Weichholz Möbel


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Antiker Sakristeischrank mit weißer Oberfläche, geringe Tiefe (max. 39cm), Ende 18. Jh.
Antiker Sakristeischrank mit weißer Oberfläche, geringe Tiefe (max. 39cm), Ende 18. Jh.
Antiker Sakristeischrank mit geringer Tiefe, Fichte massiv mit weißer Fassung, restaurierter Zustand, von 1780/ 1800. Die leicht eingetönte, weiße Fassung ist an den Korpus- und Profilkanten bewusst leicht durchgerieben. Auf dem Sockel stehender, zu den Seitenwänden hin stark abgeschrägter, mittig teilbarer Korpus, mit ausladenden, kräftigen Profilen. Die mit Gratleisten versehenen Türen, mit ihrer aufgedoppelter Rahmenkonstruktion, sind stark ausgeschweift. Das Kranzprofil ist in der gleichen Manier ausladend geschweift. Die aufschlagenden Türen weisen ein schweres Kastenschloss und geschmiedete, innenliegende Bänder auf und lassen sich um fast 180° schwenken. Innen befinden sich 4 Fachböden. Für den Transport lässt sich der Schrank in 2 Hälften teilen. 

3.200,00 €

Barocker Sakristeischrank (H 245 x B 332 cm) aus Nadelholz mit 4 Türen, unrestaurierter Zustand, Mitte 18. Jh.
Barocker Sakristeischrank (H 245 x B 332 cm) aus Nadelholz mit 4 Türen, unrestaurierter Zustand, Mitte 18. Jh.
Lieferkosten auf Anfrage! Barocker Sakristeischrank aus Nadelholz mit 4 Türen und einer Gesamtbreite von 3,32 Metern, unrestaurierter Zustand, gefertigt in Süddeutschland, Mitte 18. Jahrhundert. Dieser Schrank besteht aus drei Korpushälften, die mit Holzkeilen verbunden werden. Beim mittleren Element ist sowohl der obere Abschluss als auch die Türen in einer Weise geschweift, wie wir es von den Bodenseeschränken kennen. Alle vier Türen werden von wulstigen Profilen flankiert, die jeweils den Verkröpfungen der Sockel- und Kopfprofile enden und an die Züricher- bzw. Frankfurter Nasenschränke erinnern. Sehr schön sind auch die konkaven Türen, die der Schweifung des Korpus angepasst sind. Dadurch, dass der Schrank, mit seiner bewegten Formgebung aus heller Fichte gearbeitet ist und seitlich jeweils stark geschweift nach hinten fluchtet, hat er trotz seiner beachtlichen Dimensionen eine gewisse Leichtigkeit. Die aufschlagenden und mit schweren Messing-Fitschenbändern angeschlagenen Türen lassen sich aushängen. Die Türen sind mit alten, aber nicht ursprünglich zugehörigen Schlösser und sehr ansprechenden, aus ziseliertem Messingblech gesägten Schlüsselschildern versehen. Die 18 Fachböden und die 2 Schubladenkästen mit jeweils 2 Schubladen sind herausnehmbar. Die Position der Schubladenkästen ist variierbar. In aller Regel werden sie auf Brusthöhe platziert. Mit einer Innentiefe von 56 cm bietet dieser Schrank auch geräumigen Platz für Kleiderbügel. Die Fachböden und die Innenwände sind zurzeit mit einer robusten und geschmackvollen Textiltapete ausgestattet. Der Sakristeischrank befindet sich in einem alt-restaurierten Zustand und ist aktuell benutzbar. Nach der Angabe des Salemer Vorbesitzers hatte er diesen vor über 30 Jahren zu einem ausgesprochen stattlichen Preis bei einem Antiquitätenhändler am Bodensee gekauft. Da der Schrank ca. 10 Jahre später wegen eines Umzugs zum Verkauf anstand, traten wir damals erstmalig mit dem Vorbesitzer in Verhandlungen. Leider kam das Geschäft damals nicht zu Stande. Wegen seiner, nicht zuletzt auch handwerklichen Einzigartigkeit ging er uns nie so ganz aus dem Kopf. Daher war die Freude groß, als wir ihn kürzlich erneut angeboten bekamen und uns handelseinig wurden. Nicht ganz ohne Stolz freuen wir uns, Ihnen jetzt dieses außergewöhnliche Möbelstück anbieten zu können. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auf Ihre individuellen Wünsche ein.

