Antiquitätenhandel am Bodensee

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Antiquitäten Online Shop

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Lassen sie sich von unseren Sortiment begeistern. Wir hoffen, dass auch Sie Ihr antikes Traummöbel finden! Wir handeln ausschließlich mit originalen Antiquitäten, die in der jeweils angegebenen Zeit gefertigt wurden. Die meisten Objekte sind über 200 Jahre alt.
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Louis Seize Kommode, Manufaktur Köster, Altona um 1790
Louis Seize Kommode, Manufaktur Köster, Altona um 1790
Louis Seize Kommode aus der Manufaktur Köster, Altona um 1790. Diese feine und zierliche Kommode befindet sich in einem restaurierten Zustand. Der glattwandige Korpus dieser zierlichen Kommode ist mit Mahagoni auf Fichte furniert. Er steht auf hohen, durchgehenden, sich nach unten verjüngenden Beinen. Deren Vorderkanten sind abgerundet und kanneliert. Die Schubladen sind komplett aus Eiche gefertigt. Deren Vorderstücke sind ebenfalls mit Mahagoni furniert und von einem Lippenrand umschlossen. An der Front sehen wir eine geschwungen ausgesägte Schürze. Diese ist mit einer vergoldeten Reliefschnitzerei, aus einer, in der Mitte kranzförmig gebundenen Girlande mit Schleifenband, verziert. Die geschwungenen Unterkanten der Seitenwände werden ebenfalls von vergoldeten Girlanden begleitet. Der profilierte, vergoldete Deckplattenrand zeigt ein graviertes Dekor aus stilisierten Akanthusblättern. Die Einlassschlösser sind original zugehörig. Ebenso die Handhaben und Schlüsselschilder, die aus gegossener und vergoldeter Bronze gefertigt sind. Diese Louis Seize Kommode wurde unter Erhalt der Patina restauriert. Die Vergoldung zeigt Abnutzungsspuren, die bewusst nicht neu vergoldet wurden. Das Mahagoniholz hat einen angenehmen rotbraunen Ton. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. Der "Möbelpapst" Heinrich Kreisel bezeichnete diese Möbelgattung aus Altona "als eine der künstlerisch höchststehenden und originellsten Gruppen des deutschen Möbelhandwerks im 18. Jahrhundert". Auf der Rückwand ist ein Einlagerungsetikett der Firma Welti-Furrer angebracht; die seit ca. 175 Jahren bis zum heutigen Tag existiert und unter anderem im Bereich der Kunstlogistik tätig ist. Auf dem Etikett ist die folgende Beschriftung zu lesen: A. WELTI-FURRER AGName des Einlagerers ...1360...Einlagerung No. ... Literaturhinweise: Kratz, Annette-Isabell: Altonaer Möbel des Rokoko und Klassizismus. Tischlerhandwerk und "Mobilienfabrikation" im 18. und 19. Jahrhundert; Hamburg, 1988, Edmund J. Kratz & Co. Verlag; Abbildung auf vorderen Umschlagseite und den auf den Seiten 228 bis 230 abgebildeten Objekten.Kreisel/Himmelheber: Die Kunst des deutschen Möbels, Klassizismus Historismus Jugendstil. C.H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung München 1973. ISBN 3 406 03366 0. Abbildung Nr. 65, Text: Kommode Altona, um 1780/90 - Hamburg, Altonaer Museum  

7.605,00 € 8.450,00 €

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Biedermeier Vitrine Entwurf Karl Friedrich Schinkel
Biedermeier Vitrine Entwurf Karl Friedrich Schinkel
Diese klassische Biedermeiervitrine ist nach einem Entwurf von Karl Friedrich Schinkel (1781 - 1841) gefertigt. Der dreiseitig verglaste Korpus ist mit einer Türe ausgestattet und wurde mit Mahagoni Sägefurnier und feinen Fadenintarsien auf Nadelholz belegt. Sowohl die Seiten wie auch die Türe zeigen jeweils drei Verglasungen. Der Innenraum ist rückseitig je Etage mit zwei Spiegelgläsern in der Rückwand ausgestattet. In der oberen Etage ist eine geschweifte Ablage vorhanden, die auf gedrechselten Säulen steht. Die gesamte Frontansicht der Biedermeier Vitrine ist mit zwei parallel verlaufenden Fadenintarsien aus Ahorn eingelegt. Die Verglasungen sind von außen durch Mahagonileisten eingestabt, die nach außen hin einen feinen Lippenrand bilden. Die Tür weist eine eingelegte Messingbuchse und ein original zugehöriges Einsteckschloss mit Messsing Stulp auf. Die einschlagende Sockelschublade war in gleicher Weise ausgestattet. Schloss und Messingbuchse würden wir im Zuge einer Restaurierung durch alte Originale aus unserem Fundus ergänzen. Zustand der Schinkel Vitrine Diese Biedermeiervitrine befindet sich in einem unrestaurierten Zustand, teils mit Furnierfehlstellen. In der Türe sind zwei Verglasungen vorhanden, die original zugehörig sein dürften. Auf der rechten Seite sind ebenfalls zwei alte Scheiben vorhanden. Bei den restlichen handelt es sich um später ersetzte Scheiben. Die sechs Spiegelgläser in der Rückwand zeigen Altersspuren, dürften original zugehörig sein und sind unbeschädigt. Der gesamte Innenraum des Vitrinenteils ist schwarz auslackiert, was zu späterer Zeit gemacht worden sein dürfte. Eine sehr ähnliche Vitrine steht in Schloss Köthen: <a href="https://st.museum-digital.de/index.php?t=objekt&oges=2816&navlang=de">https://st.museum-digital.de/index.php?t=objekt&oges=2816&navlang=de Der Preis bezieht sich auf den Istzustand. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auf Ihre individuellen Wünsche ein.Sollten Sie den Kauf dieser Biedermeier Vitrine in Erwägung ziehen, können Sie sich im Vorfeld der Restaurierung gerne mit uns in Verbindung setzen. Der schwarze Lack im Innenraum kann selbstverständlich entfernt werden.Auch stellt sich die Frage, ob die fehlenden/beschädigten Gläser mit Orignialglas aus der Zeit zu ersetzen sind, alternativ mit entsprechend hochwertigem Retro-Antikglas.  

