit Verzierungen aus Messing und Bein
Antikes Spinnrad mit Verzierungen aus Messing und Bein
Antikes Spinnrad aus Buche, nussbaumfarben poliert, 19. Jahrhundert. Das Spinnrad befindet sich in einem guten Erhaltungszustand und wird wie auf den Fotos dargestellt angeboten. Schöne Verzierungen aus Messing und Bein runden die Optik ab. Das Spinnrad ist ein schönes Dekorationsstück und dürfte auch noch funktionstüchtig sein. Da wir keine Experten für Garnspinnen sind, können wir nicht beurteilen, ob es vollständig ist. Das Pedal und das Rad sind funktionstüchtig. Der Ständer für das Rohmaterial lässt sich für den Versand einfach zerlegen. Ein schönes Detail ist der obere Abschluss des Ständers. Dieser ist polychrom bemalt und im Inneren ist ein kleines Glöckchen vorhanden.  Der Ständer hat eine Gesamthöhe von 198 cm.  Das Spinnrad kann per DHL versendet werden. 

612,00 € 680,00 €

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Jugendstil Schatulle mit Lederrelief
Jugendstil Schatulle mit Lederrelief
Es handelt sich hier um eine hochbedeutende und seltene Schatulle mit ebonisiertem Korpus, deren Flächen mit Leder belegt sind. Die Schatulle ist dem Art Nouveau (frz. Jugendstil) zuzuordnen und dürfte aus der Schule von Nancy (Ecole de Nancy) von 1900/05 stammen. Die Lederflächen sind in einem Relief ausgearbeitet. Auf dem Deckel sind zwei Zauneidechsen und Distelgewächse zu sehen, die sich jeweils goldfarbig abheben. Ein dunkler Fleck und kleine Druckstellen haben sich bei der schonenden Restaurierung in dieser Fläche erhalten. Sowohl auf der vorderen, wie auch der rückseitigen Fläche sehen wir je drei versilberte Schwäne in goldenen Wellen vor einem Hintergrund aus stilisierten Wasserpfanzen. Beide Seiten zeigen das gleiche Motiv mit zwei Schwänen. Auf einer Seite sind diese versilbert, auf der anderen sind sie kurioserweise in einem patinierten Kupferfarbton gehalten. Innen ist die Schatulle mit Mahagoni furniert. Diese rechteckige Schatulle lebt von dem optischen Spannungsverhältnis zwischen den allseitig sichtbaren Reliefs auf hellbraunem Schafsledergrund und den Rahmungen aus ebenonisierten Birnbaumprofilen. Die original zugehörigen Beschläge und das Schloss sind aus Messing gefertigt. Der Schlüsselraiden ist nach einem Original aus der Zeit qualitätsvoll nachgegossen worden. Diese Form von Lederprägung, wie wir sie hier an der Schatulle vorfinden, kennen wir von Bucheinbänden und Tapeten aus der Renaissance. Populär wurde es wieder in der Neorenaissance und blühte im französischen Jugendstil nochmals auf. Unter anderem wurden Spiegelrahmen, Kamineinfassungen, Truhen, Mappen und Handtaschen auf diese Art gearbeitet. Vergleichbare Schatullen wurden zwischen 1900 und 1905 von bedeutenden Künstlern gefertigt und teilweise unmittelbar von Museen angekauft. Auf dem freien Markt sind diese heute eine absolute Rarität. Ein großartiges Fachbuch zu diesem Thema stammt von Alastair Duncan und hat den Titel: Art Nouveau Designers at The Paris Salons 1895- 1914 Volume VI, Textiles u. Leather. Vergleiche dort mit dem Objekt auf Seite 55 von Gabrielle Levoy- Desrivièrs. Auch Camille Martin könnte für den Entwurf in Frage kommen.

