Biedermeierschrank aus Nussbaum von 1825, unrestauriert

1.600,00 €

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Artikel-Nr. : A486
Alter: von ca. 1825
Epoche/Stil: Biedermeier
Zustand: unrestauriert
Konstruktion: komplett zerlegbar
Holzarten: Nussbaum Sägefurnier auf Nadelholz
Türen: 2
Höhe: 183 cm
Breite: 144 cm, Korpusbreite hinten 122 cm
Tiefe: 56 cm, Korpustiefe 47 cm
Innentiefe: 40 cm
Furthof Antikmöbel GmbH
Furthof 1
D-88633 Heiligenberg-Hattenweiler

Objektbeschreibung

Ausgefallener Biedermeierschrank aus Nussbaum, unrestaurierter Zustand, aus der Zeit um 1825. Der Schrank ist komplett zerlegbar und wird mit Holzkeilen verbunden. Schloss, Schlüssel und Türriegel sind original zugehörig. Der Preis bezieht sich auf den Istzustand. 

Restaurierung auf Kundenwunsch

Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Möbelstück anbieten. Gerne gehen wir auch auf Ihre individuellen Wünsche ein.

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Ein außergewöhnlicher Satz von fünf klassizistischen Stühlen aus edlem Kirschbaumholz – gefertigt in der renommierten Werkstatt von Jean-Joseph Chapuis in Brüssel, um 1815/20. Diese seltene Sitzgruppe vereint historische Authentizität mit zeitloser Eleganz und bringt den Charme einer vergangenen Epoche direkt in Ihr Zuhause. Mit ihrer fein abgestimmten Formensprache strahlen die Stühle eine besondere Leichtigkeit aus: Die zart gedrechselten, nach unten hin verjüngten Vorderbeine wirken fast filigran, ohne an Stabilität einzubüßen. Die sanft geschwungene Rückenlehne schmiegt sich angenehm an und begeistert mit liebevollen Details – einer kunstvoll geschnitzten Zunge mit Palmettenmotiv sowie einem eleganten Querbrett mit intarsierter Raute. Der fein gearbeitete obere Abschlussstab greift diese Ästhetik harmonisch auf und rundet das Gesamtbild stilvoll ab. Dieser Stuhlsatz wurde mit großer Sorgfalt und handwerklichem Können restauriert – immer mit Respekt vor seiner Geschichte. Die warme Schellackpolitur bringt die natürliche Schönheit des Kirschholzes eindrucksvoll zur Geltung und verleiht den Möbeln eine sinnliche Tiefe. Die Polsterung wurde vollständig erneuert und traditionell mit Federn und hochwertigen Naturmaterialien aufgebaut – für spürbaren Sitzkomfort auf höchstem Niveau. Der gewählte rötliche Streifenstoff unterstreicht den klassischen Charakter und setzt zugleich einen eleganten Akzent. Auf Wunsch haben Sie die Möglichkeit, den Bezugsstoff individuell nach Ihrem Geschmack zu wählen – so entsteht ein ganz persönliches Möbelensemble, das sich perfekt in Ihr Interieur einfügt. Fotos des unrestaurierten Zustands sind selbstverständlich vorhanden und geben Ihnen einen faszinierenden Einblick in die behutsame Verwandlung dieser besonderen Stücke.

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Seltener Biedermeier Ohrenbackensessel aus Kirschbaumholz mit Intarsien, aus der Zeit um 1820. Dieser Ohrenbackensessel befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellackpolierter Oberfläche. Die Polsterung wurde erneuert und frisch bezogen.Dieser, bis auf den barockisierenden Abschluss der Rückenlehne, streng biedermeierlich geformte Ohrenbackensessel ist aus massiven Kirschbaumholz und aus Kirschbaum-Sägefunier gefertigt. Die Zargen, Ohrenbacken, Querfriese und die Voluten der Armlehnen sind mit schwarz durchgefärbten Birnbaumholz intarsiert. Eine gängige Praxis, da das kostbare und rare Ebenholz den wenigsten Schreinern zur Verfügung stand. Besonders schön und typisch für die Entstehungszeit sind die Silhouetten (Profilansichten) des Herrn und der Dame, die gerahmt die Ohrenbacken zieren und in der Manier der damals so beliebten Scherenschnitte dargestellt sind. Ohrenbackensessel sind sehr typisch für diese Zeit- und Stilepoche und ein Sinnbild für die heimische Gemütlichkeit. Der Sessel wurde von uns komplett restauriert, mit Schellack poliert, gepolstert und bezogen.