3.150,00 € 3.500,00 €

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Diana im Bade, Ölgemälde
Diana im Bade, Ölgemälde
Die dargestellte Szene zeigt, wie Aktäon die Göttin Diana beim Bade überrascht und sie nackt erblickt. Seine von der Göttin veranlaßte Strafe dafür besteht in der Verwandlung zu einem Hirsch. Das Ölgemälde zeigt eine ganz besonders gelungene Lichtführung und zeugt in seiner künstlerischen Ausführung von einer besonderen Begabung des Malers. Das hier verwendete Motiv stammt aus der Mythologie und wurde vom Dichter Ovid in seinen Metamorphosen beschrieben. Die Göttin Diana (ihre römische Bezeichnung) wurde später zu Artemis (ihre griechische Bezeichnung). Ihr Bruder war Apoll, beide Geschwister hatten Jupiter und Latona als Eltern. Nach der Überlieferung entschloss sich Diana für ein keusches Leben und verlangte dies auch von den sie begleitenden Nymphen. Viele Szenen aus den Metamorphosen von Ovid dienten berühmten Malern als Sujet. So wurde die "Diana im Bade" von Boucher, Rembrandt, Watteau, Tizian, Rubens u.v.a. in den unterschiedlichsten Variationen gemalt. Das qualitätsvolle Ölgemälde wurde gereinigt und neu gefirnisst. Vereinzelt waren minimale Retuschen unter UV-Licht sichtbar, die aber nur punktuell und fachgerecht durchgeführt wurden. Insgesamt handelt es sich um ein sehr gut erhaltenes Werk aus dem 17. Jahrhundert. Für dieses Gemälde haben wir einen hochwertigen Rahmen mit Echtgold anfertigen lassen. Hierbei handelt es sich um eine Anfertigung aus Deutschland, die Rahmen auf Maßanfertigung in einer kleinen Manufaktur ausschließlich von Meistern herstellen. Die blattvergoldete Oberfläche ist leicht berieben und patiniert. Zwischen der Gemäldetafel und dem Rahmen wurde säurefreier Karton als Distanzstück angebracht (rückseitig sichtbar). Die Kontaktfläche im Falz wurde mit dünnen Wollfilzstreifen als Schabschutz ausgekleidet. Zusätzliche Maße: sichtbare Bildfläche Breite: 48 cm, Höhe: 34,3 cm Der Preis beinhaltet die Versandkosten innerhalb der EU und der Schweiz.

7.020,00 € 7.800,00 €

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Spätbiedermeier Sofa aus Birke mit Schnitzereien
Spätbiedermeier Sofa aus Birke mit Schnitzereien
Bei diesem Spätbiedermeier Sofa aus Birke von 1840 stehen in der Gestaltung die typischen Biedermeiermotive im Vordergrund. Es ist mit Birke furniert und zeigt aufgesetzte Schnitzereien und Zierleisten. Die vorderen Beine des Sofas wirken durch die aufgesetzten, schwungvollen Schnitzelemente besonders attraktiv. Die Zarge des Sofas ist mit zwei Halbrundstäben belegt, die sich schwungvoll volutenförmig bis zu den Armlehnen ziehen. In der vorderen Mitte werden diese Halbrundstäbe mit einem geschnitzten Element zusätzlich geschmückt. Im Bereich der Armlehnen finden sich innerhalb der Zarge dunkle aufgesetzte Schnitzelemente, die den Eindruck von Quasten vermitteln. Der Abschluss der Rückenlehne passt sich der Formgebung der Zarge optisch an. Auch hier finden sich die aufgesetzten Halbrundstäbe, die volutenförmig enden. Die vordere Mitte der Halbrundstäbe ist ebenfalls wie bei der Zarge mit einem geschnitzten Element geteilt. Der Polsterbezug macht einen insgesamt guten Eindruck. Auf der linken Armlehne ist der Rand eines Fleckes sichtbar. Das Sofa zeigt auf seiner Rückseite den identischen Bezugsstoff. Die Polsterung wurde vom Vorbesitzer vor ca. 10 Jahren erneuert. Insgesamt ist dieses Spätbiedermeier Sofa in einem guten, wohnfertigen Erhaltungszustand mit Alters,- und Gebrauchsspuren. Auf der oberen Kante der Rückenlehne sind einige Fehlstellen im Furnier zu sehen. Die Rückenlehne lässt sich demontieren. Der Preis bezieht sich auf den Istzustand. Weitere Maße: Höhe der Armlehnen 78 cm Sitzhöhe 47 cm Sitzbreite 136 cm Sitztiefe 54 cm

