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Nussbaum

Nussbaum gehört zur Gattung der Walnüsse (Juglans) und ist ein Kernholzbaum. Nussbaumholz gehört mit seiner schönen Maserung zu einem der beliebtesten Edelhölzern. Es wird häufig als Massiv- und Furnierholz verwendet. Das Nussbaumholz ist dunkel, feinfaserig, mittelfest und wenig elastisch. Nussbaum ist sehr gut durch den wilden Wuchs und den großen Poren zu erkennen.

Möbel aus Nussbaum in unserem Online Shop

Nussbaum

Detailfoto von Nussbaumholz.

Aktuell verfügbare Möbel aus Nussbaum

Neu
3-schübige Louis-Seize-Kommode aus Nussbaum mit Zopfschnitzereien, von ca. 1790
3-schübige Louis-Seize-Kommode aus Nussbaum mit Zopfschnitzereien, von ca. 1790
Französische Louis Seize Kommode aus Nussbaum, restauriert und mit Schellack-mattierter Oberfläche, von ca. 1790. Diese dreischübige Kommode ist allseitig mit typischen Louis Seize Schnitzereien versehen und in Stollenbauweise gefertigt. Die leicht ausgestellten und gerundeten Stollen sind mit Kanneluren und Louis Seize Festons versehen, die in gedrechselten und beschnitzten Füßen enden. Durch einen Mittelrisalit ist der Korpus vertikal dreifach gegliedert. Die zentralen Schubladenfelder zeigen jeweils eine Festonschnitzerei mit stilisiertem Lorbeerkranz. Seitlich sehen wir gegeneinandergestellte, geschnitzte C-Schwünge. Unterhalb der oberen Schublade sehen wir eine mit Lorbeerblättern beschnitzte Zierleiste, die auch über die Stollen uns Seitenteile verläuft. Die Seitenteile der Kommode zeigen eine ähnliche Verzierung wie die Schubladen. Die Deckplatte bezieht in ihrer Form die ausgestellten Eckstollen mit ein und ist mit einer zurückhaltenden Hohlkehle profiliert. Die Sockelleiste besteht aus einer Kehle und einem darunter verlaufenden Schuppenband. Die Schubladen weisen noch die für das 18. Jahrhundert typische Konstruktion auf. Diese laufen direkt auf dem Schubladenboden, der mit Holznägeln befestigt ist. Die Schubladen sind leicht gängig. Alle drei Schlösser sind original zugehörig. Ein Schlüssel verschließt alle drei Schubladen. Die Handhaben sind original zugehörig. Diese Louis Seize Kommode wurde restauriert und die Oberfläche mit Schellack mattiert. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.

4.750,00 €

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Neu
Antiker Beizentisch mit Nussbaumplatte 130x69cm, Beine aus Gusseisen, Schweiz um 1900
Antiker Beizentisch mit Nussbaumplatte 130x69cm, Beine aus Gusseisen, Schweiz um 1900
Antiker Beizentisch mit einer Tischplatte aus massivem Nussbaumholz und gusseisernen Füßen, Herkunft Schweiz, um 1900. Der Tisch zeigt ein leicht wirkendes Design, ist aber mit den gusseisernen Füßen doch schwerer als erwartet. Die Konstruktion ist sehr solide und stabil. Dieser Beizentisch steht auf zwei gusseisernen Beinen, die mit ihren zwei geschweiften Auslegern dem Tisch eine gute Stabilität geben. Die Tischplatte aus Nussbaumholz ist rundum dezent profiliert und zeigt einen schönen warmen Holzfarbton. Im Zuge der Restaurierung wurde die Holzoberfläche mit Schellack mattiert. Die gusseisernen Beine sind unbeschädigt und zeigen eine schöne Gussoberfläche ohne Rost oder Beschädigungen.Ein idealer Tisch, der früher in einem Wirtshaus stand und heute ein Hingucker im Wohnraum sein kann. Durch die maximale Beinfreiheit kann dieser Tisch auch sehr gut als Arbeitstisch verwendet werden. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. 

1.450,00 €

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Antiker Sessel aus Nussbaum
Antiker Sessel aus Nussbaum
Antiker Armlehnsessel aus Nussbaum, guter Erhaltungszustand, Frankreich um 1830/1840. Dieser Armlehnstuhl besticht durch seine sehr strenge und gerade Form, kombiniert mit gedrechselten Elementen. Die vier Beine sind gedrechselt ausgearbeitet und stehen auf Rollen. Die Sitzfläche, Rückenlehne und die Armlehnen sind gepolstert. Alle Polsterungen zeigen einen gut erhaltenen Lederbezug. Dieser Armlehnsessel zeigt eine sehr gerade Rückenlehne und ist für aufrechtes Sitzen geeignet. Dieser Sessel befindet sich in einem guten Erhaltungszustand mit leichten Gebrauchsspuren. Weitere Maße: Sitzhöhe 51 cm, Sitztiefe 48 cm.