2.565,00 € 2.850,00 €

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Schwarzwaldkreuz mit Weinblättern und Trauben
Schwarzwaldkreuz mit Weinblättern und Trauben
Reichhaltig beschnitztes Tischkreuz aus Linde mit Weinblättern und Trauben, Schwarzwald um 1910/20. Der Sockel wird von stilisierten Felsstücken getragen. Darüber befindet sich eine Anhäufung von Felsbrocken, auf denen das Kreuz steht. Weinblätter und Trauben umschlingen den Sockel und das Kreuz bis zum oberen Abschluss. Die Darstellung von Weinblättern und Weintrauben beziehen sich direkt auf Worte von Jesus "Ich bin der Weinstock und ihr seid meine Trauben". Am oberen Abschluss des Kreuzes sehen wir das "blutende Herz Jesu". Zu den Füßen des Christus befindet sich ein gedrechselter Abendmahlskelch, der ebenfalls mit Weinblättern fein verziert ist. Dieser wird von vier Ähren flankiert. Ursprünglich waren es 6 Ähren. Auf Wunsch können wir diese nachschnitzen und farblich anpassen. Dieses schöne Kreuz ist äußerst qualitätsvoll beschnitzt und befand sich in einem Pfarrhaus im Schwarzwald.

2.205,00 € 2.450,00 €

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Louis Seize Kommode, Manufaktur Köster, Altona um 1790
Louis Seize Kommode, Manufaktur Köster, Altona um 1790
Louis Seize Kommode aus der Manufaktur Köster, Altona um 1790. Diese feine und zierliche Kommode befindet sich in einem restaurierten Zustand. Der glattwandige Korpus dieser zierlichen Kommode ist mit Mahagoni auf Fichte furniert. Er steht auf hohen, durchgehenden, sich nach unten verjüngenden Beinen. Deren Vorderkanten sind abgerundet und kanneliert. Die Schubladen sind komplett aus Eiche gefertigt. Deren Vorderstücke sind ebenfalls mit Mahagoni furniert und von einem Lippenrand umschlossen. An der Front sehen wir eine geschwungen ausgesägte Schürze. Diese ist mit einer vergoldeten Reliefschnitzerei, aus einer, in der Mitte kranzförmig gebundenen Girlande mit Schleifenband, verziert. Die geschwungenen Unterkanten der Seitenwände werden ebenfalls von vergoldeten Girlanden begleitet. Der profilierte, vergoldete Deckplattenrand zeigt ein graviertes Dekor aus stilisierten Akanthusblättern. Die Einlassschlösser sind original zugehörig. Ebenso die Handhaben und Schlüsselschilder, die aus gegossener und vergoldeter Bronze gefertigt sind. Diese Louis Seize Kommode wurde unter Erhalt der Patina restauriert. Die Vergoldung zeigt Abnutzungsspuren, die bewusst nicht neu vergoldet wurden. Das Mahagoniholz hat einen angenehmen rotbraunen Ton. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. Der "Möbelpapst" Heinrich Kreisel bezeichnete diese Möbelgattung aus Altona "als eine der künstlerisch höchststehenden und originellsten Gruppen des deutschen Möbelhandwerks im 18. Jahrhundert". Auf der Rückwand ist ein Einlagerungsetikett der Firma Welti-Furrer angebracht; die seit ca. 175 Jahren bis zum heutigen Tag existiert und unter anderem im Bereich der Kunstlogistik tätig ist. Auf dem Etikett ist die folgende Beschriftung zu lesen: A. WELTI-FURRER AGName des Einlagerers ...1360...Einlagerung No. ... Literaturhinweise: Kratz, Annette-Isabell: Altonaer Möbel des Rokoko und Klassizismus. Tischlerhandwerk und "Mobilienfabrikation" im 18. und 19. Jahrhundert; Hamburg, 1988, Edmund J. Kratz & Co. Verlag; Abbildung auf vorderen Umschlagseite und den auf den Seiten 228 bis 230 abgebildeten Objekten.Kreisel/Himmelheber: Die Kunst des deutschen Möbels, Klassizismus Historismus Jugendstil. C.H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung München 1973. ISBN 3 406 03366 0. Abbildung Nr. 65, Text: Kommode Altona, um 1780/90 - Hamburg, Altonaer Museum  

7.605,00 € 8.450,00 €

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Klassischer Captain Chair mit hoher Lehne
Klassischer Captain Chair mit hoher Lehne
Captain Chair aus der Mitte des 19 Jh. aus Rüster/Ulme und Esche, mit angenehm hoher Kopfstütze. Der Sessel besitzt eine ergonomische Form der Sitzfläche, welche aus Rüster gefertigt ist. Die Rückenlehne besteht aus einem Kreissegment aus Esche und bildet zugleich die Armlehnen. An Ihren Abschlüssen sind sie nach außen gebogen und bilden leichte Voluten aus. Getragen wird die Lehne von sieben gedrechselten Stäben. Auf der Rückenlehne Sitz die Kopfstütze. Diese ist ein separates aufgebrachtes Teil und besteht aus einer Sockelleiste mit vier gedrechselten Stäben, auf die das Kopfteil mit seiner klassisch geschwungenen Form gesteckt ist. Der Sessel steht auf vier gedrechselten Stuhlbeinen, welche durch ebenso gedrechselten H-Steg verbunden sind. Der Captain Chair ist altrestauriert. Das bedeutet, dass er in einem guten Zustand und voll funktionsfähig ist, jedoch leichte Gebrauchsspuren aufweist.