1.485,00 € 1.650,00 €

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Lüsterweibchen um 1900
Lüsterweibchen um 1900
Hier bieten wir Ihnen hier einen seltenen Beleuchtungskörper an, ein sogenanntes Lüsterweibchen aus dem Jugendstil um 1900 an. Es ist in seiner Gestaltung den im Mittelalter und der Renaissance so beliebten Leuchtkörpern nachempfunden. Bei diesem Lüsterweibchen handelt es sich um die dafür typische Darstellung eines Mischwesens aus Frau, Fisch bzw. Reptil. So sehen wir hier einen sehr anmutigen Frauenkopf mit Oberkörper, der schulterfrei mit einem grünen Tuch nur eine Brust bedeckt. Dieser Frauenkörper geht in einen Fischkörper über, dessen Schuppen sehr ausdrucksvoll gestaltet sind. Der Fischschwanz erhebt sich über die Geweihschaufeln eines Damhirsches, die am oberen Rücken des Fischleibs angebracht sind. Die Dame trägt an ihrem linken Arm einen Armreif und hält in ihren Händen ein Füllhorn, aus dem ein Rosenbukett ragt. Eine kleine Lampenfassung aus Metall mit Akanthusblättern ragt aus diesen Rosen heraus. Insgesamt hat das Lüsterweibchen noch zwei Lampenfassungen, die ähnlich gearbeitet sind. Die dazugehörige Elektrifizierung ist in den 3 Aufhängungen aus Metallketten eingefädelt. Den Abschluss der Aufhängung bildet eine metallene Rosette. Als Besonderheit ziert dieses Lüsterweibchen noch das Hauswappen einer Familie Forster. Dieses Wappen wird von reptilartig aussehenden Beinen des Fischkörpers gehalten. Die Bekrönung des Wappens besteht aus einem im seitlichen Profil dargestellten Bären, der in seinen Pranken einen stilisierten Zweig hält. Darunter ist eine dreizackige Krone sowie ein sehr grosser Zylinderhut zu sehen. Der Bär taucht dann in verkleinerter Form nochmals auf. Den Abschluss des Hauswappens bilden schräge Bänder in Rot und Gold. Die originale Fassung ist teils beschädigt. Das Lüsterweibchen befindet sich in einem unrestaurierten Zustand. Die Elektrik wurde nicht geprüft und die Aufhängung muss nachbearbeitet werden, damit das Lüsterweibchen gerade hängt. Sollten Sie dieses Lüsterweibchen zu sich in Ihre Wohnung holen wollen, dann achten Sie doch bitte darauf, dass deren Gesicht zur Türe weist. Der Hintergrund dafür ist mystische Überlieferung: Ein Lüsterweibchen wehrt das "Böse" beim Eintreten ab.  

1.665,00 € 1.850,00 €

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Betbank, Italien 17. Jahrhundert
Betbank, Italien 17. Jahrhundert
Betbank aus Nussbaum, unrestaurierter Zustand, Italien 17. Jahrhundert. Es handelt sich um ein seltenes Möbel aus der italienischen Renaissance, aus massivem Nussbaum und Eiche als Konstruktionsholz. Die beiden Klappen wurden später ergänzt und sind mit Blockintarsien verziert. Als Scharniere dienen Lappenbänder. Die ursprünglichen Klappen waren mit den für Italien typischen Klammerbeschlägen befestigt. Spuren der alten Klammern sind an dem Gegenstück der unteren Klappe zu sehen. Bei den oberen beiden Schubladen handelt es sich nur um Schubladenblenden. Der Bereich dahinter ist über die obere Klappe zugänglich. Bei den unteren drei Schubladenreihen handelt es sich um jeweils eine durchgehende Schublade mit zwei angedeuteten Schubladenfronten. Diese Renaissance Betbank befindet sich in einem unrestaurierten Zustand. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.

1.071,00 € 1.190,00 €

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Ovaler Bilderrahmen mit Messingblech
Ovaler Bilderrahmen mit Messingblech
Ovaler Bilderrahmen, Messingblech auf Holzkern, originales Glas, Mitte 19. Jahrhundert. Das Messingblech weist dem Alter entsprechend kleinere Beschädigungen und Spuren von Korrosion auf. Die Rückseite ist mit Karton verschlossen. Der enthaltene Druck zeigt ein vornehmes Ehepaar mit feinem Mobiliar aus dem 19. Jahrhundert.