1.450,00 €

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Neu
Antiker Stabellenstuhl, Nussbaum massiv, datiert 1822, restauriert und mit Schellack mattiert
Antiker Stabellenstuhl, Nussbaum massiv, datiert 1822, restauriert und mit Schellack mattiert
Antike Stabelle aus massivem Nussbaumholz mit barocken Schnitzereien, restauriert und mit Schellack mattiert, von 1822. Der Stuhl wurde aus Nussbaumholz mit schöner Maserung und einem angenehmen Farbton gefertigt. Die Rückenlehne mit der herzförmigen Griffmulde ist barock beschnitzt und zeigt das Monogramm "IA B" und die Datierung "1822". Bei diesem Bauernstuhl kann man gut sehen, wie in ländlichen Regionen die alten Stile noch populär waren. So sehen wir in der Rückenlehne eine deutlich barocke Ornamentik, während in den städtischen Gebieten bereits der ganz schlichte Biedermeierstil beliebt war. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.Sitzhöhe 46 cm; max. Sitzbreite 44 cm, Sitztiefe 29,5 cm.

580,00 €

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Armlehnstühle aus Nussbaum, 2. Biedermeier von 1910
Armlehnstühle aus Nussbaum, 2. Biedermeier von 1910
Der Preis gilt pro Stück. Die Armlehnstühle können auch einzeln erworben werden. Bitte legen Sie die gewünschte Menge in den Warenkorb und teilen Sie uns ggf. mit, welche/n der 3 Stühle Sie wünschen. Satz von drei eleganten Armlehnstühlen aus massivem Nussbaum, 2. Biedermeierstil von 1910. Diese extravaganten Armlehnstühle (man könnte schon fast Sessel sagen, auch wegen des Gewichts) bestechen durch stark ausgestellte Säbelbeine aus massivem Nussbaumholz. Die Zarge ist nach hinten u-förmig gerundet und die Verlängerung der Hinterbeine geht in die Rückenlehne über. Zurückspringende Armlehnen mit eingerollten Voluten ermöglichen das Sitzen an einem Tisch. Diese Armlehnstühle befinden sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche und neuer Polsterung mit schwarzem Stoffbezug. Auf Kundenwunsch kann der Bezugsstoff gegen Aufpreis gegen einen Stoff nach Wunsch ausgetauscht werden. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. Die Maße (B/T) sind inkl. der vorstehenden Füße gemessen. Weitere Maße: Sitzhöhe 52 cm, Sitzbreite 51 cm.

1.250,00 €

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Barocke Schatulle aus Nussbaum
Barocke Schatulle aus Nussbaum
Barockschatulle aus Nussbaum, in der Art der Wellenschränke, schöner, wohnfertiger Patinazustand, gefertigt im 18. Jahrhundert. Die Schatulle steht auf vier gedrechselten Füßen, die typisch für das Hochbarock um 1700 sind. Darüber ist eine Bodenplatte aus massivem Nussbaum angebracht. Der Korpus ist wellenförmig ausgearbeitet und verbreitert sich nach oben hin. Das Nussbaum-Sägefurnier ist dem wellenförmigen Korpus angepasst und vertikal aufgelegt. Es verläuft durchgehend bis an die Hohlkehle des Schatullendeckels. Der Schatullendeckel wird von einem kräftigen Perlstab und einer Wellenleiste gerahmt.  Auf der Fläche des Schatullendeckels ist eine Fischgrät-Marketerie zu sehen. Im Zentrum ist eine Raute mit eingezogenen Schenkeln eingelegt. Die Rahmung ist aus Amaranth, die innere Fläche aus Buchsbaum. Eine haptisch angenehme Handhabe mit Messingunterlagscheiben aus Messingblech ziert den Schatullendeckel.  Zierliche Lappenbänder aus Messing dienen als Scharniere. Als Schlüsselschild diente wohl eine rosettenförmige Messingintarsie. Der Innenraum ist mit einer barocken Tapete ausgeschlagen. Diese Barockschatulle befindet sich in einem schönen Patinazustand. 