8.500,00 €

Barocker Bauernschrank aus Weichholz, restauriert und geölt, 18. Jh.
Barocker Bauernschrank aus Weichholz, restauriert und geölt, 18. Jh.
Barocker Bauernschrank aus Weichholz, restaurierter und voll funktionstüchtiger Zustand mit geölter Oberfläche, 18. Jahrhundert. Der zweitürige Schrank steht auf gedrechselten Füßen, zeigt abgeschrägte Korpusvorderkanten und ein schönes Kranzgesims. Der Korpus lässt sich in der Mitte teilen und wird mit Holzkeilen verbunden. Die beiden Türen sind mit geschmiedeten Langbändern aus Eisen angeschlagen und lassen sich auf fast 180° öffnen. Die linke Türe schließt automatisch beim Zudrücken, die rechte Türe lässt sich normal verschließen. Das originale Schloss ist sehr schön verziert. Auf den Türen sind aufgesetzte Zierleisten in Form von schlichten Bastionsfüllungen zu sehen. Innen befinden sich vier Einlegeböden. Der obere Einlegeboden ist weniger Tief, dass man gut in den oberen Bereich kommt. Der untere Einlegeboden ist geschweift ausgesägt, auch dass der Zugang in den unteren Bereich bequemer ist. Im Zuge der Restaurierung wurde ein Rückwandbrett ergänzt, der Schrank innen mit Schellack ausgepinselt und außen mehrfach geölt. 

2.850,00 €

Bemalter Barockschrank, Linz 18. Jahrhundert
Bemalter Barockschrank, Linz 18. Jahrhundert
Prächtiger Barockschrank, bemalte Oberfläche mit reichhaltigem Bandelwerk, restaurierter Zustand unter Erhalt der vorhanden Farbfassung, Linz/Österreich, 18. Jahrhundert. Es handelt sich um einen zweitürigen, gefassten Spaltschrank aus der Region Linz, der im späten 18. Jahrhundert gebaut wurde. Typisch für diesen Linzer Schranktyp ist der barock ausgesägte Sockel, der auf fünf in Brettbauweise gefertigten Füßen steht. Die Füße sind reichhaltig mit Voluten und Schnitzereien verziert. Das vielfach getreppt-profilierte Kranzprofil ist geschweift und abgesetzt. Die Form der beiden Türen verläuft analog dazu. Die geschmiedeten Langbänder mit Bordürenmuster und Sonnenwirbeln beschlagen. Das doppelzüngige Schnapp-Kastenschloss ist schmiedeeisern verziert und mit einer geriebenen Barockornamentik geschmückt. Die Messing-Schlüsselschilder sind im Louis-Seize Stil getrieben und graviert. Der Schrank schließt zur Rückwand hin, mit Pilastern und dementsprechender Verkröpfung der Sockel- und Kranzprofile ab. Die Schlagleiste an der rechten Türe bildet, im Zusammenspiel mit den Profilverkröpfungen, einen weiteren zentralen Pilaster. Tief eingezogene Vertikale Abrundungen bilden den Übergang von der Front- zu den Seitenansichten. Gemaltes Bandelwerk, Blumen- und Traubenmotive, sowie Mascarons schmücken den Schrank. Die gemalten Felder aus Blumen und Trauben auf der Innenseite der Türen sind möglicherweise späteren Datums, dürften aber auch mindestens aus dem 19. Jahrhundert stammen. Zustand:Schreinerisch komplett restauriert und funktionstüchtig gemacht, innen mit Einlegeböden ausgestattet (Kleiderstange zusätzlich auch möglich) und mit Schellack ausgepinselt. Die vorhandene, bemalte Oberfläche wurde nur partiell retuschiert (ältere Retuschen vorhanden) und auch nicht mit einem Firnis überzogen. Dadurch hat der Schrank seinen Charakter behalten und sieht nicht neu bemalt aus. Liebhaber von Volkskunst legen Wert auf eine zurückhaltende Restaurierung.  Den Vorzustand haben wir fotografisch festgehalten. 