130,50 € 145,00 €

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Antikes Küchenbuffet aus Weichholz
Antikes Küchenbuffet aus Weichholz
Antikes Küchenbuffet aus Weichholz, von ca. 1800. Dieses Buffet befindet sich in einem restaurierten Zustand mit geölter Oberfläche. Das Buffet ist aus einem Stück gefertigt und steht auf Klotzfüßen. Die zwei Türen lassen sich um ca. 180° öffnen. Dahinter befindet sich jeweils ein Einlegeboden. Die seitlichen Wangen oberhalb des Unterbaus und die Unterkante des Oberteils sind geschweift ausgesägt. In diesem Bereich befindet sich auch ein schmales Ablagebrett. Im Zuge der Restaurierung wurde auf die Arbeitsfläche ein dünnes Brett aus Fichte aufgesetzt.   

1.215,00 € 1.350,00 €

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Gründerzeit Sessel mit floralem Bezug
Gründerzeit Sessel mit floralem Bezug
Gründerzeit Sessel aus Eiche, aus der Zeit um 1880. Geschwungene Rückenlehne, profilierte Armlehnen und gedrechseltes Gestell. Die Rückenlehne und Sitzfläche ist gepolstert. Der Sessel wurde restauriert und neu gepolstert. Weiteres Maß: Sitzhöhe 49 cm.

1.242,00 € 1.380,00 €

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Grafik Bodman am Bodensee
Grafik Bodman am Bodensee
Handkolorierte Grafik vom Ort Bodman am Bodensee, Mitte 19. Jh., mit Passepartout hinter Glas gerahmt, wohnfertiger Zustand. Der Vordergrund zeigt den Bodensee mit einem Ruderboot, in dem vier Personen sitzen. Weitere Ruderboote sind am Hafen zu sehen. An der Landspitze ist ein grosses Segelboot dargestellt. Über dem Ort Bodman ragt am linken Rand der Bergsporn mit dem Schloss Frauenberg auf. Dieses war lange Zeit im Besitz der Herren und Grafen von Bodman. Gegenüber des Bergsporns ist eine Burgruine sichtbar. Die vom Passepartout abgeschnittene Betitelung lautet "Bodman". Die sichtbare Bezeichnung ist "K. Corradi del.t." und "J. Riegel sculpt.". Die Maße beziehen sich auf den neuzeitlichen Rahmen.

130,50 € 145,00 €

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Gemälde aus dem 19. Jahrhundert
Gemälde aus dem 19. Jahrhundert
Altes Gemälde, Öl auf Leinwand, mit altem Firnis, 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Über Eck gearbeiteter alter Stuckrahmen, vergoldet. 

1.701,00 € 1.890,00 €

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Gründerzeit Buffet
Gründerzeit Buffet
Solides Gründerzeit Buffet aus Eiche, dreiteilig, alt-restaurierter Zustand, Deutschland um 1880. Das Buffet besteht aus einem Unterbau, einem Aufsatz und einem kleinen Aufbau. Der Aufsatz wird auf das Unterteil gestellt und kann rückseitig mit Schrauben fixiert werden. Darüber befindet sich im mittleren Bereich ein Aufbau, der lediglich aufgesetzt wird. Wenn dieser obere Abschluss abgenommen wird, reduziert sich die Gesamthöhe auf 212 cm. Dieses sehr solide Buffet aus der Gründerzeit ist im Stil der Neorenaissance gefertigt. Es wurde weder am Material noch an dem handwerklichen Aufwand gespart. Es ist rundum aus Eiche gearbeitet. Größtenteils wurde massive Eiche verwendet, teilweise auch Eichenfurnier. Als Schmuckelemente sehen wir unter anderem Säulen, Pilaster, Balustraden, Bossen, Flachschnitzereien und die typische Renaissance Muschel als Teil der Bekrönung. Die schweren, reich verzierten Handhaben und Schlüsselschilder sind aus Messing gegossen und wie sämtliche Schlösser und Beschläge original zugehörig. Das Unterteil ist mit zwei separat verschließbaren (Schlüssel fehlen) Türen ausgestattet, dahinter befindet sich je ein Fachboden. Über den Türen sind zwei Schubladen vorhanden, die mittig durch ein Pilasterschloss (Schlüssel fehlt) verriegelt werden können. Über den Schubladen ist eine zusätzliche Ablagefläche vorhanden, die herausgezogen werden kann. Der Aufsatz zeigt zwei Türen, ein sekundärer Schlüssel für die obere linke Türe ist vorhanden. Hinter der linken Türe sind zwei Einlegeböden vorhanden, hinter der rechten einer. Zwischen den Türen befindet sich eine kleine Schublade im unteren Bereich. Zustand/Restaurierung: Das Buffet befindet sich in einem alt-restaurierten Zustand mit kleineren Mängeln, die wir auf Wunsch gegen Aufpreis gerne in unserer Werkstatt beheben. Der Preis bezieht sich auf den Istzustand. Da nur ein Schlüssel vorhanden ist, empfehlen wir Ihnen, sechs einheitliche Schlüssel für dieses Buffet. Auf der Deckplatte des Unterteils (hinten links) ist eine kleine Furnierfehlstelle vorhanden, die wir mit Furnier ausbessern können. Auch das mit Reißnägeln befestigte Papier auf den Ablageflächen des Unterteils können wir entfernen. Auf zwei Ablageflächen des Aufsatzes sind Tintenflecken zu sehen, die wir jedoch belassen würden. Die untere Ablagefläche mit Tintenflecken befindet sich auf einer Höhe von 150 cm, die darüberliegende auf einer Höhe von 189 cm. Alternativ können wir ein Eichenfurnier auf die Flächen aufleimen. Die Ablagefläche des Unterteils zeigt Gebrauchsspuren und kleine Risse. Bei Selbstabholung reduziert sich der Preis um 100,00 Euro.