2.800,00 €

Versandkostenfrei
Tabakdose aus Weißblech, Ölgemälde "Die Schelme" mit zwei badenden Mädchen und zwei Buben im Hintergrund, frühes 19. Jahrhundert
Tabakdose aus Weißblech, Ölgemälde "Die Schelme" mit zwei badenden Mädchen und zwei Buben im Hintergrund, frühes 19. Jahrhundert
Es handelt sich um eine Tabakdose aus Weißblech mit einem Ölgemälde auf dem Deckel, frühes 19. Jahrhundert. Diese rechteckige Dose ist schwarz lackiert und umlaufend in Gold liniert. Der Innenraum ist in einem Gold/Ocker-Ton gehalten. Auf dem Deckel sehen wir ein fein gemaltes Ölgemälde mit zwei badenden Mädchen an einem Bach. Im Hintergrund oben links sind zwei Buben, welche die Kleidung der Mädchen weg angeln möchten. Die Darstellung des Gemäldes ist bekannt und wurde von dem französischen Maler Jean Frédéric Schall (1752-1825) gemalt. Es gibt noch eine weitere Version des Gemäldes von Charles Melchior Descourtis (1753-1820), ebenfalls ein französischer Maler. Die Gemälde tragen den Titel "Les Espiègles", übersetzt "die Schelme". In der Schatulle ist noch ein Ausschnitt aus einem Auktionskatalog von 1976, bei der eine Aquatintaradierung von Descourtis zur Versteigerung stand. Ob einer der beiden Künstler diese Tabakdose bemalt hat, können wir nicht belegen. Aber die Qualität ist sehr gut. Es handelt sich um ein nicht restauriertes und nicht gereinigtes Sammlerstück, das sich in einem sehr guten Erhaltungszustand befindet. Der Deckel schließt einwandfrei. Es sind altersgerechte, kleinere Bestoßungen in der Lackschicht vorhanden. 

750,00 €

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Biedermeier Lackdose, Damenportrait mit Liebesbrief, Stobwasser? um 1840
Biedermeier Lackdose, Damenportrait mit Liebesbrief, Stobwasser? um 1840
Spätbiedermeier Lackdose mit Damenportrait in Ölmalerei, kleine Reparatur auf der Rückseite erkennbar, aus der Zeit um 1840. Diese Deckeldose ruht auf einem geraden Boden. Die Seitenwände und der Deckel sind gewölbt ausgearbeitet. Außen und innen ist die Lackdose braun lackiert und zeigt auf dem Deckel eine schöne Ölmalerei. Zu sehen ist eine junge Dame mit gelocktem Haar und Blumenkranz, die neben ihrem Schminktisch steht. Gerade in diesem Moment hebt sie Ihren Schal an, um einen Liebesbrief in ihr Dekolleté zu stecken. Eine kleine und schöne Lackarbeit. In der Dose liegt noch eine Notiz des Vorbesitzers, dass es sich um eine Arbeit aus der Fabrik Stobwasser aus Braunschweig handelt. Dies können wir jedoch nicht belegen. 

350,00 €

Versandkostenfrei
Biedermeier Tabakdose mit Stadtansicht, Weißblech mit Ölmalerei, 1. H. 19. Jh.
Biedermeier Tabakdose mit Stadtansicht, Weißblech mit Ölmalerei, 1. H. 19. Jh.
Biedermeier Tabakdose aus Weißblech, außen rot lackiert, innen grün lackiert, Deckel mit Stadtansicht in Ölmalerei, 1. Hälfte 19. Jahrhundert. Diese Deckeldose befindet sich in einen guten Zustand, ist nicht restauriert und nicht geputzt. Zustand siehe Fotos. Der Deckel schließt einwandfrei. Beim Kauf lag eine Visitenkarte eines Antiquitätenhändlers aus Amsterdam dabei, rückseitig mit der Beschriftung "Deventer". Hierbei handelt es sich um eine niederländische Stadt. Evtl. ist es die Stadt, die auf dem Gemälde dargestellt ist.