8.900,00 €

Antike Schreibkommode aus Weichholz mit Aufsatz und Säulen, von 1850
Antike Schreibkommode aus Weichholz mit Aufsatz und Säulen, von 1850
Antike Schreibkommode aus Weichholz mit Aufsatz und zahlreichen Schubladen, restauriert und geölt, aus der Zeit um 1850. Ein schön ländliches Biedermeiermöbel mit einer schönen Formgebung. Die Schubladen laufen einwandfrei.Die Schreibhöhe beträgt 74 cm. 

2.680,00 €

Küchenbuffet aus Fichte von 1920
Küchenbuffet aus Fichte von 1920
Küchenbuffet aus Fichte, restaurierter Zustand, aus er Zeit um 1920. Das Küchenbuffet steht auf Brettfüßen, die sich aus den Seitenteilen und den Lisenen bilden. In der Frontansicht sehen Sie dort eine barock ausgesägte Schürze, die sich am Aufsatz wiederholt. Das Unterteil ist mit drei Schubladen und zwei Türen, das Oberteil mit drei Glastüren ausgestattet. Im Unterteil und im Aufsatz befindet sich je ein Fachboden. Die Schlösser und Riegel sind originalzugehörig und funktionstüchtig. Die Rückwände sind solide in Rahmen- und Füllungsbauweise gefertigt.  Dieses Küchenbuffet befindet sich in einem restaurierten Zustand mit einer edlen Oberfläche mit leicht mattiertem Schellack. 

2.950,00 €

Große Weichholzkommode mit Schnitzereien
Große Weichholzkommode mit Schnitzereien
Große Kommode aus Weichholz mit drei Schubladen und schönen Schnitzereien, datiert 1892. Der Korpus steht auf vier gedrechselten Füßen und ist mit drei Schubladen ausgestattet. Alle drei Schubladen sind auf der Front durch profilierte Zierleisten gerahmt. Schöne Beschläge aus Messing mit Fallgriffen schmücken die Schubladenfronten. Auf den Lisenen seitlich der Schubladen sind Rahmungen mit einem Flechtband aufgesetzt, welches innen durch beschnitzte Rosetten geschmückt wird. Im oberen Bereich befindet sich ein dreidimensional gewölbtes Zierelement mit Schnitzereien. Unter einem Schubladenboden ist die folgende Inschrift zu lesen:Fecit im November 1892für meine Junggesellen EinrichtungRenoviert am Donnerstag den 9. Mai 1935nach 42 Jahren und 56 Wochen nach dem Tode meiner lieben Anna († 11.4.1934)Viel tausendmal hat Anna diesen Kastenbenützt in den 41 JahrenDiese außergewöhnliche Weichholzkommode wurde restauriert und mehrfach geölt. Die Schubladen sind einwandfrei nutzbar und können jeweils mit einem separaten Schlüssel verschlossen werden.