882,00 € 980,00 €

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Jugendstil Konzertstuhl aus Gusseisen
Jugendstil Konzertstuhl aus Gusseisen
Konzerststuhl aus dem Jugendstil, Frankreich um 1900. Die formschönen Wangen aus Gusseisen sind Hector Guimard (1867 Lyon - 1942 New York City) zugeschrieben. Hector Guimard war einer der bedeutendsten Architekten und Designer des französischen Art-Nouveau. Das Stadtbild von Paris wird von zahlreichen Entwürfen Hector Guimards geprägt. Dazu zählen u.a. die alten pariser Metroeingänge aus Gusseisen. Die klappbare Sitzfläche, Rückenlehne und die gepolsterten Armlehnen wurden in früherer Zeit ergänzt. Die ergänzten Elemente sind nicht besonders schön gestaltet und auch nicht fachmännisch bezogen. Trotzdem sind die Stühle im Istzustand einwandfrei benutzbar und könnten ein Highlight für ein Heimkino werden.  Die Konzertstühle befinden sich alle in einem ähnlichen Zustand und können auch einzeln erworben werden. Legen Sie hierfür einfach die gewünschte Anzahl in den Warenkorb. Der Preis bezieht sich auf einen Stuhl. Weitere Maßangaben: Sitzhöhe 47 cm, Sitzbreite 46 cm, Sitztiefe 43 cm.

765,00 € 850,00 €

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Bodenseeschrank-Kirschbaum-mit-Voluten
Bodenseeschrank Kirschbaum massiv datiert 1840
Bodenseeschrank aus massivem Kirschbaum mit Schnitzereien, unrestaurierter Zustand, datiert 1840. Der Preis beinhaltet die Restaurierungskosten. Der Bodenseeschrank steht auf vier, sich dreiseitig konkav verjüngenden Füßen. Der Korpus lässt sich in der Mitte teilen und zeigt abgeschrägte Vorderkanten. Die oberen Querfriese der Türen sind geschweift. Jede Tür hat zwei abgeplattete Füllungen, in die Wagenräder mit kräftigen Speichen zentral eingeschnitzt sind. Dieses Rad war früher Symbol für das Privileg einer Stadt, eine eigene Gerichtsbarkeit zu haben. Schwerverbrecher wurden damals auf das Rad geknüpft. Die Stadt Markdorf in der Nähe des Bodensees hat dieses Symbol seit Jahrhunderten im Wappen. Wir gehen davon aus, dass der Schrank von dort stammt. Die beiden aufschlagenden Türen sind mit Messing Fitschenbändern angeschlagen. Dies hat 2 Vorteile: Zum Einen lassen sie sich fast um 180° weit öffnen, außerdem kann man sie mühelos aushängen. Beide Türen sind jeweils mit einem original zugehörigen Kastenschloss ausgestattet. Dadurch lassen sich beide Türen unabhängig voneinander öffnen. Zwei original alte, geprägte Messing Schlüsselschilder und zwei geprägte Knäufe, die nach der Vorlage alter Originale gefertigt wurden, zieren die Türen. Zwischen den Türen befindet sich ein vertikales Mittelbrett, das oben und unten mit einer geschnitzten Applikation verziert ist. Die obere stellt eine barocke Urne auf einem Postament mit der Datierung 1840 dar. Die Form des Postaments findet sich gespiegelt im unteren Bereich des Mittelbrettes wieder. Oberhalb der Urne sehen wir zwei gegeneinandergestellte, kräftige Voluten, die Teil des geschweiften und flach gekehlten Kranzprofils sind. Im weiteren Verlauf ist die Schweifung gebrochen und an den Korpusabschrägungen verkröpft. Das Sockelprofil ist dreifach verkröpft. Der Innenraum wird durch ein Stellbrett und eine zweiteilige Hutablage unterteilt. In der rechten Hälfte ist eine hölzerne Kleiderstange eingebaut. In der linken Hälfte sind zwei zusätzliche Einlegeböden vorhanden. Unter einem Einlegeboden sind zwei Schubladen mit Fronten aus Kirschbaum mit Messingknöpfen angebracht. Dieser Einlegeboden lässt sich sowohl auf der oberen Fachbodenleiste wie auch unten auflegen. Die gesamte Inneneinteilung lässt sich bequem ausbauen und kann auf Kundenwunsch verändert werden. Der Preis beinhaltet die Restaurierungskosten inkl. Schellackpolitur.