320,00 €

Versandkostenfrei
Biedermeier Tabakdose aus Weißblech mit Landschaftsmalerei in Öl, 1. H. 19. Jh.
Biedermeier Tabakdose aus Weißblech mit Landschaftsmalerei in Öl, 1. H. 19. Jh.
Biedermeier Tabakdose (Tabatiere) aus Weißblech mit Ölmalerei, 1. Hälfte 19. Jahrhundert. Diese Deckeldose ist grün lackiert und umlaufend Gold liniert. Der Deckel ist mit einer Ölmalerei geschmückt, die ein schönes Krakelee zeigt. Zu sehen ist eine Landschaft mit Wanderern, die zu einer Stadt gehen, welche an einem Fluss liegt. Innen ist ein kleines Etikett mit der Beschriftung "Braunschw., 1. H. 19. Jh." Sammlerobjekt: Nicht restauriert, nicht gereinigt/geputzt. Das Scharnier funktioniert einwandfrei. Zustand wie auf den Fotos abgebildet.

295,00 €

Runder Intarsientisch der Firma Knussmann aus Mainz, Palisander und Ahorn, von ca. 1840
Runder Intarsientisch der Firma Knussmann aus Mainz, Palisander und Ahorn, von ca. 1840
Runder Intarsientisch der Firma Knussmann aus Mainz, gefertigt aus Palisander mit Ahornintarsien auf Eichenholz, restauriert und mit Schellack poliert, aus der Zeit um 1840. Dieser runde Palisander Tisch steht auf drei kräftigen Auslegern, über die sich ein sechskantiger Säulenschaft erhebt. Darauf ruht eine profilierte, runde Tischplatte. Diese ist mit einem aus 12 Furnierblättern herausgeschnittenen tortenförmig gelegtem Furnierbild bedeckt. Sechs gleiche, ornamentale Intarsienkompositionen aus Ahorn verzieren dieses. Der zweistufige, sechskantige Säulenschaft, wie auch die Ausleger zeigen auf ihren Sichtflächen vergleichbare Intarsienkompositionen. Die Tischzarge ist durch sechs große und sechs kleine, liegend rechteckige Felder aus Fadenintarsien gegliedert. Die großen Felder sind reichhaltig intarsiert. Die Intarsien des Tisches zeigen ein feines, rankenförmiges Blattwerk, Blumen, Muscheln und Greifen. Diese sind mit Binnenzeichnungen geschmückt. Die Firma Knussmann hat sich häufig an den Entwürfen Friedrich Schinkels orientiert. So auch wohl bei diesem eindruckvollen Tisch aus kostbarem Palisander. Die Werkstatt von Knussmann aus Mainz war für ihre gediegene Verarbeitung bekannt. Neben soliden Möbeln für das Bürgertum fertigten sie ausgesprochen luxuriöse Möbel aus kostbaren exotischen Hölzern mit kunstvollen Intarsien. Zu dieser Kategorie zählen wir diesen Tisch. Im Laufe der langen Firmengeschichte wurden die Luxusprodukte u.a. an Fürsten und Könige verkauft. Sogar Napoleon kaufte dort eine ganze Schlafzimmereinrichtung.Dieser Tisch ist interessant gefertigt. Eine Lange Gewindestange wird in die Unterseite der Tischplatte geschraubt. Anschließend wird die Säule, welche aus 3 Elementen besteht, auf die Gewindestange gesteckt , darauf der Fuß und dann wird alles mit einer Mutter verbunden. Die einzelnen Elemente sind mit Holzdübeln versehen und sehr passgenau gefertigt. Auf der Unterseite ist der Firmenstempel "KNUSSMANN IN MAINZ 7491" mit der Seriennummer zu sehen: Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.Dieser Tisch ist Teil eines Möbelsets der Firma Knussmann aus Mainz, bestehend aus 6 Stühlen einem Sofa und diesem Tisch.

