Antiquitätenhandel am Bodensee

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Diverse Nussbaummöbel


Biedermeier Spiegel aus Nussbaum von 1825
Biedermeier Spiegel aus Nussbaum von 1825
Kleiner Biedermeier Spiegel von 1825, Rahmen mit Nussbaum-Sägefurnier auf Nadelholz belegt, wohnfertiger Zustand. Der Rahmen ist aus Nadelholz gefertigt und an den Eckverbindungen überplattet. Auf den Flächen der Schenkel ist das Nussbaum-Sägefurnier quer zum Maserverlauf aufgelegt und an den Ecken auf Gehrung geschnitten. Die Außenkanten an den langen Schenkeln sind ebenfalls furniert. Als Aufhängung dient ein stabiles Metallblech mit einer Aussparung. Die Rückwand ist original zugehörig. Bei dem Spiegelglas handelt es sich um einen alten Spiegel. Der Spiegelrahmen befindet sich in einem guten Erhaltungszustand mit leichten Alters- und Gebrauchsspuren. Das sichtbare Spiegelmaß beträgt 41,5 x 24,4 cm. Der Spiegel kann per DHL versendet werden.

280,00 €

Biedermeier Grafikrahmen aus Nussbaum, um 1820
Biedermeier Grafikrahmen aus Nussbaum, um 1820
Biedermeier Grafikrahmen aus Nussbaum, unrestaurierter Zustand, aus der Zeit um 1820. Dieser Biedermeier-Rahmen ist auf der Fläche und der Außenkante mit Nussbaum-Sägefurnier belegt. Die Rückwand ist original zugehörig. Eingerahmt ist eine Grafik hinter Glas. Die beiden Aufhängungen, an der die Schnur befestigt ist, sind original zugehörig. Gerne können wir im Zuge einer Restaurierung das Glas und die Grafik durch einen Spiegel austauschen. Der Rahmen ist 6,7 cm breit.

Preis auf Anfrage

Verkauft
Barocke Zunftlade aus dem 18. Jh.
Barocke Zunftlade aus dem 18. Jh.
Barocke Zunftlade aus Nussbaum, mit qualitätsvollen Schlössern und Bändern aus geschmiedeten Eisen und Beschlagwerk aus Messing, unrestaurierter Zustand, 18. Jahrhundert. Die Zunftlade ist in Form einer kleinen Flachdeckeltruhe gefertigt, seitlich mit schönen Messingriffen (einer fehlt), auf der Front mit zwei hochformatigen Schlüsselbeschlägen aus Messing. Der Deckel der Truhe zeigt ein spitzovales Messingschild mit der Beschriftung "Lade No.82". Im Innenraum sind zwei starke geschmiedete barocke Bänder zu sehen, die der Verriegelung durch 2 Schlüssel dienen. In Zunftladen wurden insbesondere die schriftlichen Unterlagen der jeweiligen Zunft wie Zunftbücher, Statuten, Namensverzeichnisse sowie Siegelstempel und das Geldvermögen der Zunft aufbewahrt. Diese Laden sind immer mit mindestens 2 Schlössern versehen. Die zugehörigen Schlüssel wurden von 2 verschiedenen Zünftigen verwahrt. So konnte die Lade immer nur von diesen beiden Personen gemeinsam geöffnet werden. Nach Auflösung der Zünfte wurde diese barocke Zunftlade im Jahre 1814 als eine Totenlade umfunktioniert, was durch ein beschriftetes Blech an der Innenseite des Truhendeckels gut dokumentiert ist. Folgender Text ist zu lesen: "Die Todtenlade genannt - Die brüderliche Ewigkeit nach dem Ende. Gestiftet im Jahr 1814 den 16. Oktb." Eine sogenannte Totenlade ist mit der Funktion einer Sterbekasse gleichzusetzen. Bürger und Handwerker zahlten bestimmte kleine Beträge ein, um entweder ihr Begräbnis bezahlen zu können oder die Hinterbliebenen finanziell zu unterstützen. Die Zunftlade ist rundum profiliert und lässt sich frei im Raum aufstellen. Der aufgeklappte Truhendeckel bleibt in einer Schrägposition stehen. Innenmaße: Höhe 34 cm, Breite 63 cm, Tiefe 33 cm (Schlösser und Bänder im Innenraum nicht berücksichtigt). Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auf Ihre individuellen Wünsche ein. Alle Fehlteile können im Zuge der Restaurierung fachgerecht ersetzt werden.