1.280,00 €

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Barockschrank mit Pilastern, Nussbaum mit Marketerie und Schnitzereien
Barocker Pilasterschrank aus Nussbaum mit Marketerie und Schnitzereien, von ca. 1730
Barocker Pilasterschrank aus Nussbaum, mit 2 Schubladen, zwei Türen, 11 Pilastern, 2 Ädikulä und Bastionsfüllungen, schön restaurierter Zustand unter erhalt der Patina, wohl Straßburg/Baden-Baden um 1735. Ein Kunstwerk in der Formgebung und der sehr aufwendigen Verarbeitung. Der Barockschrank wurde fachgerecht unter Erhalt der vorhandenen Oberfläche sorgsam aufgearbeitet und nicht geschliffen und nicht neu poliert. Diese zurückhaltende Restaurierung ist deutlich anspruchsvoller, als eine Restaurierung mit neuer Schellackpolitur und trägt zum Erhalt der Substanz und des Wertes bei. Dieser höfische Barockschrank ist mit starkem Nussbaum-Sägefurnier auf Nadelholz belegt und wird an zahlreichen Feldern von feinen Ahorn-Fadenintarsien geschmückt. Der Schrank ist komplett zerlegbar und wird mit Holzkeilen verbunden. Beide Türen zeigen eine ausgewogene Dekoration in Form von kleinen Tempeleingängen (Ädikula), die im Zentrum mit einer Bastionsfüllung verziert sind. Interessant ist: Die Darstellung der Ädikulä (ohne Giebel, Schnitzereien und Bastionsfüllung) spiegeln in verkleinerter Ausführung bis in kleinste Details den Gesamtaufbau des großen Barockschranks wider. So beginnt die Ädikula im unteren Bereich mit einem verkröpften Sockelbereich, der sowohl in der Gestaltung als auch in den reichhaltigen Profilierungen identisch mit dem großen Schrank sind. Darauf folgen die aufgesetzten Pilaster mit den gleichen barocken Marketeriefeldern, wie auf den großen Pilastern. Auch die geschnitzten Kapitelle und das sehr aufwendige Kranzgesims sind in gleicher Manier gestaltet, wie bei dem großen Schrank. Eine sehr bemerkenswerte Handwerkskunst, diese aufwendige Arbeit auch noch in verkleinerter Form dazustellen. Der Sockel steht auf den originalen, gedrückten Kugelfüßen aus massivem Nussbaumholz und ist mit zwei geräumigen Schubladen ausgestattet. Über dem Sockelelement folgen die beiden Türen, die mit kraftvollen Fitschenbändern aus Messing angeschlagen sind. Drei furnierte Pilaster mit geschnitzten Kapitellen gliedern die Front. Seitlich sind zwei Füllungen zu sehen und auch jeweils zwei Pilaster. Der aufgesetzte Kranz ist aufwendig getreppt profiliert und verkröpft. Verwendet wurde hier massiver Nussbaum und stehendes Nussbaum-Sägefurnier. Innen bietet der Schrank viel Stauraum mit einer Hutablage, einem Mittelbrett (beides original zugehörig) und zu beiden Seiten drei Einlegeböden. Auf Wunsch können wir zusätzlich Kleiderstangen einbauen. Die obere Hutablage ist nur 40 cm tief, dass man noch bequem in den oberen Bereich Dinge stellen kann. Die linke Türe wird durch einen schönen, geschmiedeten Riegelmechanismus verschlossen, der nach ca. 300 Jahren immer noch einwandfrei funktioniert und eine echte Augenweide ist. Es macht Freude, diesen zu benutzen. Die rechte Tür wird durch ein "Altdeutsches Kastenschloss" verriegelt, das zusätzlich mit zwei doppeltourigen Riegeln versehen ist. Das Beschlagwert (Bänder, Schloss, Riegel und Schlüsselbeschläge) ist original zugehörig. Bei den Schlüsselschildern handelt es sich um sehr schöne Beschläge aus graviertem Messing, durchbrochen gearbeitet und mit einer gebläuten Grundplatte unterlegt. Die Sägefurniere aus Nussbaum sind sehr stark und wurden an den Kanten auf Gehrung geschnitten. Dies ist ein Zeichen für hohe Qualität. Zahlreiche Flächen werden von Ahorn-Fadenintarsien begrenzt, sowohl auf den großen und kleinen Pilastern, als auch auf Flächen am Sockel. Sie begrenzen kleine barocke Felder, die zusätzlich zu dem Spiel aus hellem und dunklerem, stehend und liegend furniertem Nussbaum das Auge erfreuen. Der Schrank befindet sich in einem einwandfreien Zustand mit einer schönen Patinaoberfläche, die im Zuge der Restaurierung nicht erneuert, sondern lediglich aufgefrischt wurde. Fotos vom Zustand vor der Restaurierung sind vorhanden.