418,50 € 465,00 €

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Höfischer Spieltisch
Höfischer Spieltisch
Höfischer Spieltisch, ebonisiertes Birnbaum Sägefurnier auf Eiche, Frankreich um 1850. Der Spieltisch für 4 Personen ist reichhaltig mit vergoldeten und teilweise feuervergoldeten Louis XVI Applikationen aus feinem Bronzeguss geschmückt. Elegant gedrechselte Balusterbeine mit Kanneluren, nach oben hin mit zarten Akanthusschnitzereien und ionischen Kapitellen. Den unteren Abschluss zieren Sabots mit Akanthusverzierungen. Alle vier Beine sind durch Holzgewinde abschraubbar. Diese Technik wurde schon im 18. Jahrhundert von der berühmten Möbel-Manufaktur Roentgen verwendet. Auf der von einem Wellenband begrenzten Platte ist ein Feld mit Parkettierung aus Sägefurnier, mit gegenläufigem Faserverlauf. Die schwarz polierte Fläche zeigt die Parkettierung nur sehr dezent. Die Zarge zieren Festons, Schleifen und Bronzebänder. Die Spiellade ist aus massiven, polierten Mahagoni gefertigt, die Spielfläche ist mit grünem Filz belegt. Es handelt sich um ein sehr qualitätsvolles und aufwendiges Möbel aus Frankreich um 1850. Der Spieltisch ist rundum dekorativ und kann dadurch frei im Raum gestellt, oder auch als Konsoltisch an der Wand verwendet werden. Der unrestaurierte Zustand wurde vor der Restaurierung mit Fotos dokumentiert.

3.465,00 € 3.850,00 €

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Thonet Armlehnstuhl Nr. 18, Wien um 1900
Thonet Armlehnstuhl Nr. 18, Wien um 1900
Thonet Armlehnstuhl Modell Nr.18. Es handelt sich um einen Bugholz Armlehnstuhl aus Buche, der Firma Thonet, genannt Fauteuil Modell Nr. 18, hergestellt in Wien um 1900. Dieses Modell wurde zum ersten Mal im Thonet Verkaufskatalog 1879 abgebildet und war hauptsächlich zum Export bestimmt. An der Innenseite der Zarge findet sich das Etikett "Thonet Wien", sowie die die Stempelung "Thonet Austria". Dieser Armlehnstuhl wurde restauriert und mit Schellack poliert. Die runde Sperrholzsitzfläche zeigt eine Beschädigung, die im Zuge der Restaurierung stabilisiert und überpoliert wurde.

