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Bodenseeschrank aus Nussbaum, "Salemer Schrank", datiert 1815

22.500,00 €

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Artikel-Nr. : A914
Alter: datiert 1815
Epoche/Stil: Barock/Louis-Seize
Zustand: restauriert
Konstruktion: mittig teilbar
Herkunft: Salem/Bodensee
Oberflächenbehandlung: Schellack mattiert
Holzarten: Nussbaum massiv
Türen: 2
Schubladen: 6
Höhe: 217 cm
Breite: 185 cm, Korpusbreite 169 cm
Tiefe: 58 cm
Innentiefe: 45,5 cm
Furthof Antikmöbel GmbH
Furthof 1
D-88633 Heiligenberg-Hattenweiler

Objektbeschreibung

Bodenseeschrank aus Nussbaum, ein sogenannter "Salemer Schrank" mit zwei Türen, aufklappbares Mittelbrett, dahinter mit 6 Schubladen und Geheimfach, datiert 1815. Dieser Bodenseeschrank befindet sich in einem komplett restaurierten Zustand und wurde mit Schellack mattiert.

Dieser Bodenseeschrank ist in einer barocken Grundform mit großen Schnecken im Kranz gefertigt und zeigt reichhaltige Schnitzereien im klassizistischen Louis-Seize-Stil mit Vasen, Blüten und Bandschnitzereien. Typisch für die "Salemer Schränke" ist neben dieser Dekoration das Highlight der "dritten Tür". Das Mittelbrett zwischen den beiden Türen lässt sich öffnen und dahinter verbergen sich 6 übereinander angeordnete Schubladen. Dies ist nur bei den Salemer Schränken vorzufinden. 

Der Schrank ist aus massivem Nussbaum gefertigt und lässt sich mühelos vertikal in zwei Hälften teilen. Zwei Keilverbindungen aus Holz fixieren die beide Hälften. Innen ist der Schrank zu beiden Seiten mit jeweils 3 großen Einlegeböden ausgestattet, darüber befindet sich jeweils noch ein weniger tiefer Einlegeboden. Alle Einlegeböden sind herausnehmbar und können in der Höhe nach Ihren Bedürfnissen ausgerichtet werden. 

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Bodenseeschrank aus Kirschbaum mit Bandschnitzereien
Bodenseeschrank aus Kirschbaum mit Bandschnitzereien
Bodenseeschrank aus Kirschbaum mit stark gebauchtem Korpus und schönen Bandschnitzereien, restaurierter Zustand mit schellackpolierter Oberfläche, aus der Zeit um 1810. Die Korpusabschrägungen und das Mittelbrett sind mit einem breiten Band aus Blattwerk beschnitzt, das von schmalen Flechtbändern und feinen Profilierungen flankiert wird. Die Türfüllungen werden von einem Flechtband gerahmt. In den Zwickeln sehen wir quadratische Klötzchen mit zentraler kreisrunder Vertiefung. In den oberen Zwickeln sind diese rautenförmig. Unterhalb der geschweiften Kopfleiste befindet sich eine vergoldete, stilisierte Sonnenblume in einem rechteckigen Feld. Auf gleicher Höhe verlaufen vertikal angeordnete Halbrundstäbe oberhalb der geschweiften Türen und den seitlich davon befindlichen Zierleisten. Die Schnitzarbeiten zeigen deutlich die Formsprache des Louis Seize, während der Korpus noch barocke Formen zeigt. Die Seitenwände von diesem Bodenseeschrank sind nicht aus Kirschbaum, sondern aus Nadelholz. Um das Möbelstück möglichst original zu belassen, haben wir diese im Zuge der Restaurierung farblich dem Kirschbaumholz angepasst. Der Korpus lässt sich in 2 Hälften zerlegen und wird mit Holzschrauben an den inneren Mittelwänden zusammengezogen. Die aushängbaren, geschweiften Türen sind mit Messing-Fitschenbändern angeschlagen. Dadurch lassen sie sich beim Öffnen um fast 180° schwenken. Die rechte Tür ist mit dem original zugehörigen Schnappschloss mit Messing Zierplatte ausgestattet. In die linke Tür wurde später ein zusätzliches Schloss eingebaut, wodurch die Benutzung einfacher wird. Innen sind beide Schrankhälften mit jeweils drei herausnehmbaren Einlegeböden ausgestattet. In der linken Korpushälfte befinden sich im oberen Bereich zusätzlich 6 kleine Schubladen. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.