38.000,00 €

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Barocker Tabernakelsekretär aus Nussbaum mit figürlichen Marketerien, restaurierter Zustand, Kirchheim Teck um 1740
Barocker Tabernakelsekretär aus Nussbaum mit figürlichen Marketerien, restaurierter Zustand, Kirchheim Teck um 1740
Ein schöner Barock-Tabernakelsekretär aus Nussbaum mit reichhaltiger Marketerie aus verschiedenen Hölzern, restaurierter Zustand, Kirchheim Teck von ca. 1740. Ein sehr schönes und qualitätsvolles Exemplar der Kirchheim-Teck Möbel. Eine sehr feinteilige Marketerie aus verschiedenen Edelhölzern, teils gefärbten und brandschattierten Hölzern. Dargestellt sind u.a. figürliche Jagdszenen und verschiedene Vögel. Weitere Fotos folgen in Kürze.Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. 

12.500,00 €

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Barockkommode aus Nussbaum von 1740
Barockkommode aus Nussbaum von 1740
Elegante Barockkommode aus Nussbaum, restauriert und mit Schellack poliert, aus der Zeit um 1740. Diese frühe deutsche Barockkommode zeigt eine schöne, ungewöhnlich kantige Grundform mit drei Schubladen. Die Flächen sind sehr aufwendig mit Nussbaum Sägefurnier belegt. Auf der Deckplatte sehen wir 2 Felder, die vierfach gerahmt sind, unter anderem mit einem Obstholz und einer Fadenintarsie aus Ahorn. An den Seiten sehen wir ein mehrfach gerahmtes Feld. Die aufschlagenden Schubladen sind mit jeweils 5 mehrfach gerahmten Feldern geschmückt. Im Zuge der Restaurierung wurde diese Barockkommode mit Schellack von Hand poliert. Die qualitätsvollen Handhaben und Schlüsselschilder sind sekundär. Alle Schubladen sind mit einem Schlüssel verschließbar und lassen sich einwandfrei benutzten.  Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.

3.500,00 € 4.800,00 €

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Barockkommode aus Nussbaum, 3-schübig, mit Messingbeschlägen, Schellack-Handpolitur, Sachsen um 1760
Barockkommode aus Nussbaum, 3-schübig, mit Messingbeschlägen, Schellack-Handpolitur, Sachsen um 1760
Diese formschöne Barockkommode aus Nussbaum und Kirschbaum wurde in der Zeit um 1760 in Sachsen gefertigt. Sie ist stehend furniert, üppig gebaucht und im Sockelbereich mit einer Schürze und eleganten Zwickeln gestaltet. Die kräftig profilierte Kommodenplatte schwingt im hinteren Bereich eindrucksvoll nach außen. Die Fläche ist mit einem Feld aus einem lebhaften, dunklen Nussbaumfurnier mit Kreuzfuge gestaltet und mit schönem Kirschbaum-Sägefurnier umrandet. Auf den Seitenwänden wird das gespiegelte Nussbaumfurnier von quer aufgelegtem Nussbaum flankiert. Die drei aufschlagenden, mit feinen Lippen gerahmten Schubladenfronten zeigen Nussbaumfelder, die ebenfalls von hellerem Nussbaum gerahmt sind. Die Handhaben und Schlüsselschilder sind später hinzugekommen, waren vor der Restaurierung aber schon vorhanden und passen stilistisch sehr gut. Die Schlösser sind original zugehörig. Ein Schlüssel ist vorhanden, der bei allen drei Schlössern passt. Die Kommodenplatte ist durch eine liegende Gradleiste zuverlässig gegen Verwerfungen geschützt und dadurch sehr gerade geblieben.Die Kommode wurde im Zuge der Restaurierung mit Schellack seidenglänzend mit Schellack von Hand poliert. Sie hat uns unmittelbar begeistert. Trotz einer beachtlichen Gesamtbreite von 133 cm wirkt sie, durch ihre bewegte Formgebung und den Umstand, dass der Korpus lediglich 114 cm breit ist, nicht ausladend. Es wurde sehr ausgewähltes Sägefurnier verwendet, welches eine schöne Holzmaserung und einen leuchtenden Farbton zeigt. Die Innenräume sind sauber und wurden mit Schellack mattiert. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.