3.800,00 €

Verkauft / Sold
Satz von 6 Palisanderstühlen mit Intarsien, Firma Knussmann aus Mainz, von ca. 1840
Satz von 6 Palisanderstühlen mit Intarsien, Firma Knussmann aus Mainz, von ca. 1840
Satz von 6 Stühlen der Firma Knussmann aus Mainz, aus der Zeit um 1840. Es handelt sich um 6 qualitätsvoll gefertigte Stühle aus Palisander mit feinen Ahornintarsien. Der Stuhlsatz befindet sich in einem unrestaurierten Zustand.Diese Stühle stehen auf eleganten Säbelfüßen. Diese sind mit zwei parallel verlaufenden Ahorn Fadenintarsien versehen, die sich im weiteren Verlauf über die Seitenrahmen bis zu den abschließenden Voluten der Rückenlehne erstrecken. Die gewölbte Vorderzarge und das untere Querfries der Rückenlehne ist jeweils mit einem liegend rechteckigen Feld mit zentraler Intarsienkomposition verziert. Das, mit einer kleinen Bekrönung gestaltete, obere Querfries der Rückenlehne zeichnet mit den filigranen Intarsien die bewegte Form des Frieses nach.Restaurierung auf KundenwunschDurch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für diese Stühle inkl. Neupolsterung mit Bezugsstoff Ihrer Wahl anbieten. Diese Stühle sind Teil eines Möbelsets der Firma Knussmann aus Mainz, bestehend aus einem runden Tisch, einem Sofa und diesen Stühlen.

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Spätbiedermeier Sofa der Firma Knussmann aus Mainz, Palisander furniert, mit feinen Ahornintarsien
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Das Sofa wird aktuell restauriert und neu gepolstert. Spätbiedermeiersofa aus Palisander mit feinen Ahornintarsien, Firma Knussman aus Mainz, aus der Zeit um 1840. Das Sofa befindet sich in einem unrestaurierten Zustand. Wir sehen einen, auf weit ausgestellten, geschwungenen Beinen stehenden Sofarahmen, der in die ausladenden Armlehnen seinen seitlichen Abschluss findet. Eine üppige Intarsienkomposition vollzieht diese bewegte Form nach. Die, im Kontrast dazu sehr biedermeierliche, gerade Form der Rückenlehne wird durch die parallel darauf verlaufenden Fadenintarsien betont.Sitztiefe: 56 cm Sitzhöhe: 47 cmDieses Möbel ist Teil eines Möbelsets, bestehend aus einem runden Tisch, 6 Stühlen und diesem Sofa. Quelltext für unrestaurierte Möbelstücke: Restaurierung auf Kundenwunsch Durch unsere Restaurierungswerkstatt können wir Ihnen eine qualifizierte/fachgerechte Restaurierung für dieses Sofa inkl. Neupolsterung und Bezugsstoff nach Kundenwunsch anbieten.

1.400,00 €

Nussbaum Biedermeierschrank mit Vollsäulen und ebonisierten Zierelementen, restauriert und mit Schellack poliert, von 1820
Nussbaum Biedermeierschrank mit Vollsäulen und ebonisierten Zierelementen, restauriert und mit Schellack poliert, von 1820
Eleganter Biedermeierschrank aus Nussbaum mit ebonisierten Vollsäulen und Zierelementen, restauriert und mit Schellack poliert, süddeutsch um 1820.Es handelt sich bei diesem Schrank um einen voll zerlegbaren Schrank mit zwei Türen, der bis auf wenige Elemente aus massivem Nussbaumholz gefertigt ist (Im Bereich vom Sockel und Kranz sind Elemente mit Nussbaum-Sägefurnier belegt). Das Kranzgesims ist vorstehend und der Sockel zeigt im Bereich der Säulen Verkröpfungen. Die Schranktüren und Seiten sind jeweils mit drei Füllungen ausgestattet. Oben und unten sehen wir jeweils eine große Füllung, deren Nussbaumholz gespiegelt verleimt wurde. Zwischen den großen Füllungen ist eine kleinere querrechteckigen Füllung vorhanden, auf die ebonisierte Rauten aufgesetzt sind. Der Aufbau von den Türen entspricht auch dem Aufbau der Seiten. Bei den Türen sind zusätzlich auf den ebonisierten Rauten Messingknöpfe montiert, die einen schönen Kontrast erzeugen. Ein ebonisierter Halbrundstab bildet den Übergang von den Türen zu den kräftigen, ebenfalls ebonisierten Vollsäulen, die mit Basen und Kapitellen aus Messing ausgestattet sind. Der Innenraum zeigt ein schönes Innenleben mit Einlegeböden, Stellbrett und Hutablage. Unterhalb der Hutablage sind auf der linken Seite 4 kleine Schubladen vorhanden, die an kleinen Knöpfen aus Messing herausgezogen werden können. Die linke Türe wir durch einen schwenkbaren, geschmiedeten Haken verriegelt, der an der Mittelwand der Inneneinteilung befestigt ist. Die rechte Tür lässt sich mit dem originalen Kastenschloss verriegeln. Ein wirklich prächtiger und stattlicher Schrank, der aufgrund der geringen Höhe von knapp 190 cm in jede Räumlichkeit zu hineinpasst. Schön wäre ein Platz, bei dem der Schrank auch seitlich gut zu sehen ist. Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden. 