1.305,00 € 1.450,00 €

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Neu
Barockkommode mit figürlicher Marketerie und Elfenbeineinlagen
Barockkommode mit figürlicher Marketerie und Elfenbeineinlagen
Große Barockkommode mit figürlicher Marketerie und Elfenbeineinlagen, Venedig, frühes 18. Jahrhundert. Wenn wir die Frontpartie dieser Kommode betrachten, fällt sofort die dreischübige Gestaltung mit auffälligen figürlichen Marketerien ins Auge. Die vierfach gestufte, konkave Kommodenfront ist stehend mit Sägefurnier aus Olivenholz belegt. Auf jeder Schubladenfront befindet sich ein langes, horizontal verlaufendes Feld, welches von einer Bandintarsie aus Nussbaum und Ahorn gebildet wird. Darin befindet sich jeweils ein zentral angeordnetes Feld mit einer in klassisch römisch-griechischer Pose und Kleidung daliegender Dame, die sich auf einen Ellbogen stützt. Deren Kopf, Hände, Unterarme und Beine sind aus Elfenbein gearbeitet und mit Binnenzeichnungen versehen. Die Dame auf der mittleren Schublade schaut zum Betrachter und hält einen ovalen Spiegel (Vanitas/ Eitelkeit Symbol), der ebenfalls aus Elfenbein ist. Über ihr fliegt ein Vogel. Links von Ihr ist eine Architekturdarstellung und rechts ein Baum. Davon abweichend ist die Darstellung dieser Dame auf der unteren und oberen Schubladenfront identisch. Hier schaut sie in eine Wolke. Links von ihr ist eine Architekturdarstellung und rechts ein Baum zu sehen. Auf der mittleren Schublade wird das zentrale Feld von je einem Feld flankiert, in dem ein galoppierendes Pferd sich vor dem Hintergrund einer Naturlandschaft zum seitlichen Kommodenrand hinbewegt. Auf der oberen Schubladenfront zeigen diese Felder links einen springenden Hirsch und rechts einen laufenden Hasen. Die untere zeigt in den flankierenden Feldern unterschiedliche Darstellungen von einem laufenden Hasen. Die Plattendraufsicht zeigt einen umlaufenden Rahmen aus Kirschbaum, an dessen Innenseite eine Bandintarsie aus Nussbaum, Mooreiche und Ahorn verläuft. Ein als Kreuzfuge gelegtes Olivenholzfurnier mit einem zentralen Medaillon aus Ahorn und Nussbaum bildet das Zentrum. Dort befindet sich die Darstellung eines Harlekins aus der Commedia dell'arte, der in der erhobenen Hand einen Olivenzweig hält. Diese Hand und der Kopf, der mittels Binnenzeichnung eine typische Mimik zeigt, sind aus Elfenbein. Im Hintergrund sehen wir einen Baum, eine Kirche und darüber fliegende Vögel und Schmetterlinge. In den Zwickeln des großen Felds sehen wir jeweils einen papageienartigen Vogel, der auf einem Zweig sitzt. Die Seitenteile der Kommode sind jeweils mit einem Rahmen aus Kirschbaum furniert, der zum Inneren durch eine Fadenintarsie aus Ebenholz begrenzt wird. Das darin liegende Feld ist aus horizontal furniertem Kirschbaum. In dessen Zwickeln befinden sich Rechtecke aus Mooreiche, die zur Mitte der Seitenwände hin viertelkreisförmig ausgeschnitten sind. Diese dreischübige Kommode steht auf gedrückten Kugelfüßen. Darüber befindet sich eine kräftig gekehlte Sockelleiste. Die Sockelleiste, das Plattenprofil, die Traversen und Lisenen sind ebonisiert, wie es bei diesen Modellen üblich ist. Die fein gegossenen Schlüsselschilder und Handhaben sind sekundär, ein Schubladenschloss wurde im Zuge der Restaurierung stilgerecht in Handarbeit nachgefertigt.  Die Schubladenverbindungen sind nicht gezinkt, sondern stumpf verleimt und mit innen aufgeleimten Hölzern stabilisiert. Dies ist charakteristisch bei italienischen Barock Kommoden.Diese Barockkommode wurde zurückhaltend restauriert inkl. dem bewussten Erhalt von Gebrauchsspuren.  Literaturhinweis: IL MOBILE BAROCCO IN ITALIA ARREDI E DECORAZIONE D´INTERNI DAL 1600 AL 1738 Enrico Colle LA REPUBLICA DI VENEZIA Seite 326 bis 331

17.820,00 € 19.800,00 €

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Couchtisch aus Teakholz, 60er Jahre 70x70cm
Couchtisch aus Teakholz, 60er Jahre 70x70cm
Couchtisch aus Teakholz in dänischem Design, 1960er Jahre. Das komplette Tischgestell und der umlaufende Rand der Tischplatte sind aus massivem Teakholz gefertigt. Die Tischfläche und die untere Ablagefläche wurden mit Teakholzfurnier belegt. Dieser Couchtisch befindet sich in einem wohnfertigen und stabilen Zustand mit leichten Alters- und Gebrauchsspuren.

