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Ausgefallener Kinderwagen mit Holz und Leder, faltbar, um 1910

580,00 €

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Artikel-Nr. : A503
Alter: um 1910
Epoche/Stil: Jugendstil
Zustand: gut
Konstruktion: faltbar
Holzarten: Buche
Höhe: 94,5 cm
Breite: ca. 95 cm
Tiefe: 42 cm

Alexander und Andreas Harbott

Furthof Antikmöbel GmbH
Furthof 1
D-88633 Heiligenberg-Hattenweiler

Objektbeschreibung

Ausgefallener Kinderwagen in Form eines Buggys, Entstehungszeit um 1910, guter Erhaltungszustand. Zum Einsteigen lässt sich das vordere Brett nach vorne aufschwenken. Die Fußstütze und die Rückenlehne sind verstellbar. Eine schöne Kombination aus Buchenholz, teils gebogen (Bugholz), Leder und Metall. Für den Transport lässt sich der Kinderwagen ganz einfach falten. Auf der Unterseite der Sitzfläche ist ein historisches Versand-Etikett von einem Transport von Kempten nach Oberstdorf angebracht. 
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Art Deco Glas
Art Deco Glas
Blau gefärbtes Glas in versilberter Metallummantelung, datiert 1929.  Gravierter Schriftzug im Sockelbereich:Zur Erinnerung an die gemeinsam verlebten, herrlichen Stunden gewidmet von Eurer Schülerin und Freundin Margarete Mülot. 5. Febr. 1929. Das Metall ist nicht poliert und befindet sich in einem guten Patinazustand. Die filigranen Ornamente weisen kleine Fehlstellen auf (siehe Detailfoto).

165,00 €

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Barocke Schatulle aus Nussbaum
Barocke Schatulle aus Nussbaum
Barockschatulle aus Nussbaum, in der Art der Wellenschränke, schöner, wohnfertiger Patinazustand, gefertigt im 18. Jahrhundert. Die Schatulle steht auf vier gedrechselten Füßen, die typisch für das Hochbarock um 1700 sind. Darüber ist eine Bodenplatte aus massivem Nussbaum angebracht. Der Korpus ist wellenförmig ausgearbeitet und verbreitert sich nach oben hin. Das Nussbaum-Sägefurnier ist dem wellenförmigen Korpus angepasst und vertikal aufgelegt. Es verläuft durchgehend bis an die Hohlkehle des Schatullendeckels. Der Schatullendeckel wird von einem kräftigen Perlstab und einer Wellenleiste gerahmt.  Auf der Fläche des Schatullendeckels ist eine Fischgrät-Marketerie zu sehen. Im Zentrum ist eine Raute mit eingezogenen Schenkeln eingelegt. Die Rahmung ist aus Amaranth, die innere Fläche aus Buchsbaum. Eine haptisch angenehme Handhabe mit Messingunterlagscheiben aus Messingblech ziert den Schatullendeckel.  Zierliche Lappenbänder aus Messing dienen als Scharniere. Als Schlüsselschild diente wohl eine rosettenförmige Messingintarsie. Der Innenraum ist mit einer barocken Tapete ausgeschlagen. Diese Barockschatulle befindet sich in einem schönen Patinazustand. 