750,00 €

Biedermeier Spiegel aus Nussbaum um 1820
Biedermeier Spiegel aus Nussbaum um 1820
Biedermeier Spiegel aus Nussbaum in einer gefälligen Größe, aus der Zeit um 1820. Der Spiegel befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Der hochrechteckige Rahmen ist aus Nadelholz gefertigt und wurde mit Nussbaum Sägefurnier auf der Fläche und den seitlichen Außenkanten belegt. Das Furnier auf der Fläche ist quer zur Maserung aufgelegt und über Eck auf Gehrung gearbeitet. Der untere und obere Abschluss wird durch eine leicht überstehende Zierleiste geschmückt, die auf der Frontansicht und den Seiten profiliert ist. Die Innenkante des Rahmens zeigt ebenfalls eine leichte Profilierung in Form eines abgesetzten Viertelstabs, der ebonisiert ist (Ebonisierung leicht berieben und überpoliert). Die Rückwand ist original zugehörig. Das Spiegelglas ist alt und dürfte ebenfalls original zugehörig sein. Die stabile Drahtseilaufhängung wurde von uns erneuert. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. Der Rahmen ist 7 cm breit, die sichtbare Spiegelfläche beträgt 90,5 x 49,5 cm. Lieferung: Damit der Spiegel sicher bei Ihnen zu Hause ankommt, wird dieser über eine zuverlässige Spedition mit Transportversicherung ausgeliefert. Lieferungen in der Bodenseeregion werden von uns persönlich durchgeführt.

1.590,00 €

Biedermeier Fassadenspiegel aus Nussbaum
Biedermeier Fassadenspiegel aus Nussbaum
Biedermeier Fassadenspiegel aus Nussbaum, mit Pilastern, süddeutsch um 1820. Wir sehen einen zentralen Spiegelrahmen, der in eine Vertäfelung (Fassade) integriert ist. An den Seiten  wird der Spiegelrahmen von zwei aufgesetzten Pilastern flankiert, wodurch sich am Sockel und Kranzprofil Verkröpfungen bilden. Der Rahmen und die Vertäfelung zeigen qualitätsvoll ausgesuchtes Nussbaum Sägefurnier, welches sogar auf den schmalen Pilastern in Form einer Kreuzfuge aufgelegt ist. Der Spiegel befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Das Spiegelglas ist original zugehörig und zeigt partiell blinde Stellen, die altersbedingt sind. Damit der Spiegel sicher bei Ihnen zu Hause ankommt, wird dieser über eine zuverlässige Spedition mit Transportversicherung ausgeliefert. Lieferungen in der Bodenseeregion werden von uns persönlich durchgeführt.

1.850,00 €

Biedermeier Spiegel 151x91cm
Biedermeier Spiegel 151x91cm
Biedermeier Spiegel aus Nussbaum, restauriert und mit Schellack poliert, aus der Zeit um 1825. Der hochrechteckige Rahmen besteht aus einem Innenrahmen und einem Außenrahmen. Der Außenrahmen ist mit Sägefurnier aus Nussbaum spiegelbildlich furniert. Der obere Abschluss wird durch ein aufgesetztes Karniesprofil gebildet. Der innere Rahmen ist aus massivem Nussbaum auf Gehrung gefertigt und ist zum Spiegelglas leicht abgeschrägt. Der Spiegelrahmen ist mit zwei Spiegelgläsern versehen, die übereinander angeordnet sind. Hierbei handelt es sich nicht um eine Beschädigung. Die Herstellung von großen Spiegelgläsern war damals in dieser Größe noch sehr schwer herzustellen und nur große Manufakturen waren in der Lage, größere Spiegelgläser herzustellen. Die beiden Spiegelgläser zeigen altersbedingt blinde Stellen. Auf ausdrücklichen Kundenwunsch kann das bisherige Spiegelglas ausgetauscht werden, was jedoch einen Wertverlust für den Biedermeierspiegel darstellt. Wir empfehlen diese Maßnahme nicht, können die alten Spiegelgläser aber für unseren Fundus gebrauchen. Ein neues Spiegelglas kann auf Wunsch auch mit Facettenschliff versehen werden. Die sichtbare Spiegelfläche beträgt 105,5 x 47,5 cm. Damit der Biedermeier Spiegel sicher bei Ihnen zu Hause ankommt, wird dieser über eine zuverlässige Spedition mit Transportversicherung ausgeliefert. Lieferungen in der Bodenseeregion werden von uns persönlich durchgeführt.