12.500,00 €

Runder Biedermeier Salontisch aus Nussbaum von 1820, schönes Design, Ø91cm
Runder Biedermeier Salontisch aus Nussbaum von 1820, schönes Design, Ø91cm
Ausnehmend eleganter und qualitätsvoller Biedermeier Salontisch mit runder Platte und Säulenfuß, Nussbaum Sägefurnier auf Eiche, aus der Zeit um 1820. Ein sehr schönes Design. Selbst die tropfenförmige Säule ist mit schönem Nussbaum Sägefurnier belegt. Dieser Biedermeiertisch wurde unter Erhalt der Patina restauriert. Gebrauchsspuren wurden bewusst nur mit Schellack überpoliert, um den schönen Gesamteindruck zu bewahren. Eine Qualität aus der Biedermeierzeit, die selten auf dem Markt zu finden ist. Eines unserer Lieblingsstücke. 

5.800,00 €

Elegante Biedermeierkommode aus Nussbaum mit 4 Schubladen und Vollsäulen, aus der Zeit um 1820
Elegante Biedermeierkommode aus Nussbaum mit 4 Schubladen und Vollsäulen, aus der Zeit um 1820
Elegante Biedermeierkommode aus hellem Nussbaumholz, mit freistehenden Säulen und vier Schubladen. Ein schlichtes, klassisches Design mit schönen Holzmaserungen, wie es im Biedermeier üblich war.Diese süddeutsche Biedermeier Kommode, von ca. 1820 ist mit Nussbaum-Sägefurnier auf Nadelholz und Eiche belegt und steht auf Klotzfüßen. Auf der Kommodenplatte und den Seitenteilen ist das Sägefurnier einfach, auf der Kommodenfront doppelt gespiegelt. Die kräftigen, freistehenden Säulen sind ebonisiert und mit gegossenen Messingkapitellen und -basen versehen. Die obere Schublade ist vorgesetzt und lässt sich durch verdeckte Griffmulden an der Unterkante aufziehen. Die anderen drei Schubladen sind mit den original zugehörigen Schlössern ausgestattet. Zierliche Ebenholz Wappenschilder fungieren als Schlüsselbuchsen. Alle Schubladen sind sehr leicht gängig und wurden mit Schellack innen ausgepinselt. In der oberen Schublade befindet sich eine originale Einteilung mit Trennwänden.  Bei der Restaurierung wurde die alte Patina erhalten und über die alten Gebrauchsspuren mit Schellack poliert, ohne dass das Holz geschliffen wurde. Durch den sehr guten Erhaltungszustand, in dem sich die Biedermeier Kommode vor der Restaurierung befand, war dies möglich. Fotos vom unrestauriertem Zustand liegen vor.

3.400,00 €

Biedermeierkommode aus Nussbaum, mit ebonisierten Säulen und vergoldeten Kapitellen, süddeutsch um 1820
Biedermeierkommode aus Nussbaum, mit ebonisierten Säulen und vergoldeten Kapitellen, süddeutsch um 1820
Klassische Biedermeierkommode aus Nussbaum mit drei Schubladen, ebonisierte Vollsäulen mit vergoldeten Kapitellen und Basen, süddeutsch um 1820. Diese Biedermeierkommode befindet sich in einem restaurierten, voll funktionstüchtigen Zustand mit schellackpolierter Oberfläche.Der Korpus ist mit drei Schubladen ausgestattet und steht auf den originalen, ausgestellten Beinen. Die zwei unteren Schubladen werden von ebonisierten Vollsäulen flankiert, die mit vergoldeten Basen und Korinthischen Kapitellen geschmückt sind. Hierbei handelt es sich um Holz mit einer schönen Polimentvergoldung. Beide Säulen "tragen" die vorstehende, obere Schublade. Die Schubladen sind sehr leicht gängig und werden an den Schlüsseln herausgezogen. 