1.280,00 €

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Barockes Beistelltischchen von 1760
Barockes Beistelltischchen von 1760
Freistellbares, zierliches, barockes Beistelltischchen, dreischübig, aus Nussbaum, von 1760. Dieses nützliche und vielseitig verwendbare Kleinmöbel verfügt an der Front über ein ausziehbares Tablett (Tablar), eine Schubladenblende und zwei Schubladen. Hinter der Blende verbirgt sich eine weitere Schublade, die allerdings seitlich ausgezogen wird. Unterhalb des Korpus befindet sich ein rechteckiger Ablageboden mit reichlich Abstand zum Korpus. Das Beistelltischchen steht auf hohen, ausgestellten und geschweiften Beinen. Die Front des Korpus ist gebaucht, ebenso die Seiten, welche zusätzlich noch leicht bombiert sind. Die Rückwand des Korpus ist gerade. Die Platte des Beistelltischchens ist recht und links, sowie vorne geschweift. Die hintere Seite der Platte ist leicht konvex. Die auf alles vier Seiten sichtbare, leicht nach außen gestellte Schürzen ist ebenfalls geschweift. Das Möbel wurde in Brett- und Stollenbauweise angefertigt. Das Blinholz des Korpus ist aus Fichte und Eiche, die Schubladen sind aus Buchenholz. Das Tablett besteht aus einen mit Nussbaum furniertem Brett, das durch Hirnholzleisten stabilisiert wird. Die Front des Korpus ist mit Nussbaum furniert. Die aufschlagenden Schubladen zeigen jeweils zwei Felder aus Maserknolle (vermutlich Vogelaugenahorn), welche mit einem Rahmen aus Nussbaum begrenzt sind. Alle weiteren Sichtflächen mit jeweils einem großen Feld aus Maserknolle (ebenfalls verm. Vogelaugenahorn) dekoriert, die ebenfalls mit Nussbaum gerahmt sind. Die gefasten Außenkanten der Beine sind mit querfurnierten Palisanderholz akzentuiert. Der Messingknopf und die Messingschlüsselschilder sind original zugehörig. Das Schloss der seitlichen Schublade ist im Laufe der Zeit verloren gegangen und wird von uns durch ein zeittypisches, altes Original ersetzt. Dieses antike Möbel ist eine Rarität. Durch seine zierliche Größe und die Möglichkeit das Möbel frei im Raum zu stellen, ist es nicht nur äußerst dekorativ, sondern auch sehr praktisch.  Das barocke Beistelltischchen befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Alle drei Schubladen sind mit jeweils einem Schlüssel mit Messingreiden ausgestattet.

3.450,00 €

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Barockschatulle mit Krone und Monogramm
Barockschatulle mit Krone und Monogramm
Kleine, intarsierte Barock Schatulle, süddeutsch um 1730. Diese Schatulle mit gerundetem Deckel ist rundum mit Feldern aus Birke Maserfurnier geschmückt, die von einem Intarsienband aus Zwetschge und umrandet werden. Die Bandintarsien werden von einem, im 90° Winkel zu den Bandintarsien gelegtem Nussbaumfurnier begrenzt. Das Feld, welches den Deckel ziert, weist in den Zwickeln Viertelkreise aus Mahagoni auf. Im Zentrum sehen wir ein ligiertes Besitzermonogramm aus Ahorn unter einer dreizackigen Adelskrone aus Pappel (Grünfärbung durch den Grünspanbecherling), Buchsbaum und weiteren Hölzern. Der gegossene Fallgriff aus Messing und das Messing Schlüsselschild, beides fein verziert, die geschmiedeten Langbänder so wie der Schließhaken sind original zugehörig. Die goldfarben schimmernde Tapete ist sekundär. Dort, wo sich das nicht mehr erhaltene Kastenschloss befand, ist die darunter liegende Originaltapete sichtbar. Die Schatulle ist unter Berücksichtigung des Alters von ca. 290 Jahren in einem guten Erhaltungszustand und weist keine Furnierfehlstellen, Kürschner oder Spuren einer vorhergehenden Restaurierung auf. Allerdings sind die kleinen gedrechselten Barockfüße, deren Abdrücke noch deutlich auf dem Fichtenboden sichtbar sind, verloren gegangen. Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auf Ihre individuellen Wünsche ein. Wenn wir die gedrechselten Füße ergänzen, wird die Schatulle ca. 1,5 cm höher. Sollten Sie Wert auf ein stilechtes Schloss, kann dieses fachgerecht nachgebaut werden. 