8.550,00 € 9.500,00 €

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Grafik Stadt Konstanz
Grafik Stadt Konstanz
Handkolorierte Grafik von Konstanz, mit Passepartout hinter Glas gerahmt, aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Im Vordergrund ist eine ländliche Schäferszene zu sehen, mittig wird die Stadt Konstanz mit Obersee und Seerhein dargestellt. Den Hintergrund bildet das Alpenpanorama. Gezeichnet wurde das Motiv von R. Höfle, den Stahlstich hat M. Kurz ausgeführt. Die Grafik und der neuzeitliche Rahmen befinden sich in einem wohnfertigen Zustand. Die Maßangaben beziehen sich auf den neuzeitlichen Rahmen.

130,50 € 145,00 €

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Jugendstil Schatulle mit Lederrelief
Jugendstil Schatulle mit Lederrelief
Es handelt sich hier um eine hochbedeutende und seltene Schatulle mit ebonisiertem Korpus, deren Flächen mit Leder belegt sind. Die Schatulle ist dem Art Nouveau (frz. Jugendstil) zuzuordnen und dürfte aus der Schule von Nancy (Ecole de Nancy) von 1900/05 stammen. Die Lederflächen sind in einem Relief ausgearbeitet. Auf dem Deckel sind zwei Zauneidechsen und Distelgewächse zu sehen, die sich jeweils goldfarbig abheben. Ein dunkler Fleck und kleine Druckstellen haben sich bei der schonenden Restaurierung in dieser Fläche erhalten. Sowohl auf der vorderen, wie auch der rückseitigen Fläche sehen wir je drei versilberte Schwäne in goldenen Wellen vor einem Hintergrund aus stilisierten Wasserpfanzen. Beide Seiten zeigen das gleiche Motiv mit zwei Schwänen. Auf einer Seite sind diese versilbert, auf der anderen sind sie kurioserweise in einem patinierten Kupferfarbton gehalten. Innen ist die Schatulle mit Mahagoni furniert. Diese rechteckige Schatulle lebt von dem optischen Spannungsverhältnis zwischen den allseitig sichtbaren Reliefs auf hellbraunem Schafsledergrund und den Rahmungen aus ebenonisierten Birnbaumprofilen. Die original zugehörigen Beschläge und das Schloss sind aus Messing gefertigt. Der Schlüsselraiden ist nach einem Original aus der Zeit qualitätsvoll nachgegossen worden. Diese Form von Lederprägung, wie wir sie hier an der Schatulle vorfinden, kennen wir von Bucheinbänden und Tapeten aus der Renaissance. Populär wurde es wieder in der Neorenaissance und blühte im französischen Jugendstil nochmals auf. Unter anderem wurden Spiegelrahmen, Kamineinfassungen, Truhen, Mappen und Handtaschen auf diese Art gearbeitet. Vergleichbare Schatullen wurden zwischen 1900 und 1905 von bedeutenden Künstlern gefertigt und teilweise unmittelbar von Museen angekauft. Auf dem freien Markt sind diese heute eine absolute Rarität. Ein großartiges Fachbuch zu diesem Thema stammt von Alastair Duncan und hat den Titel: Art Nouveau Designers at The Paris Salons 1895- 1914 Volume VI, Textiles u. Leather. Vergleiche dort mit dem Objekt auf Seite 55 von Gabrielle Levoy- Desrivièrs. Auch Camille Martin könnte für den Entwurf in Frage kommen.

2.565,00 € 2.850,00 €

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Biedermeier Wandspiegel aus Kirschbaum von 1820
Biedermeier Wandspiegel aus Kirschbaum von 1820
Klassischer Biedermeier Wandspiegel aus Kirschbaum Dieser klassische Biedermeier Wandspiegel von 1820 dürfte aus dem Rheinland stammen. Er besticht durch seine gelungene Furnierauswahl. Ein Furnierbild in Form einer Kreuzfuge erstreckt sich von der Sockelleiste bis auf die Frontansicht des unteren Querfrieses. Dessen Draufsicht zeigt ebenfalls ein gespiegeltes Furnierbild, welches ebenfalls eine Kreuzfuge mit dem Bild der Frontansicht bildet. Darüber erheben sich zwei kräftige, senkrecht angeordnete Hohlkehlenprofile aus massiven Kirschbaum. Diese flankieren das original zugehörige Spiegelglas. Die Bekrönung bildet ein Feld mit einem gespiegeltem Furnierbild, welches an den Seiten von Friesen mit untereinander gespiegeltem Furnierbild und darüber von einer kräftigen Hohlkehle mit stehender Furnierabwicklung begrenzt wird. Die Seitenansichten des Spiegelrahmens sind ebenfalls aus Kirschbaum. Als Blindholz fand Pappel und Kiefer Verwendung. Die Rückwand ist aus Kiefer. Entsprechend der Entstehungszeit wurde damals Sägefurnier verwendet. Die Oberfläche haben wir mit Schellack neu poliert. Es handelt sich um ein absolut sammelwürdiges Objekt. Fotos die den Wandspiegel im guten, unrestaurierten Zustand zeigen, sind vorhanden. Damit der Spiegel sicher bei Ihnen zu Hause ankommt, wird dieser über eine zuverlässige Spedition mit Transportversicherung ausgeliefert. Lieferungen in der Bodenseeregion werden von uns persönlich durchgeführt.