8.500,00 € 9.800,00 €

Neu
Bodenseeschrank aus Kirschbaum mit Intarsien, datiert 1816
Bodenseeschrank aus Kirschbaum mit Intarsien, datiert 1816
Bodenseeschrank aus massivem Kirschbaumholz, mit reichhaltigen Intarsien aus verschiedenen Edelhölzern, datiert 1816 und mit dem Schriftzug "Maria Ana Loehlin" versehen. Dieser Bodenseeschrank befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Laut Vorbesitzer war der Schrank immer in Familienbesitz und dürfte aus der Region Salem/Heiligenberg stammen. Es gibt auch ein originelles Geheimfach, siehe Beschreibung weiter unten.Der Schrank ist mit eindrucksvollen Intarsien geschmückt, die sich weitgehend auf die Front und die abgeschrägten Korpuskanten konzentrieren, seitlich aber auch auf den Kranzprofilen zu sehen sind. Zwei große blütenförmige Intarsien aus Buchsbaum (helles Holz), Esche-Maserknolle und Palisander (dunkelbraun) schmücken die oberen Türfüllungen. Ebenso sind zwei kleinere Blüten aus den gleichen Hölzern in der Mitte der Korpusabschrägungen eingelegt und eine Blüte in der Mitte vom Kranz. Auf den unteren Türfüllungen sehen wir jeweils große Sternintarsien, die mittig mit einer Rosette aus 12 Elementen geschmückt ist. Für den Stern und die Rosette wurden ebenfalls Sägefurniere aus Palisander, Buchsbaum und Esche-Maserknolle verwendet.Auf dem Mittelbrett und den Korpusabschrägungen sehen wir Felder mit einem Grund aus Esche-Maserknolle, mit einem Zickzack-Motiv aus Buchsbaum und Palisander. Gerahmt wird dies durch Filet-Intasienbänder aus Buchsbaum und Ahorn, welche von Ahorn-Fadenintarsien flankiert werden. Diese Filetbänder sind auch auf den Türfüllungen als Rahmung zu sehen. Ungewöhnlich ist auch, dass die Kanten der Korpusabschrägungen stark gefast sind und ebenfalls Filetintarsien zeigen. Ebenso auch das untere Kranzprofil, bei dem das Filetband auch über die Seiten eingelegt ist. Ein besonders schönes Detail sind die aus Buchsbaum eingesetzten Stücke in dem Viertelstab des Kranzprofils. Das fertige Profil wurde schräg eingesägt, Bereiche wurden ausgestemmt und es wurden einzelne Buchsbaumstücke eingesetzt. Durch die Wölbung des Profils ergibt sich eine interessante Maserung bei den Intarsien, die teils fast kunstvoll gemalt aussieht. Der Innenraum ist zu beiden Seiten jeweils mit vier Einlegeböden ausgestattet, wovon jeweils ein Einlegeboden original zugehörig ist. Die rechte Türe lässt sich durch das originale Kastenschloss mit Messingabdeckung öffnen. Die linke Türe wird vom rechten Innenraum geöffnet. Hier ist ein Schnappmechanismus  vorhanden. Durch das Ziehen an einer geschmiedeten Stange mit großer Öse wird die linke Tür geöffnet. Die linke Türe schließt beim Zudrücken automatisch. Für den Transport lassen sich die Türen aushängen, die Einlegeböden herausnehmen und der Korpus horizontal in zwei Hälften teilen. Beide Hälften werden an den Innenwänden mit alten Schraubgewinden aus Holz verbunden. Die ca. 8 cm hohen Füße dürften original zugehörig sein und werden einfach von unten eingesteckt. Das nicht ganz alltägliche Geheimfach verbirgt sich bei einem der beiden originalen Einlegeböden. Der vordere Bereich ist mit alten Dübeln nur angesteckt und lässt sich abziehen. Dahinter verbirgt sich ein kleines Fach mit einer herausnehmbaren Schachtel (19 x 9,4 x 1,4 cm). Der Schrank lässt sich auf Wunsch auch ohne Füße aufstellen, da diese nur eingesteckt werden (auf den letzten beiden Fotos dargestellt). Ohne Füße ist der Schrank ca. 8 cm niedriger. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.   