1.250,00 €

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Biedermeier Lamellenbild
Biedermeier Lamellenbild
Biedermeier Lamellenbild mit drei kolorierten Stichen von Dembour und Gangel, aus der Zeit um 1840 bis 1852. Der Drucklithograf Adrien Dembour arbeitete in Frankreich zwischen 1840-1852 mit dem Künstler Charles Nicolas Auguste Gangel zusammen. Das Lamellenbild ist in einem Biedermeierrahmen mit dickem Sägefurnier aus Eiche gerahmt. Eiche als Sägefurnier ist bei Biedermeierrahmen äußerst selten. Die acht verwendeten Furnierstücke sind gespiegelt auf Gehrung aufgelegt. Aufgrund der Äste in dem Sägefurnier ist dieses an einigen Stellen gerissen. Das Blindholz des Rahmens ist aus Nadelholz mit Schlitz und Zapfen gefertigt. Angeboten wird dieses Lamellenbild in diesem unrestaurierten, musealen Zustand. Es wurde von uns nicht geöffnet und nicht gereinigt. Die Aufhängung ist stabil und das Lamellenbild hat in diesem Zustand Charme. Lamellenbilder werden auch als Harfenbilder bezeichnet und zeigen drei verschiedene Ansichten. Von vorne ist die heilige Jungfrau von Betlehem zu sehen, darunter folgende Schriftzüge: "Jungfrau von Betlehem" (in Deutsch, spanisch und französisch). Zudem Informationen zu dem Stich "Fabrique d'estampes de dembour et gangel, Metz Maison à paris Déposé". Von links ist Jesus zu sehen, mit den folgenden Schriftzügen: "Das h. Herz Jesu" (in Deutsch, Spanisch und Französisch). Von rechts die heilige Maria mit dem Schriftzug "Das h. Herz Maria". Die Stiche mit Jesus und Maria haben die gleichen Informationen ("Fabrique d'estampes ..."). Die drei Stiche sind koloriert und zeigen teilweise Krakelee in der Kolorierung. Die Lamellen sind vermutlich aus Glas und beidseitig mit den Stichen beklebt.

380,00 €

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Biedermeier Miniaturkommode
Biedermeier Miniaturkommode
Süddeutsche Biedermeier Miniaturkommode mit drei Schubladen, Nussbaum massiv, aus der Zeit um 1820. Die drei Schubladen sind mit den originalen Messingknöpfen ausgestattet. Die obere Schublade verfügt zusätzlich über ein wappenförmiges Schlüsselschild aus Messingblech und ist abschließbar. Das Schloss ist original zugehörig.Die Miniaturkommode befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche.

1.450,00 €

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Biedermeier Miniaturkommode von 1820
Biedermeier Miniaturkommode von 1820
Biedermeier Miniaturkommode aus Nussbaum, restauriert und mit Schellack poliert, original aus der Zeit um 1820. Diese kleine Kommode ist mit dickem Nussbaum-Sögefurnier belegt, was auf den Fotos gut erkennbar ist. Die Rahmung um die Schubladen herum ist schwarz poliert (ebonisiert). Die Messingknöpfe sind original zugehörig. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. 

1.250,00 €

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Biedermeier Nachttisch aus Nussbaum
Biedermeier Nachttisch aus Nussbaum
Biedermeier Nachttisch aus Nussbaum, restauriert und mit Schellack poliert, aus der Zeit um 1820. Dieser Nachttisch steht auf hohen Spitzkantbeinen und ist in Stollenbauweise gefertigt. Er verfügt über eine Schublade und eine kleines Türchen. 

1.650,00 €

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Biedermeier Nähstock
Biedermeier Nähstock
Biedermeier Nähstock aus Nussbaum, höhenverstellbar, Kissen mit Samt bezogen, aus der Zeit um 1825. Der Nähstock bietet sich als praktische Alternative zu einem Beistelltisch an. Er nimmt wenig Platz ein und bietet ebenfalls einen kleinen Stauraum. Die gepolsterte Ablagefläche kann gut genutzt werden, um z.B. sein Handy und Schlüsselbund abzulegen, ohne dass eine Schellackoberfläche verkratzt. Aufgrund der geringen Größe passt dieser auch optimal in einen schmalen Eingangsbereich. Der Fuß besteht aus einer dreiecksförmigen Sockelplatte mit eingezogenen Schenkeln, welche auf Schwanenhalsfüßen steht. Die Säule ist aus massivem Nussbaum gedrechselt und mehrfach profiliert. Im oberen Bereich der Säule ist eine Spindel mit Holzgewinde eingelassen. Mit dieser Spindel kann der Vierkantstab, welcher in die Säule eingelassen ist und den Nähkasten trägt, in verschiedenen Höhen arretiert werden. Der Vierkantstab ist mit einem Holzgewinde in den rechteckigen Nähkasten eingedreht. Im oberen Bereich des Nähkastens ist eine Schublade mit neun Unterteilungen eingeschoben. Im unteren Bereich ist eine versteckte Schublade mit konkav eingezogener Front, die von der Rückseite aus herausgezogen werden kann. Der Kasten und wie auch die Sockelplatte ist mit Nussbaum Sägefurnier belegt. Die gedrechselte Säule ist aus massivem Nussbaum. Dieser Biedermeier Nähstock wurde restauriert und mit Schellack poliert. Das Nähkissen ist mit grünem Samt bezogen. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. Maße: Höhe: 82 bis 100 cm (höhenverstellbar), Breite: (Fuß): 42,5 cm, Maße von dem Nähkasten: 35,5 x 29 cm.