1.690,00 €

Verkauft
Klassizistischer Biedermeier Spiegel mit Laubsägearbeit
Klassizistischer Biedermeier Spiegel mit Laubsägearbeit
Dieser klassizistische Biedermeier Spiegel ist um 1820 in Süddeutschland gefertigt worden. Der Rahmen ist aus teils massivem Nussbaum und Nussbaum Sägefurnier auf Nadelholz gearbeitet und vertikal dreifach gegliedert. In der Mitte der drei Spiegelflächen befindet sich das große Spiegelfeld, in dem man(n) sich betrachten kann. Oberhalb dieses großen Spiegelfeldes ist ein kleines Spiegelfeld angebracht, welches gerahmt wird durch einen davor liegenden, halbkreisförmigen Fächer aus Nussbaum Sägefurnier mit Durchbrüchen. Diese Verzierung erzielt einen optisch gelungenen Gesamteindruck. Zu diesem Gesamteindruck trägt insbesondere das untere, schmale Spiegelfeld bei. Zu sehen sind hier gerahmte horizontale Arkaden, die mit einer Laubsägearbeit ausgearbeitet wurden. Der obere Abschluss des Spiegels besteht aus einem schlichten Kranzprofil, über dem sich ein gerahmter Schinkelgiebel erhebt. Der Rahmen ist aus Nadelholz in Rahmenbauweise gefertigt und mit Nussbaum aufgedoppelt. Die oberen Eckverbindungen sind auf Gehrung gearbeitet. Die anderen sechs Verbindungen des Rahmens werden auf der Sichtseite von leicht erhabenen Quadraten geschmückt. Als Aufhängung dient derzeit eine einfache Ringöse. Um den Spiegel einfacher und handlicher aufhängen zu können, werden wir Ihnen eine neuwertige Aufhängung mitliefern (bereits montiert). Das große Spiegelfeld hat eine sichtbare Spiegelfläche von 47,5 x 39 cm. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. Damit der Spiegel sicher bei Ihnen zu Hause ankommt, wird dieser über eine zuverlässige Spedition mit Transportversicherung ausgeliefert. Lieferungen in der Bodenseeregion werden von uns persönlich durchgeführt.

1.850,00 €

Verkauft
Empire Bett aus Nussbaum
Empire Bett aus Nussbaum
Herrschaftliches Empire Bett aus Nussbaum, in Übergröße (Verlängerung sekundär), unrestaurierter Zustand, von 1820. Dieses übergroße Empire Bett ist mit Nussbaum Sägefurnier belegt und partiell ebonisiert. Es steht auf Stempelfüßen, die mit beweglichen Holzrollen ausgestattet sind. Die Kopf- und Fußteile sind in Rahmen- und Füllungsbauweise gefertigt. Den oberen Abschluss bildet jeweils ein ebonisiertes Rundholz. Die Rückwand des Kopfteils ist nicht furniert. Dadurch ist das Fichte-Blindholz sichtbar. Die Innenseiten der Kopf- und Fußteile sind unterhalb der unteren ebonisierten Zierleiste nachträglich mit einem nussbaumfurnierten Sperrholz verkleidet worden. Diese Verkleidung können wir Ihrer individuellen Matratzenhöhe anpassen. Das Bett ist in vier Elemente zerlegbar. Die kahnförmigen Seitenteile sind nachträglich verlängert worden. Ein passender Lattenrost auf Maß kann im Internet bestellt werden (z.B. bei der Firma DaMi https://www.dami.de/lattenroste-in-sondermassen.html). Gerne sind wir Ihnen dabei behilflich. Wenn Sie das Bett im unrestaurierten Istzustand kaufen, sind die Stabilisierung der Konstruktion und neue Auflageleisten aus Holz für Ihren Lattenrost im Preis enthalten. Weitere Maße: Innenlänge 211,5 cm / 199,4 cm, Innenbreite 100,5 - 102 cm , Ausstiegshöhe an den kahnförmigen Seiten 53,5 cm. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.