3.900,00 €

Biedermeier Polsterstuhl, restauriert und mit Schellack mattiert, klassische Polsterung, himmelblau bezogen
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Klassischer Biedermeier Einzelstuhl mit gepolsterter Sitzfläche, gefertigt aus hellem Birkenholz, aus der Zeit um 1825. Dieser Stuhl befindet sich in einem restaurierten Zustand mit schellack-mattierter Oberfläche. Die Polsterung wurde komplett erneuert (klassische Polsterung mit Gurten) und himmelblau mit Moire-Stoff (Baumwolle/Viskose) bezogen. Bitte beachten Sie, dass die wellenförmige Struktur des echten Moire-Bezugsstoffs nicht mit Wasser in Berührung kommen darf, da es ansonsten seine Struktur verliert. D.h. nicht mit einer nassen Badehose darauf sitzen....Weitere Maße: Sitzhöhe 51 cm, Sitzbreite vorne 48 cm, Sitztiefe ca. 40 cm. 

750,00 €

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Biedermeierspiegel aus Nussbaum, restauriert und mit Schellack poliert, aus der Zeit um 1825. Der hochrechteckige Rahmen ist auf der Front mit Nussbaum-Sägefurnier quer furniert, an den Außenkanten längs furniert und zum Spiegelglas auf der Schrägen Fläche ebenfalls quer furniert. Das Spiegelglas und die Rückwand sind original zugehörig. Eine originale Ösenaufhängung aus geschmiedetem Eisen ist montiert.Das sichtbare Spiegelmaß beträgt 71 x 42 cm.Fotos vom unrestaurierten Zustand sind vorhanden.Damit der Spiegel sicher bei Ihnen zu Hause ankommt, wird dieser über eine zuverlässige Spedition mit Transportversicherung ausgeliefert. Lieferungen in der Bodenseeregion werden von uns persönlich durchgeführt.

580,00 €

Biedermeier Lyra-Nähtisch aus Rüster
Biedermeier Lyra-Nähtisch aus Rüster
Biedermeier Nähtisch aus Rüster, restauriert und mit Schellack poliert, Mainz um 1820. Über zwei geschweiften Auslegern, unter denen sich zierliche Messingrollen befinden, erheben sich kräftig ausgeformte Lyren. Diese tragen einen Tischkasten. Unter diesem befindet sich ein abgehängter, mit einer Trichterzinkung zusammengefügter Einschub. Oberhalb des Einschubs ist eine kleine, flache Schublade in die Zarge integriert. Die Deckplatte mit einer aufgestellten Rahmung lässt sich aufklappen und legt den Blick frei auf eine kleinteilige Facheinteilung. Neben einem Nadelkissen ist auch ein herausnehmbarer Einsatz zu sehen und eine kleine verborgene Schublade. Das Öffnen der Klappe, um an die Inneneinteilung zu gelangen, wurde oftmals als umständlich empfunden. Wie es häufig bei diesem Möbeltyp zu sehen, wurde im Nachhinein die Scheinschublade in eine richtige Schublade umgebaut, was zu einer einfacheren Benutzbarkeit führt. Für das Öffnen der Schublade muss die Klappe leicht angehoben werden, das die Metallstifte von dem Schlossgegenstück leicht erhöht sind. Der hier durchgeführte Umbau ist erstklassig gelungen und erst an den leeren Nuten sichtbar, die sich hinter der Schublade verbergen. Die komplette Einteilung und das Frontstück wurden in der Schublade integriert. Das Klappenschloss dient nun nicht nur zur Verriegelung der Klappe, sondern auch der Schublade. Die Querstrebe, die die Wangen des Untergestells verbindet, ist aus Kiefer gefertigt. Darauf ist eine Polsterung aus Leder aufgesteckt, auf dessen Unterseite auf dem Holz die Signatur Felsmann zu lesen ist. Für die Entstehung des Tischchens in Mainz, evtl. in der Werkstatt des Johann Wolfgang Knußmann, spricht die typische Ausarbeitung der Lyra mit kräftigen Voluten, die handwerklich anspruchsvolle Verarbeitung, wie die Trichterzinkung des Einschubs, die Verwendung von Ahorn, nicht nur für alle innen sichtbaren Bauteile, sondern auch als Blindholz und die rundum gespiegelten Sägefurniere auf allen Sichtflächen. Wir freuen uns immer, wenn wir solch ein Objekt erwerben können, nicht zuletzt, weil wir immer wieder von den sehr durchdachten schreinerischen Lösungen dieser anspruchsvollen Möbel etwas dazu lernen. Wir hoffen auf einen fachkundigen Liebhaber.