1.280,00 €

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Biedermeier Tischuhr aus Mahagoni
Biedermeier Tischuhr aus Mahagoni
Sehr klassische und frühe Biedermeier Tischuhr aus Mahagoni im unrestaurierten Zustand mit schöner Patinaoberfläche. Diese Tischuhr ist in der Zeit um 1815 gefertigt worden. Verwendet wurde Pyramidenmahagoni als Sägefurnier, welches auf Eiche und Nadelholz geleimt wurde. Das Uhrwerk ist mit Fadenaufhängung. Die Glasscheibe ist unbeschädigt.Der Preis bezieht sich auf den Istzustand. 

850,00 €

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Deckeldose 800er Silber
Deckeldose 800er Silber
Diese Deckeldose aus 800er Silber hat ein Gewicht von 500 g. Die Punze "WS 800" stammt von der Firma Willy Schmitt aus Hanau. Eine Verwendung als Gebäckdose oder auch als Zuckerdose ist denkbar. Sie steht auf vier tatzenartigen Füßchen und ist allseitig reich mit Rosendekor und kleinen Kartuschen verziert. Diese Verzierungen finden sich spiegelbildlich auf dem Deckel wider. Die Gestaltung des Deckelgriffs mittels eines stilisierten Blattes ist sehr dekorativ gehalten. Die Dose befindet sich in einem sehr guten Erhaltungszustand. Der Deckel schließt einwandfrei und die vergoldete Oberfläche im Innenraum ist nicht durchgerieben. Die vorhandene Patina auf dem Silber wurde belassen. Ursprünglich gehörte diese Deckeldose zu einem Tortenheber (Art.Nr.9083) und einer Gebäckzange (Art.Nr. 9082) und einer kleinen Schale mit blauem Glaseinsatz (Art.Nr. 9085) mit dem gleichen Dekor, ist aber selbstverständlich als Einzelstück zu erwerben.

890,00 €

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Einzelne Fliese, Jugendstil um 1900
Einzelne Fliese, Jugendstil um 1900
Einzelne Jugendstil Fliese aus Keramik, mit floralem Dekor, um 1900. Die Fliese zeigt Alters und Gebrauchsspuren, die auf den Fotos gut erkennbar sind.