2.850,00 €

Jugendstil Vertiko mit Aufsatz
Jugendstil Vertiko mit Aufsatz
Dieses antike Jugendstil Vertiko mit Aufsatz wurde in der Zeit um 1910 aus Kiefer gefertigt. Es steht vorne auf gedrechselten Füßen, hinten auf Klotzfüßen. Die beiden ausnehmend schön gestalteten Türen sind mit Zapfenbändern angeschlagen und lassen sich um etwas mehr als 90° öffnen. Sie sind in Rahmen- und Füllungsbauweise gefertigt. An beiden Türen wurde die natürliche Maserung des Nadelholzes sehr geschickt genutzt um ein florales, eingefrästes Jugendstilmotiv zu integrieren. Die seitlichen Lisenen des Korpus zeigen im oberen Bereich Applikationen mit Schnitzereien. Das Vertiko besitzt überhalb der Türen eine separat abschließbare Schublade. Der Aufsatz ist original zugehörig, was in der Regel nicht häufig vorkommt. Meistens fehlt der Aufsatz bei antiken Vertikos oder ist nur mehr teilweise erhalten. Bei diesem Jugendstil Vertiko wird der kunstvoll gestaltete Aufsatz aufgesteckt. Zwei schlanke verzierte Säulchen tragen einen schön gestalteten oberen Abschluss. Im hinteren Bereich des Aufsatzes sind zusätzlich zwei kleine Ablageflächen vorhanden, die von Konsolen gehalten werden. Der Clou allerdings ist der mittig angebrachte gerahmte Spiegel. Die 3 Einlegeböden im Korpus bieten viel Stauraum und sind über Zahnleisten in der Höhe verstellbar. Die Türen und die schublade werden durch rechteckige Schlüsselschilder und Handhaben aus Messing geschmückt. Das Jugendstil Vertiko wurde fachgerecht restauriert und geölt. Dadurch erhielt das Nadelholz einen schönen, warmen Honigton. Der Innenraum ist mit Schellack mattiert. Insgesamt ein wirklich schönes und ausgefallenes Möbel.

2.800,00 €

Lagerverkauf
Antike Stabellenbank, Länge 231cm
Antike Stabellenbank, Länge 231cm
Antike Stabellenbank mit fünf Beinen, unrestaurierter Zustand mit abgelaugter Oberfläche, 19. Jahrhundert. Die konischen Beine sind rundum angefast und aus Buchenholz gefertigt. Diese sind in Gratleisten aus Eiche eingezapft und stoßen zusätzlich durch die Sitzfläche. Das Sitzbrett ist aus Fichte und zeigt Frasgänge von Anobienbefall (nicht aktiv). Es handelt sich um eine schöne, rustikale Stabellenbank mit Charme, die als Sitzgelegenheit vor einem Bauernhaus einen schönen Platz finden könnte. Der Preis bezieht sich auf den Istzustand.  

380,00 €

Versandkostenfrei
Truhe aus Fichte, Ende 19. Jh.
Truhe aus Fichte, Ende 19. Jh.
Abgelaugte kleine, flache Fichtentruhe aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert. Diese einfach gearbeitete kleine Fichtentruhe ist mit einem leicht gewölbten Deckel ausgestattet. Dieser ist mit Lappenbändern aus Metall angeschlagen. Ein Fallriegel ermöglicht es die Truhe mittels eines Vorhängeschlosses abzuschließen. Die Verbindungen sind genagelt.

180,00 €

Comtoise Standuhr
Comtoise Standuhr
Comtoise Standuhr mit gefasstem Gehäuse, von ca. 1880. Das konvexe Ziffernblatt ist emailliert und mit römischen Zahlen versehen. Die Uhrzeiger sind aus durchbrochen gesägtem Messing gefertigt. Das Ziffernblatt wird von einem, in ovaler Grundform geprägten Messingblech gerahmt. Dieses zeigt C-Schwünge, Blattwerk, Blüten und Rocaillen. Darunter sehen wir ein Prachtpendel aus Messingblech mit vergleichbaren Motiven. Die Uhr besitzt zwei Aufzüge. Die gegossenen Eisengewichte sind in dekorativen Messinghülsen untergebracht. Das Gehäuse ist maseriert und zeigt Scheinfüllungen und ein Bukett aus Blumen und Ähren auf der Front des konischen Sockelbereichs. Auf der Höhe des Pendels ist der Korpus seitlich bombiert. Der Schlüssel für das Uhrwerk ist vorhanden. Diese Standuhr befindet sich in einem unrestaurierten Zustand. Die Uhr wurde zu einem früheren Zeitpunkt in der Höhe gekürzt. Das Werk ist gangbar, die Ganggenauigkeit wurde nicht geprüft. Literaturhinweis: Schmitt, Gustav: "Die Comtoise-Uhr", Verlag Müller Villingen 1983.