2.650,00 €

Biedermeier Spiegel (97,5x60cm) Kirschbaum Sägefurnier auf Nadelholz, um 1820
Biedermeier Spiegel (97,5x60cm) Kirschbaum Sägefurnier auf Nadelholz, um 1820
Ein schöner Biedermeier Spiegel aus Kirschbaum, restauriert und mit Schellack poliert, aus der Zeit um 1820. Wie im frühen Biedermeier üblich, sollte lediglich das Holz ohne Unterbrechungen oder sonstigen Verzierungen wirken können. So ist hier zu sehen, dass der Rahmen lediglich eine kräftige Hohlkehle aufweist und mit Kirschbaum Sägefurnier quer zur Faser belegt wurde. Die Rückwand und das Spiegelglas sind original zugehörig. Der Rahmen wurde im Zuge der Restaurierung mit Schellack poliert. Die Aufhängung ist stabil, der Rahmen kann direkt aufgehängt werden. Das sichtbare Spiegelmaß beträgt ca. 89,5 x 46 cm.Damit der Spiegel sicher bei Ihnen zu Hause ankommt, wird dieser über eine zuverlässige Spedition mit Transportversicherung ausgeliefert. Lieferungen in der Bodenseeregion führen wir persönlich durch.

1.750,00 €

Empire Spiegel (94x39cm) aus Kirschbaum mit Tuschmalerei, von 1810
Empire Spiegel (94x39cm) aus Kirschbaum mit Tuschmalerei, von 1810
Qualitätsvoller Empire Spiegel aus Kirschbaum, musealer Zustand, aus der Zeit um 1810. Vierfach gegliederter Spiegelrahmen mit einer, auf einem Klismos sitzender Dame im griechischen Gewand, die eine Lyra spielt. Die vier Eckverbindungen sind mit ebonisierten, quadratischen Plättchen akzentuiert. Die obere und untere Füllung ist jeweils aus ebonisiertem Birnbaumholz mit goldfarbener, ornamentaler Bemalung. Eine weitere ebonisierte Füllung sehen wir direkt über dem Spiegelglas. Dieses Füllungsbrett ist an drei Stellen ausgesägt. Mittig in Form eines liegenden Ovals, in dem etwas räumlich vertieft, eine griechisch anmutende Dame auf einem Klismus, die eine Lyra spielt. Flankiert wird diese von Durchbrüchen in der Form eines Halbkreises, mit vergoldeten Zweigen auf Glas bemalt und hellblau hinterlegt. Der Spiegel befindet sich in einem zurückhaltend restaurierten Zustand. Die Oberfläche wurde gereinigt und leicht aufpoliert. Ideal für Kenner und Liebhaber von Möbeln mit leichten Alters- und Gebrauchsspuren/Patina. Fotos vom Vorzustand sind vorhanden. Sehr hochwertig verarbeitet und leicht (knapp 2,5 Kg), ein kleines Kunstwerk. Das sichtbare Spiegelmaß beträgt 53,5 x 30,5 cm.Damit der Spiegel sicher bei Ihnen zu Hause ankommt, wird dieser über eine zuverlässige Spedition mit Transportversicherung ausgeliefert. Lieferungen in die Bodenseeregion führen wir persönlich durch.

1.800,00 €