621,00 € 690,00 €

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Louis Philippe Stühle aus Buche
Louis Philippe Stühle aus Buche
Sie sehen hier ein paar altrestaurierte Louis Philippe Stühle aus Buche. Diese sogenannten Ballonstühle sind um 1850/60 gebaut worden. Diese Stühle bieten wir auch einzeln an. Stuhl A: 280,00 Euro. Die geflochtene Sitzfläche ist tadellos erhalten. Für 70.- Euro Aufpreis stabilisieren wir die hinteren Beine. Stuhl B: 90,00 Euro. Die geflochtene Sitzfläche ist defekt. Für 200.- Euro Aufpreis können wir die Sitzfläche neu flechten lassen. Da unser Flechter viel zu tun hat, dauert dies zwischen 5 und 10 Wochen. Wir können Ihnen die Wartezeit konkret mitteilen, wenn Sie bei uns anfragen. Das Holz hat partiell dunkle Schatten, die von einem früheren Anstrich her rühren. Der Stuhl ist stabil. Weitere Maße: Sitzhöhe 47,5 cm, Sitzbreite 44 cm, Sitztiefe 38 cm. Versandkosten: Einzelstuhl 50,00 Euro, Stuhlpaar 65,00 Euro.

297,00 € 330,00 €

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Empire Miniaturkommode mit Intarsien
Empire Miniaturkommode mit Intarsien
Empire Modellkommode aus Nussbaum mit Intarsien und Vollsäulen, unrestaurierter Zustand, Anfang 19. Jahrhundert. Diese dreischübige Empire Kommode steht auf Klotzfüßen. Zwischen den Verkröpfungen des Sockels und dem vorgesetzten Korpusteil, in dem sich die oberste Schublade befindet, sind gespannte, ebonisierte Vollsäulen angeordnet. Die Schubladenfronten zeigen jeweils ein Feld mit gespiegeltem, hellem Nussbaum Furnier, welches von hauchdünnen Fadenintarsien aus Ahorn und Ebenholz begrenzt wird. Ein filetartig aufgelegtes und an allen vier Seiten gespiegeltes Mahagonifurnier rahmt jeweils das Feld. Die Seitenwände zeigen jeweils ein gespiegeltes Nussfurnier. Die Deckplatte ziert ein Feld mit einem in der Form einer Kreuzfuge gelegtem Nussbaum Furnier, welches von einer Fadenintarsie aus Ahorn und Ebenholz begrenzt wird. Ein lang gezogener, vierzackiger Faltstern aus gedämpften Birnbaum und Amaranth ersetzt die dadurch nicht mehr sichtbare Kreuzfuge in voller Breite und Tiefe. In den Zwickeln des Feldes sehen wir Viertelkreise, die fächerartig abwechselnd Amaranth und gedämpfte Birne zeigen. Sockel- und Kranzprofil sind ebonisiert. Die trapezförmige Schlüsseleinlage ist aus Ahorn. Bei zwei Schubladen fehlt diese Einlage. Die beiden Einsteckschlösser sind original zugehörig. Als Blindholz wurde bei dieser Modellkommode Fichte verwendet. Lediglich die obere Schublade, die mit einer Einteilung ausgestattet ist, wurde bis auf die Furnierung der Front komplett aus Ahorn gefertigt. Außerdem ist diese Schublade mit einem hölzernen Schnappverschluss gefertigt. Diesen kann man betätigen, wenn man die darunter liegende Schublade herausnimmt. Diese Empire Modellkommode befindet sich in einem unrestaurierten Zustand. Am Sockelprofil wurden bereits zwei Elemente aus Birnbaum nachgefertigt. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auf Ihre individuellen Wünsche ein.

1.305,00 € 1.450,00 €

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Biedermeierstuhl mit Ebonisierung, Kirschbaum, 1820
Biedermeierstuhl mit Ebonisierung, Kirschbaum, 1820
Feiner Biedermeierstuhl aus Kirschbaum mit ebonisierter, ornamentaler Zunge und einem, mit Ebenholz gerahmten Feld aus Maserholz, das den oberen Abschluss der zurück schwingenden Rückenlehne ziert. Dieser süddeutsche Biedermeierstuhl ist von ca. 1820. Er steht auf vier säbelförmig, sich nach unten hin verjüngenden Spitzkantbeinen. Die Zargen sind mit einem liegenden Kirschbaum Sägefurnier auf einem Eiche Blindholz aufgedoppelt. Dieser eindrucksvolle Biedermeier Stuhl wurde komplett restauriert, gepolstert, bezogen und mit Schellack poliert. Er dürfte passend zum Armlehnstuhl Art. Nr.: 751 in der gleichen Werkstatt geferigt worden sein. Zusätzliche Maßangaben: Sitzhöhe 49 cm, Sitzbreite 46 cm, Sitztiefe 37 cm. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.