750,00 €

Comtoise Standuhr, datiert 1883
Comtoise Standuhr, datiert 1883
Comtoise Standuhr mit gefasstem Gehäuse datiert 1883, monogrammiert L. T, unrestaurierter Zustand. Das konvexe Ziffernblatt ist emailliert, die Zeiger bestehen aus gesägtem Messingblech. Das Ziffernblatt zeigt römische Zahlen und trägt die Bezeichnung: Beyle au Péage-de-Roussillion Die aus Messing geprägte Ziffernblattumrandung hat eine ovale Grundform. Sie zeigt C- Schwünge, Blatt-, Blüten- und Kettenornamentik. Im unteren Bereich ist links das Monogram L.T. eingeprägt, rechts die Datierung 1883. Das Lyra Pendel ist aus gesägtem Messing. Messingstangen bilden die Lyrasaiten. Das Messingwerk besitzt zwei Aufzüge. Die Gewichte sind aus Eisenguss. Das maserierte Gehäuse steht auf einem barock ausgeschweiften Sockel. Darüber sehen wir ein Blüten- und Ährenbukett. Zarte Linienmalerei bildet auf der Frontansicht sogenannte Scheinfüllungen und betont gleichzeitig die Konturen dieser Standuhr. Die Uhr ist in einem völlig authentischen Originalzustand. Das Werk ist gangbar. Die Ganggenauigkeit wurde nicht geprüft. Der Schlüssel für das Uhrwerk ist vorhanden. Erfreulicherweise hat sich das Uhrengehäuse erhalten. Nur bei einem sehr geringen Teil dieser Uhren ist dies der Fall. Literaturhinweis: Schmitt, Gustav: "Die Comtoise-Uhr", Verlag Müller Villingen 1983.

1.190,00 €

Lagerverkauf
Spätbarocker Einbauschrank aus Fichte
Spätbarocker Einbauschrank aus Fichte
Spätbarocker Einbauschrank aus Fichte, ehemals aus Kloster Wald, aus der Zeit um 1800. Dieser seltene Einbauschrank befindet sich in einem unrestaurierten Zustand (teilzerlegt, wie auf den Fotos dargestellt) und war ursprünglich in einer Nische eingebaut. Der geschweifte Korpus zeigt breit abgeschrägte Vorderkanten, die an den Profilen Verkröpfungen ausbilden. Die Türen sind in Rahmen- und Füllungsbau gefertigt und folgen im oberen Bereich der Schweifung des Kranzprofils. Bis auf die Türen ist der Einbauschrank in Brettbauweise gefertigt. Der Korpus verjüngt sich nach hinten. Dies ist an den vorhandenen Einlegeböden erkennbar. Die vier Einlegeböden waren ursprünglich in die Seitenwände eingegratet. Das originale Türschloss ist nicht mehr vorhanden. Am Querfries oberhalb der rechten Türe wurde eine Holzergänzung vorgenommen. Zum Verriegeln der linken Tür dient der originale Schnappriegel an der Unterseite eines Einlegebodens inkl. der passenden Zuhalterung an der Tür. Der Schrank ist mit drei Einlegeböden ausgestattet und verfügt über einen Boden und Deckel. Bei den Fotos sind die Maße von einem Fachboden angegeben. Bitte beachten Sie, dass der Einbauschrank wie abgebildet teilzerlegt angeboten wird. Wenn Sie Interesse an einer Restaurierung des Einbauschrankes haben, können Sie uns gerne kontaktieren. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.

950,00 €

Louis Seize Schrägklappensekretär mit Aufsatz
Louis Seize Schrägklappensekretär mit Aufsatz
Louis Seize Schrägklappensekretär aus Kiefer, mit Aufsatz, aus der Zeit um 1800.Der Sekretär besitzt einen einfachen, geradlinigen Aufbau mit einer gerillten Oberfläche. Eine, im Stollenbau gefertigte, zweischübige Kommode, die auf Spitzkantfüßen steht, bildet die Basis. Die Seiten wurden mit einer quadratischen Füllung versehen. Darauf folgt ein gerader Profilrahmen, der leicht abgesetzt die Kommode an den Sichtseiten umläuft. Die Vorderkante ist herausziehbar und stützt die aufgeklappte Schreibplatte. Darüber folgt der Schreibaufsatz. Dieser besteht aus einem abgeschrägten Korpus mit einer Klappe. Dahinter befindet sich ein Eingericht, bestehend aus sechs Schubladen mit jeweils drei auf jeder Seite. Dazwischen befindet sich ein Ablagefach. Die Seiten wurden mit einer Scheinfüllung versehen. Auf den Korpus der Schreibklappe folgt der Aufsatz. Zwei aufschlagende Türen in Rahmenbauweise gestalten die Front. Jede Tür trägt eine abgeplattete, hochrechteckige Füllung. Die Seiten erhielten, wie der der Schreibaufsatz, eine Scheinfüllung. Hinter den Türen befinden sich drei Einlegeböden. Als oberen Abschluss erhielt der Schrägklappensekretär ein Kranzprofil, bestehend aus einer Profilfolge.