14.800,00 €

Bodenseeschrank aus Eiche mit Intarsien
Bodenseeschrank aus Eiche mit Intarsien
Bodenseeschrank aus dunkler Eiche mit Schneckenprofil und Intarsien, restaurierter Zustand, aus der Zeit um 1810. Der Korpus ist kräftig gebaucht, lässt sich mittig teilen und steht auf gedrechselten Füßen. Die breit abgeschrägten Vorderkanten werden durch aufgesetzte Bretter betont, die mit Bandelwerk aus Ahorn und Ebenholz intarsiert sind. Dieses Bandelwerk sehen wir auch auf den Scheinschubladen im Sockel. Im Bereich der fein ausgearbeiteten Schnecken kragt das geschweifte, getreppte und gebrochene Kranzprofil beachtliche 10 cm hervor. Die aufschlagenden Türen des Spaltschranks sind mit Messing-Fitschenbändern angeschlagen, die es ermöglichen, dass man die Türen um fast 180° öffnen kann. An der Schlagleiste sehen wir ein zart eingeschnitztes Flechtband. Die Schweifung der Türen verläuft passig zum Kranzprofil. Alle Füllungen sind doppelt abgeplattet und jeweils mit einem Feld aus Bandintarsien verziert. Die Bandintarsien auf den oberen Türfüllungen passen sich der Schweifung der oberen Querfriese an. Deren Zwickel sind mit kleinen Quadraten bzw. Rauten aus Ebenholz verziert. Die Schlüsselschilder und Zierknöpfe sind sekundär. Das schwere, altdeutsche Schloss ist mit zwei Schnappriegeln ausgestattet und original zugehörig. Schön sind auch die geschmiedeten Kugelkopf-Schlitzschrauben, mit denen das Schloss montiert ist. Im Gegensatz zu den meisten Bodenseeschränken ist dieser Schrank ohne ein festes Mittelbrett zwischen den Türen konstruiert. Dadurch lässt sich dieser Bodenseeschrank z.B. auch als Fernsehschrank verwenden. Im Zuge der Restaurierung wurde der Schrank mit Schellack grundiert und mit einer Wachspolitur behandelt. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. 

7.800,00 €

Bodenseeschrank aus Kirschbaum mit reichhaltigen Intarsien
Bodenseeschrank aus Kirschbaum mit reichhaltigen Intarsien
Solide gefertigter Bodenseeschrank aus massivem Kirschbaumholz, reichhaltig mit verschiedenen Edelhölzern fein intarsiert, aus der Zeit um 1800. Dieser Bodenseeschrank befindet sich in einem restaurierten Zustand mit mattierter Schellackoberfläche. Der Korpus ist mittig in zwei Hälften teilbar und wird mit Holzschrauben verbunden. Wir freuen uns, Ihnen hier diesen ungewöhnlich eindrucksvollen Schrank anbieten zu können. Es handelt sich hier um einen stark gebauchten und rundum üppig intarsierten Kirschbaum Bodenseeschrank. Der Korpus ist noch im barocken Stil gefertigt, während die Intarsien bereits den Louis-Seize Stil zeigt. Ungewöhnlich ist, dass auch die Seitenwände intarsiert sind. Bei den meisten Bodenseeschränken sind die Seitenwände ohne Dekoration oder mit Füllungen ausgestattet. Die Intarsien sind u.a. aus Ahorn, Mooreiche und Halbmaser gefertigt. Er dürfte mit seinem etwas städtischen Duktus aus Raum Konstanz stammen. In den letzten Jahrzehnten haben wir in der Region immer wieder einen vergleichbaren, wenn auch selten so stark intarsierten Bodensee Schrank kaufen können. Er ist im ganz frühen 19. Jahrhundert als Spaltschrank gebaut worden. Die beiden Schrankhälften lassen sich, mit aus Holz gedrechselten Schrauben zusammenziehen. In den Türfüllungen sehen wir jeweils einen Rahmen aus Bandintarsien mit einem zentralen Motiv. In den oberen Füllungen sehen wir links ein Kreuz und das Kürzel IHS, rechts befindet sich die ikonographische Schreibweise von Maria. Unten links sehen wir das Herz Jesu und rechts ein Herz mit drei Dolchen. Innen befindet sich das original zugehörige Messing Kastenschloss und der geschmiedete Riegel, der die linke Tür sichert. Die Seitenwände des Schranks werden von Feldern aus Bandintarsien mit einem zentralen Faltstern geschmückt. Der elegant geschwungene, ausladende Profilkranz zeigt ein durchlaufendes Intarsienband, welches auf den Profilverkröpfung in veränderter Gestaltung, als aneinander gereihte Kreissegmente weitergeführt wird. Der Bodenseeschrank wurde von uns innen mit neuen Fachböden ausgestattet und mit Schellack ausgepinselt. In der rechten Schrankhälfte sind diese eingenutet. Auf der linken Seite lassen sich diese herausnehmen und durch eine Fachbodenstange ersetzen. Außen haben wir eine mattierte Schellackpolitur aufgetragen. Der Schrank war erfreulicherweise, schon vor der, von uns vorgenommenen Restaurierung, in einem guten Zustand, den wir fotografisch für Sie dokumentiert haben. 