1.152,00 € 1.280,00 €

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Biedermeier Tisch aus geflammter Birke
Biedermeier Tisch aus geflammter Birke
Dieser quadratige Biedermeiertisch aus geflammter Birke steht auf drei geschwungenen, kräftigen Auslegern, die für einen sicheren Stand sorgen. Die Tischplatte, die Tischkante und die Zarge sind mit Birke-Sägefurnier belegt. Die Tischfläche ist von der Unterseite zusätzlich mit Nadelholz gegenfurniert um ein Verwerfen der Tischplatte zu verhindern. Eine zentrale hexagonale, gestufte Säule aus Birke bildet den Mittelpunkt und trägt die quadratische Tischplatte aus geflammter Birke, die an den Ecken abgeschrägt ist. Mittels einer hölzernen Handhabe, die sich unter der Tischplatte verbirgt, läßt sich ein Mechanismus entriegeln und die Tischplatte kann hochgeklappt werden. Der Preis bezieht sich auf den unrestaurierten Zustand. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auf Ihre individuellen Wünsche ein.

801,00 € 890,00 €

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Goldteak Biedermeierschrank von 1820
Goldteak Biedermeierschrank von 1820
Klassisch strenger Biedermeierschrank mit Goldteak furniert, um 1820. Goldteak ist ein sehr qualitätsvolles Holz von der afrikanischen Westküste (zwischen Kongo und Elfenbeinküste beheimatet). Der botanische Name ist Afromosia elata Harms. Die Niederländer nennen es Mohole. Dieser komplett zerlegbare, zweitürige Schrank ist im Sockelteil mit einer großen Schublade ausgestattet. Bis auf die Zierprofile und die Querfriese der Türen ist dieser Biedermeierschrank rundum stehend furniert (die Maserung verläuft vertikal). Sowohl die Holzauswahl wie auch die strenge Formgebung deuten stark auf eine Entstehung in Norddeutschland oder den Niederlanden hin. Die großzügige Innentiefe ermöglicht das problemlose Aufhängen von Kleiderbügeln. Die eingebauten Einlegeböden lassen sich gegen eine Kleiderstange austauschen. Dieser Biedermeierschrank ist mit Schellack poliert.

5.265,00 € 5.850,00 €

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Schatulle mit Marketerie Mitte 20. Jahrhundert
Schatulle mit Marketerie Mitte 20. Jahrhundert
Schatulle mit abnehmbaren Deckel, allseitig mit je einem Faltstern dekoriert, Mitte 20. Jahrhundert. Diese hochwertig gestaltete Schatulle besticht durch die Auswahl der verwendeten Hölzer. Sie ist in einem guten Erhaltungszustand mit leichten Alters- und Gebrauchsspuren. Die Marketerie an der Schatulle besteht aus Nussbaum, Ostindischem Palisander, Satinholz und Ahorn. Als Konstruktionsholz wurde Tropenholz verwendet. Insgesamt 5 Faltsterne aus Makassar und Ahorn zieren diese Schatulle. Ihr abnehmbarer Deckel ist mit Zitronenholz gegenfurniert und gibt den Blick frei auf einen herausnehmbaren Einsatz mit vier Fächern. Unter diesem Einsatz ist zusätzlicher Raum bis zum Boden der Schatulle. Den unteren Abschluss bilden nach außen gestellte Klotzfüße. Auf der Unterseite findet sich ein Inventarzettel mit der Aufschrift: "Arbeitsamt Biberach".

342,00 € 380,00 €

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Gründerzeit Einzelstuhl um 1895
Gründerzeit Einzelstuhl um 1895
Stilvoller Einzelstuhl aus der Gründerzeit im guten Originalzustand. Dieser Brettstuhl ist im Stil der Neorenaissance um 1895 gefertigt worden. Er ist komplett aus Birke hergestellt und wurde auf einen Nussbaum-Farbton gebeizt. Die gedrechselten, untereinander verbundenen Stabellen und die Rückenlehne sind in die Sitzfäche eingezapft. Diese Konstruktion gilt als ausgesprochen stabil und findet sich deshalb bis heute bei typischen Wirtshausstühlen. Die profilierte Sitzfläche ist ergonomisch geformt und zeigt ein etwas abgeriebenes Ornament, welches im Umdruckverfahren aufgetragen wurde. Das Querbrett, welches den oberen Abschluss der Lehne bildet, ist mit einem Jugendstilornament beschnitzt. Zusätzliche Maße: Tiefe der Sitzfläche 40,5 cm, Breite 40,5 cm, Sitzhöhe 46,5cm Der Preis bezieht sich auf den Istzustand. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.