75,00 €

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Elegante Empire Tischuhr aus Kirsche mit Säulen
Elegante Empire Tischuhr aus Kirsche mit Säulen
Eindrucksvolle Empire Tischuhr aus Kirschbaum mit Säulen, Giebeldach und Vergoldungen, unrestaurierter Zustand, süddeutsch um 1810. Vier fein geschnitzte, vergoldete Löwentatzen tragen den Uhrensockel, der am unteren Ende mit einem feinen Blockintarsienband verziert ist. Darüber erhebt sich das Uhrengehäuse mit vier Säulen. Deren Basen und Kapitelle sind vergoldet. Die vorderen 3/4 Säulen sind über Eck gestellt. Die anderen beiden positionieren sich als Halbsäulen am hinteren Ende der Seitenteile. Das konvexe emaillierte Ziffernblatt zeigt arabische Zahlen. Die Einfassung des Ziffernblatts und die des ebenfalls konkaven Uhrenglases sind vergoldet und weisen eine feine Bandornamentik auf. Das darunter angeordnete, liegend rechteckige Pendelfenster ist mit einem feinen Profil gerahmt. Dahinter ist eine zierliche Pendelscheibe aus Messing sichtbar. Den oberen Abschluss bildet ein als Schinkelgiebel gestaltetes Dach mit sechs ebonisierten Kugeln, die förmlich auf ihr Basen gelegt sind. Die Frontseite des Giebels zeigt ein von Profilen gerahmtes Maserfurnier. Sämtliche Profile und die Säulenschäfte sind aus ebonisiertem Birnbaumholz gefertigt. Der Korpus ist mit Kirschbaum-Sägefurnier auf Fichte belegt. Auf dem unteren Teil der Rückwand hat sich ein Zettel mit der Datierung 1893 erhalten, vermutlich ein damaliger Reparaturzettel. Auf dem abnehmbaren Rückwandbrett steht innen:  Hofmann 4815 Außerdem hat sich ein Uhrmacher namens Anton Hübner dort verewigt, der von 1934 bis 1953 die Uhr gewartet hat. 1934 hat er wohl 3 Reichsmark für seine Dienste bekommen. Das Messing-Uhrwerk mit Fadenaufhängung und 1/2-stündlichem Schlag auf Feder ist gangbar, wurde aber nicht auf Genauigkeit geprüft. Durch Ziehen an der seitlichen Zugschnur, lässt sich die aktuelle Uhrzeit abhören.Die Vergoldungen sind in Polimenttechnik durchgeführt. Die Kapitelle und kleinere Abplatzungen an den Basen und Füßen wurden nachbronziert. Der Preis bezieht sich auf den Istzustand.

2.200,00 €

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Entlassungsurkunde datiert 1761
Entlassungsurkunde datiert 1761
Entlassungsurkunde aus dem Armen, - Waisen, - und Zuchthaus Waldheim, datiert 1761. Bei diesem Objekt handelt es sich um eine sehr gut erhaltene Originalurkunde mit Lacksiegel und Unterschrift, datiert auf den 21. Dezember 1761. Das Papier zeigt altersbedingt leichte Bräunungsspuren an den Rändern. Die Urkunde besteht aus vorgedruckten Texten der Schreibweise des 18. Jahrhunderts. Sie ist im Kopfteil mit einer Vignette verziert und lässt Platz für handschriftliche Eintragungen der Geldbeträge, des Zeitraumes, des Namens und des Datums. Der Text besagt, dass 12 Taler für Extrabedürnisse und 20 Taler als Kost, - und Zuschussgeld für 26 Wochen Aufenthalt an einen Insassen ausgezahlt wurden. Das Armen, Waisen, und Zuchthaus im Jagdschloss Waldheim im Zschopautal (Mittelsachsen) wurde als Erstes dieser Art in Sachsen von August dem Starken 1716 gegründet. Ab 1830 wurde es nur mehr als Strafvollzugsanstalt genutzt.

485,00 €

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Farblithographie von Konstanz
Farblithographie von Konstanz
Es handelt sich bei dieser Farblithographie um eine Stadtansicht von Konstanz aus der Zeit um 1840. Zu sehen sind im Vordergrund Spaziergänger auf grüner Flur. Die Bildmitte wird beherrscht von der Darstellung des Stadtkerns, den Hintergrund bildet die Schweizer Alpenkette mit Säntis und Altmann. Ein kleiner Ausschnitt des Bodensees ist ebenfalls dargestellt. Auf der Rückseite der Lithographie befinden sich Vermerke mit Bleistift: "bei Peter Bierl, Katalog 53, Herbst 1997, DM 1.250,-" darunter schräg geschrieben: "Franz. Farblithographie um 1840 - recht selten". In der linken unteren Ecke ist die Rückseite gestempelt mit: Buchantiquariat Blank/Ravensburg. Gerahmt ist diese Lithograpie mit einer schmalen, goldfarbenen Berliner Leiste.  Maße der Grafik: Höhe 18,5 cm, Breite 27 cm

485,00 €

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Fünf Jugendstil Fliesen
Fünf Jugendstil Fliesen
Fünf Jugendstil Fliesen der Firma "Norddeutsche Steingutfabrik Grohn" von ca. 1900/1910. Die Fliesen befinden sich in einem guten Zustand und zeigen eine blassgrüne Grundglasur. Zwei der Fliesen zeigen eine Kombination aus einem dunkelgrünen, organischen Ornament und zwei ockerfarbenen, kubischen Elementen. Zwei Gegensätze, die in eine Form gebracht wurden. Auf einer Rückseite ist der Firmenstempel "NSTG" sichtbar eingeprägt.