1.611,00 € 1.790,00 €

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Bronzierter Louis Philippe Spiegel
Bronzierter Louis Philippe Spiegel
Bronzierter Louis Philippe Spiegel mit üppiger Bekrönung von 1860. Dieser reich verzierte, hochformatige Spiegelrahmen ist kräftig profiliert. Über die beiden unteren Ecken sind jeweils Blatt- und Blumenarrangements gelegt. Die nach vorne geneigte Bekrönung zeigt eine Vase mit Blumenbukett, die von zwei Putti und Zweigen mit Blättern und kleinen Früchten flankiert wird. Die Oberfläche wurde nachträglich mit einer matten Goldbronzierung gestrichen. Teilweise ist die ursprüngliche Vergoldung sichtbar. Das facettierte Spiegelglas ist original zugehörig und hat die Maße 66,5 cm x 39 cm. Die Restaurierung kleiner Abplatzungen und eines fehlenden Stuckelements können wir gerne übernehmen. Zugleich wird ohne Abnahme der Bronzierung der Spiegelrahmen gereinigt. Die Kosten hierfür betragen 450.- Euro. Damit der Spiegel sicher bei Ihnen zu Hause ankommt, wird dieser über eine zuverlässige Spedition mit Transportversicherung ausgeliefert. Lieferungen innerhalb der Bodenseeregion übernehmen wir persönlich.

612,00 € 680,00 €

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Gründerzeit Einzelstuhl um 1895
Gründerzeit Einzelstuhl um 1895
Stilvoller Einzelstuhl aus der Gründerzeit im guten Originalzustand. Dieser Brettstuhl ist im Stil der Neorenaissance um 1895 gefertigt worden. Er ist komplett aus Birke hergestellt und wurde auf einen Nussbaum-Farbton gebeizt. Die gedrechselten, untereinander verbundenen Stabellen und die Rückenlehne sind in die Sitzfäche eingezapft. Diese Konstruktion gilt als ausgesprochen stabil und findet sich deshalb bis heute bei typischen Wirtshausstühlen. Die profilierte Sitzfläche ist ergonomisch geformt und zeigt ein etwas abgeriebenes Ornament, welches im Umdruckverfahren aufgetragen wurde. Das Querbrett, welches den oberen Abschluss der Lehne bildet, ist mit einem Jugendstilornament beschnitzt. Zusätzliche Maße: Tiefe der Sitzfläche 40,5 cm, Breite 40,5 cm, Sitzhöhe 46,5cm Der Preis bezieht sich auf den Istzustand. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.

261,00 € 290,00 €

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Neu
Eleganter Empire Spiegel
Eleganter Empire Spiegel
Äußerst eleganter und Empire Spiegel mit vergoldeter und versilberter Oberfläche, aus der Zeit um 1800/1820. Die vier kräftigen Rahmenschenkel sind konkav eingezogen und geben dem Spiegel ein einzigartiges Design. Der äußere Rand wird durch ein sog. Kyma-Ornament gebildet, deren Kugelsegmente poliert sind. Der Rest des Ornaments, wie auch die starke Hohlkehle mit leichtem Karniesschweifung sind matt gehalten. In den vier Zwickeln ist eine Stuckornamentik aus Palmetten, Blüten und Ranken appliziert. Innen zeigt der Rahmen einen schlichten versilberten Absatz und nach innen ein umlaufendes Ornamentband. Das Spiegelglas dürfte original zugehörig sein, die vergoldete und versilberte Oberfläche ist bestens erhalten, mit leichten Alters- und Gebrauchsspuren. Der Spiegel lässt sich sowohl im Hoch- wie auch im Querformat aufhängen. Entsprechende Halterungen sind auf der Rückseite bereits montiert.

3.420,00 € 3.800,00 €

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Barockkommode mit Würfelmarketerie
Barockkommode mit Würfelmarketerie
Diese unrestaurierte, dreischübige Barockkommode stammt aus der Zeit um 1750. Sie besitzt eine leicht gebauchte Front und wurde aus Nussbaum-Sägefunier auf Nadelholz gefertigt. Sowohl die drei Schubladen, als auch die Seiten und die Deckplatte zeigen jeweils ein großes Feld mit dreidimensional wirkender Würfelmarketerie aus Zwetschge und Ahorn. Die Kommode befindet sich noch in einem unrestauriertem Zustand. So fehlen z.B. die Beschläge und die Füße sind sekundär an das Möbel gekommen. Der Preis bezieht sich auf den Istzustand. Im Händlerjargon bezeichnen wir diese Kommodenform als "Bäcker Kommode". Leider konnte uns noch niemand den Ursprung dieser Bezeichnung verraten. Über einen diesbezüglichen Hinweis würden wir uns sehr freuen. Die Engländer sprechen bei dieser Kommodenform von einer Bowfront Commode. Die Fronten der frühen Barockkommoden waren gerade, konkav oder konvex gestaltet. Im weiteren Verlauf des 18. Jahrhunderts wurde die Form zusehends bewegter. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auf Ihre individuellen Wünsche ein. Bei dieser Kommode wurde in früherer Zeit der Sockel etwas gekürzt. Dies würden wir im Zuge einer Restaurierung wieder rekonstruieren, wodurch die Kommode etwas höher wird. Ebenso werden wir die Kommode mit qualitätsvollen Nachgüssen aus der Zeit ausstatten. 