16.500,00 €

Salemer Bodenseeschrank aus Nussbaum, datiert 1814
Salemer Bodenseeschrank aus Nussbaum, datiert 1814
Salemer Bodenseeschrank aus massivem Nussbaum mit feinen Schnitzereien und Punzierungen, restaurierter Zustand, datiert 1814. Dieser zweitürige Bodenseeschrank ist mit einem schwenkbaren Mittelbrett ausgestattet, hinter dem sich 6 Schubladen und zusätzlich auch Geheimfächer verbergen. Der Schrank lässt sich sowohl als Wohnzimmerschrank mit Einlegeböden nutzen wie auch als Kleiderschrank. Weitere Einlegeböden oder auch Kleiderstangen fertigen wir Ihnen auf Wunsch gerne farblich passend an. Im Zuge der fachgerechten Restaurierung wurde dieser Salemer Schrank mit Schellack mattiert und zeigt einen seidenmatten Glanz.  Der Korpus mit seinen breit abgeschrägten Vorderkanten steht auf fünf konischen Füße mit Kanneluren. Die Front zeigt zwei geschweifte Türen, deren oberer Abschluss zur Mitte hin geschweift ausgearbeitet ist. Zwischen den Türen befindet sich ein schwenkbares Mittelbrett. Das geschweifte, gebrochene und stark gekehlte Kranzgesims endet in gegeneinandergestellten Voluten. Diese Voluten werden umgangssprachlich auch als Schnecken bezeichnet. Deshalb spricht man auch von einem Schneckenschrank. Der Schrank besteht aus zwei Korpushälften, die in der Mitte mit Holzkeilen verbunden werden. Dieser Salemer Schrank mit seiner barocken Form zeichnet sich durch seine qualitätsvoll ausgearbeiteten Schnitzereien im Louis Seize Stil aus. Zudem sind einige Flächen und kleine Details mit Punzierungen geschmückt. Wenn wir die rechte Tür aufschließen, lässt sich ein Riegel betätigen, der die linke Tür öffnet. Sind beide Türen geöffnet, lässt sich das Mittelbrett aufschwenken. Dahinter wird ein hochrechteckiger Schubladenkasten sichtbar, der 6 kleine Schübe mit gedrechselten Knöpfen beherbergt. Dieser Schubladenkasten bildet die Mittelwand zwischen beiden Korpuselementen. Links und rechts im Korpus sind jeweils 3 Fachböden eingelegt. Das Schloss und vermutlich auch der Schlüssel und die Schlüsselbeschläge sind original zugehörig. Die geschweiften Türen wurden mit Messing Fitschenbändern angeschlagen. Dadurch lassen sich die Türen um ca. 180° öffnen. Deren Füllungen sind doppelt abgeplattet und mit einem umlaufenden Flechtband beschnitzt. In den Zwickeln des Flechtbands sehen wir kleine Quadrate, die eine Blüte aufweisen. Die oberen Füllungen zeigen jeweils eine blumengeschmückte Urne, deren Grund mit Punzierungen geschmückt ist. Die unteren Türfüllungen weisen eine runde Kartusche mit einer Urne und Blumen auf. Darunter und darüber befindet sich jeweils ein Feston. Den oberen Abschluss dieser Schnitzwerke bildet eine Louis Seize Schleife. Das schwenkbare Mittelbrett zeigt im oberen Bereich die Datierung 1814 und darunter eine Monogrammierung SB. Im Zentrum ist eine Blüte zu sehen, die Meist als Sonnenblume bezeichnet wird. Nach oben und unten verlaufen mäanderartige Bänder, deren Mitten jeweils mit einer beschnitzten Blüte verziert sind. Die Schnitzereien auf dem Mittelbrett sind identisch mit denen auf den abgeschrägten Korpusabschrägungen. Die Schrankseiten sind jeweils mit zwei großen, eingeschnitzten und gerahmten Sonnenblumen gestaltet. Auf allen historischen Salemer Schränken, die wir bisher in unserem Sortiment hatten oder gesehen haben, war das Symbol der Sonnenblume mehrfach in Form von Schnitzereien vertreten. Kloster Salem war im Besitz des Zisterzienser-Ordens. Die Sonnenblume symbolisiert die Ausrichtung der Zisterzienser zum Licht/Gott. Daraus erklärt sich die häufige Verwendung der Sonnenblume als Dekorationsmittel. Salemer Schränke wurden bis zur Säkularisation im Jahre 1802 in der Klosterschreinerei gefertigt. Anschließend wurde dieser Möbeltypus auch in umliegenden Schreinereien hergestellt. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. Auf der Rückwand sind zwei historische Klebeetiketten vorhanden. Im Sommer 1958 wurde der Bodenseeschrank aus Überlingen am Bodensee nach Mainz transportiert. Ein schönes Zeitdokument.

22.500,00 €