5.600,00 €

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Barockkommode Frontansicht
Barockkommode aus Nussbaum, mit Bandelwerk und originalen Beschlägen
Diese qualitätsvolle, dreischübige Barockkommode aus Nussbaum stammt aus der Zeit um 1730/40. Sie zeichnet sich durch ihre feine Marketerie mit Bandelwerk und Faltsternen aus und befindet sich in einem restaurierten Zustand. Die Oberfläche wurde mit Schellack mattiert.  Die Kommode zeigt eine stark gebauchte Front und steht auf gedrechselten Kugelfüßen. Das Profil an dem Sockel und der Kommodenplatte ist aus massivem Zwetschgenholz gefertigt. Auf den Traversen ist Zwetschgenholz stehend als Sägefurnier aufgelegt. Das Zwetschgenholz ist auch in der Marketerie auf den Flächen zu sehen und zeigt einen schönen Kontrast zwischen dem dunkelroten Kernholz und dem hellen Splintholz. Auf der Kommodenplatte sehen wir jeweils zwei, von Bandintarsien aus Zwetschge und Ahorn begrenzte Felder, die von fischgrätartig gelegtem und gespiegeltem Nussbaumfurnier gerahmt werden. Die Felder auf der Kommodenplatte zeigen Faltsterne aus Ahorn und Mooreiche. Diese sind in fächerförmig angeordneten Nussbaum Sägefurnier eingelegt. In die Schubladenfronten ist je ein geometrisches Bandelwerk aus Zwetschge und Ahorn eingelegt. Besonders schön sind die jeweils gleichen Furnierbilder, welche in die Innenbereiche des Bandelwerks gespiegelt eingelegt sind. Die Bereiche um das Schlüsselschild zeigen eine kleine Raute aus Ebenholz und Ahorn. Die Seiten der Kommode sind mit einem Feld aus stehend furniertem Nussbaum ausgestattet, das von einem im 90°-Winkel dazu verlegtem Nussbaum gerahmt ist. In das Feld ist eine große Bandintarsienraute aus Zwetschge eingelegt, die eine Kreuzfuge aus Nussbaum umschließt. Diese Barockkommode ist mit den original zugehörigen Schlössern und Beschlägen ausgestattet. Bei den Schlössern handelt es sich um schöne, schwere Kastenschlösser. Im Zuge der Restaurierung wurden drei qualitätsvolle Schlüssel gefertigt. Die originalen Beschläge sind aus Messing gearbeitet. Vor der Restaurierung befand sich diese qualitätsvolle Barockkommode in einem authentischen Originalzustand ohne Spuren einer früheren Restaurierung. Die im Außenbereich entstandenen Fotos zeigen den Zustand der Kommode vor der Restaurierung. Im Händlerjargon bezeichnen wir diese Kommodenform als "Bäcker Kommode". Leider konnte uns noch niemand den Ursprung dieser Bezeichnung verraten. Über einen diesbezüglichen Hinweis würden wir uns sehr freuen. Die Engländer sprechen bei dieser Kommodenform von einer Bowfront Commode. Die Fronten der frühen Barockkommoden waren gerade, konkav oder konvex gestaltet. Im weiteren Verlauf des 18. Jahrhunderts wurde die Form zusehends bewegter.

6.500,00 € 7.500,00 €

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Barocktisch aus Kirsch- und Nussbaum mit Schublade, geschweifte und parkettierte Schublade, von ca. 1760
Barocktisch aus Kirsch- und Nussbaum mit Schublade, geschweifte und parkettierte Schublade, von ca. 1760
Barocktisch aus Kirsch- und Nussbaum, mit Schublade, geschweifte und parkettierte Tischplatte, restauriert und mit Schellack poliert, von ca. 1760. Das Tischgestell ist aus massivem Kirschbaum gefertigt und zeigt stark geschweifte Beine, die in einem "Guss" in die geschwungene Zarge übergehen. An einer Längsseite ist eine kleine Schublade (Innenmaß 6 x 26 x 34 cm) vorhanden, die an einem kleinen Messingknopf herausgezogen werden kann. Die allseitig überstehende und mehrfach geschwungene Tischplatte ist mit außenliegenden Gratleisten versehen und wird mit jeweils einem Holznagel mit dem Tischgestell verbunden. Auf der Tischfläche sehen wir im Zentrum eine Parkettierung aus Sägefurnieren (Kirsche, Nussbaum, Ahorn) und eine diagonal furnierte Rahmung aus Nussbaum-Sägefurnier. Die bewegte Außenkante wird von einem ebonisierten Viertelstab verziert. Der Tisch wurde im Zuge der Restaurierung mit Schellack poliert. 

2.200,00 €

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