1.480,00 €

Empire Konsole mit Steinplatte
Empire Konsole mit Steinplatte
Süddeutsche Empire Konsolen aus Nussbaum, frühes 19. Jahrhundert. Diese absolut streng gestaltete Konsole ist äußerst fein verarbeitet. Alle Sichtflächen sind mit einem dekorativem Bild aus Nussbaum Sägefurnier belegt. Die Konsole ruht auf einer Plinthe mit konkav geformter Frontansicht. Diese ist umlaufend mit einer Furnierabwicklung geschmückt. Die Draufsicht zeigt ein gespiegeltes Bild. Die Halbsäulen stehen auf vorgesetzten Tonnenfüßen. Deren Basen und Kapitelle sind aus einem sehr qualitätsvollem Messingguss mit feinen umlaufenden Zierbändern. Der Zargenrahmen zeigt ebenfalls ein abgewickeltes Furnierbild. In der Vorderzarge verbirgt sich eine Schublade die mittels verdeckter Griffmulde geöffnet wird. Nimmt man die Granitplatte ab, ist ein fein gezinkter Rahmen sichtbar, der eine Füllung als Staubboden umschließt. Es handelt sich hier um einen völlig authentischen, gut erhaltenenen Konsoltisch aus der Zeit. Lediglich die Granitplatte ist sekundär. Die Oberfläche wurde von uns mit Schellack poliert.

3.450,00 €

Konsolentisch aus Nussbaum
Konsolentisch aus Nussbaum
Eindrucksvoller Louis Philippe Konsolentisch aus Nussbaum, mit Schublade und qualitätsvollen Schnitzereien, aus der Zeit um 1850. Der Konsolentisch befindet sich in einem einwandfreien, restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Dieser Konsolentisch steht auf einem mehrfach geschwungenen Sockel, der wiederum auf niedrigen Füßen ruht. Die vorderen Stützen aus massivem Nussbaum sind üppig beschnitzt und zeigen Löwentatzen. Etwas oberhalb sind die Beine gegurtet. An diesen Einschnürungen wächst beschnitztes Laubwerk nach oben. Darüber sehen wir jeweils außen wie innen eine Volutenschnitzerei mit Sonnenblumen, welche die Tischzarge tragen. Die hinteren Stützen des Tisches sind als Pilaster ausgebildet. Im Zargenrahmen befindet sich eine Schublade, die fast über die gesamte Front verläuft. Deren Schlüsselbuchse ist aus Bein gefertigt. Die Tischplatte ist mit einem gespiegelten Furnierbild aus Nussbaum Halbmaser geschmückt und wird an den Sichtseiten von einem kräftigen Ochsenaugenprofil begrenzt. Der Tisch ist mit einem stehend gelegten Bildfurnier auf Fichte Blindholz gearbeitet. Die Schublade besteht bis auf die furnierte Front aus Pappel. Die Tischplatte hat auf der Rückseite einen leichten Überstand. Insgesamt handelt es sich hier um einen sehr aufwendig gearbeiteten Konsoltisch mit einem wunderschönen Furnierbild und einer top Schellackpolitur.