270,00 €

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Gebäckzange 800er Silber
Gebäckzange 800er Silber
Diese Gebäckzange aus 800er Silber hat ein Gewicht von 59 g. An der Innenseite einer Zangebacke finden sich die Punzen "WS 800". WS ist der Firma Willy Schmitt aus Hanau zuzuordnen. Die Gebäckzange ist sehr fein gearbeitet und überreich mit Rosendekor versehen. So finden sich an den Zangengriffen und den Festhaltebacken kleine und große Rosen, teils mit Blattwerk. Die Zange ist voll funktionsfähig und zeigt keinerlei Beschädigungen. Einzeln, oder zusammen mit dem Tortenheber (Art.Nr. 9083), der das gleiche Dekor aufweist, könnte sie ein Highlight bei einer Kaffeetafel bilden.Mit dem gleichen Rosendekor sind auch die Dose mit Deckel (Art.Nr. 9080) und die kleine Schale mit blauem Glaseinsatz (Art.Nr.9085) ausgestattet.

95,00 €

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Grafik Arbon am Bodensee
Grafik Arbon am Bodensee
Handkolorierte Grafik aus der Mitte des 19. Jh. von der Gemeinde Arbon am Bodensee. Die Grafik ist mit Passepartout hinter Glas gerahmt und im wohnfertigen Zustand. Das Motiv zeigt den Bodensee mit Segelschiffen und die Hafenanlage von Arbon. Dominant dargestellt ist das Schloss und der Schlossturm von Arbon. Die Maßangaben beziehen sich auf den neuzeitlichen Rahmen.

145,00 €

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Grafik Birnau Bodensee
Grafik Birnau Bodensee
Diese handkolorierte Grafik zeigt die Wallfahrtskirche Birnau am Bodensee. Sie ist hinter Glas mit Passepartout gerahmt und in einem wohnfertigen Zustand. Dargestellt ist das Bodenseeufer mit Segelschiff und prominent in der Mitte die Zisterzienser Wallfahrtskirche Neu Birnau. Diese Ansicht stammt aus der Mitte des 19. Jh. Unterhalb der Birnau ist die ehemalige Zisterzienser Grangie Maurach abgebildet und am rechten Bildrand lässt sich die Kirche St. Martin in Seefelden erkennen. Untertitelt ist die Grafik mit "Gez. K. Corradi" und "Stahlst. v. Joh. Poppel. Der Rahmen wurde von uns geöffnet, um gute Fotos machen zu können. Die vorgefundene Verklebung wird wieder hergestellt. Die Maße beziehen sich auf den neuzeitlichen Rahmen.

145,00 €

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Grafik Bodman am Bodensee
Grafik Bodman am Bodensee
Handkolorierte Grafik vom Ort Bodman am Bodensee, Mitte 19. Jh., mit Passepartout hinter Glas gerahmt, wohnfertiger Zustand. Der Vordergrund zeigt den Bodensee mit einem Ruderboot, in dem vier Personen sitzen. Weitere Ruderboote sind am Hafen zu sehen. An der Landspitze ist ein grosses Segelboot dargestellt. Über dem Ort Bodman ragt am linken Rand der Bergsporn mit dem Schloss Frauenberg auf. Dieses war lange Zeit im Besitz der Herren und Grafen von Bodman. Gegenüber des Bergsporns ist eine Burgruine sichtbar. Die vom Passepartout abgeschnittene Betitelung lautet "Bodman". Die sichtbare Bezeichnung ist "K. Corradi del.t." und "J. Riegel sculpt.". Die Maße beziehen sich auf den neuzeitlichen Rahmen.