3.980,00 €

Antiker Schreibkasten
Antiker Schreibkasten
Antiker Schreibkasten aus Weichholz, mit Pultaufsatz um 1830. Der Schreibkasten befindet sich im unrestaurierten Zustand mit guter Holzsubstanz. Seitlich sind zwei Kästen mit jeweils einer Tür im unteren Bereich. Darüberliegend sind fünf Schubladen in drei Reihen untereinander angeordnet. Der Mittelteil ist im unteren Bereich frei, ursprünglich war dort ein Ablagebrett vorhanden. Darüber sind vier Schubladen in zwei Reihen angeordnet. Alle Schubladen sind mit gedrechselten Knöpfen aus Holz ausgestattet. Der Pultaufsatz ist mit einer Schublade und einer schrägen Schreibklappe inkl. Buchleiste ausgestattet. Die rechte Seite lässt sich aufklappen. Die Oberfläche ist transparent lackiert und stark abgenutzt. Abgelaugt und restauriert kostet der Schreibkasten 2.450.- Euro.

1.150,00 €

Antikes Küchenbuffet aus Weichholz
Antikes Küchenbuffet aus Weichholz
Antikes Küchenbuffet aus Weichholz, von ca. 1800. Dieses Buffet befindet sich in einem restaurierten Zustand mit geölter Oberfläche. Das Buffet ist aus einem Stück gefertigt und steht auf Klotzfüßen. Die zwei Türen lassen sich um ca. 180° öffnen. Dahinter befindet sich jeweils ein Einlegeboden. Die seitlichen Wangen oberhalb des Unterbaus und die Unterkante des Oberteils sind geschweift ausgesägt. In diesem Bereich befindet sich auch ein schmales Ablagebrett. Im Zuge der Restaurierung wurde auf die Arbeitsfläche ein dünnes Brett aus Fichte aufgesetzt.   

1.350,00 €

Maserierter Spiegel
Maserierter Spiegel
Maserierter Spiegel mit profiliertem Rahmen, sehr zierlich, Gründerzeit um 1880. Der Spiegelrahmen aus Nadelholz ist reichhaltig profiliert und mit einer Maserierung versehen. Alle vier Ecken sind verkröpft und im Zentrum leicht beschnitzt. Die bemalte Holzimitation ist gut erhalten. Die auf den Fotos sichtbaren Gebrauchsspuren sind in Wirklichkeit nicht so stark erkennbar. Damit der Spiegel sicher bei Ihnen zu Hause ankommt, wird dieser über eine zuverlässige Spedition mit Transportversicherung ausgeliefert. Lieferungen in der Bodenseeregion werden von uns persönlich durchgeführt.

180,00 €

Neo-Renaissance Schrank aus Nadelholz, partiell mit Ungarischer Blumenesche furniert, von 1880
Neo-Renaissance Schrank aus Nadelholz, partiell mit Ungarischer Blumenesche furniert, von 1880
Neo-Renaissance Schrank aus Nadelholz mit Säulen, zwei Türen und einer Schublade, partiell mit Ungarischer Blumenesche furniert, unrestaurierter Zustand, aus der Zeit um 1880.  Seitlich der Türen kannelierte Säulen, unter den Türen ist ein Schubkasten. Der Schrank ist unrestauriert, ein paar Applikationen fehlen und müssen nachgefertigt werden. Dieser Schrank ist komplett zerlegbar. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.

595,00 €

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