3.420,00 € 3.800,00 €

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Biedermeierschränkchen, 95cm breit
Biedermeierschränkchen, 95cm breit
1-türiges Biedermeierschränkchen aus Kirschbaum, mit einer max. Breite von 95 cm sehr zierlich, unrestaurierter Zustand, aus der Zeit um 1825. Das Schränkchen ist aus massivem Kirschbaum gefertigt. Der Sockel und die Türfüllung sind mit Nussbaum Sägefurnier belegt. Das Furnier auf den seitlichen Sockelleisten wurde zu einem späteren Zeitpunkt ergänzt. Innen sind zwei feste Ablagen eingebaut. Unter der ersten Ablage ist ein Schubladenfach vorhanden. Die fehlende Schublade war vermutlich mit einer massivem Kirschbaumfront ausgestattet und kann im Zuge einer Restaurierung fachgerecht ergänzt werden.  Der Preis bezieht sich auf den Istzustand. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte und fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auf Ihre individuellen Wünsche ein.

1.485,00 € 1.650,00 €

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Maserierter Spiegel
Maserierter Spiegel
Maserierter Spiegel mit profiliertem Rahmen, sehr zierlich, Gründerzeit um 1880. Der Spiegelrahmen aus Nadelholz ist reichhaltig profiliert und mit einer Maserierung versehen. Alle vier Ecken sind verkröpft und im Zentrum leicht beschnitzt. Die bemalte Holzimitation ist gut erhalten. Die auf den Fotos sichtbaren Gebrauchsspuren sind in Wirklichkeit nicht so stark erkennbar. Damit der Spiegel sicher bei Ihnen zu Hause ankommt, wird dieser über eine zuverlässige Spedition mit Transportversicherung ausgeliefert. Lieferungen in der Bodenseeregion werden von uns persönlich durchgeführt.

162,00 € 180,00 €

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Feine Biedermeierkommode von 1820
Feine Biedermeierkommode von 1820
Fein verarbeitete Biedermeierkommode aus Nussbaum, mit drei Schubladen, ohne sichtbare Traverse, wohl Berlin von 1820. Diese Biedermeierkommode befindet sich in einem restaurierten Zustand. Die Oberfläche wurde mit Schellack poliert. Der Korpus ist in der Form steng architektonisch gehalten, mehrfach getreppt abgesetzt und steht auf vier querrechteckigen Klotzfüßen. Es sind drei unterschiedlich hohe und breite Schubladen vorhanden, die geräumigen Platz bieten (Maße siehe unten). Die unteren beiden Schubladen bilden einen nach innen abgesetzten Bogen, der auch als "Braunschweiger Bogen" bezeichnet wird. Die obere Schublade ist mit einer querrechteckigen Raute abgesetzt. Beides sind Gestaltungsmerkmale, die vor Allem an Möbeln aus Berlin, Anfang des 19. Jahrhunderts verwendet wurden. Gefertigt wurde diese Kommode aus Nadelholz, welches mit Sägefurnier von einem Nussbaumstamm und einer Nussbaum-Maserknolle belegt wurde. Das Sägefurnier der Nussbaum-Maserknolle wurde auf der Front sechsfach gespiegelt aufgelegt. Es zeigt einen wilden Maserrverlauf, wie er auch von Wurzelfurnier bekannt ist. Auf den Lisenen seitlich der oberen und unteren Schublade sind zusätzlich Fadenintarsien aus Nussbaum-Ahorn-Nussbaum eingelegt. Als Schlüsselschilder dienen eingelegte Biedermeierwappen aus Ahorn. Beide Kommodenseiten zeigen ein identisches, gespiegeltes Nussbaum-Sägefurnier, das von der Sockelleiste über die mehrfachen Abstufungen bis zur Kante der Kommodenplatte aufgelegt wurde. Auf der Deckplatte zeigt sich ein gespiegeltes Nussbaumfurnier, welches in Form einer Kreuzfuge aufgelegt wurde. Die Kommode verfügt in der mittleren Schublade über ein zweitouriges Schloss, welches bei der zweiten Drehung auch die obere Schublade verriegelt. Im Original waren auch keine weiteren Schlösser eingebaut. Die Schlüssel in der unteren und oberen Schublade sind lediglich eingesteckt, damit man die Schubladen herausziehen kann. Im Biedermeier hat man versucht, möglichst schöne Furnierflächen ohne Unterbrechnungen zu erzeugen und hat daher meist auf Knöpfe oder Griffe verzichtet. Daher können die Schubladen lediglich an den Schlüsseln herausgezogen werden. Die originale Rückwand ist in Rahmen- und Füllungsbauweise gefertigt. Vor der Restaurierung befand sich die Kommode in einem sehr guten Erhaltungszustand. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. Innenmaße der Schubladen: Schublade oben (Innenmaße): Höhe 7,5 cm, Breite 92 cm, Tiefe 42,5 cm. Schublade mitte (Innenmaße): Höhe 29 cm, Breite 94,5 cm, Tiefe 41 cm. Schublade unten (Innenmaße): Höhe 22,5 cm, Breite 92 cm, Tiefe 41 cm.

4.185,00 € 4.650,00 €

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