261,00 € 290,00 €

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Vitrinentisch, England 19. Jh.
Vitrinentisch, England 19. Jh.
Englischer Vitrinentisch aus Buche und Mahagoni, achteckige Form mit verglaster Platte, unrestaurierter Zustand, um 1900. Dieser Vitrinentisch steht auf einem niedrigen Säulenfuß mit vier beschnitzten Auslegern. Über dem Säulenfuß beginnt ein schmaler, achteckiger Bereich, der nach oben hin deutlich breiter wird und den Tischkasten trägt. Dieser ist achteckig gestaltet und zeigt auf jeder Fläche ein tiefergelegtes Feld, welches von Messingperlstäben gerahmt wird. Die verglaste Tischfläche wird von einem Holzrahmen eingefasst, welcher durch einen umlaufenden Perlstab aus Messing geschmückt wird. Der gepolsterte Innenraum ist mit Seide ausgeschlagen. Die Konstruktion aus Buche und Mahagoni ist wie folgt: Säulenfuß mit Auslegern aus Buche, der achteckige Bereich unter dem Tischkasten ist aus Mahagoni. Der Tischkasten mit Deckelrahmung ist aus Buche, die tieferliegenden Felder an den Seiten aus Mahagoni. Dieser Vitrinentisch befindet sich in einem unrestaurierten Zustand. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auf Ihre individuellen Wünsche ein.

675,00 € 750,00 €

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Spätbiedermeier Sofa aus Birke mit Schnitzereien
Spätbiedermeier Sofa aus Birke mit Schnitzereien
Bei diesem Spätbiedermeier Sofa aus Birke von 1840 stehen in der Gestaltung die typischen Biedermeiermotive im Vordergrund. Es ist mit Birke furniert und zeigt aufgesetzte Schnitzereien und Zierleisten. Die vorderen Beine des Sofas wirken durch die aufgesetzten, schwungvollen Schnitzelemente besonders attraktiv. Die Zarge des Sofas ist mit zwei Halbrundstäben belegt, die sich schwungvoll volutenförmig bis zu den Armlehnen ziehen. In der vorderen Mitte werden diese Halbrundstäbe mit einem geschnitzten Element zusätzlich geschmückt. Im Bereich der Armlehnen finden sich innerhalb der Zarge dunkle aufgesetzte Schnitzelemente, die den Eindruck von Quasten vermitteln. Der Abschluss der Rückenlehne passt sich der Formgebung der Zarge optisch an. Auch hier finden sich die aufgesetzten Halbrundstäbe, die volutenförmig enden. Die vordere Mitte der Halbrundstäbe ist ebenfalls wie bei der Zarge mit einem geschnitzten Element geteilt. Der Polsterbezug macht einen insgesamt guten Eindruck. Auf der linken Armlehne ist der Rand eines Fleckes sichtbar. Das Sofa zeigt auf seiner Rückseite den identischen Bezugsstoff. Die Polsterung wurde vom Vorbesitzer vor ca. 10 Jahren erneuert. Insgesamt ist dieses Spätbiedermeier Sofa in einem guten, wohnfertigen Erhaltungszustand mit Alters,- und Gebrauchsspuren. Auf der oberen Kante der Rückenlehne sind einige Fehlstellen im Furnier zu sehen. Die Rückenlehne lässt sich demontieren. Der Preis bezieht sich auf den Istzustand. Weitere Maße: Höhe der Armlehnen 78 cm Sitzhöhe 47 cm Sitzbreite 136 cm Sitztiefe 54 cm

1.485,00 € 1.650,00 €

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Weibliche Heilige
Weibliche Heilige
Weibliche Heilige mit Buch, Linde geschnitzt, originale Fassung mit Teilvergoldung, versilbert mit Lüsterung (rot/grün), 18. Jahrhundert. Der Daumen und der Zeigefinger an der rechten Hand fehlen. Auch das Attribut fehlt. Daher ist eine Zuordnung nicht möglich. Es könnte sich um die heilige Sophie, Anna oder Ottilie handeln. Die originale Fassung zeigt Fehlstellen, ist aber stabil. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.

2.205,00 € 2.450,00 €