3.450,00 €

Biedermeier Konsole aus Nussbaum
Biedermeier Konsole aus Nussbaum
Biedermeier Konsole, Nussbaum Sägefurnier auf Nadelholz, süddeutsch um 1830/35. Die Konsole befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Diese Konsole steht auf einem geschweiften Sockel und wird von geschweiften Pilastern getragen. In dem Zargenkasten ist eine Schublade integriert, die an einer verdeckten Griffmulde herausgezogen werden kann. Ein schlichtes, umlaufendes Profil schmückt die Tischplatte. Diese zeigt ein zentrales Feld aus einem kreuzförmig verlegten Furnierbild, welches zu drei Seiten von Nussbaum gerahmt wird. Der Sockel, die Zargen und die Schublade sind stehend furniert. Die Konsole ist im oberen Bereich sehr ausladend. Zur Sicherung der Standfestigkeit muss dieses Möbel in Ihrem zu Hause durch einen Haken an der Wand stabilisiert werden. Eine entsprechende Öse ist an der Unterkante des Zargenkastens montiert.

2.450,00 €

Biedermeier Eckbuffet aus Nussbaum
Biedermeier Eckbuffet aus Nussbaum
Asymmetrisches Biedermeier Eckbuffet aus Nussbaum, Schweiz um 1825. Dieses sehr aufwendig gearbeitete Eckbuffet ist in vier Teile zerlegbar (Unterteil, Oberteil und zwei Stellbretter). Da das Buffet asymmetrisch ist, sind die Türen und Schubladen auf der rechten Seite, die ein längeres Schenkelmaß hat, etwas größer. Die konkave Grundform der Frontansicht geht an beiden seitlichen Begrenzungen in eine sehr konvexe Form über. Die Flächen des Fichte Blindholzes sind mit einem dicken Nussbaum Sägefurnier belegt. Auf den aufschlagenden Brett-Türen und den Schubladenfronten sehen wir jeweils ein gespiegeltes Furnierbild. Sowohl im Unter- wie auch das Oberteil ist das Eckbuffet jeweils mit einer zentralen doppelflügeligen Tür ausgestattet. Im Unterteil sehen wir zusätzlich 3 Schubladen. Von Schwanenhälsen getragene Voluten stützen das Oberteil. Den oberen Abschluss ziert eine ausgesägte und durchbrochene Schabracke, die vom Kranzprofil herabhängt. Eine gefaste, kräftige Sockelleiste bildet den unteren Abschluss des Möbels. Die Rückwand und die Stellbretter sind in Rahmen- und Füllungsbauweise gefertigt. Die Türen sind mit Messingfitschenbändern ausgestattet. Dadurch lassen sich die Türen fast halbkreisförmig öffnen. Die Biedermeier Schlüsselschilder sind aus gesägtem Messingblech. Das Eckbuffet wurde vor vielen Jahren fachmännisch restauriert. Die auf den Fotos fehlenden Teile der Schabracke (2 Stück) sind vorhanden. Die Politur ist sehr gut erhalten und hat durch die Patina einen schönen warmen Ton. Dieser Möbeltyp ist sehr selten. In unserer 35 jährigen Praxis hatten wir nur einmal ein vergleichbares Objekt anzubieten. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.

9.850,00 €

Betbank, Italien 17. Jahrhundert
Betbank, Italien 17. Jahrhundert
Betbank aus Nussbaum, unrestaurierter Zustand, Italien 17. Jahrhundert. Es handelt sich um ein seltenes Möbel aus der italienischen Renaissance, aus massivem Nussbaum und Eiche als Konstruktionsholz. Die beiden Klappen wurden später ergänzt und sind mit Blockintarsien verziert. Als Scharniere dienen Lappenbänder. Die ursprünglichen Klappen waren mit den für Italien typischen Klammerbeschlägen befestigt. Spuren der alten Klammern sind an dem Gegenstück der unteren Klappe zu sehen. Bei den oberen beiden Schubladen handelt es sich nur um Schubladenblenden. Der Bereich dahinter ist über die obere Klappe zugänglich. Bei den unteren drei Schubladenreihen handelt es sich um jeweils eine durchgehende Schublade mit zwei angedeuteten Schubladenfronten. Diese Renaissance Betbank befindet sich in einem unrestaurierten Zustand. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.

1.190,00 €