145,00 €

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Grafik Bregenz
Grafik Bregenz
Diese handkolorierte Grafik aus dem 19. Jh. zeigt eine sehr romantische Ansicht vom Bodensee. Im Hintergrund ist die Stadt Bregenz, der Pfänder und die teils schneebedeckten Berge zu sehen. Auf dem See sind Lädinen und ein Dampfschiff dargestellt. Die Grafik ist hinter Glas gerahmt und in einem wohnfertigen Zustand. Verdeckt vom Passepartout ist die Grafik untertitelt mit: "Aus d. Kunstanstalt d. Bibliogr. Institut in Hildburghausen - Eigentum des Verlegers". Das bibliographische Institut in Hildburghausen wurde 1826 von Joseph Meyer in Gotha gegründet. Es wurde insbesondere durch die Herausgabe des "Duden" und dem "Meyers Konversationslexikon" bekannt. Die Maßangaben beziehen sich auf den neuzeitlichen Rahmen.

145,00 €

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Grafik Convent Reichenau
Grafik Convent Reichenau
Handkolorierte Grafik des Klosters auf der Insel Reichenau, Mitte 19. Jh., mit Passepartout hinter Glas gerahmt, wohnfertiger Zustand. Das Motiv zeigt die Abteikirche der Benediktiner, das Münster St. Maria und Markus in Mittelzell auf der Insel Reichenau am Bodensee mit der Umfassungsmauer. Auf dem umgebenden Ackerland sind Arbeiter bei der Ernte der Feldfrüchte dargestellt, sowie auf einer Leiter bei der Apfelernte. Als Zuschauer bei der Ernte sind weitere Menschen zu sehen. An der Außenmauer ist ein Arbeiter im Gespräch mit einem Priester dargestellt und eine kleine Gruppe von Ziegen. Nur ein kleiner Teil vom Bodensee mit bebautem Uferrand ist zu erkennen. Untertitelt ist die Grafik mit "Convent of Reichenau", sowie "Tombleson del.t" und J. How sculpt.". Am oberen linken Blattrand ist ein kleiner Bräunungsfleck sichtbar. Die Maße beziehen sich auf den neuzeitlichen Rahmen.

135,00 €

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Grafik Der Bodensee
Grafik Der Bodensee
Handkolorierte Grafik "Der Bodensee", Mitte 19. Jh., mit Passepartout hinter Glas gerahmt, wohnfertiger Zustand. Als Motiv für diese Grafik dient eine romantische Kulisse eines auf Säulen ruhenden, überdachten Platzes. Dieser ist mit spielenden Kindern und Spaziergängern bevölkert. In der Mitte der Grafik ist der Bodensee zu sehen und am rechten Bildrand ein Haus mit vorgelagerter Veranda. Untertitelt ist die Grafik mit "Der Bodensee", sowie "Aus d. Kunstanst. d. Bibliogr. Inst. Hildbn" und "Eigentum d. Verleger". Am oberen Rand der Grafik sind römische Zahlen angebracht "CCXXXVII" = 237 als arabische Zahl. Die Maße beziehen sich auf den neuzeitlichen Rahmen.

145,00 €

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Grafik Frauenberg am Bodensee
Grafik Frauenberg am Bodensee
Handkolorierte Grafik von Frauenberg bei Bodman am Bodensee, Mitte 19. Jh., hinter Glas mit Passepartout gerahmt, wohnfertiger Zustand. Es ist im Vordergrund eine ländliche Idylle mit Wald, Menschen und Vieh dargestellt. Am rechten Grafikrand ist der Bodensee mit dem Ort Bodman am Ufer dargestellt. Im Hintergrund sind Höhenzüge und der Ort Ludwigshafen zu sehen. Die ehemalige Burg liegt auf einem Bergsporn und wurde von den Herren und Grafen von Bodman, in deren Besitz sie war, zu einem Schloss umgebaut. Im Gebäude befindet sich eine Wallfahrtskapelle. Der Rahmen wurde von uns geöffnet, um gute Fotos machen zu können. Die vorgefundene Verklebung wird erneuert. Die Maße beziehen sich auf den neuzeitlichen Rahmen.

145,00 €